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Mit 50 Schützenschwestern und Schützenbrüdern war das Weihnachtsschießen wieder gut besucht, auch an Weihnachten kommen unsere Schützen also gerne ins Waldschießhaus. Um die Chancen für alle noch ein Stück zu verbessern, wurde mit Druckluftgewehren aufgelegt geschossen. Wer aber meinte, dass es dann ja ganz leicht sei, die in 10m Entfernung auf der Scheibe befindlichen Symbole zu treffen, wurde eines Besseren belehrt. An den Ergebnissen ist zu sehen, dass schon Glück dazu gehörte, alle weihnachtlichen Motive zu treffen. Alle 100 möglichen Punkte erreichte niemand, mit 5-mal 95 Punkten fehlte aber nicht mehr viel zu diesem Rekord. 

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Wie immer entschied letzlich die Startnummer die Reihenfolge der Platzierungen. Dass auch Bogenschützen gut mit dem Luftgewehr umgehen können, bewies zum wiederholten Mal Nina Finzel. Sie belegte den ersten Platz, gefolgt von Markus Peter, Klaus Krätzer und Alexander Kattler auf den Plätzen 2 bis 4. Dass auch der Erlanger Stadtrat treffsicher ist, bewies Uwe Greisinger, dem ebenfalls nur 5 Punkte zum Bestergebnis fehlten.

Leider kamen auch zum Weihnachtsschießen nicht viele Jugendliche der HSG. So konnte unsere Jugendleitung kein separates Jugendprogramm veranstalten.

Nach der Begrüßung durch unseren 1. Schützenmeister Konrad Batz, durften sich die Gewinner am Gabentisch, der dank unserer großzügigen Spender reich gedeckt war, in der Reihenfolge der Platzierungen ihre Preise aussuchen. Wir bedanken uns recht herzlich beim EDEKA-Aktivmarkt Bächmann, bei unserem Wirt Andrej Kvas, unseren Mitgliedern Alexandra Lang, Herbert Seeberger, Markus Peter, Michael Finzel, Günther Derfuß und René Häfner, für ihre Unterstützung beim Besorgen der Preise und bei Konni, der aus dem HSG-Fanshop einige Preise locker gemacht hatte. Vielen Dank auch an Andrea Fischer und die Häfner-Brüder für ihre Unterstützung bei der Organisation.

Hier die Ergebnisse:

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

in der Sitzung vom 16.11.2015 wurde vom Schützenmeisteramt beschlossen, dass an allen Tagen, an denen keine Schießleitung eingeteilt ist, Gastschützen vorher schriftlich per E-Mail beim 1. Sportleiter anzumelden sind und genehmigt werden müssen. Darunter fallen vor allem die Tage, an denen nur Mannschaftstraining stattfindet und die Aufsichten durch die Mannschaftsführer eingeteilt werden. Gründe sind nicht nur die Sicherstellung einer qualifizierten Aufsicht, sondern auch die Kontrolle von Schützenausweis und Versicherung, und die Begleichung der korrekten Schießgebühren. Nicht angemeldete Schützen müssen mit einem Standverweis rechnen.

Bitte helft mit, diese Anordnung gewissenhaft und korrekt umzusetzen. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung einen Tatbestand nach § 5 (2) c) unserer Satzung darstellt.

Das Schützenmeisteramt

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Nachdem sich unsere Schützen im Jahr 2015 so viele Deutsche und Bayerische Meistertitel wie noch nie erkämpfen konnten, wurde das auch bei der Sportlerehrung der Stadt Erlangen öffentlich honoriert. Gleich acht unserer Aktiven konnten diesmal aus der Hand von Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens ihre Urkunden mit Plaketten und Ehrennadeln in Empfang nehmen. Die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft war damit bei weitem die sportlich erfolgreichste Schützenvereinigung in Erlangen.

Die Sportlerehrung selbst war kurzweilig und anregend, zeigte sie doch wieder einmal die grosse Bandbreite an sportlichen Aktivitäten und Spitzenleistungen in unserer Region. Ein kreatives Rahmenprogramm sorgte für gute Stimmung beim reichlich vorhandenen Publikum. Bei der Veranstaltung wurden auch gleich die Nominierten für die Wahl des Sportlers, der Sportlerin und der Mannschaft des Jahres 2015 vorgestellt.

 na

 

(vlnr): Heidemarie Haas, Roland Wabra, Heiner Olyschläger, Thomas Rievel, Jörg Mönch, Norbert Armbrüster, Hans-Rainer Wagner (nicht im Bild: Jens Schirmer)

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Den vorletzten Wettkampftag der Saison absolvierten die Schützen der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen in Unterbrunn (ca. 20 km südwestlich von München). Gastgeber Oberpfaffenhofen mietete hierfür extra eine Mehrzweckhalle an, da die eigenen Schießstände nicht den Liga-Richtlinien entsprechen. Die HSG-Schützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt waren von der Kulisse durchaus beindruckt. Bereits am frühen Morgen waren sehr viele Fans vor Ort.

In der ersten Begegnung ging es gegen den Tabellenletzten SG Münchberg. Unterschätzt wurde der Gegner trotzdem nicht, denn schon zu oft hatte die HSG Partien verloren, die zunächst als klare Sache erschienen. Nach dem Einschießen fand Matthias Nolte nur langsam in den Kampf. Die 10, als höchste Ringzahl pro Schuss, ließ oft auf sich warten. Auch auf den hinteren Mannschaftspositionen schoss man eher solide als sehr gute Ergebnisse. Martin Bäuml kam mit den Bedingungen am besten zurecht und schloss den Kampf mit 374 Ringen ab. Seine Mannschaftskollegen schossen im Schnitt um die 365 Ringe. Nichtsdestotrotz reichten die Endergebnisse zu einem klaren 5:0-Sieg.

In der Nachmittagspartie traten die HSG-Schützen gegen die Bogenschützen Grund an. Die Zuversicht war groß –  denn erfahrungsgemäß fielen die Ergebnisse bisher nachmittags immer besser aus. Abgesehen davon hatte man sich am Nachmittag auch an die (Geräusch-) Kulisse gewöhnt. Es kamen immer mehr Fans, die die Schützen lautstark anfeuerten. Während nach der ersten Serie noch nicht klar war, wohin die Reise geht, sah das zur Mitte des Wettkampfs schon anders aus. Alle HSG-Schützen waren auf Kurs, über 370 Ringe zu schießen. Während sie bei den Paarungen 2-5 ihre Kämpfe dominierten, lieferte sich Matthias Nolte auf Position 1 ein hartes Gefecht mit seinem Gegner. Nach einer schwachen ersten und zweiten Serie stieg der Druck. Alle hofften am Ende noch auf ein Unentschieden und ein anschließendes Stechen. Hierfür wäre allerdings eine letzte 97er-Serie notwendig gewesen, die auch Nolte nicht so ohne weiteres gelingt. Dieser behielt zwar einen kühlen Kopf und schoss tatsächlich eine Zehn nach der anderen. Der Druck, mit zwei Zehnern auszuschießen, war aber dann zu hoch und er verlor seinen Wettkampf knapp mit 374:373 Ringen. Die HSG gewann den Gesamtkampf aber deutlich mit 4:1.

Abgerundet wurde der Tag mit einem Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht. Die Stimmung war dann auf ihrem Höhepunkt, als in der letzten Partie die HSG München gegen die Oberpfaffenhofener antrat. Ausgestattet mit Rasseln, Trompeten, Kuhglocken und sonstigen lärmenden Utensilien wurde jeder Zehner von deren Fans bejubelt. Die Schützinnen und Schützen waren sich einig:  wenn jeder Wettkampf so wäre, dann würde der Schießsport nicht nur mehr und besser wahrgenommen, sondern auch das Schießen würde noch mehr Spaß machen.

Die HSG liegt jetzt vor dem letzten Wettkampftag auf einem hervorragenden zweiten Platz in der 2.Bundesliga Süd. Weiter geht es am 10.01.2016 gegen Scheuring und den Gastgeber Peiting.

 

MB

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, 

die Aufsichtenpläne für das Jahr 2016 sind online. Um diese anzusehen loggt Euch bitte im Mitgliederbereich ein. 

zu den Aufsichtenplänen

Grüße

Euer Webmaster

P.S. Eine Anleitung findet Ihr auch hier

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Für die Schützen der Hauptschützengesellschaft Erlangen ging es am vierten Wettkampftag der 2.Bundesliga Süd nach Münchberg. Angetreten waren Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt.

An diesem Sonntag stand nur ein Wettkampf, gegen die SG Kelheim-Gmünd 2, auf dem Programm. Der Verein Kelheim-Gmünd ist in ganz Deutschland ein Begriff - immerhin hat er nicht nur eine Mannschaft in der 1.Luftpistolen-Bundesliga am Start, sondern konnte auch schon mehrfach die Meisterschaft für sich entscheiden. Für die HSG-Schützen bestand trotzdem kein Grund, sich vor dem Gegner zu fürchten, haben sie sich doch seit dem Wiederaufstieg in die 2.Liga stabil im oberen Drittel der Tabelle etabliert.

Matthias Nolte lieferte sich mit seinem Gegner ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide blieben zwar unter Ihrem Potential, bekämpften sich aber bis in die letzte Serie. Beim vorletzten Schuss verhalf dann leider eine 8 des Erlanger Schützen seinem Gegner zum knappen Sieg. Auch Martin Bäuml verlor seinen Kampf. Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner hingegen schossen überdurchschnittliche Ergebnisse und besiegten Ihre Gegner klar.

Die Entscheidung musste schließlich in der fünften Paarung fallen: Claudia Schardt lieferte sich ein hartes Gefecht mit ihrem Kontrahenten. Die Führung wechselte permanent und der Druck war enorm, denn die Schützen durften sich keine Fehler leisten. Am Ende nahm die Anspannung noch weiter zu, als beide mit 362 Ringen Ihren Wettkampf beendeten. Es ging ins Stechen: nach einer erneuten Vorbereitungszeit von zwei Minuten haben die Kontrahenten jeweils 50 Sekunden Zeit, einen Schuss abzugeben. Dadurch, dass die beiden Schützen den gesamten Wettkampfausgang bestimmten, waren sämtliche Augen auf sie gerichtet. Das Resultat des ersten Schusses ließ erahnen, unter welcher Anspannung die Schützen standen. Beide erreichten nur eine 7. Also ging es in die zweite Runde. Nach endlos erscheinenden 50 Sekunden schoss Claudia Ihren Gegner schließlich mit einer 9 ins Aus.

Das gesamte Team freute sich über den Sieg und ließ Ihre Mannschaftskollegin hochleben. Sie hatte ein weiteres Mal die Nerven behalten und wertvolle zwei Punkte auf das Konto der HSG Erlangen gebracht. Nach dem vierten und drittletzten Wettkampftag liegt die HSG jetzt auf dem dritten Platz in der 2.Bundesliga Süd.

mb

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Am 14. November 2015 traten, wie im Vorjahr, wieder drei Mannschaften der Kgl. Priv. HSG Erlangen in Traunfeld zum Gauweilerpokal-Schießen an. Letztes Jahr konnte die 1.Mannschaft den Pokal, nach zahlreichen Anläufen, zum ersten Mal gewinnen.

Bild 1: Der Gauweilerpokal

Um den Pokal zu verteidigen, wurde am Donnerstag vor dem Wettkampf ein kurzfristiges Training eingeschoben. Das Training zeigte, dass wie erwartet in der Teil-Disziplin „Intervall“ (beim DSB heißt sie „Duell“) die größten Schwierigkeiten liegen. So wurde Intervall entsprechend intensiv geübt. Der ein oder andere Schütze hatte vor lauter Hektik nicht die komplette Schießausrüstung mitgenommen. Aber auch das gehört zum Training und zeigt, dass eine gewissenhafte Vorbereitung die halbe Miete ist.

Gut vorbereitet ging es mit Fahrgemeinschaften nach Traunfeld in der schönen Oberpfalz. Ein Schießstand, den wir durch zahlreiche Meisterschaften, die dort geschossen werden, schon sehr gut kennen.

Bild 2: Die 1.Mannschaft freut sich über den Pokal und das Siegerschild

Das Training vom Donnerstag hatte die erhoffte Wirkung: Die Teil-Disziplin „Präzision“, wo 10 Schuss innerhalb von fünf Minuten abzugeben sind, konnten wir ohne große Probleme absolvieren. Hier zeigte sich die Qualität unserer Schützen. Zwei von Ihnen hatten hervorragende 98 von 100 Ringen erzielt.  Es folgte unsere Problemdisziplin Intervall, bei der zweimal fünf Schuss abzugeben sind (Scheibe je Schuss 3 Sekunden zugedreht/ 7 Sekunden weggedreht). Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wie man so schön sagt. Aber auch hier standen diesmal gute Ergebnisse auf dem Scoreboard. Zum Abschluss des 30- Schuss-Programms werden jeweils fünf Schuss in 20 Sek. und in 10 Sek. abgegeben. Diese Mischung aus langsamen und schnellen Serien ist das Besondere und auch Reizvolle an diesem Pokalschießen, wie die hohe Teilnehmerzahl von 150 Schützen in 50 Mannschaften zeigt.

Alle drei Mannschaften der HSG, die Erste mit den Schützen D.Goebel, R.Wabra, H.-R.Wagner, die Zweite mit  J.Kohlert, M.Kolk, J.Mönch und die Dritte mit T.Blümel, N.Prüll, J.Schirmer konnten die Ergebnisse vom Vorjahr zum Teil erheblich steigern. Mit einem deutlichen Vorsprung von 66 Ringen wurde die erste Mannschaft der Kgl. Priv. HSG Erlangen auch Gewinner des Gauweilerpokals 2015 und verteidigte ihren Titel souverän. Die zweite Mannschaft erreichte Platz 10, die dritte Mannschaft Platz 14 von 50 Mannschaften.

hrw/js

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Am dritten Wettkampftag der 2.Luftpistolen-Bundesliga war die HSG Erlangen zu Gast in Großaitingen. Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Roland Wabra und Claudia Mönius gingen in die Wettkämpfe mit den Wildbachschützen Landshut und den Singoldschützen Großaitingen.

