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Am Abend vor dem Dreikönigstag wurden die Fallscheibenanlage aufgebaut und das Fass selbstgebrautes Bier, welches von Dietmar Göbel organisiert wurde, angestochen. Die Schützenstube wurde wieder in einen ansehnlichen Zustand gebracht und die zusätzlichen Tische und Stühle für das Dreikönigsschießen aufgestellt. Nach diesem kleinen Arbeitseinsatz musste nur noch der Grill angezündet werden und schon nach kurzer Zeit war eine entsprechende Glut vorhanden, um die von den „Werners“ mitgebrachten Bratwürste und die von Dietmar spendierten Spare Ribs vom Reh zu grillen. Da die Spare Ribs und Bratwürste in sehr großzügiger Menge vorhanden waren, konnten sich nicht nur die Helfer, sondern auch die restlichen anwesenden Schützen die Sachen schmecken lassen. Ein Lob an die Spender und Griller an diesem Abend!

Nach den perfekten Vorbereitungen konnten wir nur noch darauf hoffen, dass möglichst viele HSG-Mitglieder auch an dem diesjährigen Dreikönigsschießen teilnehmen. In den letzten Jahren war beim Dreikönigsschießen ein positiver Aufwärtstrend bei den Teilnehmerzahlen festzustellen. Letztes Jahr waren es schon 58 Teilnehmer. Bei den vorangegangenen gesellschaftlichen Schießereignissen war dieser Trend auch schon zu spüren, so dass die Pistoleros hoffen konnten, einen neuen Teilnehmerrekord aufzustellen. Die Einladung unseres 1. Sportleiters Eddi Fischer ging zeitnah an unsere Mitglieder heraus und nach dem letzten Stand meldeten sich schon 20 Mitglieder an (vielen Dank für die Anmeldungen, das erleichtert das Organisieren!).

 

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Auch dieses Jahr wurde wieder auf Stahlziele geschossen. Grundiert von Roland Wabra, verfeinert von Babsi Prüll. Es musste wieder mit dem KK-Revolver und dem KK-Halbautomaten geschossen, und die Schneemänner und Weihnachtsbäume „umgelegt“ werden. Wer wollte, konnte sich bei Claus Büchner vorher Mut antrinken, es gab wieder den obligatorischen Punsch in der HSG-Version (normalerweise ist er stärker).

Am Anfang des Schießens waren schon sehr viele Schützinnen und Schützen, vor allem Helfer anwesend, so dass diese schon schießen und sich dann auch um unsere Gäste und HSG-Mitglieder kümmern konnten. Mittendrin riss der Strom der Schützen dann zwischenzeitlich ab und mancher hatte Sorge, dass wir die Anzahl an Schützen vom letzten Jahr nicht schaffen könnten. Aber dann kam wieder einer nach dem anderen.

Am Ende waren beim diesjährigen Schießen sage und schreibe 63 Teilnehmer zu verzeichnen. Eine Teilnehmerzahl, die die HSG wohl noch bei keinem gesellschaftlichen Schießen vorher erreicht hatte. Hochachtung davor - anscheinend wird doch nicht so viel falsch gemacht! Weder vom Vorstand, noch von den Aktiven.

Nun zu den Platzierungen: Dritter mit neun Treffern (anscheinend macht sich das Üben bei der Bundeswehr bezahlt) war Moritz Dirian. Zweiter mit ebenfalls neun Treffern, aber früher aufgestanden, wurde unser „Küchenbulle“ Norbert „Kini“ Prüll (mein Gott, jetzt hat „Nobbi“ noch einen Spitznamen). Erster mit phantastischen zehn Treffern, wurde unser schießtechnischer Leiter Eddi Fischer, und das verdientermaßen. Man muss wissen, dass er vor zwei Jahren schon Dritter war und letztes Jahr den zweiten Platz belegt hat. Glückwunsch, Eddi!

Bei der anschließenden Siegerehrung bekam Eddi Fischer vom Initiator des Dreikönigsschießen, Ernst Müller, den Siegerpokal überreicht und jeder der noch anwesenden Schützen/innen wurde mit einem „flüssigen“ Preis bedacht. Da wir letztes Jahr auf die Jungschützen nicht vorbereitet waren, wurde diesmal auch daran gedacht und auch die Jugendlichen konnten sich etwas Süßes vom Gabentisch nehmen.

Da unser Wirt über die Feiertage im wohlverdienten Urlaub war, wurde die Schützenstube von Silvia Armbrüster, Andrea Fischer, Barbara Prüll, und Nobbi Prüll bewirtschaftet. Zu frisch gezapftem Bier gab es wie immer Weißwürste und Brez'n oder Leberkäs im Weggla. Außerdem konnten sich die Gäste selbstgebackenen Kuchen von Andrea und Silvia zu einer Tasse Kaffee schmecken lassen. Vielen lieben Dank an Hans Seeberger, der die Weißwürste und den Leberkäs gespendet hat und an Willi Hezel, von dem die Brez'n und die Brötchen gesponsert wurden.

Vielen Dank auch noch einmal an die vielen fleißigen Helfer am Stand und in der Schützenstube, ohne die das Dreikönigsschießen nicht möglich wäre.

Die Pistoleros