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Coronavirus Status (25.03.2020)

Aktuell sind die Einschränkungen“ Kontaktverbot oder Ausgangssperre“ mindestens für die nächsten 14 Tagen in Bayern / Deutschland gültig. Das bedeutet bis 06. April ist kein gemeinsames Treffen möglich. Wie anschließend von der Bay. Staatsregierung entschieden wird, bleibt abzuwarten.

Was bedeutet dies für uns in der HSG aktuell:

  • Der Schießbetrieb ist nach wie vor - ohne Ausnahmen - bis auf Weiteres eingestellt
  • Unsere Gaststätte ist bis auf Weiteres geschlossen
  • Unsere geplanten Arbeitsdienste wurden bis auf weiteres verschoben
  • Der Ehrenscheibenbeschuss am 05. April ist von unserem Vogelkönig Uwe abgesagt bzw. verschoben worden.
  • Der Rot-Kreuz-Kurs wurde verschoben
  • Das Ostereierschießen am 13. April finden nicht statt /entfällt
  • Der Scheibenbeschusses / 30 Jährige Jubiläum in Jena am 25. April

ist heute nach telefonischer Rücksprache mit Andreas abgesagt worden

  • Alle sportlichen Wettkämpfe sind bereits vom BSSB abgesagt
  • Die „Rädli“ am 01. Mai ist von der Stadt Erlangen abgesagt

Darüber hinaus wird von den „Fachleuten“ von Wochen bzw. Monaten gesprochen bis eine mögliche Normalität des öffentlichen Lebens wieder erreichbar ist. Das dies unter Umständen die Durchführung der Bergkirchweih, Weinfahrt Senioren, Vogelschießen sowie 3 Tagesfahrt der Senioren beeinträchtigen könnte sollte uns bewusst sein.

Wenn wir von der Bay. Staatsregierung neue Vorgaben bekommen werden wir uns erneut besprechen und entscheiden.

Wolfgang Nahr

OSchM

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Die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen ist die älteste und mit ca. 460 Mitgliedern die größte Schützengesellschaft im Schützengau Erlangen.

Wir führen die Bezeichnung "Königlich Privilegierte...", weil wir bereits vor dem 1.1.1900 (Tag des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB) rechtsfähig waren und durch Anerkennung der Allgemeinen Schützenordnung für das Königreich Bayern vom 25.8.1868 diese Eigenschaft erlangt haben. Unsere Rechtspersönlichkeit ist damit nicht aufgrund der Eintragung in das Vereinsregister entstanden.

In Bayern gibt es 237 Königlich privilegierte Schützengesellschaften. Im Gegensatz zu einem Verein, der zu einem Satzungsänderungs-Beschluß lediglich die Zustimmung von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder benötigt (§ 33 I BGB), muss eine Königlich Privilegierte Schützengesellschaft auch noch eine staatliche Genehmigung einholen (§ 33 II BGB). Diese Genehmigung erteilt zentral für Bayern die Regierung von Schwaben.