Die erste Begegnung startete um 12:30 Uhr. Trotz der Entfernung von 220 km war dadurch eine entspannte Anreise möglich. Die Ruhe wandelte sich allerdings nach den ersten paar Schuss des Wettbewerbs mit Landshut in Anspannung um. Unser bester Schütze Matthias Nolte kam schwer in den Kampf und schoss weit unter seinem Schnitt. Hans-Rainer Wagner und Martin Bäuml lieferten sich ein hartes Gefecht mit Ihren Gegnern. Bis zum letzten Drittel der Partie waren Sie mit Ihren Kontrahenten gleichauf und die Führungen wechselten zwischen beiden Mannschaften hin und her. Entspannter war es in den beiden letzten Paarungen. Roland Wabra und Claudia Schardt schossen souverän und konzentriert. Am Ende gewann die HSG Erlangen mit 4:1.

Sehr motiviert starteten die Erlanger auch in die zweite Partie gegen den Gastgeber Singoldschützen Großaitingen. Während Claudia Schardt mit 376 Ringen klar überlegen war, kämpften Roland Wabra, Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner um jeden Ring. Die Gegner ließen sich nicht abschütteln und blieben lange Zeit auf Augenhöhe mit den HSG-Schützen. Matthias Nolte leistete sich am Anfang erneut einige Patzer und startete mit niedrigen 90er Serien. Am Ende fand er allerdings zu seiner gewohnten Leistung zurück und erkämpfte sich 372 Ringe. Die Mannschaft war nach 50 Minuten Schießzeit sichtlich erleichtert, als der Wettkampf mit 4:1 zugunsten der HSG ausging.

Nach dem dritten Wettkampftag kann die erste Luftpistolenmannschaft durchaus positiv auf den Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga zurückblicken. Das Team hat sich nach München und Thumsenreuth (ebenso Neuaufsteiger) auf den dritten Platz vorgekämpft. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und die HSG hat sich als ernstzunehmender Gegner in der Liga etabliert. Auch das Leistungsniveau innerhalb der Mannschaft ist sehr ausgewogen. Erwähnenswert ist auch die Stimmung im Team selbst, welches nicht nur während des Kampfes gut zusammenarbeitet, sondern auch außerhalb des Schießens harmoniert.

MB

Bild: Matthias Nolte aus einer ungewohnten Perspektive

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Zum Endkampf des diesjährigen „Damen-Fernwettkampfes“ von Mai bis September trafen sich die jeweiligen „Top-Ten“ beider Disziplinen am 8. November in Pyrbaum zum Finalkampf um den Pokal des Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch. Die Kgl. Priv. HSG Erlangen wurde von Siglinde Müller mit dem Luftgewehr und Heidemarie Haas mit der Luftpistole vertreten.

Im 30-schüssigen Vorkampf mit dem Luftgewehr belegte die Vorjahressiegerin Rosi Duy (VfL Veitsbronn) mit 299 Ringen Platz 1, Siglinde Müller folgte mit 298 Ringen auf Platz 2 und Monika Spindler (SSG Erlangen-Büchenbach) mit 293 Ringen auf Platz 3. Im Finalkampf (10 Schüsse in Zehntelwertung) gewann Siglinde Müller mit 104,6 Ringen den ersten Platz vor Rosi Duy mit 100,6 und Monika Spindler mit 100,5 Ringen. Im zusammengezählten Gesamtergebnis schaffte Siglinde Müller mit ausgezeichneten 402,6 Ringen den Sieg, gefolgt von Rosi Duy mit 399,6 und Monika Spindler mit 393,5 Ringen.

Im Vorkampf mit der Luftpistole belegte Heidemarie Haas mit 277 Ringen Platz 4, es führte mit 286 Ringen Birgit Popp von der SSG Erl.-Büchenbach. Im Finalkampf sicherte sich dann Birgit Popp mit 96,3 Ringen den Sieg und Heidmarie Haas festigte mit 93,7 Ringen ihren 4. Platz.

Ernst Müller

Trainer Luftgewehr-Auflage

Bild v.l.n.r.:

Siglinde Müller, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Rosi Duy, Bezirksdamenleiterin des Mittelfränkischen Schützenbundes Brigitte Loy-Hanke

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Am 29.10.2015 begannen die diesjährigen Wettkämpfe für unsere beiden Mannschaften: in der Bezirksoberliga für die erste und in der Bezirksliga 1 für die zweite Mannschaft.

In Hohholz trafen wir auf die Mannschaft Wendelstein 1: Während Siglinde Müller mit 313,5 Ringen noch eine gute Leistung erbrachte, erreichten Ernst Müller und Evelyn Voll  mit nur 309,3 und 303,3 Ringen ein mäßiges Ergebnis. So verloren wir mit 926,1 zu 943,1 Ringen gegen die Wendelsteiner und landeten auf Platz 7 von 8 teilnehmenden Mann- schaften.

Die Bezirksliga 1 startete bei unserer HSG in Erlangen. Und hier zeigte unsere 2. Mannschaft ihr Können: Peter Maitre erreichte mit 314,3 Ringen eines seiner Top-Ergebnisse, Ernst Baumann schoss gute 308,5 und Dieter Förster erfreuliche 305,6 Ringe. Dadurch besiegten sie ihren Gegner ER-Büchenbach 2 mit 928,4 zu 923,8 Ringen und belegten Platz 2 unter den 6 Mannschaften. Der Ersatzschütze unserer 2. Mannschaft, Ulrich Märkl, bewies außer Konkurrenz sein Können mit guten 308,4 Ringen.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführer

Bild: v.l.n.r. Peter Maitre, Dieter Förster, Ernst Baumann

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Am Sonntag, den 18.10.2015, starteten die Schützen der 1. Luftpistolenmannschaft der Kgl. Priv. HSG Erlangen vor heimischer Kulisse in den zweiten Wettkampftag der 2. Bundesliga Süd. Im Waldschießhaus waren die Gegner diesmal die HSG München 2 und die FSG Bad Tölz. Zudem waren noch weitere fünf Mannschaften zu Gast, die über den Tag verteilt gegeneinander antraten. Zum ersten Mal in der Saison  waren Stammschützin Claudia Schardt (geb. Mönius) und Pablo Fernandez, der als Ersatz für Roland Wabra fungierte, dabei. 

vlnr: Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte, Pablo Fernandez, Claudia Schardt, Martin Bäuml

Beim ersten Wettkampf standen sie zusammen mit Matthias Nolte, Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner der HSG München 2 gegenüber. Das Augenmerk richtete sich vor allem auf die letzten drei Paarungen, denn auf den Plätzen eins und zwei war das Leistungsniveau des Gegners so hoch, dass bereits kleinste Fehler zu einem Verlust des Duells führen würden. Demzufolge war es keine Überraschung, dass bei vier von fünf Paarungen ständig die Führung wechselte. Diese nervliche Belastung forderte den Schützen das Maximum an Konzentrationsfähigkeit ab. Das Endergebnis von 1:4 für die HSG München 2 war aber keineswegs so klar, wie es auf den ersten Blick aussieht. Die HSG hätte mit lediglich 4 von 2000 Ringen mehr, den gesamten Wettkampf für sich entscheiden können.

In der Nachmittagspartie traf das Team der HSG Erlangen auf die FSG Bad Tölz. Während Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt zu Beginn einen kühlen Kopf bewiesen, waren Matthias Nolte, Martin Bäuml und Pablo Fernandez bei einigen Schüssen unkonzentriert und verloren unnötig viele Ringe. Mit ähnlichen Problemen kämpften allerdings auch die Gegner, was die Situation wieder halbwegs ausglich. Im Laufe des Wettkampfs wurde es dann besser und die Erlanger Schützen erkämpften sich die Führung zurück. Matthias Nolte entschied seine Paarung mit dem letzten Schuss für sich, was zum zweiten Sieg der Saison mit 4:1 Punkten für die HSG, und zu einem Tabellenplatz im Mittelfeld der 2.Bundesliga Süd führte.

Matthias Nolte in Aktion

Am Ende behielten die HSG-Schützen auch vor heimischer Kulisse die Nerven. Es ist doch eine besondere Situation, wenn man die Schützenbrüder/-schwestern des eigenen Vereins nicht enttäuschen will. Einige davon waren gekommen, um die Mannschaft mental zu unterstützen. An dieser Stelle dafür noch einmal ein Dankeschön. Dies gilt vor allem auch denjenigen, die die Infrastruktur entsprechend vorbereiteten.

Tabelle und Ergebnisse: http://bundesliga.dsb.de/?page_id=231&waffe=2&liga=5&wettkampf=2

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Am Sonntag, den 04.10.2015, startete die erste Luftpistolenmannschaft der Kgl.Priv. HSG Erlangen in die zweite Bundesliga. Austragungsort war die HSG München. Bereits 2013 waren die Schützinnen und Schützen in dieser Liga vertreten – jedoch mit weniger Erfolg. Nach einem erneuten Abstieg in die Bayernliga (Bericht siehe hier) hat sich die Mannschaft jedoch den Aufstieg wieder grandios zurückerkämpft (wir berichteten). Dazu beigetragen haben unter anderem die starken Ergebnisse des Neuzugangs Matthias Nolte. Das Team für die Saison 2015/2016 besteht jetzt aus Martin Bäuml, Claudia Mönius, Matthias Nolte, Roland Wabra, Hans-Rainer-Wagner und dem Ersatz-Schützen Helmut Kauzmann. Martin Bäuml, der aus beruflichen Gründen nach München zog, blieb seinem Stammverein und somit der Mannschaft treu.

vlnr: Roland Wabra, Helmut Kauzmann, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte

Helmut Kauzmanns Können war gleich in der ersten Auseinandersetzung gefragt, weil Claudia Mönius leider verhindert war. Zum Kampf stellten sich vormittags die SG Thumsenreuth und nachmittags die SG Oberpfaffenhofen. Die SG Thumsenreuth ist ebenso Neuaufsteiger in die zweite Bundesliga. Der erste Kampf einer Saison ist sehr oft der schlimmste und die Nervosität war deutlich zu spüren. Dies spiegelte sich schon in einer ersten 86er-Serie von Martin Bäuml wieder, der damit, im Gegensatz zu seinem Durchschnitt, gute 6-8 Ringe verlor. Am Ende verlor die HSG Erlangen knapp mit 3:2.

Nachmittags war die erste Nervosität verflogen und die Mannschaft konzentrierte sich voll und ganz auf den Wettkampf. 1864 Ringe – das höchste Mannschaftsergebnis der gesamten Liga – sprach hierbei für sich. Nichtsdestotrotz fiel das Endergebnis mit 2:3 denkbar knapp für die HSG aus. Am stärksten überzeugten Matthias Nolte (380 Ringe) und Roland Wabra (376 Ringe). Dieser Sieg war essentiell für die Motivation der gesamten Mannschaft. In der insgesamt 5. Zweitligasaison der ersten Mannschaft seit 1997 ist es damit der erste Sieg seit 17 Jahren.

Die Mannschaft hat sich wieder gefunden, ist hochmotiviert und fiebert jedem Wettkampf entgegen. Das nächste Mal sogar in Erlangen! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns tatkräftig unterstützen und am Sonntag, den 18.10.2015, bei der HSG Erlangen besuchen.

Ergebnisse im Detail siehe http://bundesliga.dsb.de/?page_id=231&waffe=2&liga=5&wettkampf=1

mb

 

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Bei den Deutschen Meisterschaften der Luftpistole-Auflageschützen in Hannover belegte Heidemarie Haas von der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen einen hervorragenden 3. Platz. Sie schoss 280 von 300 möglichen Ringen in der C-Klasse bei den Seniorinnen. Dieselbe Ringzahl erzielte ihr Mannschaftsschütze Dr. Dr. Werner

Müller. Einen Ring mehr erreichte der dritte Schütze Gerhard Kammerer. So kam die Mannschaft in der gemischten Klasse Senioren B und C auf einen 18. Platz von 35 Mannschaften.

 

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Heimwettkampf der 1. LuPi Mannschaft der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen

 

Am Sonntag, den 18.10.2015 findet ab 9:15 Uhr auf unserer Schießanlage der Heimwettkampf unserer 1. Luftpistolenmannschaft in der 2. Bundesliga-Süd statt,

zu der wir 5 Gastmannschaften bei uns begrüßen können.

In der Zeit von 9:15 bis 17:50 Uhr finden insgesamt 6 Wettkämpfe statt.

 

Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

 

HSG Erlangen : HSG München 2

09:15 Uhr – 09:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

09:30 Uhr – 10:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

Wildbachschützen Landshut : SG 1898 Thumsenreuth

10:45 Uhr – 11:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

11:00 Uhr – 11:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

FSG Bad Tölz : SG Münchberg

12:15 Uhr – 12:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

12:30 Uhr – 13:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

HSG München 2 : SG 1898 Thumsenreuth

13:45 Uhr – 14:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

14:00 Uhr – 14:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

SG Münchberg : Wildbachschützen Landshut

15:15 Uhr – 15:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

15:30 Uhr – 16:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

HSG Erlangen : FSG Bad Tölz

16:45 Uhr – 17:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

17:00 Uhr – 17:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

Als Kampfrichterin wird Frau Gabriele Horbaschek die Wettkämpfe leiten.

 

Wir wünschen allen Mannschaften einen fairen und spannenden Wettkampf

und hoffen, dass unsere Mannschaft von zahlreichen Fans unterstützt wird.

 

Das Schützenmeisteramt

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Am 26. September verwies beim diesjährigen Gau-Pokal-Schießen  in Büchenbach unsere 1. Mannschaft (Siglinde  und Ernst Müller mit Peter Maitre) die SSG Büchenbach 1 mit 936 zu 929,2 Ringen auf Platz 2 und gewann so den Mannschafts-Pokal 2015 in dieser Disziplin. Unsere 2. Mannschaft (Evelyn und Ferdinand Voll mit Dieter Förster) belegte mit 914,3 Ringen den 4. Platz nach der SSG Büchenbach 2 (920,4 Ringe) und vor der SG Bruck 1 (895 Ringe).

