Coronavirus Update (09.03.2021)

 

 

Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

sowie Nutzer unserer Schießanlage,

es hat uns überrascht, dass die Bayrische Regierung doch so schnell reagiert hat und den Sport im Freien mit Einschränkungen zulässt.

Im Anhang (unter Downloads) findet ihr die aktuelle – Wiederaufnahme des HSG-Schießbetriebes – Version 7 von unserm Corona Team mit Gültigkeit ab dem 11.03.2021 / 0 Uhr.

Die aktuelle 7-Tage -Inzidenz, die an drei aufeinander folgenden Tagen überschritten wird hat die Kreisverwaltungsbehörde noch am selben Tag amtlich bekannt zu geben. Die jeweiligen Schießleiter haben sich vor Schießbeginn unter https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-2066 zu informieren ob Schießbetrieb möglich ist.

 

Es ist ein Schießen nur nach Voranmeldung möglich!

Bei Inzidenzen von über 50 wird die gesamte Schießanlage wieder geschlossen.

Begründung:

Es sind maximal 5 Personen aus zwei Haushalten – bei IW über 50 – genehmigt. Diese Einschränkung wird bei einer Aufsicht und einem Schützen bereits erreicht, sodass keine weiteren Personen schießen können. Aufwand und Nutzen stehen hier für die Aufsichtspersonen in keinem Verhältnis.

 

Mit Schützengruß

Uwe Schneider

Sportleiter

 

 

 

 

 

 

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Infos zur HSG

Die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen ist die älteste und mit ca. 460 Mitgliedern die größte Schützengesellschaft im Schützengau Erlangen.

Wir führen die Bezeichnung "Königlich Privilegierte...", weil wir bereits vor dem 1.1.1900 (Tag des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB) rechtsfähig waren und durch Anerkennung der Allgemeinen Schützenordnung für das Königreich Bayern vom 25.8.1868 diese Eigenschaft erlangt haben. Unsere Rechtspersönlichkeit ist damit nicht aufgrund der Eintragung in das Vereinsregister entstanden.

In Bayern gibt es 237 Königlich privilegierte Schützengesellschaften. Im Gegensatz zu einem Verein, der zu einem Satzungsänderungs-Beschluß lediglich die Zustimmung von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder benötigt (§ 33 I BGB), muss eine Königlich Privilegierte Schützengesellschaft auch noch eine staatliche Genehmigung einholen (§ 33 II BGB). Diese Genehmigung erteilt zentral für Bayern die Regierung von Schwaben.