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Bei strahlendem Sonnenschein besuchte wieder eine Abordnung unserer Kgl. Priv. HSG den traditionellen Berg-Frühschoppen der CSU Erlangen, den der Ortsverband Mitte-Nord ausrichtet.

Als Gastredner war diemal der Bayerische Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, eingeladen. Weitere anwesende CSU-Größen waren der Bayerische Staatsminister für Inneres und Sport und Schützenbruder Joachim Herrmann, und unser Schützenbruder und parlamentarischer Staatsekretär Stefan Müller.

In den vergangenen Jahren hat sich eine durchaus freundschaftliche Beziehung zu den Vertretern der CSU entwickelt, viele CSU-Stadträte sind zwischenzeitlich auch Mitglieder unserer Gesellschaft. Unser Schützenkommissar und Alt-OB Dr. Siegfried Balleis ist unserer Schützengesellschaft eng verbunden, und unser Innenminister Joachim Herrmann gibt uns schon seit Jahren die Ehre beim traditionellen Vogelschießen.

 

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Die CSU ist in Bayern bekanntlich eine der wenigen Parteien, die das Schützenwesen mit seinem wichtigen traditionellen Stellenwert in der Gesellschaft unterstützen und fördern, und auch in der Öffentlichkeit dazu stehen. Die CSU-Kreisvorsitzende und Schützenschwester Alexandra Wunderlich erinnerte in ihrem Grußwort an die Rolle, die die Kgl. Priv. HSG Erlangen bei der Begründung der Erlanger Bergkirchweih spielte und bedankte sich für die schon jahrelange Begleitung des Frühschoppens. Eine sehr pointierte Rede hielt anschließend ein gut gelaunter Dr. Markus Söder*:

„Beim Pendeln zwischen Berlin, zuweilen Brüssel und München ist man froh, wenn man am Freitagabend wieder fränkischen Boden unter den Füßen spürt. Da ist so ein Besuch am Berg ein wunderbarer Ausgleich“, so der Bayerische Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Darüber hinaus verriet der CSU-Spitzenpolitiker schmunzelnd, dass er schon als Student in Erlangen „meinen Bergschein gemacht und bestanden und meinen Doktortitel bis heute behalten habe.“ Gemeinsam mit Innen-, Bau- und Verkehrsminister Joachim Herrmann sieht er sich als „starke Einheit dafür, dass das Geld aus dem Staatshaushalt nicht nur in den Süden fließt.“ Und setzte noch eins oben drauf: „Nichts in der Region bewegt sich, wenn es nicht die CSU gäbe. Sie ist eine treibende Kraft. Und auch Deutschland insgesamt geht es nur so gut, weil es uns Bayern und Franken gibt".

Bei süffigem Bergbier und einer deftigen Brotzeit, konnten anschließend viele interessante Gespräche mit Vertretern von Politik, Wirtschaft und Stadtverwaltung geführt werden. Eine rundum gelungene Veranstaltung; die HSG bedankt sich herzlich für die Einladung und die kontinuierliche Unterstützung!

*(Zitate: "Blickpunkt" der CSU Erlangen

ef /na