In der Damenklasse gewann Siglinde Müller mit sehr guten 315,2 Ringen Platz 1 und holte sich damit den Gau-Pokal 2015.  Evelyn Voll  folgte mit 306,4 Ringen auf dem dritten Platz. In der Herrenklasse  belegten Peter Maitre und Ernst Müller mit 310,7 und 310,1 Ringen die Plätze 3 und 4, Ferdinand Voll folgte mit 307,7 Ringen auf Platz 6 und Dieter Förster mit 300,2 Ringen auf Platz 11.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführer

Bild (vl): Ernst und Siglinde Müller, Peter Maitre

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Am Nachmittag des 31.07. kamen die Kinder und Jugendlichen der KPHSG zum Zelten auf den Bogenplatz. Als Erstes bauten wir die Zelte auf. Das war schon lustig, aber auch anstrengend, danach wurde gegrillt und gemeinsam gegessen. Nach einer kurzen Pause waren verschiedene Spiele an der Reihe. Als die Dunkelheit angebrochen war, konnten wir die Bögen aufbauen und im Schein der Fackeln auf die Scheiben schießen. Damit alles seine Ordnung hatte, wurden die Bögen im Anschluss wieder sorgfältig aufgeräumt.

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Zu späterer Stunde teilten sich die Erwachsenen in zwei Gruppen auf. Die einen gingen in den Wald und verteilten Knicklichter als Wegweiser, die zweite Gruppe kam mit den Kindern zur Nachtwanderung nach. Am Ende der Wanderung legten wir einen kleinen Stopp am Klettergarten der Jugendfarm ein. Dort tobten sich die "Kleineren" aus. Sie waren danach so geschafft, dass manche nach einem kleinen Snack am Bogenplatz sofort in ihre Zelte kletterten und schliefen. Draußen knisterte noch lange das Lagerfeuer.

Kurz nach 8 Uhr kamen die Ersten aus ihren Zelten. Der Wirt vom Waldschießhaus hat uns mit Wurst- und Käseplatten versorgt. Als alle satt waren, bauten wir die Zelte ab. Einige Eltern kamen schon, um ihre Kinder abzuholen. Wir waren ca. 25 Kinder/Jugendliche. Zum Schluss wurde die Gruppe natürlich immer kleiner, doch es war eine schöne Übernachtung, an die wir lange denken werden. Wir hoffen auch in Zukunft auf viele schöne Zeltlager mit vielen Kindern und Jugendlichen.

Und ein großer Dank geht an Evelyn Voll für ihre großzügige Spende, mit der 1/3 der Kosten gedeckt wurde!

Sarah Reinert, Jugendsprecherin

 

 

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Am 19. September 2015 traten die Bezirke Unter-, Mittel- und Oberfranken mit jeweils 16 Gewehr- und 4 Pistolenschütz(inn)en zum Wettkampf gegeneinander an. In die Wertung kamen 14 Luftgewehr- und 2 Luftpistolen-Schütz(inn)en. Die maximal erreichbare Ringzahl pro Schütze lag bei 300 Ringen.

Die Mittelfranken errangen mit dem Luftgewehr eine Durchschnittsringzahl von 298 und mit der Luftpistole von 292 Ringen und gewannen so mit 4756 von 4800 möglichen Ringen den Franken-Cup. Die Unterfranken schafften mit 4741 Ringen Platz 2 und verwiesen die Oberfranken mit 4730 Ringen auf Platz 3.

Aus allen 3 Bezirken nahmen mit dem Luftgewehr insgesamt 10 Damen teil. Mit 299 von 300 möglichen Ringen gewann die Mittelfränkin Siglinde Müller von der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen den 1. Platz vor Rosemarie Duy aus Mittel- und Ingrid Springer aus Unterfranken. Von den 32 männlichen Teilnehmern schafften 5 die Maximalringzahl von 300 (1 aus Mittel- und 4 aus Oberfranken). Die nächsten 7 Schützen folgten mit 299 Ringen (3 aus Mittel-, 3 aus Unter- und 1 aus Oberfranken). Diese Ringzahl erreichte auch Ernst Müller von der KPHSG Erlangen.

Ernst Müller

Schütze und LG-Auflage-Trainer

 

Bild (v.l.): Rosemarie Duy, Siglinde Müller, Ingrid Springer

 

 

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Zur Deutschen Meisterschaft hatten sich elf HSG-Schützen qualifiziert, zehn davon sind in Philippsburg an den Start gegangen. Mit 4-mal Gold, 6-mal Silber und 5-mal Bronze hat sich dabei der Trainingsfleiß in reichlich Edelmetall verwandelt.

Großen Jubel gab es bei unseren Langwaffenschützen, die nahtlos an die Erfolge bei den Bayerischen Meisterschaften anknüpfen konnten: Gleich 4 Deutsche Meistertitel brachten Norbert Armbrüster (300m Zielfernrohrgewehr über 7mm, 299 Ringe), Jörg Mönch (300m Zielfernrohrgewehr bis 7mm, 300 Ringe und 300m Präzisionsgewehr bis 7mm, 299 Ringe) und Jens Schirmer (100m Präzisionsgewehr bis 7mm, 300 Ringe) mit ins Erlanger Waldschießhaus. Einige persönliche Bestleistungen und starke Nerven waren aber nötig, um sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten. Bei manchen Disziplinen mussten bei gleicher Ringzahl die geschossenen Innenzehner ausgewertet werden, um den Sieger zu ermitteln.

Weitere Podestplätze erreichten Jörg Mönch (3.Platz 100m Präzisionsgewehr bis 7mm, 300 Ringe), Heinrich Olyschläger (2.Plätze 100m und 300m Dienstsportgewehr offene Kimme, 267 und 188 Ringe, 2.Platz 300m Matchsportgewehr, 276 Ringe und 3.Platz 300m Dienstsportgewehr geschlossene Kimme/Diopter, 240 Ringe), Thomas Rievel (2.Plätze 100m Sportgewehr Selbstlader bis 6,4mm, 286 Ringe und 300m Zielfernrohrgewehr Selbstlader, 295 Ringe) und Jens Schirmer (2.Platz 100m Zielfernrohrgewehr, 297 Ringe).

Die Kurzwaffenschützen schafften diesmal zwar keinen Titel, konnten sich aber teilweise ausgezeichnet platzieren. Podestplätze holten sich Roland Wabra (3.Plätze 25m Kombi Freie Klasse Pistole/Revolver .32 S&W, 344 Ringe und Speed Revolver Magnum, 186 Ringe) und Hans-Rainer Wagner (3.Platz Speed Pistole/Revolver .22 offene Visierung, 240 Ringe).

Waren es bei der DM 2014 noch 1-mal Gold, 1-mal Silber, 7-mal Bronze, sowie 7 vierte und 5 fünfte Plätze, gab es  2015 eine deutliche und in diesem Ausmaß nicht erwartete Leistungssteigerung. Allen Schützen Respekt für ihre Leistung! Die Umstände waren nicht immer einfach (1. Wochenende mit tropischen 35 Grad) und die Konkurrenz wird von Jahr zu Jahr stärker. Daher:

Nach der Deutschen Meisterschaft ist vor der Deutschen Meisterschaft!

Die erfolgreichsten Schützen  inklusive 4. u. 5. Plätze im Medaillenspiegel: LINK

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Das Langwaffenteam (vl): Heiner Olyschläger, Jens Schirmer, Norbert Armbrüster, Thomas Rievel, Jörg Mönch

Das Kurzwaffenteam (vl): Dietmar Goebel, Thomas Blümel, Jochen Kohlert, Hans-Rainer Wagner. Mike Kolk, Jörg Mönch, Roland Wabra

 

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Diesmal reiste die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft mit einer 13-köpfigen Delegation zum Vogelschießen unseres Partnervereins  Erlkönig Jena an. Nach der Eröffnung am Pulverturm bewegte sich der Zug bei perfektem Wetter wie gewohnt zum Frühschoppen im Gasthaus "Zur Noll", und anschliessend ging es auf die Schießanlage am Steinbach. Alles war bestens vorbereitet und die Stimmung gut, was sich aber kurzzeitig vor der Eröffnung des eigentlichen Schießens änderte, weil der amtierende Vogelkönig die Uhrzeit falsch abgespeichert hatte und nicht anwesend war. In Folge dessen mußte der Ex-Vogelkönig Ulrich Pakebusch die Krone abschießen, was ihm mit einem perfekten ersten Schuß gelang. 

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Beim Abschießen der Teile schlugen sich die Erlanger wacker: Hanne Knauer erkämpfte sich das Zepter -ob sie es zu Hause schwingen will?- und unser Schatzmeister Wolfgang Nahr räumte einen Flügel ab, wohl in der Hoffnung, die Bilanz dadurch noch etwas anheben zu können. Wie üblich hatten wir wieder angeregte Gespräche mit unseren Jenaer Freunden, flankiert durch vielleicht etwas zuviel Thüringer Bratwurst und selbstgebackenen Kuchen. Kurz vor dem Abschuß des Kopfs mussten wir uns wieder auf den Rückweg machen und ein paar Minuten zusätzliche Fahrzeit einkalkulieren, weil einige bei der Hinfahrt etwas zu schnell waren...

Präsident Ulrich Leonhardt hatte bei der Einladung schon eine Vorahnung, daß diesmal das Gleiche passieren könnte wie bei unserem Vogelschießen. Und tatsächlich: auch in Jena fand sich diesmal kein Schütze, der auf den Vogel schießen wollte. Eine sofort einberufene Vorstandssitzung brachte folgenden

Diese Duplizität der Ereignisse macht mehr als nachdenklich. Der Trend, der sich hier abzeichnet, gefährdet auf lange Sicht nicht nur unsere jahrhundertealten Traditionen, sondern auch unseren Sport insgesamt. Und spätestens an dieser Stelle sollten die Alarmglocken läuten. Eine kritische Hinterfragung der derzeitigen Regularien, aber vor allem auch mehr Verbindlichkeit bereits im Vorfeld, sind dringend geboten.

na

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Beim Sportfest der „besonderen Art“, das am 19.09.2015 auf den Regnitzwiesen in Erlangen stattfand und vom Sportamt der Stadt Erlangen ins Leben gerufen und organisiert wurde, durften auch wir Sportschützen unseren Sport einer breit gefächerten Besucherschar näherbringen. Ein strahlender Herbsttag lockte viele Besucher zum informativen und erlebnisreichen Fest auf die Regnitzwiesen nach Alterlangen. Das Besondere an diesem Sportfest war, dass es Menschen mit und ohne Handicap die Möglichkeit bot, die verschiedensten Sportarten auch einmal miteinander auszuprobieren. Am gemeinsamen Stand der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen und des Bogensportvereins Erlangen konnte jeder, der Lust hatte, sein Talent für den Bogensport oder für das Gewehrschießen testen und sich über unseren Schießsport umfassend informieren.

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Haben Sie schon einmal mit geschlossenen Augen Bogen geschossen? Der Ein oder Andere würde spontan sagen: „Das geht nicht“. Unsere blinden Gäste haben uns vom Gegenteil überzeugt und mindestens genauso gut geschossen, wie die meisten sehenden Besucher, die sich von den erfahrenen Bogenschützen beider Schützenvereine einweisen ließen. Vielfältig gemischt waren die Interessenten, die zum Teil lange anstehen mussten, um Ihr Talent  ausprobieren zu können.

Ob mit Rollstuhl oder zu Fuß, ob mit körperlichem oder geistigem Handicap oder einfach gesund, ein Unterschied war für uns Helfer kaum zu spüren und der Spaß, den wir und unsere Gäste dabei hatten, ließ die Zeit wie im Flug vorüber gehen.

Ein gelungenes Fest, von denen es nicht nur in Erlangen viel mehr geben sollte und das auch für das Zusammenleben im Alltag gute Anregungen brachte, um Vorurteile abzubauen und Freundschaften zu schließen. Wer Interesse hat, ist in unseren Vereinen herzlich willkommen, ob mit oder ohne Handicap.

ef

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Der letzte Rundenwettkampf wurde von allen drei Mannschaften gewonnen. So siegte in der Bezirksoberliga  die 1. Mannschaft mit den Schützen Heidemarie Haas, Gerhard Kam-merer und Dr. Dr. Werner Müller gegen die SG Kornburg 1 mit 847 zu 845 Ringen und belegte in der Abschlusstabelle mit 10 : 6 Punkten Rang drei. Die zweite Mannschaft mit den Schützen Werner Brückner, Herbert Jany und Charly Pöllmann besiegte Greding 2

mit 841 zu 832 Ringen und belegte in der Bezirksliga mit ebenfalls 10 : 6 Ringen einen zweiten Platz. Auch die dritte Mannschaft mit den Schützen Manfred Glassl, Peter Tost und Klaus Zimmermann hielt ihren Gegner, die SG Kornburg 2, mit 788 zu 769 Ringen in Schach und landete in der Tabelle auf Rang vier. Dank auch an die Einzelschützin Christa Pöllmann, die den letzten Wettkampf mitschoß.

Ähnlich erfolgreich wie im vergangenen Jahr verlief die Bezirksmeisterschaft. Die erste Mannschaft mit den Schützen Heidemarie Haas, Gerhard Kammerer und Dr. Dr. Werner Müller kam in der Seniorenklasse B/C auf den 3. Platz. Als Einzelschützen belegten in der C-Klasse Gerhard Kammerer einen 7. Platz mit 285 Ringen, Dr. Dr. Werner Müller mit 283 Ringen den 9. Platz, Karl-Peter Pöllmann mit 279 Ringen Platz 15 und Heidemarie Haas mit 277 Ringen den 16. Platz. Damit qualifizierten sich alle vier Schützen für die Bayerische Meisterschaft.

