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Am Sonntag, den 07.01.2018 wurde der sechste und somit letzte Wettkampftag der zweiten Bundesliga Süd in Erlangen ausgetragen. Für die letzten beiden Wettkämpfe gegen Auerhahn Steinberg und Adlerschützen Unteriglbach trat die erste Luftpistolenmannschaft in Stammbesetzung an. Matthias Nolte, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Claudia Schardt und Niels Röhner hatten das Ziel des Klassenerhalts vor Augen. Die Mannschaftspunkte lagen bei den Tabellenplatzierungen sechs bis zwölf so nah beieinander, dass nur ein Doppelsieg zum sicheren Klassenerhalt diente.

vlnr: Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte, Claudia Schardt, Martin Bäuml, Niels Röhner

Auerhahn Steinberg erwies sich als zäher Gegner. Während Matthias unter seiner gewohnten Leistung blieb, kämpfte Martin Kopf an Kopf mit seinem Gegner. Beide konnten sich jedoch nicht nennenswert absetzen - zum Ende ist es aber beiden Schützen gelungen, einen Sieg zu erzielen. Deutlich geschlagen mussten sich leider Hans-Rainer und Claudia geben die es über 360 Ringe nicht geschafft haben. Eine durchschnittliche Leistung von Niels reichte für seinen Gegner. Trotz der höheren Mannschaftsringleistung verlor Auerhahn am Ende mit 3:2 Punkten.

Im letzten Wettkampf der Saison wollten die Adlerschützen Unteriglbach Ihre Position in der Tabelle verteidigen. Dies gelang auf den ersten Schuss noch ganz gut aber im weiteren Verlauf hat sich gezeigt, dass sich die Mannschaft der Erlangener neu motivieren konnten. Mit einem 5:0 wurde der Gegner in seine Schranken gewiesen.

Am Ende landete die HSG Erlangen auf dem fünften Platz. Damit hatte Anfang der Saison noch niemand gerechnet! Das klingt vielleicht für den einen oder anderen auf den ersten Blick nicht so gut ABER: Hätte die HSG München Ihre erste Mannschaft nicht aus der Bundesliga abgemeldet wäre sogar ein Aufstiegswettkampf möglich gewesen. SV Kelheim-Gmünd II (Platz 2) und SSG Dynamit Fürth II (Platz 4) hätten nicht antreten dürfen, weil diese bereits in der ersten Liga vertreten sind.

Dies zeigt, dass die Saison erst mit dem letzten Schuss aufhört. Wir kämpfen bis zum Schluss.