Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Am Donnerstag, den 21. Mai 2015, Punkt 17:00 Uhr war es bei strahlendem Sonnenschein soweit: die 5. Jahreszeit hatte Erlangen wieder voll im Griff.

Traditionell, wie schon im Vorjahr, begleitete eine stattliche Abordnung unserer Schützengesellschaft unseren Oberbürgermeister Dr. Florian Janik und die Ehrengäste zum Anstich der 260. Erlanger Bergkirchweih. Dank einer guten Vorbereitung und Zusammenarbeit von Ordnungsamt, Bürgermeister- und Presseamt, Polizeiinspektion Erlangen und der Unterstützung der Festwirte durch ihre Ordner, ist es dabei diesmal gelungen, die Gasse zum Anstichpodium soweit frei zu halten, dass der Festzug fast ungehindert seine Aufstellung beim Podium am „T“ einnehmen konnte.

 

  • K800_IMG_1926
  • K800_DSC_0007
  • K800_IMG_1924
  • K800_IMG_1927
  • K800_360°II_2
  • K800_Anböllern
  • K800_360°II_1

Simple Image Gallery Extended

360°-Aufnahmen:   Foto: Jan Köhn www.erlangen360.de

Das Startsignal für den Zug gaben unsere Böllerschützen mit Heidi Haas als Kommandantin. Mit dem ersten Salut um 16:50 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung und begleitete den OB, flankiert von weiteren Böllerschüssen, zum Steinbach-Fass, das er dann pünktlich um 17:00 Uhr mit nur 2 Schlägen anstechen konnte. Dies und ein letzter Salut gaben den 260. "Berch" dann endgültig frei.

Nach der Zwangspause im letzten Jahr, konnten unsere Böllerschützen so wieder an die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft als Mitbegründer der Erlanger Bergkirchweih erinnern. Hoffen wir, dass mit dem neuen Standort der Böllerschützen am Fuß der Bergstraße, eine Tradition geboren wurde und auch die kommenden „Berch-Kerwas“ mit einem gebührenden Salut angeböllert werden können. Unser Dank gilt den Verantwortlichen von Ordnungsamt, Bürgermeister- und Presseamt und der Polizeiinspektion Erlangen, die gemeinsam mit uns eine Lösung gefunden haben, das Böllerschießen ohne Zwischenfälle durchzuführen.

Bei der anschließenden Steinbachmaß und einer zünftigen Brotzeit, konnten wieder interessante Gespräche mit Vertretern des öffentlichen Lebens geführt werden, bei der mehrmals die Wertschätzung für unsere Teilnahme in Schützenkleidung zum Ausdruck gebracht wurde. Eine Tradition, die auch von den nachfolgenden Generationen mit Überzeugung fortgesetzt werden wird.

 ef /na