Dort schossen sich die Schützen Dr. Dr. Werner Müller auf Rang 10 (286 Ringe), Heidemarie Haas auf Rang 20 (285 Ringe) und Gerhard Kammerer auf Rang 53 (278 Ringe). Die Mannschaft belegte den 6. Platz von 24 gestarteten und löste damit die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft.

Die Bayerische Seniorenmeisterschaft brachte für Dr. Dr. Werner Müller in der Klasse Senioren C einen guten 13. Platz mit 298,0 Ringen. In der A-Klasse schoss Norbert Prüll 287,9 Ringe (Platz 34) und Peter Tost 283,7 Ringe (Platz 42). Die Mannschaft kam mit 869,6 Ringen auf einen guten Mittelplatz. Als Einzelschütze in der B-Klasse erreichte Klaus Zimmermann 263,0 Ringe und Platz 26.

gk

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Am 28. + 29.08.2015 schossen die Vorderladerschützen der HSG die Vereinsmeisterschaft. Es nahmen 25 Starter teil und belegten folgende Plätze:

 

Perkussionsgewehr               

Schmiedel, Jürgen                  VM                          112 Ringe                                Seniorenklasse

 

Perkussionsgewehr 100m

Olyschläger, Heinrich             VM                          128 Ringe                                Herrenklasse

Braunwarth, Dr. W.-D.                                            119 Ringe                                Herrenklasse

Dumhard, Volker                                                     116 Ringe                                Herrenklasse

 

Steinschloßgewehr 50m                       

Ohnemüller, Rene                  VM                          111 Ringe                                Herrenklasse

 

Steinschloßgewehr 100m     

Braunwarth, Dr. W.-D.            VM                             Q                                          Herrenklasse

 

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siehe Termine

Bitte beachten Sie folgende wichtige Terminänderung:

Endschießenfeier am Samstag 21. November

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Beim „Sportfest für alle – Inklusion ERleben“ (www.sportfest-fuer-alle.de) lädt auch die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen wieder zum Schnupperschießen ein. In den Traditionen der Schützen verwurzelt, offen und aufgeschlossen für Interessierte, möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, unseren Schießsport näher kennen zu lernen und selbst einmal auszuprobieren.

   

Unter fachmännischer Anleitung können Sie bei uns das Schießen mit dem Bogen selbst versuchen.

Für die jüngsten Besucher haben wir einen Stand aufgebaut, bei dem sie unter Anleitung mit dem Lichtgewehr schießen dürfen.

Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Sportwaffen, auch für unseren Nachwuchs, ist eine Selbstverständlichkeit. Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Körperbeherrschung, Konzentration und Teamgeist, sind auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Das Sportschießen bietet entspannenden Ausgleich zum Alltagsstress. Also keine Sorge, jeder kann bei uns unbedenklich sein Talent für diesen Sport testen.

Wir informieren Sie gerne auch über die sportlichen Möglichkeiten, die unsere Schießanlage, das „Waldschießhaus“, bietet und würden uns freuen, Sie auch dort einmal als Gäste begrüßen zu können. Übrigens: wussten Sie, dass unsere

Waldgaststätte einen der schönsten Biergärten mitten im Erlanger Stadtwald hat?

Ein Besuch bei uns lohnt sich also in jedem Fall!

Weitere Informationen über uns finden Sie auch auf unserer Website:

www.hsg-erlangen.de  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ef

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Das Endschießen der Altstädter Schützenkompagnie wurde jeweils am Michaelistag abgehalten. Laut Gengler-Chronik fand die Kirchweih in Erlangen ehedem auch an Michaelis bzw. am Sonntag danach statt (Erlanger Saalbuch im Stadtarchiv von 1641 bzw. 1528). Wann die Verlegung auf Pfingsten erfolgte, ist nicht bekannt. Vielleicht erinnert das Endschießen an Michaelis an die ehemalige Kirchweih. Somit wäre unsere Gesellschaft nicht nur mit der Bergkirchweih verbunden, sondern auch mit der Kirchweih Jahrhunderte vorher.

Vielleicht bringt dieses Wissen um das Endschießen  bei den Aktiven die Einsicht, sich wieder daran zu beteiligen und es nicht zu Grabe zu tragen. Es kann doch nicht sein, dass ein Schießen mit solcher Geschichte, das noch dazu von der Schießleitung attraktiv umgestaltet wurde, als überholt bezeichnet wird. Oder wird das Endschießen wieder schießenswert, wenn wie zu damaliger Zeit, die Gabe des Vogelkönigs, also die Schützenscheibe, zum Endschießen gegeben wird? Die älteren unter uns Schützenbrüdern werden sich erinnern: dies war bei uns auch noch vor einigen Jahren "Usus, Sitte und Gebrauch".

Es kann doch nicht sein, dass wir Mitglieder in unseren Reihen haben, die keinerlei Interesse an der Gesellschaft haben, sondern nach dem Motto schießen:

Ich zahl’ meinen Beitrag und nach mir die Sintflut!

Sollte dies doch der Fall sein und diese Dienstleistungsmentalität weiter so zunehmen, dann wäre unsere Gesellschaft die längste Zeit auf dieser Welt gewesen. Die Talfahrt wäre eingeleitet.

Ehrenoberschützenmeister

Gerhard Kammerer

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Vom 27.07. bis 28.07.2015 fanden auf der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück die diesjährigen Bayerischen Meisterschaften im Großkaliberschießen statt. Die Kgl.Priv. HSG Erlangen hatte sich in der Disziplin Großkaliber-Kombi mit zwei Mannschaften qualifiziert. Leider konnten diese nicht vollzählig antreten. In der ersten Mannschaft verletzte sich Dietmar Goebel an der Schießhand so schwer, dass er nicht teilnehmen konnte. Für ihn schoss Helmut Kauzmann, welcher schon des Öfteren Bayerische Meistertitel holte. Außerdem schossen in der 1. Mannschaft Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner. Die zweite Mannschaft konnte leider nur mit den Schützen Thomas Blümel und Jochen Kohlert an den Start gehen.

   

In der Disziplin GK-Kombi muss sowohl mit dem Revolver, als auch mit der Pistole geschossen werden. Nicht nur das macht sie so interessant, sondern auch, dass man in der „Präzisionsserie“ nachladen muss. (es werden 2x5 Schuss in 150 Sekunden geschossen) In der „schnellen Serie“ werden dann zweimal fünf Schuss in 20 Sekunden mit dem Revolver abgegeben. Bei der Pistole hat der Schütze für die fünf Schuss dann nur noch 10 Sekunden Zeit.

Nachdem es bei der Bezirksmeisterschaft nicht für den ersten Platz gereicht hatte, wollte es die erste Mannschaft bei der Landesmeisterschaft besser machen. Sowohl in der Revolverdisziplin als auch mit der Pistole schossen alle Mannschafts-Schützen konstant hohe Ergebnisse. Roland Wabra, der unerfahrenste Schütze der drei, lieferte mit 157 Ringen sein bis dato bestes Ergebnis ab, welches vor ein paar Jahren noch fürs Finale gereicht hätte. Diesmal führte es zu Platz 11 in der Einzelwertung. Helmut Kauzmann schaffte mit guten 144 Ringen einen 44. Platz bei 129 angetretenen Schützen. Hans-Rainer Wagner schoss ebenfalls am oberen Limit seines Könnens und erreichte mit 166 Ringen den zweiten Platz und damit den Einzug ins Finale der besten acht Schützen. Zusammen ergab das 467 Ringe, welche den ersten Platz und damit seit langem wieder einmal den Bayrischen Meistertitel in einer Mannschaftsdisziplin bedeuteten.

Im Finale wird ebenfalls mit beiden Waffenarten geschossen. Es treten die acht bestplatzierten Schützen gegeneinander an (1:8, 2:7 usw.). Hans-Rainer Wagner schoss konstant, aber nicht überragend. Zum Schluss musste er sich dem Vorkampf-Gewinner Roman Hauber aus Regensburg geschlagen geben und wurde Zweiter in einem spannenden Wettkampf.

Am gleichen Tag fand auch noch die Disziplin Sportrevolver .44 Magnum statt. Dabei müssen die Schützen 20-mal (4x5 Schuss in jeweils 150 Sekunden) auf die Präzisionsscheibe schießen, bei der der 10er-Ring nur 5 cm misst. Danach werden auf die Duellscheibe (die 10er haben einen Durchmesser von 10 cm) nochmals 20 Schuss abgegeben. Allerdings ist hier die Zeit für fünf Schuss auf 20 Sekunden begrenzt. Von der HSG war nur Hans-Rainer Wagner qualifiziert. Im Vorkampf verschaffte er sich mit 386 Ringen als Zweitplatzierter, ringgleich mit dem Ersten, eine gute Ausgangsposition für das Finale. Der Drittplatzierte war aber nur zwei Ringe schlechter. Im Finale schießen die sechs Besten des Vorkampfes nochmals jeweils zwei Serien in 20 Sekunden auf die Duellscheibe. Mit den ersten fünf Schuss konnte sich Hans-Rainer durch eine 50er-Serie einen Ring Vorsprung verschaffen. Bei der zweiten Serie klappte es dann erneut mit der maximalen Punktzahl. So gewann Hans-Rainer Wagner den Titel des Bayerischen Meisters in der Altersklasse, mit zwei Ringen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Am darauf folgenden Tag waren dann noch drei Disziplinen zu schießen. Den Anfang machte die Sportpistole im Kaliber .45 ACP, eigentlich die Lieblingsdisziplin von Hans-Rainer. Aber es lief diesmal nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte. Trotzdem reichte es mit 386 Ringen nach dem Vorkampf für den dritten Platz. Allerdings waren die ersten zwei Plätze mit drei bzw. vier Ringen Vorsprung schon sehr weit entfernt, und die Viert- bis Sechstplatzierten waren nur einen bzw. zwei Ringe hinter Wagner. Wie schon am Vortag schoss Hans-Rainer Wagner zwei 50er-Serien. Der dritte Platz war ihm damit nicht mehr zu nehmen, allerdings war der Vorsprung zu Platz eins und zwei zu groß, so dass die Platzierungen gleich blieben.

Danach kam die nächste Disziplin, Sportrevolver .357 Mag. Mit hervorragenden vier Präzisionsserien, bei denen nur dreimal eine Neun fiel, und vier 50er-Duellserien stellte Hans-Rainer Wagner mit 397 Ringen im Vorkampf einen neuen Bayerischen Rekord auf. Das ergab sage und schreibe zehn Ringe Vorsprung für das Finale. Hier leistete er sich nur eine Neun und mit 496 Ringen war das Bestergebnis des ganzen Wettkampf-Wochenendes erreicht.

Zum Abschluss des Wettkampftages war noch die Sportpistole 9mm zu schießen. Hier war dann wohl die Luft etwas raus. Mit einem guten Ergebnis von 386 Ringen auf dem vierten Platz ins Finale gegangen, und nach zwei Stechen um den dritten Platz dann auch als Vierter platziert, konnte Hans-Rainer Wagner mit dem gesamten Wettkampfwochenende aber mehr als zufrieden sein.hrw

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Außerordentlich erfolgreich verliefen die Landesmeisterschaften 25m/50m/100m des BDS (Bund Deutscher Schützen) für die Kurz- und Langwaffenschützen der  Kgl. Priv. HSG-Erlangen: 16 Gold-, 8 Silber- und 6 Bronzemedaillen wurden in der Schießanlage Kunigundenruh in Bamberg abgeräumt. Das wirklich gute Ergebnis von 2014 ist dabei nochmals um 7-mal Edelmetall (5-mal Gold, 2-mal Bronze) übertroffen worden.

Im letzten Sportjahr 2014 mit nur einer Bronzemedaille, war dieses Mal die Kurzwaffentruppe bei 25m Kombi u. Präzision mit 7-mal Gold, 4-mal Silber und 3-mal Bronze der “Matchwinner“. In den Disziplinen Speed und Fallscheibe konnten von den Schützen weitere 5 Gold-, 4 Silber- und 1 Bronzemedaille nach Erlangen entführt werden. Abgerundet wurde der starke Auftritt durch die Langwaffenschützen mit 4-mal Gold und 2-mal Bronze in den Disziplinen 100m Präzision und -Fertigkeit.

Gratulation allen Teilnehmern der Landesmeisterschaft, und mit Blick auf die Deutschen Meisterschaften in Philippsburg „Gut Schuss und immer auf die Zwölf“!

Jens Schirmer, 2.Sportleiter

Die Ergebnisse: >>>LINK<<<

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Nur Siglinde und Ernst Müller sowie Dieter Förster konnten dieses Jahr die HSG bei der „Bayerischen“ vertreten. Siglinde Müller tat dies mit großartigem Erfolg: in der B-Klasse (66 – 71 Jahre) nahmen 45 Damen am Wettkampf teil. Während der Sieg mit 300 von 300 möglichen Ringen nach Unterfranken ging, belegten 4 Damen mit 299 Ringen die Plätze 2 bis 5. Da Siglinde ihren „Neuner“ in der dritten 10er-Serie schoß und die anderen Damen in der ersten bzw. zweiten 10er-Serie, mußte sie mit dem 5. Platz zufrieden sein. Auf dem Podest erhielt sie ihre verdiente Urkunde.

Bildunterschrift:   ganz rechts: Siglinde Müller

In der C-Klasse (ab 72 Jahre) traten 214 Männer gegeneinander an. Ernst Müller hatte nicht seinen besten Tag, schoß nur 297 von 300 Ringen und landete damit auf Platz 51. Dieter Förster (Klasse B) nahm erstmals an der „Bayerischen“ teil und landete mit 289 Ringen auf Platz 186 bei 220 Teilnehmern. In der B-Mannschaftswertung (ab 66 Jahre) erreichten die HSGler mit ihren 885 Ringen bei 111 Teams den 55. Platz. In der A-Klasse (56-65 Jahre) belegte Ernst Baumann als Einzelschütze mit 295 Ringen Platz 96 unter 234 Konkurrenten.

