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Am Samstag, dem 4.1. war es wieder so weit: wir wagten eine Winterwanderung. Leider lag diesmal kein Schnee, aber das Wetter zeigte sich gnädig und blieb immerhin trocken.

Mit dem Zug fuhr unsere 15-köpfige Wandergruppe nach Röthenbach an der Pegnitz. Vom Stadtteil Seespitze ging´s dann zu Fuß weiter. Die Strecke war anfangs sehr eben. Wir zogen durch Felder und Wiesen. Unterwegs begegneten uns viele Reiterhöfe, eine idyllische Anlage mit eigenem Weiher und ein altes Patrizierschloss.

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Und danach kam er: der Aufstieg! Ab hier war unsere Gruppe zweigeteilt. Vorne liefen unser Wanderführer Gerhard, unser Bergsteiger Alex, Vanessa und unser Soldat Moritz mit Freundin davon. Im hinteren Teil war dann der Rest von uns, der sehr viel Geduld und Überredungskunst gebraucht hat, um unsere beiden Kröten Fynn und Fabian, zum Weiterlaufen zu überreden. Cedric war unser jüngster Teilnehmer, der sich aber wacker geschlagen hat. Jetzt ging es auf den Wald zu. Der Weg war anfangs eben, doch dann ging es wieder los: querliegende, abgesägte Bäume und ganz, ganz viel Laub. Hier musste man gut aufpassen, denn das alles verdeckte ein paar Stolpersteine. Spätestens ab hier hatte jeder von uns rote Backen.

Und dann, nach ca. 6 km Wanderung, kam unser heiß ersehnter Berggasthof. Hier konnten wir uns stärken und eine kleine Pause machen. Nach unseren Hütten-schmankerln ging es dann schon wieder zurück. Wir verpassten unseren Zug ganz knapp. Die Wartezeit wurde mit Handyspielen, mailen oder smsen überbrückt, oder eben mit dem Fahrplanautomaten der Bahn. Um ca. 16:15 Uhr kamen wir wieder in Erlangen an. Noch mehr Bilder von der Wanderung sind auf der Homepage zu finden.