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Am 23.11.2014 musste die erste Luftpistolenmannschaft der HSG in Greding Ihr Können unter Beweis stellen. Angetreten waren die Schützen Matthias Nolte, Roland Wabra, Martin Bäuml, Claudia Mönius und Hans-Rainer Wagner. Roland Wabra trat in Vertretung für den Stammschützen Helmut Kauzmann an.

In der Vormittagspartie stellte sich die FSG Greding zum Kampf. Bereits nach den ersten Schüssen zeichnete sich ab, dass die Schützen der HSG Erlangen einen guten Tag erwischt hatten. Serie um Serie zogen die HSGler davon. Den grössten Vorsprung hatte Claudia Mönius mit 370:355 Ringen. Roland Wabra zog in seinem Duell leider den Kürzeren. Er konnte seine übliche Leistung diesmal nicht abrufen und verlor mit 364:358 Ringen.

vlnr: Roland Wabra, Martin Bäuml, Matthias Nolte, Claudia Mönius, Hans-Rainer Wagner

Am Nachmittag stand der Wettkampf gegen die SG Neumarkt an. Diese Partie hatte in der Vergangenheit schon des Öfteren für spannende Momente gesorgt. Die positive Stimmung vom Vormittag motivierte die Schützen auch im zweiten Wettkampf. Jedes Mitglied war hochkonzentriert, was sich im sehr guten Durchschnittsergebnis von 368,8 Ringen bemerkbar machte. Lediglich Hans-Rainer Wagner musste sich seinem Gegner mit 364:368 Ringen geschlagen geben. Beide Wettkämpfe wurden somit 4:1 gewonnen.

Bemerkenswert ist auch, dass die erste Luftpistolenmannschaft im ersten Wettkampf insgesamt 1832 und im zweiten Wettkampf 1844 Ringe erzielte. Diese Zahlen haben zwar keine Wertungs-Relevanz, zeigen jedoch im Vergleich mit den anderen Ergebnissen die starke Leistung der Mannschaft. Aus acht Kämpfen hatte keine der anderen Mannschaften so hohe Gesamtergebnisse – lediglich SV Waldaschaff kam mit 1831 in die Nähe. Aus 80 Einzelergebnissen schoss Martin Bäuml, zusammen mit Andreas Pfeiffer (SSG Dyn. Fürth) das Tageshöchstergebnis  von 374 Ringen.

Die sehr guten Ergebnisse spiegeln sich auch in der Tabelle wieder. Das Team der HSG steht nach dem zweiten Wettkampftag (von sieben) auf Platz 1 (mit 18:2 Einzelpunkten und 8:0 Mannschaftspunkten), dicht gefolgt von SV Waldaschaff, die lediglich ein geringeres Einzelpunkteverhältnis haben.

Martin Bäuml