Ernst Müller

LG-Auflage-Referent

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Den Begriff „Schirmherr“ hatte der Patron des Bürgerfests Sieglitzhof, Felix von Pierer, wohl allzu wörtlich genommen. Zeitweise konnte man schon einen Regenschirm brauchen, weil das Wetter nicht so richtig wusste, was es wollte. Das tat der Atmosphäre beim Fest aber keinen Abbruch. Die gut besuchte Veranstaltung, die mit vielfältigen Ausstellerständen, von Bierbrauern bis hin zur Jugendfarm, für jeden etwas zu bieten hatte, war vom Bürgerverein Sieglitzhof bestens organisiert. Mit jeder Menge Darbietungen verschiedener Vereine war das Fest interessant und kurzweilig und ging dann bei strahlendem Sonnenschein fast schon etwas früh zu Ende. 

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Unser Schützenbruder und Stadtrat Uwe Greisinger hatte die Idee, das Fest durch die Schützen der HSG anböllern zu lassen.

Der Auftritt kam sehr gut an und die HSG konnte die Besucher anschliessend an einem eigenen Stand über unsere Schützengesellschaft und unsere Schießanlage informieren. Das Lichtgewehrschiessen fand insbesondere bei den kleinen Gästen viel Anklang. Wir bedanken uns herzlich beim Bürgerverein für die Einladung und wenn ich unseren Schützenbruder Uwe Greisinger richtig verstanden habe, ist unser Standplatz auch im nächsten Jahr schon wieder für uns reserviert.

Eine tolle Veranstaltung, die dem ganzen HSG-Team großen Spass gemacht hat und für unsere Öffentlichkeitsarbeit sicher hilfreich war. Ein ganz besonderer Dank geht an alle Helfer, die mich großartig unterstützt haben!

 ef

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Wie immer fand die Rädli am 1. Mai statt, doch heuer fiel dieser auf einen Freitag und somit auf ein verlängertes Wochenende. Das machte die Planung doch ein bisschen aufwendiger als in den Jahren davor, denn viele Schützenschwestern und Schützenbrüder nutzen das lange Wochenende für einen Kurzurlaub. Trotz alledem fanden sich wieder ca. 35 HSG-Mitglieder als Helfer, um die Rädli ordentlich zu betreuen.

 

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Die Wettervorhersage war nicht so berauschend und frühmorgens, als wir die einzelnen Stationen aufbauen wollten, sah es doch nach Regen aus. Also beschlossen wir, die Rädli komplett innen zu veranstalten. In der Bogenhalle nutzten wir die Bogenscheiben, um dort Ballons zu bespicken. Im vorderen Bereich baute die Jugendabteilung den Lichtgewehrstand auf und in der Luftgewehrhalle wurden die Zugseilanlagen für die Luftgewehre vorbereitet. Somit konnte die Rädli beginnen. Natürlich waren wir alle noch ein bisschen skeptisch, ob trotz der kühlen und feuchten Witterung die Erlanger Bürger sich aufraffen würden, an der Rädli teilzunehmen.

Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen: wir schätzen, dass doch an die 250 Rädli-Teilnehmer unsere Stationen bei der HSG besuchten. Viele Teilnehmer kannten uns schon von den vorherigen Veranstaltungen und steuerten ganz bewusst die HSG an. Unsere Mitglieder waren mit Eifer dabei, den Teilnehmern das Bogenschießen und  den sportlichen Umgang mit dem Luftgewehr fachlich und kompetent nahe zu bringen. Ebenso waren wieder einige Schützenschwestern und -brüder damit beschäftigt, interessierte Rädli-Teilnehmer durch die Schießanlagen des  Waldschießhauses zu führen und ihnen  auch die anderen Disziplinen wie zum Beispiel Kleinkaliber, Großkaliber oder Böllern vorzustellen.

Alles in allem hat es sich wieder einmal gezeigt, dass die Rädli für unsere Gesellschaft ein wichtiger Stützpfeiler der Öffentlichkeitsarbeit ist.

Ich möchte mich bei den fleißigen Helfern, die aus allen Abteilungen der HSG kamen, herzlichst für die gute Unterstützung bedanken. Ohne Euch könnten wir solche Veranstaltungen nicht auf die Beine stellen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und hoffe, dass wir uns wieder so kompetent präsentieren können.

Leo Kromeich

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Am Montag, den 22. Juni 2015, kämpften unsere LG-Auflageschütz(inn)en um den von der 2. Gauschützen-meisterin Traudl Müller im Jahre 2011 (bei der 100-Jahr-Feier unseres Waldschießhauses) gestifteten Wanderpokal.

Die Teilnehmer gaben „10 Schuß in der Zehntelwertung“ und  zusätzlich „1 Teiler-Schuß“ ab. Die möglichst guten Ergebnisse ergaben eine niedrige Gesamtpunktzahl und entschieden so über die Reihenfolge und den Erfolg.

 

                                                                                   10 Schuß/Platz                 Teiler/Platz             Gesamtpunkte

 1.und Pokalgewinnerin

    Siglinde Müller                                                          106,5  /   1                     55   /   2                                   3

2. Evelyn Voll                                                                  103,9  /   3                     47   /   1                                   4

3. Peter Maitre                                                                103,8  /   4                     112 /   3                                    7

4. Ernst Baumann                                                           104,3  /   2                     176 /   6                                    8

5. Ferdinand Voll                                                             130,2  /   5                     164 /   5                                  10

6. Dieter Förster                                                               95,7  /    7                     132 /   4                                  11

7. Hans Seeberger                                                           99,3  /    6                     458 /   8                                  14

8. Heiner Probst                                                               93,5  /    8                      439 /   7                                 15

 

Für die Unterstützung der Vereinsjugend spendeten alle Teilnehmer(innen) unserer Gesellschaft einen „Fünfer“. Herzlichen Dank!

Nachdem die 2. GSM Traudl Müller der Siegerin Siglinde Müller den Pokal und ein persönliches Geschenk überreicht hatte, ließen wir uns ein gemeinsames Abendessen schmecken und fanden auch noch reichlich Zeit zum interessanten Meinungsaustausch.

Ernst Müller

Trainer LG-Auflage

 

 

Bildunterschrift: (vlnr)  Peter Maitre, 2. GSM Traudl Müller, Siglinde Müller, Evelyn Voll

 

 

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Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

als neue Jungvogelkönigin möchte ich mich kurz bei Euch vorstellen:

Ich bin am 26. Juni 1997 in Erlangen geboren, und bin seit Juni 2003 bei der KPHSG Mitglied. Meine Wurzeln liegen in einer alten Schützenfamilie. So sind meine vier Großeltern, meine Mama und mein Stiefvater bei der KPHSG, wobei mein Stiefvater Stefan Dörr derzeit das Amt des Vogelkönigs weiterführt.

Ich besuche die elfte Klasse Technik-Zweig der FOS Erlangen. Neben der KPHSG, in der ich hauptsächlich gesellschaftlich aktiv bin, ist mein großes Hobby Ballett.

Ich freue mich auf ein schönes Jungvogelkönigsjahr, in dem ich mit Nina Finzel als Ex-Jungvogelkönigin, die HSG-Jugend würdig vertreten möchte.

Eure Jungvogelkönigin Jennifer Gebhardt, genannt Jenny

 

 

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Im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren waren diesmal keine besorgten Blicke nach oben nötig. Die Wetterprognose war hervorragend, und traf genau so ein. Strahlender Sonnenschein begleitete uns den ganzen Tag beim 322. Vogelschießen.

Die Majestäten wurden traditionell am Marktplatz empfangen, musikalisch umrahmt von der Conny-Wagner-Dixie-GmbH und den Jagdhornbläsern der Erlanger Jäger. Nach der Begrüßung durch Oberschützenmeister Norbert Armbrüster und einer kurzen Ansprache von Vogelkönig Stefan Dörr, machte sich der Zug auf den Weg zum Frühschoppen im "Schwarzen Bär". Pünktlich um 13:00 Uhr startete dann der traditionelle Vogelzug am Bohlenplatz und durfte sich über ungewöhnlich viele Zuschauer freuen, kam aber dadurch etwas später als sonst beim Waldschießhaus an. Das Bilderbuchwetter erlaubte nämlich vier zusätzliche Stops für ein kleines, jeweils von den Zuschauern mit Applaus bedachtes Ständchen: beim Bürger-Brunch am Neustädter Kirchenplatz, beim Weinfest am Schloßplatz, beim Tag der Altstadt am Martin-Luther-Platz und beim Seniorenheim in der Spardorfer Strasse. Die HSG-Böllerschützen empfingen den Zug bei der Ankunft am Waldschießhaus, und nach der Begrüßung durch 1. Schützenmeister Konrad Batz strömten die durstigen Gäste und Mitglieder in den Biergarten, wo sie bereits von den Heckenmusikanten erwartet wurden.

Die Aufgabe, das Vogelschießen mit dem Abschuss der Krone zu eröffnen, meisterten sowohl unser Vogelkönig Stefan Dörr als auch die Jungvogelkönigin Nina Finzel souverän. Mit dem fünften bzw. zweiten Schuss, wurden sie ihrer Aufgabe gerecht. Der Gewinner des letztjährigen Jugendpokals, Allessandro Lombardi, brauchte sogar nur einen einzigen Schuss.

Während beim Hauptvogel 106 Schüsse notwendig waren, um das Zepter abzuräumen, waren beim Jungvogel dafür sage und schreibe 249 Schuß fällig. Unsere Aufsichten mussten mehrmals für Nachschub an Munition sorgen, aber es gelang dann doch, bis 18:24 Uhr alle Teile zur Strecke zu bringen. Nach weiteren 71 Schüssen auf den Rumpf stand mit Jennifer Gebhardt die neue Jung-Vogelkönigin fest, den Jugendpokal gewann mit dem Luftgewehr unser Nachwuchsschütze Fynn Geifes.

Zu einem Novum kam es leider beim weiteren Schießen auf den Rumpf des Hauptvogels. Zwar hatten wir schon früher einmal den Fall, daß eine (Ex-) Vogelkönigin ihre Amtszeit verlängern mußte, aber noch nie aus diesem Grund: was sich nämlich schon seit etlichen Jahren abgezeichnet hatte, wurde heuer endgültig evident: beim Hauptvogel waren bis zum Rumpf 343 Schuß in 3h 05min abgegeben, dann fanden sich keine Schützen mehr, die den Rumpf abschießen wollten, was zum Titel und auch zu den (überschaubaren) Verpflichtungen des Vogelkönigs geführt hätte. Die Gründe, warum einige dies erst nächstes Jahr in Angriff nehmen wollen, erschlossen sich auch nur teilweise. Die Stimmung war zwar deutlich gedrückt, nachdem das Ableben unseres langjährigen Schützenkameraden Michael Lang am gleichen Morgen, bekannt geworden war. Trotzdem ist es für eine Schützengesellschaft mit unserer langen Tradition absolut inakzeptabel, dass keine Mitglieder mehr um die Vogelkönigswürde kämpfen wollen! Eine intensive Diskussion in der HSG über die eigentlichen Hintergründe ist mehr als überfällig. Wir brauchen für die Zukunft eine tragfähige Lösung, sonst wird sich ein schleichender Erosionsprozeß einstellen, den keiner wollen kann!

Dankenswerterweise erklärten sich der bisherige Vogelkönig Stefan Dörr und der Ex-Vogelkönig Markus Peter spontan bereit, ihre Amtszeiten um ein Jahr zu verlängern. Somit ist der neue Vogelkönig der bisherige und der Rumpf wandert ins Archiv der HSG. Herzlichen Glückwunsch an die neuen und Dank an die "alten" Majestäten, wir hoffen auf wieder bessere Beteiligung im kommenden Jahr! Erwähnenswert ist das Engagement unserer Jugend: sowohl Kugel- als auch Bogenschützen haben sich an dieser langjährigen Traditionsveranstaltung  beteiligt. Das lässt hoffen, dass dieser Brauch künftig weiter in Ehren gehalten wird. Ein gutes Vorbild bei den Erwachsenen wäre da allerdings äußerst hilfreich....

Standesgemäß trafen die neuen und alten Majestäten dann am Montag zu Ihrer Inthronisation im offenen Golf-Cabrio im Waldschießhaus ein, begrüßt von unseren Böllerschützen. Eine stattliche Abordnung von HSG-Mitgliedern war erschienen, um der Amtseinführung einen würdigen Rahmen zu geben. Musikalisch sorgten dafür auch die Jagdhornbläser der Erlanger Jägerschaft. Mit dem Dank des Oberschützenmeisters an die Ex- und "Wieder-Ex"-Vogelkönige/innen, den guten Wünschen für eine erfolgreiche Amtszeit an die neuen und nochmaligen Majestäten, der Verteilung der Trophäen und dem Dank an alle Helfer gingen die Feierlichkeiten dann doch in guter Stimmung zu Ende.

 na

Impressionen:

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Offensichtlich haben unsere Mitglieder wieder Gefallen am traditionellen HSG-Bergfrühschoppen gefunden. Nach dem schon guten Besuch im Vorjahr, trafen sich auch heuer wieder rund 40 Schützen zu dem ein oder anderen guten Bier mit einer zünftigen Brotzeit an unseren Tischen beim Erich-Keller. Der "Einlauf" erstreckte sich zwar auf die Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr, und wir hatten auch wieder eine kunterbunte Mischung aus Schützenanzug, Tracht und Zivil. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch, und manche schafften es sogar (mit Ach und Krach) bis in den frühen Abend...

 

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Eher schwierig waren diesmal die Lautstärke der Kapelle und der Zustand der Bänke und Tische an den sowieso schon sehr engen Plätzen am Keller. Nicht nur, daß es am Vorabend noch geregnet hatte, vermutlich werden die Bänke und Tische auch abgespritzt. Wer im traditionell angesagten Schützenanzug kommt, hat in kürzester Zeit nicht nur verschmutzte Hosen, sondern muss die Reinigung 2 Wochen vor dem Vogelschießen auch noch zwischenschieben.

Die Diskussion, ob dieser Platz auch in Zukunft noch für die gewohnte Gemütlichkeit taugt, hatten wir letztes Jahr schon angeregt und sollten sie rechtzeitig wieder aufgreifen. Unsere bisherigen Nachbarn vom TV 48  sind bereits umgezogen und auch wir sollten prüfen, ob es nicht geeignete Alternativen gibt. Ein Besuch auf dem "Berch" lebt halt doch sehr stark von einer gemütlichen Atmosphäre und guten Gesprächen. Auf daß wir auch 2016 unseren Spaß haben!

Übrigens: es ist auch nicht verboten, halbwegs pünktlich zu sein...:-)). Es ist bekanntlich nicht gerade einfach, die Plätze so lange freizuhalten.

  na

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Bei strahlendem Sonnenschein besuchte wieder eine Abordnung unserer Kgl. Priv. HSG den traditionellen Berg-Frühschoppen der CSU Erlangen, den der Ortsverband Mitte-Nord ausrichtet.

Als Gastredner war diemal der Bayerische Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, eingeladen. Weitere anwesende CSU-Größen waren der Bayerische Staatsminister für Inneres und Sport und Schützenbruder Joachim Herrmann, und unser Schützenbruder und parlamentarischer Staatsekretär Stefan Müller.

In den vergangenen Jahren hat sich eine durchaus freundschaftliche Beziehung zu den Vertretern der CSU entwickelt, viele CSU-Stadträte sind zwischenzeitlich auch Mitglieder unserer Gesellschaft. Unser Schützenkommissar und Alt-OB Dr. Siegfried Balleis ist unserer Schützengesellschaft eng verbunden, und unser Innenminister Joachim Herrmann gibt uns schon seit Jahren die Ehre beim traditionellen Vogelschießen.

 

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Die CSU ist in Bayern bekanntlich eine der wenigen Parteien, die das Schützenwesen mit seinem wichtigen traditionellen Stellenwert in der Gesellschaft unterstützen und fördern, und auch in der Öffentlichkeit dazu stehen. Die CSU-Kreisvorsitzende und Schützenschwester Alexandra Wunderlich erinnerte in ihrem Grußwort an die Rolle, die die Kgl. Priv. HSG Erlangen bei der Begründung der Erlanger Bergkirchweih spielte und bedankte sich für die schon jahrelange Begleitung des Frühschoppens. Eine sehr pointierte Rede hielt anschließend ein gut gelaunter Dr. Markus Söder*:

„Beim Pendeln zwischen Berlin, zuweilen Brüssel und München ist man froh, wenn man am Freitagabend wieder fränkischen Boden unter den Füßen spürt. Da ist so ein Besuch am Berg ein wunderbarer Ausgleich“, so der Bayerische Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Darüber hinaus verriet der CSU-Spitzenpolitiker schmunzelnd, dass er schon als Student in Erlangen „meinen Bergschein gemacht und bestanden und meinen Doktortitel bis heute behalten habe.“ Gemeinsam mit Innen-, Bau- und Verkehrsminister Joachim Herrmann sieht er sich als „starke Einheit dafür, dass das Geld aus dem Staatshaushalt nicht nur in den Süden fließt.“ Und setzte noch eins oben drauf: „Nichts in der Region bewegt sich, wenn es nicht die CSU gäbe. Sie ist eine treibende Kraft. Und auch Deutschland insgesamt geht es nur so gut, weil es uns Bayern und Franken gibt".

Bei süffigem Bergbier und einer deftigen Brotzeit, konnten anschließend viele interessante Gespräche mit Vertretern von Politik, Wirtschaft und Stadtverwaltung geführt werden. Eine rundum gelungene Veranstaltung; die HSG bedankt sich herzlich für die Einladung und die kontinuierliche Unterstützung!

*(Zitate: "Blickpunkt" der CSU Erlangen

ef /na

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Am Donnerstag, den 21. Mai 2015, Punkt 17:00 Uhr war es bei strahlendem Sonnenschein soweit: die 5. Jahreszeit hatte Erlangen wieder voll im Griff.

Traditionell, wie schon im Vorjahr, begleitete eine stattliche Abordnung unserer Schützengesellschaft unseren Oberbürgermeister Dr. Florian Janik und die Ehrengäste zum Anstich der 260. Erlanger Bergkirchweih. Dank einer guten Vorbereitung und Zusammenarbeit von Ordnungsamt, Bürgermeister- und Presseamt, Polizeiinspektion Erlangen und der Unterstützung der Festwirte durch ihre Ordner, ist es dabei diesmal gelungen, die Gasse zum Anstichpodium soweit frei zu halten, dass der Festzug fast ungehindert seine Aufstellung beim Podium am „T“ einnehmen konnte.

 

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360°-Aufnahmen:   Foto: Jan Köhn www.erlangen360.de

Das Startsignal für den Zug gaben unsere Böllerschützen mit Heidi Haas als Kommandantin. Mit dem ersten Salut um 16:50 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung und begleitete den OB, flankiert von weiteren Böllerschüssen, zum Steinbach-Fass, das er dann pünktlich um 17:00 Uhr mit nur 2 Schlägen anstechen konnte. Dies und ein letzter Salut gaben den 260. "Berch" dann endgültig frei.

Nach der Zwangspause im letzten Jahr, konnten unsere Böllerschützen so wieder an die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft als Mitbegründer der Erlanger Bergkirchweih erinnern. Hoffen wir, dass mit dem neuen Standort der Böllerschützen am Fuß der Bergstraße, eine Tradition geboren wurde und auch die kommenden „Berch-Kerwas“ mit einem gebührenden Salut angeböllert werden können. Unser Dank gilt den Verantwortlichen von Ordnungsamt, Bürgermeister- und Presseamt und der Polizeiinspektion Erlangen, die gemeinsam mit uns eine Lösung gefunden haben, das Böllerschießen ohne Zwischenfälle durchzuführen.

Bei der anschließenden Steinbachmaß und einer zünftigen Brotzeit, konnten wieder interessante Gespräche mit Vertretern des öffentlichen Lebens geführt werden, bei der mehrmals die Wertschätzung für unsere Teilnahme in Schützenkleidung zum Ausdruck gebracht wurde. Eine Tradition, die auch von den nachfolgenden Generationen mit Überzeugung fortgesetzt werden wird.

 ef /na

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Christi Himmelfahrt , Vatertag oder einfach nur Donnerstag, der 14. Mai war dieses Jahr der Termin für unser HSG-Sommerfest, wobei die Betonung diesmal wirklich auf Sommer lag. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich über 50 HSGler/innen zum geselligen Nachmittag im Biergarten unseres Waldschießhauses, der von vielen Einheimischen als schönster Biergarten Erlangens bezeichnet wird.

Unser Wirt Andrej Kvas und sein Team versorgten uns mit leckeren Grillspezialitäten, dessen Kosten dieses Jahr das Schützenmeisteramt genehmigt hatte. Vielen Dank, es hat uns vorzüglich geschmeckt,  auch das Bier dazu hat uns durchaus gut gemundet! Für süße Leckereien sorgten unsere Schützengattinnen, die mit ihren Kuchen und Torten mit den namhaften Konditoreien der Stadt durchaus mithalten könnten. Vielen Dank für Euer kulinarisches Engagement, auch diese Köstlichkeiten, die gegen Spenden zu Gunsten unserer Jugendkasse abgegeben wurden, kamen hervorragend an!

 

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Um die Kalorienverbrennung unserer Gäste kümmerte sich dann unsere Jugendleitung: beim Seilziehen zeigte sich, wer wirklich in unserer Schützengesellschaft etwas bewegen will - und ob alle an dafür einem Strang ziehen könn(t)en.

Leider konnte ich meine „kleine Überraschung“ mit dem Auftritt meiner Band, nicht ganz zu Ende führen, da ein Mitglied wegen Krankheit ausfiel und wir ohne Gitarre nicht weiterspielen konnten. Ich hoffe, der kurze Auftritt konnte dennoch gefallen. Ein besonderer Dank gilt hier meinem guten Freund Thomas Schobert, der die Band seit Jahren am Mischpult und mit seinem technischen Equipment unterstützt, und auch schon oft unserer Schützengesellschaft bei Veranstaltungen kostenlos ausgeholfen hat. Die Musik, die er dabei hatte, war fast genauso gut wie die, die wir gespielt hätten......:-))

ef

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Das diesjährige Lungererschießen war mit 29 Teilnehmern wieder gut besucht. 16 HSG-Mitglieder und 13 Lungerer haben dabei erneut ihr Können gezeigt. Wie unsere Gäste bestätigten, war die Disziplin, die wir schon im vergangenen Jahr ausgewählt hatten, nämlich das Schießen mit dem KK-Mehrlader (aufgelegt) auf die Fuchsscheibe auf den 50m-Ständen, gut dafür geeignet, auch den Lungerern eine reelle Chance auf einen guten Platz zu ermöglichen.

Mit Unterstützung unseres Alt-Sportleiters Günther Derfuß und unserer Heidi Haas, bei denen wir uns nochmals recht herzlich bedanken, lief der sportliche Teil des Zusammentreffens sehr routiniert und professionell ab. Die Ergebnisse konnten sich durchweg sehen lassen, wobei unsere Schützen aufgrund des regelmäßigen Trainings trotz alledem ein klein wenig besser abschnitten. Wäre es anders gewesen, hätten wir uns auch Sorgen gemacht....So gewann die Gesamtwertung Eddi Fischer vor Markus Peter und Hans Schmid, die besten Schützen bei den Lungerern waren Hans Schmid vor Herbert Pickelmann (beide "Doppelmitglieder") und Matthias Schaub.

 

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Um diesen kleinen Vorsprung wieder auszugleichen, haben wir uns dann kurzerhand dazu entschlossen, die Preise, die dieses Jahr aus dem Fanartikel-Fundus der HSG kamen, nur unter den Lungerern aufzuteilen. Eine kleine Geste, die bei unseren Gästen sehr gut ankam und zudem eine gute Werbung für unsere Schützengesellschaft war.

Unser 1. Schützenmeister Konrad Batz und der Vorstand der Lungerer, Fred Milzarek, gaben einen kleinen Rückblick auf die schon langjährige Verbindung der Lungerer zur HSG. So verwundert es nicht, dass drei der HSG-Schützen gleichzeitig auch Mitglieder der Lungerer sind. Alles in allem ein inzwischen traditionelles Freundschaftsschießen, das wir gerne fortführen werden.

 ef/kb

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Anfang Mai war auf unseren Schießständen wieder eine Grundreinigung aller Kugelfänge und Schützenstände fällig.

Anlass war die bevorstehende turnusmäßige Überprüfung (alle 5 Jahre) unserer Schießanlage durch den Schießstandssachverständigen. Insbesondere die Geschossfänge der 100m-, 50m- und 25m-Stände wurden dabei mit tatkräftiger Unterstützung von Mitgliedern der Jägervereinigung Erlangen, der Siemens-Sportschützen und von unseren Mitgliedern gereinigt und gewartet. Ebenso setzten wir die 25m-Stände instand und brachten die 10m-Anlage auf Vordermann.

 

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Aber jetzt mal von Anfang an: nachdem die 2. Luftpistolenmannschaft die Vorrunde als Tabellenerster abgeschlossen hatte und wir unseren besten Schützen Roland Wabra planmäßig an die erste Mannschaft abgegeben hatten, war das Motto: Nicht bis auf die gefährlichen hinteren Ränge abrutschen!

Im Laufe der Rückrunde gesellte sich dann doch der eine oder andere Sieg zu unserem Punktekonto, so dass wir vor dem letzten Schießtag hinter Büchenbach, unserem letzten Gegner, auf Platz 3 lagen. Eine Niederlage hätte bedeutet: Ziel erreicht – passt - auf in die nächste Saison. Dann haben wir aber Büchenbach mit 3:1 geschlagen. Das bedeutete Platz 2 hinter Oberasbach. Ja! Noch besser! Gekämpft bis zum letzten Wettkampfschuss, super Wettkampfrunde, tolle Mannschaft. Vergessen war auch der Punktabzug wegen falscher Aufstellung der Schützen im 1. Wettkampf gegen Linden. Selbst schuld, Wettkampfordnung nicht gelesen.

Die Runde war zu Ende, auch die 1. Luftpistolenmannschaft hatte ihr Ziel erreicht. Dann kam der 13. Mai, ca. 21:30 Uhr: Meldung von Hans Rainer Wagner in der WhatsApp-Gruppe „ Aufstieg der 2. Lupi-Mannschaft in die Bezirksoberliga“.   Wie bitte? Gibt es doch gar nicht, normalerweise nicht üblich (fränkisch: Hääää...?). Der Grund war ein Massensterben von Mannschaften in der Bayernliga, was einen Sog über die Mittelfrankenliga und die Bezirksoberliga bis auf die 2ten Plätze aller 3 Bezirksligen auslöste.

Und so kommt Buxheim ins Spiel. Das liegt ca. 10 km nordwestlich von Ingolstadt und ist eine von 8 Mannschaften in der Bezirksoberliga 2015/16. Was sagt uns das wieder einmal? Abgerechnet wird ganz zum Schluss, ergo: Kämpfen lohnt sich immer, Lesen bildet und wir wissen jetzt, wo Buxheim liegt.

Thomas Wolfrum

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Insgesamt 44 über 46 Jahre alte Luftgewehr- und Luftpistolenschütz(inn)en nahmen vom 8. Oktober 2014 bis zum 15. April 2015 an 10 Wettkämpfen auf allen Schießsportanlagen des Schützengaues Erlangen teil. Die Platzierung in der Gesamtwertung ergab sich durch die besten 6 Wettkampfergebnisse.

In der Disziplin Luftgewehr-Auflage (31 Teilnehmer/innen) holte sich Ernst Müller den 1. Platz in der Einzelwertung mit dem ausgezeichneten Durchschnittsergebnis von 299,5 Ringen (3 x 300, 3 x 299). Peter Maitre und Siglinde Müller belegten mit sehr guten 298,5 und 298,33 Ringen die Plätze 3 und 4, und unser Newcomer Dieter Förster erreichte mit 291,82 Ringen erfreulicherweise Platz 14. Die Mannschaftswertung LG-Auflage gewann die KPHSG (Ernst Müller, Peter Maitre und Siglinde Müller) mit tollen 896,33 von 900 möglichen Ringen vor der SSG Büchenbach mit 894,32 und der SG Tennenlohe mit 878,16 Ringen.

In der Einzelwertung Luftgewehr-Freistehend holte sich  unser Hanns Ehrentraut mit 239,16 Ringen den 3. Platz unter 7 Teilnehmern.

Die Blattl-Wertung gewann Peter Maitre mit dem Top-Schuß 1-Teiler. Siglinde Müller belegte mit einem 7,0-Teiler Platz 9, Ernst Müller folgte mit dem 10,8-Teiler auf Platz 16, Dieter Förster mit einem 13,6-Teiler auf Platz 24, Ulrich Märkl landete mit einem 18-Teiler auf Platz 30 und Hanns Ehrentraut mit einem 50,2-Teiler auf Platz 39.

Den von Robert Adler, 1. Schützenmeister des Gaues Erlangen, gespendeten Vereinspokal gewann die Mannschaft, welche nicht nur die besten Serien, sondern auch die besten Teiler schoß und so die insgesamt niedrigste Gesamtwertungszahl erzielte. Das gelang der KPHSG (Ernst Müller 79, Siglinde Müller 122 und Peter Maitre 295 Punkte) mit insgesamt 496 Punkten, vor der SSG Büchenbach mit 580,8 und der SG Tennenlohe mit 788,7 Punkten.

Am Samstag, den 9. Mai, luden der Veranstalter Karl Schmeißer und sein Assistent Georg Todt (beide SSG Büchenbach)  zum abschließenden Gesellschaftsabend ins Schützenhaus der SG Eltersdorf ein. Nach dem wohlschmeckenden Abendessen fanden unter begeisterter Anteilnahme die Siegerehrungen und Preisverteilungen (alle Schützen erhielten mindestens einen Sachpreis) statt.

Und natürlich bedankten wir Schützen uns bei Karl Schmeißer und Georg Todt mit einer Aufmerksamkeit für die aus Anlaß des Gesellschaftsschießens des Gaues Erlangen geleistete Arbeit. Beim anschließenden geselligen Beisammensein unterhielt uns ein engagierter Musiker und brachte das eine oder andere Pärchen auch noch dazu, das Tanzbein zu schwingen.

Ernst Müller

LG-Auflage-Referent

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"Knapp vorbei ist auch daneben"  - das war anfangs das Motto für den diesjährigen Ehrenscheibenbeschuß von Vogelkönig Jürgen Buhler bei unseren langjährigen Freunden vom SV Erlkönig Jena.

Zunächst einmal galt das für die Wetterprognose: statt des angekündigten Regens begleitete erfreulicherweise strahlender Sonnenschein sowohl die Anreise der achtköpfigen HSG-Delegation als auch den Scheibenbeschuß und die anschließende Schießstand-Gartenparty.

 

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Der nächste Nachweis folgte bei der Auswertung der mit dem KK-Gewehr auf 50m beschossenen Scheibe: ähnlich wie im letzten Jahr, lag der Zielpunkt randnah im unteren Teil der Scheibe. In Folge trafen von 35 angetretenen Schützen nur 22 überhaupt die Scheibe. Motiv war diesmal das alte Rathaus in Jena. Erbaut 1378, birgt es ein interessantes Detail: der Fachwerkturm wurde im gleichen Jahr angebaut, in dem die Bergkirchweih gegründet wurde: 1755. Und der Schnapphans in der Kirchturmuhr schnappt jede volle Stunde nach der goldenen Kugel eines Pilgers (respektive einem Thüringer Kloß), und wieder: knapp daneben! Gottseidank, sonst wäre der Legende nach Jena schon untergegangen...

Bei der Auswertung der Treffer stellte sich heraus, daß die Teilnehmer der HSG zwar ganz gut, aber eben nicht gut genug getroffen hatten: wieder knapp daneben halt. Zwar waren alle ganz gut dabei, insbesondere die 3 Treffer unserer Offiziellen, Oberschützenmeister Norbert, Ehrenoberschützenmeister Jazzy (der sich langsam zum Scheibenjäger mausert) und Ex-Vogelkönig Markus, lagen relativ nah am Ziel, aber letztlich gab es mit Dieter Dähne vom SV Erlkönig Jena einen verdienten Sieger, der anschliessend den Sektpokal kreisen lassen konnte.

Das war's dann auch mit "knapp daneben". Volltreffer waren nämlich auch dieses Jahr wieder die phantastischen selbstgebackenen Kuchen, serviert von Helga König, und die gegrillten Thüringer Bratwürste. Die Delegation der HSG bedankt sich ganz herzlich für die familiäre Stimmung und die bekannte Gastfreundschaft unserer Schützenfreunde vom SV Erlkönig Jena. Bis zum nächsten Mal!

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 Einen ausgezeichneten Start in die Landesmeisterschaften 2015 des BDS (Bund Deutscher Schützen) erwischten die Langwaffen-Schützen der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen bei den Wettbewerben über 300m in Friedenfels (Opf.). 8 Podiumsplätze waren die Ausbeute: Bayerische Meistertitel holten zweimal Jörg Mönch (Dienstsportgewehr 248 Ringe und Zielfernrohrgewehr bis 7mm 300 Ringe) sowie Norbert Armbrüster (Zielfernrohrgewehr über 7mm 298 Ringe). Zweite Plätze erreichten Heinrich Olyschläger (Matchsportgewehr 280 Ringe), Jörg Mönch (Präzisionsgewehr bis 7mm 293 Ringe und Jens Schirmer (Präzisionsgewehr bis 7mm 290 Ringe). Dritte Plätze gingen an Heinrich Olyschläger (Dienstsportgewehr 221 Ringe) und Jens Schirmer (Präzisionsgewehr über 7mm 284 Ringe).

Als nächstes folgen die Landesmeisterschaften 25m/ 50m/ 100m Kurz- und Langwaffe im Juni in Bamberg, und die Deutschen Meisterschaften im August/ September in Philippsburg. Allen Schützen dafür weiter viel Erfolg!

js/na

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

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Am 11. + 12. April 2015 wurden die Bezirksmeisterschaften der Vorderlader-Disziplinen wieder bei der Kgl. Priv. HSG Erlangen ausgetragen. Einen Tag davor bauten wir die Stände um und erledigten alle Vorbereitungsarbeiten. Für die Mithilfe bin ich meinen Schützenbrüdern Volker Dumhard, Paul Knauer, Klaus Stallbaum, Christof Baumgärtel, Heinrich Olyschläger und Hanns Ehrentraut sehr dankbar.

Für die Disziplinen  Perkussionsgewehr, Perk.-Freigewehr, Perk.-Dienstgewehr, Steinschloßgewehr, Steinschloßgewehr 100m, Perkussionsrevolver, Perkussionspistole und Steinschloßpistole waren ca. 260 Starter aus ganz Mittelfranken gemeldet.

(vlnr) hi: Paul Knauer, Volker Dumhard, Klaus Stallbaum,

vo: Hanns Ehrentraut, Heinrich Olyschläger, Heidi Haas, Christof Baumgärtel

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Am Sonntag, den 12.04.2015, mussten die Schützen der 1.Luftpistolenmannschaft der Königlich Privilegierten Haupt-schützengesellschaft Erlangen noch einmal ihr Können zeigen. Während der Saison wurde dies zwar schon mehrfach unter Beweis gestellt (immerhin standen die Schützen am Ende auf Platz 1 der Bayernliga Nordwest), jedoch bedeutet der erste Platz nicht ein automatisches Aufrücken in die höhere Klasse, die 2.Bundesliga.

Der Aufstiegskampf wurde in München in der Olympia-Schießanlage Hochbrück ausgetragen. Dort traten neun Mannschaften an - aus vier Bayernligen jeweils die Plätze 1 und 2, und der letzte Platz der zweiten Bundesliga. Wegen einer Änderung des Reglements hatten diesmal sieben Teams die Chance zum Aufstieg. Die Wahrscheinlichkeit verbesserte sich zudem, weil letzten Endes nur acht Mannschaften angetreten waren. Dies führte aber nicht dazu, dass die Schützen der HSG mit weniger Motivation zu Werke gingen.

Bildunterschrift: (vlnr) hi: Matthias Nolte, Claudia Mönius, Martin Bäuml, vo: Helmut Kauzmann, Hans-Rainer Wagner, Roland Wabra

Im ersten von zwei Kämpfen gingen Matthias Nolte (376), Martin Bäuml (369), Claudia Mönius (370), Roland Wabra (360) und Hans-Rainer Wagner (370) an den Start. Mit einem Durchschnittswert von 370 von möglichen 400 Ringen wurde ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

In der Nachmittagspartie tauschte Helmut Kauzmann mit Claudia Mönius die Plätze, und so bekam er auch noch einmal die Möglichkeit, sein Können unter Wettkampfbedingungen zu beweisen. Mit einem Ergebnis von 362 Ringen gelang ihm das auch. Matthias Nolte (375), Martin Bäuml (372), Roland Wabra (367) und Hans-Rainer Wagner (368) behielten auch im zweiten Kampf einen kühlen Kopf und schlossen wieder mit sehr guten Resultaten ab. 

Trotz dieser ausgezeichneten Ergebnisse landete das Team am Ende aber auf Platz zwei. Die Schützen mussten sich mit einem Ring (von insgesamt 4000 möglichen) der Mannschaft von 1898 Thumsenreuth (Oberpfalz) überaus knapp geschlagen geben.

Der erste Platz im Aufstiegswettkampf wäre noch ein krönender Abschluss einer hervorragenden Saison geworden. Dies ist zwar nicht ganz gelungen, aber das eigentliche Saisonziel, der (Wieder-)Aufstieg in die zweite Bundesliga wurde locker geschafft. Dazu beigesteuert haben nicht nur die Schützen alleine, sondern alle, die der Mannschaft die Daumen gedrückt haben und sie unterstützten. Vielen Dank dafür!

MB

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Der April machte beim diesjährigen Ostereierschießen seinem Ruf mit Schneegestöber, Temperaturen um den Gefrierpunkt und dann wieder strahlendem Sonnenschein alle Ehre. Dennoch hatten sich 56 Teilnehmer erfreulicherweise nicht davon abhalten lassen, an diesem traditionellen Gesellschaftsschießen teilzunehmen.

Unsere Jugend war mit 8 Teilnehmern wieder gut vertreten. Als diesjähriges Jugendprogramm hatte die Jugendleitung Nina Finzel und Matthias Nolte, unterstützt von Peter Finzel, ein Lichtgewehrschießen vorbereitet, bei dem die Ziele wieder österlich geschmückt waren. Neben den süßen Preisen gab es für den Gewinner einen Arcaden-Gutschein, über den sich dieses Jahr der erst 7-jährige Lukas Prüll freuen konnte. Die Platzierungen im Einzelnen:

Platz

Starter

Treffer

1

Lukas Prüll

9

2

Alexandra Hummelmann

8

3

Fabian Fella

7

4

Fynn Geifes

5

5

Hendrik Herzog

3

6

Hanna Herzog

1

7

Noah

3 x den Hasenkopf

8

Caroline Beck

1 x ein Kükenbein und 1 x die Eierspitze

 

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Bogen Infobrief April

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Unsere Auflageschützen verließen Erlangen-Büchenbach mit Sieg und Niederlage: Die HSG 1 (Ernst Müller 313,7, Siglinde Müller 313,4 und Evelyn Voll 307,8 Ringe) besiegte die SSG ER-Büchenbach 1 mit 934,9 zu 932,7 Ringen, während die HSG 2 (Peter Maitre 310,9, Ferdinand Voll 310,4 und Dieter Förster 305,2 Rg.) der SG Wendelstein 1 mit 926,5 zu 943,7 Ringen unterlag.

Bildunterschrift: (vlnr) Dieter Förster, Siglinde Müller, Ernst Müller, Evelyn Voll, Peter Maitre, Ferdinand Voll

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Für die Feier zur 25-jährigen Partnerschaft SV Erlkönig Jena - Kgl. Priv. HSG Erlangen hatte sich unser Schützenbruder und parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, Stefan Müller, bereit erklärt, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Auch unser Ehrenschützenkommissar Dr. Dietmar Hahlweg als einer der Wegbereiter der Städtepartnerschaft Erlangen – Jena gab uns die Ehre.

Vor seinen Grußworten wurde Stefan Müller für seine Loyalität und sein Wissen um die nach wie vor wichtige Rolle der Schützenvereinigungen in unserer Gesellschaft, mit der Goldenen Ehrennadel des Bayerischen Sportschützenbundes ausgezeichnet. Sichtlich überrascht über diese Ehrung eröffnete er die Feierlichkeit mit einem Grußwort, das seine Verbundenheit mit dem Schützenwesen und die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit der Schützenvereine und deren Traditionen zum Ausdruck brachte. Die Grußworte der Stadt Erlangen überbrachte die Bürgermeisterin und Sportreferentin Susanne Lender-Cassens. Frau Wackernagel, Stadträtin und Vorsitzende des Stadtsportbundes Jena, vertrat die Stadt Jena.

Den beeindruckenden Rückblick auf die 25 Jahre Partnerschaft der beiden Schützengesellschaften und die Wege der in den Jahren gewachsenen Freundschaft, gestalteten der Präsident des SV Erlkönig Jena, Ulrich Leonhardt, und unser Archivar und Ehrenoberschützenmeister, Gerhard Kammerer. Die Stationen des Kennenlernens, die gemeinsamen Treffen, der Austausch von Informationen, die Unterstützung bei der Vereinsgründung und die Hilfsbereitschaft der Erlanger Schützen beim Wiederaufbau des durch das Hochwasser 2013 zerstörte Vereinsheim, waren nur einige Inhalte der kurzweilig vorgetragenen Geschichte dieser langjährigen Freundschaft. Anschließend tauschten die Vorstände der beiden Schützenvereinigungen, Uli Leonhardt und Norbert Armbrüster, Gastgeschenke zur Erinnerung an dieses Jubiläum aus.

Leider konnte der angekündigte Gstanzlsänger aufgrund einer Erkrankung nicht auftreten. Für ihn sprang dankenswerterweise kurzfristig unser bereits bei der letzten Endschießenfeier "schützenerprobtes" fränkisches Original Josef Schmitt alias „Gitarrensepp“ ein. Begleitet von einer Fotopäsentation der gemeinsamen Treffen und Unternehmungen, klang ein bewegender Tag bei freundschaftlichen Gesprächen mit Kaffee und Kuchen aus.

ef

Impressionen:

 

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Nicht wie von einigen aus der Entfernung vermutet, ein „Weizenglas“, sondern der Pokal der Fußball-WM, ziert die Scheibe unser Majestät Stefan Dörr. Bei der in 50 m Entfernung aufgehängten Scheibe, konnte man das auch nicht wirklich gut erkennen, für die ausgelegte Abbildung hätte aber eine Lesebrille gereicht..... Zugegeben, der Zielpunkt, der kleine Fußball links vom Pokal (vom Stand aus gesehen), war eine Herausforderung.

Nicht ganz so angenehm wie bei der Weltmeisterschaft 2014 war die Temperatur am Schießstand, zumindest für die Helfer, die mit den 80 Teilnehmern am Scheibenbeschuss alle Hände voll zu tun hatten und nach 2 Stunden ganz schön durchgefroren waren. Da kam nicht einmal der Biertransportwagen zum Einsatz, der unseren Volker das letzte Jahr mit Erfrischungen versorgt hatte.

Wie immer wurde das Geheimnis um den treffsichersten Schützen erst bei der Übergabe der Scheibe vom Stifter derselben gelüftet: nachdem unsere Jung-Vogelkönigin und 1. Jugendleiterin, Nina Finzel wie schon im vergangenen Jahr, wieder den besten Treffer gelandet hat, stellt sich die Frage, ob sie mit solchen Schießleistungen nicht auch bei den Kugeldisziplinen gut aufgehoben wäre. Eine tolle Leistung, die nicht so leicht zu toppen sein wird. Gratulation zum hervorragenden Schuss!

Vielen Dank unserem Vogelkönig Stefan Dörr für seine Einladung, Volker Dumhard und Andrea Fischer für ihre Unterstützung beim Schießen und allen Schützenschwestern und -brüdern für ihre Teilnahme am Scheibenbeschuss. Schön, dass unsere traditionellen Veranstaltungen immer noch eine so gute Beteiligung haben.

ef

Impressionen

 

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Beste Voraussetzungen für den Aufstieg in die zweite Bundesliga

Am Sonntag, den 15.03.2015, wurde der letzte Bayernliga-Wettkampf der 1. Luftpistolenmannschaft vor heimischer Kulisse ausgetragen. Zum Kampf stellten sich dieselben Mannschaften wie beim vorhergehenden Wettkampftag – SG Diespeck und SV Reiterswiesen. Die Erwartungen waren hoch, immerhin wurden beim Hinkampf beide Kämpfe gewonnen. Die Mannschaft trat mit Martin Bäuml, Helmut Kauzmann, Claudia Mönius, Roland Wabra und Hans Rainer Wagner an. Unser bester Schütze, Matthias Nolte, war leider verhindert.

vlnr: Helmut Kauzmann, Hans-Rainer Wagner, Claudia Mönius, Roland Wabra, Martin Bäuml

Im ersten Kampf gegen die SG Diespeck hatte Martin Bäuml den besten Start. Mit vielen Zehnern schoss er hohe 90er Serien und expedierte mit 379 Ringen seinen Gegner ins Aus. Hans-Rainer, Roland und Claudia blieben unter Ihren gewohnten Leistungen. Vor allem Roland hatte gleich am Anfang mit einem äußerst seltenen Fehlschuss zu kämpfen: kleinste Fehler im Ablauf führten dazu, dass die 500 Gramm Abzuggewicht zu früh auslösten. Er fand danach zwar wieder super in den Kampf, was aber letzten Endes leider doch nicht mehr für den Punkt reichte. Helmut Kauzmann, das letzte Mal noch durch einen Waffendefekt gehandicapt, schloss, mit seiner neuen Waffe, mit hervorragenden 371 Ringen ab. Am Ende verlor die HSG knapp mit 2:3 Punkten.

In der Nachmittagspartie stellte sich SV Reiterswiesen zum Kampf. Während sich Martin Bäuml in der Paarung 1 erneut behaupten konnte, fanden auch die weiteren Mannschaftsmitglieder zu Ihrer gewohnten Leistung zurück. Hans Rainer und Roland schossen auf ähnlich hohem Niveau um die 370 Ringe. Claudia und Helmut schossen beide 361 Ringe. Helmut musste sich zudem im direkten Duell mit seinem Gegner messen, weil dieser das gleiche Ergebnis schoss. Im sogenannten Stechschuss haben die Kontrahenten 50 Sekunden Zeit, den Schuss abzugeben. In diesem Fall bewies der Gegner die besseren Nerven und holte mit einer 9 den Punkt. Am Ende gewann allerdings die HSG mit 4:1 Punkten.

Das Team kann am Ende der Saison stolz auf sich sein. Die super harmonierende Truppe steht auf dem ersten Platz der Tabelle. Die Zahlen sprechen für sich: von 60 Einzelpaarungen (Duellen) konnten 45 gewonnen werden. Nur zwei von zwölf Wettkämpfen wurden verloren. Mit dieser Bilanz ist das Team bestens für die neue Saison gewappnet. Auf dem Weg in die zweite Bundesliga wartet allerdings noch der Aufstiegswettkampf am 12.04.2015 in München. Dort kämpfen neun Mannschaften um die sieben Plätze für den Aufstieg.

An dieser Stelle möchte das gesamte Team noch einmal allen danken, die zum Erfolg beigetragen haben. Ein herzliches "Vergelt’s Gott" geht dabei nicht nur an den Trainer Hans-Rainer Wagner, sondern auch an alle anderen hinter den Kulissen – das Schützenmeisteramt, die Sportleiter und auch die Sponsoren, die während des Jahres unterstützten. Am auffallendsten waren dabei vor allem die neuen Schießjacken und Poloshirts, die größtenteils von MP-Guns und Sport-Eisert gesponsort wurden.

 MB

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Wie schon im Sportjahr 2014 (mit 17 Medaillen), waren die HSG'ler wieder topfit beim Start in die Saison 2015.

Mit 25 Podiumsplätzen, 11mal Gold, 7mal Silber und 7mal Bronze, wurde das Vorjahresergebnis deutlich übertroffen. Allen Schützen Glückwunsch zum Ergebnis und viel Erfolg für die kommenden Landesmeisterschaften!

JS

 

Alle Ergebnisse im Detail siehe Aufstellung BDS:

http://www.bbs-bayern.de/downloads/Wettkampf/Ergebnisse/Kurzwaffe/BDS/2015/BM2015_MF_Ergebnisse.pdf

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Am Sonntag, den 22.02.2015, starteten die Schützen der HSG Erlangen in den vorletzten Wettkampftag in Diespeck. Martin Bäuml, Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Roland Wabra und Helmut Kauzmann trafen auf die SG Diespeck und den SV Reiterswiesen.

Im ersten Wettkampf, gegen die Schützengesellschaft Diespeck, hatte Martin Bäuml die meisten Probleme, in den Kampf zu finden. Eine unscharfe Visierung und eine zittrige Hand endeten in zu vielen Achtern und ausbleibenden Zehnern. In Summe führte das zu einer schlechten 361-Serie (11 Ringe unter dem Durchschnitt). Helmut Kauzmann hatte ebenso Schwierigkeiten, was auf technische Probleme zurückzuführen war. Am Ende wurden lediglich 342 Ringe erzielt. Die restlichen Mannschafts-kollegen überzeugten aber mit souveränen Leistungen. Schließlich gewann die HSG mit 2:3 Punkten.

vlnr: Helmut Kauzmann, Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Roland Wabra

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Am 23.02.2015 um 18:00 Uhr

findet die diesjährige Jugendversammlung der HSG in der Schützenstube statt.

Wir wollen uns als neue Jugendleitung vorstellen, neue Jugendsprecher wählen und Euch über die Aktivitäten für dieses Jahr informieren. Alle Eltern sind natürlich auch herzlich mit eingeladen. Auf Euer zahlreiches Erscheinen freuen wir uns schon jetzt.

Eure Jugendleitung
Nina und Matthias

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Zum 5. Wettkampftag am 01.02.2015 stellten sich die Schützenvereine SV Waldaschaff und SSG Dynamit Fürth zum Kampf. Da die SV Waldaschaff zu den stärksten Gegnern der Liga zählt, war Spannung bereits vorprogrammiert. Der Druck war umso höher, weil die Schützen der HSG noch den Hinkampf in Erinnerung hatten (Bericht hier). Damals konnte unser Team den Wettkampf für sich entscheiden. Das Duell mit SSG Dynamit Fürth war jedoch nicht minder spannend. Ein Derby hat immer seinen ganz eigenen Reiz.

Bildunterschrift: (vlnr) Claudia Mönius, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Roland Wabra, Matthias Nolte

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Am Abend vor dem Dreikönigstag wurden die Fallscheibenanlage aufgebaut und das Fass selbstgebrautes Bier, welches von Dietmar Göbel organisiert wurde, angestochen. Die Schützenstube wurde wieder in einen ansehnlichen Zustand gebracht und die zusätzlichen Tische und Stühle für das Dreikönigsschießen aufgestellt. Nach diesem kleinen Arbeitseinsatz musste nur noch der Grill angezündet werden und schon nach kurzer Zeit war eine entsprechende Glut vorhanden, um die von den „Werners“ mitgebrachten Bratwürste und die von Dietmar spendierten Spare Ribs vom Reh zu grillen. Da die Spare Ribs und Bratwürste in sehr großzügiger Menge vorhanden waren, konnten sich nicht nur die Helfer, sondern auch die restlichen anwesenden Schützen die Sachen schmecken lassen. Ein Lob an die Spender und Griller an diesem Abend!

Nach den perfekten Vorbereitungen konnten wir nur noch darauf hoffen, dass möglichst viele HSG-Mitglieder auch an dem diesjährigen Dreikönigsschießen teilnehmen. In den letzten Jahren war beim Dreikönigsschießen ein positiver Aufwärtstrend bei den Teilnehmerzahlen festzustellen. Letztes Jahr waren es schon 58 Teilnehmer. Bei den vorangegangenen gesellschaftlichen Schießereignissen war dieser Trend auch schon zu spüren, so dass die Pistoleros hoffen konnten, einen neuen Teilnehmerrekord aufzustellen. Die Einladung unseres 1. Sportleiters Eddi Fischer ging zeitnah an unsere Mitglieder heraus und nach dem letzten Stand meldeten sich schon 20 Mitglieder an (vielen Dank für die Anmeldungen, das erleichtert das Organisieren!).

 

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Am 12.01.2015 fand die Generalversammlung für das Jahr 2014 statt, die mit rund 90 Teilnehmern wieder gut besucht war. Nach der Begrüßung durch Oberschützenmeister Norbert Armbrüster und Feststellung der Beschlussfähigkeit, gedachte die Versammlung unserer in 2014 verstorbenen Schützenbrüder und legte eine Schweigeminute ein. Anschließend stellte der 1.Schützenmeister Konrad Batz die 25 Neumitglieder vor.

In seinem Rechenschaftsbericht gab OSchM Norbert Armbrüster einen Überblick über Baumaßnahmen wie Modernisierung der Schützenstube und Instandhaltung des Waldschießhauses, Finanzplanung, Kosten- und Mitgliederentwicklung, Veranstaltungen wie das Vogelschießen, Ausbau der IT-Infrastruktur, Internet- und Facebook-Auftritt, den neuen Info-PC in der Lobby und Verbesserungsmöglichkeiten bei der Eröffnung der Bergkirchweih. Das Jahr 2014 bezeichnete er als Konsolidierungsjahr: das Kostenmanagement der letzten Jahre zahlt sich zunehmend aus und bringt weitere Stabilität in die Finanzen der HSG.

Unser 1.Sportleiter Eduard Fischer stellte die wieder einmal ausgezeichneten Resultate der HSG-Schützen im Jahr 2014 vor. Mit 3 Deutschen und 12 Bayerischen Meistertiteln und einer Vielzahl von weiteren sehr guten Platzierungen, gehört unsere Gesellschaft wieder mit zu den erfolgreichen in Deutschland. Herausragend dabei die Deutschen Meistertitel von Hans-Rainer Wagner und Jens Schirmer, die auch bei der Sportlerehrung der Stadt Erlangen Berücksichtigung fanden. Wir können feststellen, dass zu diesen Erfolgen alle Disziplinen (Kurz- und Langwaffen, Aufgelegt- und Bogenschützen, von der Jugend bis zu den Senioren) gleichermaßen beigetragen haben.

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Am Sonntag den 11.01.2014 musste sich die erste Luftpistolenmannschaft der HSG Erlangen dem Tabellenersten SV Waldaschaff und der SSG Dynamit Fürth zum Kampf stellen. Geschossen wurde in dem 166 km weit entfernten Waldaschaff (15 km südlich von Aschaffenburg).

Gerade lange Anfahrten sind für die Mannschaft eine höhere Belastung – zum einen für den Fahrer und zum anderen für die Schützenkollegen im Fond, da in der Regel mit einem normalen PKW gefahren wird. Daher war es diesmal umso erfreulicher, dass das Autohaus Konrad, Erlangen einen geräumigen Großraum-Van mit insgesamt 8 Sitzplätzen zur Verfügung stellte. Jens Schirmer hatte sich als Fahrer zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

vlnr: Helmut Kauzmann, Matthias Nolte, Roland Wabra, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner