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An der Endschießenfeier 2014 nahmen erfreulicherweise mehr Schützen teil als im Jahr davor. Nach der Begrüßung durch OSchM Norbert Armbrüster, wurden die Erfolge unserer Schützen bei den Deutschen und Bayerischen Meisterschaften in beiden Sportverbänden (DSB und BDS) vorgestellt.

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Bayerische und Deutsche Meisterschaften 2014

Dieses Jahr konnte die HSG gleich drei Deutsche Meistertitel verbuchen: Hans-Rainer Wagner holte sich in den Disziplinen Sportrevolver .44 Mag und Sportpistole .45 ACP das begehrte Gold. Unser 3. Sportleiter, Jens Schirmer, erzielte in der Disziplin 300 m Zielfernrohrgewehr bis 7mm den 1. Platz auf dem Treppchen. Insgesamt war die HSG 8mal auf der Deutschen Meisterschaft des DSB und 47mal auf der des BDS vertreten.

Hier die Plätze 1 – 3 der jeweiligen Sportverbände:

Deutsche Meisterschaft DSB

 

Hans-Rainer Wagner - Einzelwertung Altersklasse:

 

1. Platz

Sportrevolver .44 Mag

488 Ringe

1. Platz

Sportpistole .45 ACP

488 Ringe

2. Platz

Sportpistole 9 mm

491 Ringe

 

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Die Sparkasse Erlangen setzte auch in ihrem 185-jährigen Jubiläumsjahr ihre vorweihnachtliche Tradition fort: die jährliche Weihnachtsspenden-Übergabe. Sie unterstützt gemeinnützige Projekte von Einrichtungen mit karitativem und sozialem Charakter, aber auch Verbände und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt und Bildung. Bei der Weihnachtsspendenübergabe am 12.12.2014 in der Sparkasse Erlangen am Hugenottenplatz konnten wir von den Vorständen der Sparkasse Erlangen, Walter Paulus-Rohmer und Heinz Gebhardt, eine Spende entgegennehmen. Mit der Spendenaktion setzt die Sparkasse Erlangen ein deutliches Zeichen: Engagement und ehrenamtliche Arbeit werden aktiv unterstützt.

„Soziales Engagement ist einer der wichtigsten Grundpfeiler unserer Gesellschaft“, betonte Walter Paulus-Rohmer. „Um dieses in die Tat umzusetzen, braucht es zum einen finanzielle Mittel, aber vor allem Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Durch ihren unentgeltlichen und unermüdlichen Einsatz schaffen sie Gemeinschaft und geben das Gefühl von Verbundenheit und Zugehörigkeit.“, so Paulus-Rohmer weiter.

„Wer die Region liebt, fördert sie.“ Unter diesem Motto unterstützt die Sparkasse Erlangen gerne die Leistungen gemein­nütziger Einrichtungen und Verbände und drückt damit auch ihre Wertschätzung aus. Daher fördert sie dies auch bei ihren Mitarbeitern. Aus den eigenen Reihen der Sparkasse sind die Mitarbeiter in rund 300 ehrenamtliche Aktivitäten bei zahlreichen karitativen, kirchlichen, sozialen, sportlichen und kulturellen Vereinen und Institutionen eingebunden.

Die Kgl. Privilegierte Hauptschützengesellschaft bedankt sich ganz herzlich für die grosszügige Spende!

1.Schützenmeister Konrad Batz, Oberschützenmeister Norbert Armbrüster, Walter Paulus-Rohmer, OB Dr. Florian Janik und Heinz Gebhardt (vlnr) bei der Spendenübergabe

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Dieses Jahr fanden sich beeindruckenderweise mehr als 50 Schützenschwestern und Schützenbrüder zum Weihnachtsschießen ein, die es sich nicht nehmen ließen, ihre Weihnachtsgrüße persönlich zu übermitteln. Eine außerordentlich erfreuliche Teilnehmerzahl, die zeigt, dass die HSG nach wie vor eine große Schützenfamilie ist.

Wie schon zum Viktualienschießen, wurde auf HSG-eigene Scheiben geschossen (die in der Zwischenzeit schon Sammlerstücke sind). Um die Aufgabe nicht ganz so leicht zu machen, mussten diesmal 12 Schuss auf die weihnachtlichen Motive abgegeben werden. Etwas Glück war schon notwendig, um alle 100 Punkte zu erreichen. Wenn man sich die Auswertung anschaut, kamen aber auch „Nicht-Luftgewehrschützen“ ganz gut damit zurecht.

 

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Die erste Luftpistolenmannschaft der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen trat am Sonntag, den 14.12.2014, gegen die Mannschaften PFSG Schwabach und SG Neumarkt in Rednitzhembach an.

Der erste Kampf gegen die PFSG Schwabach war vorbei, ehe es richtig los ging. Ein Schütze der Gegner trat nicht zum Wettkampf an, was laut Reglement zum Verlust des gesamten Kampfes führt. Somit gingen fünf Punkte an die HSG, und die Schützen konnten sich die Kraft für den zweiten Wettkampf sparen.

Bildunterschrift: (v.l.) Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Matthias Nolte, Claudia Mönius, Roland Wabra

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Die Beteiligung an unserem diesjährigen Viktualienschießen, war mit 55 Teilnehmern geradezu rekordverdächtig. Nachdem die Ziele der Scheibe letztes Jahr dem ein oder anderen ein wenig zu klein waren, hatten wir dieses Jahr die Scheiben selbst gestaltet und symbolmässig an die zu gewinnenden Preise angepasst. Offensichtlich war dies die richtige Motivation, denn die Trefferquote lag deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Die Wertung erfolgte wie immer zuerst nach Punkten und dann nach der Startnummer, da das frühe Aufstehen am Sonntag ja auch belohnt werden sollte.

Eigentlich erstaunlich, dass wir trotz so vieler begabter Luftgewehrschützen, nicht mehr Mannschaften für die Meisterschaften und Rundenwettkämpfe zusammenstellen können. So manches Talent ist auch bei unseren Neumitgliedern zu finden: Uwe Greisinger, der erst seit Juli 2014 Mitglied unserer Gesellschaft ist, holte sich mit 75  von 100 möglichen Punkten, dieses Jahr den Hauptgewinn (Sicher wird die Gans nicht für die gesamte Stadtratsfraktion reichen, aber einen Ausschuss sollte man damit schon satt bekommen...).

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Termine

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Bisher ging das Konzept der größtmöglichen  Ausnutzung der Ersatzschützen(innen)-Regelung voll auf. Mit dem 4:0 Sieg der 2. LuPi-Mannschaft gegen die ersatzgeschwächte SSG Büchenbach, wurde zum Ende der Vorrunde das Maximalziel mit dem 1. Platz in der Tabelle erreicht. Falls Roland Wabra noch einmal in der ersten Mannschaft aushelfen muss, sind mit 15:6 Mannschaftspunkten, 19:9 Einzelpunkten und dem besten Schnitt von 1426 Ringen die Voraussetzungen gut, die Liga zu halten. Der Mannschaftsführer Christian Werner lobte die Disziplin und Einsatzbereitschaft, welche in diesem Jahr zu dem bisherigen Erfolg beigetragen haben.

Die 2. Luftpistolenmannschaft würde gerne weitere Schützen in die Mannschaft aufnehmen. Es besteht immer die Möglichkeit, bei Rundenwettkämpfen als AK („Ausser Konkurrenz“)-Schütze Wettkampfatmosphäre zu schnuppern (Gerade die Heimkämpfe wären dazu geeignet). So hat jeder die Möglichkeit, langsam in den Wettkampfsport hineinzuwachsen, um dann auch bei Bedarf  als Ersatzschütze die Mannschaft unterstützen zu können, oder bei entsprechendem Interesse Stammschütze zu werden. Es kann mehr Stammschützen geben als Starter bei einem Rundenwettkampf; wir haben in dieser Runde auch auf 2 Plätzen rotiert.

Thomas Wolfrum

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Am 23.11.2014 musste die erste Luftpistolenmannschaft der HSG in Greding Ihr Können unter Beweis stellen. Angetreten waren die Schützen Matthias Nolte, Roland Wabra, Martin Bäuml, Claudia Mönius und Hans-Rainer Wagner. Roland Wabra trat in Vertretung für den Stammschützen Helmut Kauzmann an.

In der Vormittagspartie stellte sich die FSG Greding zum Kampf. Bereits nach den ersten Schüssen zeichnete sich ab, dass die Schützen der HSG Erlangen einen guten Tag erwischt hatten. Serie um Serie zogen die HSGler davon. Den grössten Vorsprung hatte Claudia Mönius mit 370:355 Ringen. Roland Wabra zog in seinem Duell leider den Kürzeren. Er konnte seine übliche Leistung diesmal nicht abrufen und verlor mit 364:358 Ringen.

vlnr: Roland Wabra, Martin Bäuml, Matthias Nolte, Claudia Mönius, Hans-Rainer Wagner

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Foliensatz zur Endschießenfeier 2014 ist online. Weitere Infos dazu im Mitgliederbereich:

Downloads

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Infobrief November

 

Liebe HSG-Bogenschützen.

Nachdem wir schon wieder seit einiger Zeit in der Halle schießen, ist es an der Zeit, Euch über die laufende Hallensaison zu berichten:

Begonnen hat die diesjährige Hallensaison mit der Gaumeisterschaft Halle 2015, die am 1. und 2. November 2015 in der Bogenhalle des BSV Erlangen stattfand. Unsere 15 Bogenschützen, die daran teilnahmen, erreichten 4 erste, 5 zweite und 2 dritte Plätze. Nochmals Gratulation Euch allen!

Die Gaumeisterschaft war auch die Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft. 10 HSG-Bogenschützen haben sich hierfür qualifiziert. 

 

Somit bin ich gleich bei den anstehenden Wettkampfterminen:

Bezirksmeisterschaft Halle 2015                  06. und 07.12.2014    in Herrieden

Bayerische Meisterschaft Halle 2015            07. und 08.02.2015    in Hochbrück

Deutsche Meisterschaft Halle 2015              06. bis 08.03.2015      in Biberach

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Am 8. 11.2014 schossen die Vorderladerschützen des Gaues Erlangen bei der HSG Erlangen, und am 15. 11. 2014 bei der Schützengilde Herzogenaurach die Gaumeisterschaft für 2015. Unsere Schützen belegten folgende Plätze:

1.Platz                    Schmiedel, Jürgen                              Perk.-Gewehr                       122 Ringe             Seniorenklasse

 

1.Platz                    Olyschläger, Heinrich                      Perk.-Gewehr 100m            126 Ringe             Herrenklasse

2. Platz                  Braunwarth,Dr. W.-D.                       Perk.-Gewehr 100m            124 Ringe             Herrenklasse

4. Platz                  Dumhard, Volker                                Perk.-Gewehr 100m             76 Ringe               Herrenklasse

 

1. Platz                   Ohnemüller, Rene                              Steinschloßgewehr 50m    107 Ringe             Herrenklasse

 

2. Platz                  Ohnemüller, Rene                               Steinschloßpistole             98 Ringe               Herrenklasse

 

1. Platz                  Schmeißer, Peter                                 Perk.-Revolver                     113 Ringe             Herrenklasse

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Nach dem Zwischenbericht nach Ende der Vorrunde der letzten Saison und dem zwischenzeitlichen Aufstieg in die Bezirksliga Gruppe 1, hier wieder einmal eine Wasserstandsmeldung:

Der 5. Wettkampf der neuen Saison fand in Trautskirchen statt. Trotz der langen Anfahrt über Emskirchen, Langenzenn, Neuhof an der Zenn und noch ein Stück weiter, ist es den Schützen Roland Wabra (372), Christian Werner (371), Thomas Wolfrum (361) und Norbert Maier (356) gelungen, ihre beste Saisonleistung in ein 4:0 umzusetzen (1460 Ringe, 365 im Schnitt).

vlnr: Thomas Wolfrum, Manfred Winnig, Roland Wabra, Christian Werner

Mit diesen 3 Punkten steht die 2. Lupi-Mannschaft zur Zeit an Platz 2 der Bezirksliga Gruppe 1. Durch die sehr enge Zusammenarbeit der beiden Luftpistolenmannschaften und die maximale Ausnutzung der Ersatzschützenregel zum Vorteil beider Mannschaften, ist das überhaupt erst möglich geworden.

Vielen Dank dafür an die 1 Mannschaft! In der Rückrunde wird es etwas schwerer werden, weil sich Roland Wabra dann in der 1. Lupi-Mannschaft „festgeschossen“ hat und uns somit fehlen wird.

Allen weiterhin „Gut Schuss“

Thomas Wolfrum

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Vom März bis September dieses Jahres nahmen alle Schützinnen Mittelfrankens am Vorkampf in diesen beiden Disziplinen teil. Die jeweils 10 Besten qualifizierten sich für den Endkampf am 9.11.2014 in Pyrbaum um den Pokal des Bezirkstagspräsidenten. Unter den „Top Ten“ mit dem Luftgewehr hatten sich Siglinde Müller und Evelyn Voll, mit der Luftpistole Heidemarie Haas qualifiziert.

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Bei der fünften Teilnahme am BBS-Pokalschießen in Traunfeld konnte die 1. Mannschaft der HSG den Gauweiler-Pokal erobern, der damit erstmals für ein Jahr seinen Platz im Waldschiesshaus haben wird.In den Jahren davor gab es jeweils vierte, dritte und zweite Plätze, mit wenigen Ringen Abstand zum Sieger.

Mannschaften Gauweiler-Pokal.jpeg:  (v.l.) Hans-Rainer Wagner (M1), Jochen Kohlert (M 2), Dietmar Goebel (M1), Roland Wabra (M 2), Mike Kolk (M 2), Helmut Kauzmann (M 1), Eddi Fischer (M 3), Jens Schirmer (M 3), Norbert Prüll (M 3)

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Am Sonntag, den 2. November 2014, wurden alle Ehrenmitglieder Mittelfränkischer Schützenvereine nach Wendelstein zum Wettstreit um den Rudolf-Ziegler-Pokal und den Fürther Sparkassenpokal eingeladen.

Unser Gottfried Roth, der 2013 den Sparkassenpokal gewonnen hatte, war am 25. Oktober  verstorben und einige andere mussten aus gesundheitlichen Gründen auf die Teilnahme verzichten, so dass unsere KPHSG nur durch Hans Seeberger, Gerhard Kammerer und Ernst Müller vertreten wurde. Das traf nicht nur uns, sondern auch die anderen, so daß insgesamt nur 14 Ehrenmitglieder zum Wettkampf antraten. Nach der Begrüßung durch den 1. Bezirksschützenmeister Gerold Ziegler und  Bezirkssportleiter Rudolf Gebert ging`s um die Pokale:

Die Sieger beim Rudolf-Ziegler-Pokal:(v.l.)   Sieger Johann Meier (KPFSG Greding), Bezirkssportleiter Rudolf Gebert, Platz 2 Ernst Reiter (SV Alberndorf), Platz 3 Ernst Müller (KPHSG Erlangen)

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Beim diesjährigen Gau-Pokalschießen in Büchenbach am 20. September verwies unsere 1. Mannschaft (Ernst Müller, Siglinde Müller und Evelyn Voll) die SSG Büchenbach 1 mit 932,2 zu 928,0 Ringen (Zehntelwertung schon seit 2012) auf Platz 2 und gewann so den Mannschafts-Pokal indieser Disziplin.

Der SSG Büchenbach 2 (918,7 Ringe) auf Platz 3 folgte unsere Mannschaft 2 (Ferdinand Voll, Heidemarie Haas und der „Neuling“ Dieter Förster) mit 915,8 Ringen auf Platz 4 vor der SG Tennenlohe 1 mit 902,1 und der SG Bruck mit 889,2 Ringen.

In der Damenklasse gewann Siglinde Müller mit 312,5 Ringen Platz 1 und holte sich damit den Gau-Pokal. Evelyn Voll und Heidemarie Haas folgten mit 304,7 und 304,5 Ringen auf den Plätzen 4 und 5.

In der Herrenklasse belegte Ernst Müller mit sehr guten 315 Ringen den 1. Platz und gewann damit ebenfalls den Gau-Pokal. Ferdinand Voll und Dieter Förster belegten mit 309,3 und 302,0 Ringen die Plätze 4 und 8.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführe

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Am Sonntag, den 26.10.2014 startete die 1. Luftpistolenmannschaft der HSG Erlangen in die neue Saison der Bayernliga Nord-West. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga ging das Team, zusammengesetzt aus Martin Bäuml, Helmut Kauzmann, Claudia Mönius, Matthias Nolte und Hans-Rainer Wagner, mit Zuversicht an den Start.

vlnr: Claudia Mönius, Matthias Nolte, Helmut Kauzmann, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml

An einem Wettkampftag sind zwei Wettkämpfe zu absolvieren. Der Gastgeber, die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen, hieß die Mannschaften FSG Greding und SG Neumarkt herzlichst willkommen. PFSG Schwabach konnte leider nicht antreten. Dies hatte zur Folge, dass der erste Wettkampf mit 5:0 zugunsten der HSG verbucht werden konnte.

Umso nervenaufreibender war der zweite Wettkampf gegen die FSG Greding. Bereits am Anfang hatte sich abgezeichnet, dass alle Schützen mit dem gleichen Niveau an den Start gingen. Während Martin Bäuml sich souverän von Serie zu Serie hangelte, kämpfte Claudia Mönius mit schlechten Anfangsserien. Diese wurden allerdings durch hervorragende Schlussserien wieder ausgebügelt, wodurch sie sich passable 370 Ringe erschoss. Auch das neue Teammitglied, Matthias Nolte, kam hervorragend in seinen ersten Bayernliga-Wettkampf für die HSG und besiegte seinen Gegner mit 372:358 Ringen – das Handwerkszeug dazu lernte er beim SV Kriftel(Main-Taunus-Kreis / Hessen).

Nach einem endlos erscheinenden Auf und Ab, konnte letzten Endes die HSG Erlangen den Wettkampf für sich entscheiden. Auf den Plätzen 1-4 lagen die Einzelschützen mit gerade einmal 1-2 Ringen vor dem Gegner. Die FSG Greding freut sich allerdings schon auf die Revanche, welche bereits am 24.11.2014 ins Haus steht.

MB

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Ein Vergleichsschießen der besonderen Art, war das diesjährige mit unseren Schützenkameraden des SV Lohr. Da Ihnen der Trubel der Erlanger Bergkirchweih nicht so liegt, und sie lieber in ruhigerer Atmosphäre unsere Schützenfreundschaft pflegen, verbanden Sie das diesjährige Vergleichsschießen gleich mit einem Vereinsausflug nach Erlangen und nutzten hierzu den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober.

Erste Station war die Erlanger Spezialitäten-Brauerei „Steinbach-Bräu“. Hier wurden die 28 Lohrer- und 12 HSG-Schützenschwestern und -Schützenbrüder, in die Geheimnisse des Mälzens und Bierbrauens, bei einer Führung durch das brauereieigene Museum von Braumeister Roman Gause eingewiesen. Zu einer deftigen Brotzeit vom fränkischen Mittagsbuffet konnte dann jeder die Ergebnisse der Steinbach-Braukunst gleich vor Ort verkosten.

 

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Der Inner Wheel Club Nürnberg lud Multiple-Sklerose-Betroffene
zum 27. Sommerfest am Donnerstag, den 25. September 2014
zur Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft ein

 

Seit seiner Gründung setzt der Inner Wheel Club Nürnberg einen Schwerpunkt seines sozialen Engagements auf die Unterstützung MS-Betroffener und versucht, die Lebensqualität der Betroffenen ein klein wenig zu verbessern. So bietet der Club jedes Jahr ein Sommerfest für MS-Betroffene an. Dieses Jahr war unser Waldschießhaus das Ziel ihres Sommerfestes.

Der Fahrdienst brachte die rund 70 Gäste des Clubs vormittags ins Waldschießhaus.

Nach der Begrüßung durch die Präsidentin des Inner Wheel Clubs Nürnberg, Wera Scherbel und unseres OSchM Norbert Armbrüster, bedankte sich Frau Martina Dismond bei den Damen des Inner Wheel Clubs im Namen der DMSG Mittelfranken (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) für die Einladung und verteilte „Glückspilze“ an die MS-Betroffenen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, konnten die Gäste unter dem Motto „Gut Schuss“ unseren Schießsport näher kennenlernen. Hierzu hatten unsere 17 Helfer der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft, 8 Lichtgewehrstände, 5 Stände zum Luftgewehr- und Luftpistolenschießen und die Möglichkeit zum Bogenschießen vorbereitet. Da viele unserer Gäste Rollstuhlfahrer waren, wurden die Stände behindertengerecht eingerichtet. Unsere Gäste nahmen das Angebot dankend an und so mancher entpuppte sich als wahres Naturtalent für den Schießsport. Allen, auch unseren Mitgliedern, machte die Aktion sichtlich Spaß.

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Die Erlanger Bogenschützen haben ihre Sommersaison im Außengelände des Ausrichters SG Eltersdorf bei bestem Spätsommerwetter mit zwei Pokalwettbewerben abgeschlossen. Dieses sportliche Ereignis war mit 61 Teilnehmern beim Gaupokal und mit 56 Teilnehmern beim Pokalschießen überaus gut besucht.

Dabei galt es, in einer Vormittagsrunde und einer Nachmittagsrunde beide Wettkämpfe über alle Altersgruppen zu bestreiten. Das zentrale Ereignis war dabei wieder der Gaupokal-Wettkampf am Vormittag. Nachmittags fand das Pokalschießen des SG Eltersdorf statt.

Von links nach rechts: Marcel Süssle (HSG), Eva Maria Rottmann (SSG Büchenbach), Sebastian Reich (BSV), Pavel Sedivy (SG Eltersdorf), Stella Körber,  Florian Zierke (beide BSV), Fabian Fella (HSG) und Paul Linka (SG Eltersdorf)

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Im September wurde der diesjährige Gaupokal ausgeschossen. Die HSG Erlangen ging in den Disziplinen Luftpistole, LG-Auflage, LuPi-Auflage, SpoPi und Vorderlader an den Start.

Die Mannschaftsergebnisse waren durchweg positiv. Platz 1 war in fast allen Disziplinen zu verzeichnen:

Bei den Einzelergebnissen freuten sich über Platz 1:

  • Matthias Nolte, LuPi, 377 Ringe
  • Ernst Müller, LG-Auflage, 315 Ringe
  • Siglinde Müller, LG-Auflage, 312,5 Ringe
  • Heidi Haas, LuPi-Auflage, 296,1 Ringe
  • Roland Wabra, SpoPi, 279 Ringe
  • Jürgen Schmiedel, Vorderlader, 128 Ringe

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch!

Hier geht es zu den Ergebnissen.

vlnr: Helmut Kauzmann, Hans-Rainer Wagner, Roland Wabra, Matthias Nolte, Christian Werner

Martin Bäuml

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Zu einem für Hans Boss anberaumten Ehrenabend mit einer verbundenen Scheibenausstellung, konnten die HSG-Schützen ihren Ehrengast mit seiner Familie am 01. 09. 2014 im Waldschießhaus begrüßen. Aus diesem Anlass hatten die ehemaligen Vogelkönige und die derzeit amtierenden Majestäten, sowohl die Schützenscheiben-Geber als auch die Scheiben-Gewinner eingeladen. Es waren auch Gäste, die der HSG nahestehen, sowie  eine Delegation der „Lungerer“ der Einladung gefolgt. Was uns besonders freute ist, dass unser Ex-Oberbürgermeister und HSG-Schützenkommissar Dr. Balleis dem Ehrenabend ebenfalls beiwohnte.

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Am letzten Wochenende vor den Schulferien fand unser jährliches Jugendzelten bei der KPHSG auf dem Bogenplatz statt. Wie es unsere Jugend verdient, hat unser Organisationskomitee Michl, Leo und Nina alles gut vorbereitet. Auch der gute Draht zu Petrus hat wieder funktioniert, denn das Wetter hätte nicht besser sein können.

Samstags, gegen 17:00 Uhr, trafen wir uns, um gemeinsam unsere Zelte aufzubauen. Da sich viele nur vom Sehen kannten, lernten wir uns durch gemeinsame Spiele und Aktivitäten näher kennen. Währenddessen hat sich unser Grillmeister Leo um das Essen gekümmert. Nachdem sich jeder vorgestellt hatte, stand unser Essen bereit, das durch leckere Salate und Kuchen der Eltern sehr umfangreich war. Als Überraschung hat unser Eddi Fscher einen Eiswagen organisiert, von dem sich jeder so viel Eis nehmen konnte wie er wollte. Danke hier an Eddi für diese Super-Idee!

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Trotz des starken Dauerregens beim diesjährigen Jugendpokal der Bogenschützen in Röthenbach schnitten unsere jungen HSG- Bogenschützen wieder sehr gut ab.
Hervorzuheben ist dabei das Ergebnis der erst 13-jährigen Bogenschützin Michèle Ohnemüller, die in der A-Klasse Recurve mit über 50 Ringen Vorsprung zum Zweitplatzierten ihren Wettbewerb mit 583  Ringen sehr überlegen gewann.

Weitere gute Podestplätze gab es für die Compound-Schützen Fabian Fella (Schüler A), der mit 602 Ringen auf den ersten Platz kam und für Peter Finzel, der mit  582 Ringen den zweiten Platz belegte.Bei den Junior-Schützen Recurve kam Nina Finzel auf den zweiten Platz mit 438 Ringen.

Hinten vlnr: Michèle Ohnemüller, Peter Finzel, Fabian Fella, Niki Mehler
orne vlnr:Leo Ohnemüller, Cedric Süssle, Nina Finzel mit Laurin Süssle und Leo Kromeich

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Vom 21.08. bis 02.09.2014 fanden die Deutschen Meisterschaften des DSB auf der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück statt.

Von der KPHSG Erlangen hatten sich die Schützen Thomas Blümel und Hans-Rainer Wagner qualifiziert. Thomas mit der Olympischen Schnellfeuerpistole, Hans-Rainer mit den Großkaliber-Revolvern und Großkaliber-Pistolen.

Thomas Blümel durfte am 26.08. mit der Schnellfeuerpistole antreten. Dabei müssen fünf nebeneinander stehende Scheiben innerhalb von jeweils 8 / 6 / 4 Sekunden beschossen werden. Eine nicht so einfache Disziplin, welche auch nicht in Rundenwettkämpfen geschossen wird.

Thomas erreichte mit 519 Ringen in der Herren-Altersklasse einen respektablen 26. Rang.

Deutscher Meistertitel für Hans-Rainer Wagner (Mitte)

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Die Luftpistole-Auflageschützen konnten bei der Bayerischen Seniorenmeisterschaft an ihre überragenden Erfolge vom Vorjahr nicht anknüpfen. Trotzdem erreichte die erste Mannschaft mit 891,6 Ringen einen 8. Platz bei 47 angetretenen Mannschaften. Es schossen Heidemarie Haas 303,8 Ringe, Dr. Dr. Werner Müller 300,2 Ringe. und Gerhard Kammerer 287,6 Ringe.

Die ersatzgeschwächte zweite Mannschaft erreichte einen 28. Platz mit den Schützen Werner Brückner 296,1 Ringe, Norbert Prüll 288,3 Ringe und Klaus Zimmermann 278,2 Ringe. Werner Brückner war in der ersten 10er -Serie mit 104, 0 Ringen der beste Schütze aller 162 teilnehmenden Schützen.

G.K.

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Seit ihrer Teilnahme als Luftgewehr-Auflage-Schützin in der Damenklasse A (56 – 65 Jahre) hat sie bei den Bayerischen Meisterschaften zahlreiche Podiumsplätze erreicht.

Siglinde Müller gewann 2012 die Bayerische und von 2012 bis 2014 die Bayerische Seniorenmeisterschaft in ununterbrochener Reihenfolge. Sie erreichte diesen einmaligen Erfolg bis 2013 durch die tolle Maximal-Schussleistung von jeweils 300 möglichen Ringen.

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Für die DM 2014 haben sich 10 BDS-Kurz-und Langwaffenschützen der HSG qualifiziert und sind auch zum Wettkampf in Philippsburg angetreten. Respekt dafür! Und auch mit großem Erfolg, wie im Einzelnen zu sehen:

Beginnen wir mit den „undankbaren“ vierten Plätzen: Mit wenigen Sekunden an einer Medaille vorbei ist Mike Kolk in der Disziplin Fallscheibe Revolver auf dem 4. Platz gelandet. Ebenso Heinrich Olyschläger in der Disziplin Matchsportgewehr 300m auf einem 4ten Rang.

Nun zu den 7-mal Bronze, 1-mal Silber und 1-mal Gold für die HSGler:

Mit der Kurzwaffe gab es 2-mal Bronze für Hans-Rainer Wagner, jeweils in der Disziplin Fallscheibe Freie Klasse/Optik und Speed Freie Klasse/Optik.

Die restlichen Bronze-, Silber- und Goldmedaillen haben die Langwaffenschützen unter sich aufgeteilt.

Heinrich Olyschläger gewann mit dem Dienstsportgewehr 100m eine Bronzemedaille, und Jörg Mönch 2-mal Bronze in Präzisionsgewehr 100m bis 7mm, mit beachtlichen 300 Ringen, und Zielfernrohrgewehr bis 7mm mit 298 Ringen. Eine weitere Bronzemedaille gab es für Jens Schirmer mit dem Zielfernrohrgewehr über 7mm.

In dem schwierigen 300m-Wettbewerb hat es sogar für einen Medaillensatz gereicht!

Mit dem Zielfernrohrgewehr über 7mm ging Bronze an Jens Schirmer, Silber in der Disziplin Präzisionsgewehr bis 7mm mit starken 299 Ringen an Jörg Mönch, und für Jens Schirmer gab es eine „Goldene“ in der Disziplin Zielfernrohrgewehr bis 7mm mit  einem „Full House“ von 300 Ringen.

Zehn Starter und 9 Medaillen, ein respektables Ergebnis! Das kann sich in der HSG sehen lassen und nicht nur da!

Dank und Kompliment an die HSG-BDS-Schützen für ihr Engagement und viel Erfolg für die LM/DM 2015!

(Übrigens: und immer auf die Zwölf!)

Die Sportleitung

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Am Sonntag, den 06. Juli 2014 wurde auf der Schießanlage  der SGI Herzogenaurach der Vorderlader-Gaupokal ausgetragen. Die HSG Erlangen war mit drei Mannschaften vertreten.  Es wurden in der Disziplin Vorderlader-Kurzwaffen ein Mannschaftspokal und ein Einzelpokal ausgeschossen, mit dem Vorderladergewehr nur ein Einzelpokal.

 

In der Einzelwertung  gewann Jürgen Schmiedel den Pokal für Kurzwaffen.

Der Mannschaftspokal mit den Schützen Jürgen Schmiedel, Dr. Wolf-Dietrich Braunwarth, Manfred Haenisch ging, mit dem Ergebnis von 367 Ringen, ebenfalls an unsere Vorderlader-Schützen.

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

Heidemarie Haas VL-Referentin

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Jahresschießkalender Stand: 31.08.2014

ACHTUNG:

26.10. Bayernliga Luftpistolen-Wettkampf bei der HSG, Lufthalle belegt!

 

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Bei strahlendem Sonnenschein lud die Jägervereinigung Erlangen am Sonntag, den 27. Juli 2014, zum Tag der offenen Tür ins Haus der Jäger in der Spardorfer Straße ein. Mit zahlreichen Vorführungen und Informationsständen konnten sich Interessierte über die vielfältigen Aufgaben der Jägerschaft informieren. Bei einer deftigen Portion Wildschwein vom Grill und der dazu gehörigen Maß Bier, wurden die Fragen der Besucher von fachkundigen Waidmännern nicht nur mit „Jägerlatein“ beantwortet.

Schon zur Tradition geworden ist auch der Besuch einiger HSG-Mitglieder bei unseren Jägerfreunden. Dieses Jahr gab es sogar ein Geschenk für unsere HSG Jugend: Wolfgang Fuchs, 1. Vorsitzender der Jägervereinigung Erlangen, schenkte uns ein Handballtor, das wir hervorragend für unsere Jugendarbeit gebrauchen können. Herzlichen Dank, auch im Namen unserer Jugend!

 http://www.jaegervereinigung-erlangen.de/

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Zum Wettkampf um den anno 2011 aus Anlaß des  100jährigen Bestehens unseres Waldschießhauses von der 2. Gauschützenmeisterin Traudl Müller spendierten Pokal, traten die LG-Auflageschütz(inn)en der „Großeltern-Generation“ am 31. Juli 2014 an.

Wie immer gaben wir 10 Schuß in der „Zehntelwertung“ ab und anschließend einen Tiefschuß zur „Teilerwertung“. Je besser die Platzierung, desto niedriger die Gesamtpunktzahl, und bei Punktgleichheit entscheidet der „Teiler“.

Bildunterschrift: Traudl Müller (li) mit der Gewinnerin Siglinde Müller

Die Ergebnisse:

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Mit insgesamt 24 Medaillen war die Landesmeisterschaft 2014 für die BDS-Schützen der Kgl. Priv. HSG Erlangen ausserordentlich erfolgreich:

Mit der Langwaffe war Jörg Mönch 4-mal auf dem 1. Platz, davon 2-mal in den 300 Meter-Disziplinen und 2-mal über 100 Meter. Weitere 1. Plätze erzielten Thomas Rievel (300 Meter und 100 Meter), Heinrich Olyschläger und Jens Schirmer. Abgerundet wird dieses starke Ergebnis durch fünf 2. Plätze der oben genannten Schützen.

Bei den offenen Landesmeisterschaften Speed u. Fallscheibe mit der Kurzwaffe gab es 3-mal den 1. Platz: Mike Kolk erreichte zwei 1. Plätze mit  Speed-Pistole und Speed-Revolver. Die 3. Goldmedaille ging an Hans-Rainer Wagner im Wettbewerb Fallscheibe-Pistole. Mit der Silbermedaille dekoriert wurden die Schützen Norbert Prüll, Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner. Die Bronzemedaille erhielten Thomas Blümel, Dietmar Goebel, Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner.

Nicht so erfolgreich war die LM in der Kurzwaffendisziplin 25 Meter-Kombi und -Präzision. Bei 4 Startern war ein 3. Platz durch Günter Murk die Ausbeute.

 

Allen Schützen für Ihr Engagement  und die Erfolge bei der Landesmeisterschaft 2014 Respekt und herzlichen Glückwunsch!

Für die Deutsche Meisterschaft Ende August/ Anfang September wünschen wir den HSG-Startern

 

“Gut Schuss und immer auf die Zwölf“!

 

Die Einzelergebnisse sind zu finden unter folgendem Link:

http://www.bbs-bayern.de/index.php?option=com_wettkampfresultat&view=wettkampfresultat&Itemid=79

 

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Nach den vielversprechenden Ergebnissen bei den diesjährigen Bezirks-Meisterschaften in Schopfloch, hatten sich sechs unserer Schützen und Schützinnen für die Bayerischen Meisterschaften WA (früher FITA) in München-Hochbrück am 19.7.2014 qualifiziert.


Von links nach rechts: Nina Finzel, Fabian Fella, Stefan Sommerer, Marcel Süssle, Kilian Binder und Michèle Ohnemüller

Dabei gab es die folgenden Ergebnisse:

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Anlässlich der Einweihung des Bogenplatzes in Langensendelbach am 13. 7. 2014 beteiligten sich von uns - bei bestem Bogenwetter mit Sonne und leichtem Wind - sieben Schützen (wenn das keine Werbung für unsere Gesellschaft ist!) und ich als Betreuer.

Eine ideale Vorbereitung für die Bayerischen Meisterschaften der Bogenschützen am folgendem Wochenende in München war dieser Wettkampf für unsere Schützin Michele. Leider hatten unsere fünf anderen an den BM teilnehmenden Schützen, aus allen möglichen Gründen für diese feine Wettkampf-Vorbereitung keine Zeit.

Dabei waren die Wettkampfbedingungen zum Training ideal, da wir auf unserer eigenen Anlage normalerweise ohne Wind und Sonne schießen, und es sich bei Regen unter dem Dach auch leicht aushalten lässt.  Und in München gibt es das alles oft reichlich - auch gemeinsam.

Von links oben nach rechts unten: Leo Kromeich, Sara Glörfeld, Michele Ohnemüller, Niki Mehler, Liam Rasper, Leo Ohnemüller und Fynn

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Der alljährlichen Einladung der Lungerer-Freunde auf den Kreuzberg waren diesmal viele HSGler gefolgt. Mit 2 Ehrenoberschützenmeistern, einem Ehrenschützenmeister, dem aktuellen Vogelkönig, dem Ex-Vogelkönig, dem Ex-Ex-Vogelkönig, 2 Ehrenmitgliedern und 3 Vorständen war fast die gesamte Prominenz unserer Gesellschaft unterwegs – und das nicht nur, um Mineralwasser zu trinken.....

Die Heckenmusikanten sorgten für gewohnt gute Stimmung, das deftige Essen von SchBr Dietmar Freund war wieder einmal nicht gerade zum Abnehmen geeignet, aber der Bus hat es auf der Rückfahrt gerade noch ziehen können. Ein sehr schöner Abend, die HSG bedankt sich ganz herzlich bei den Lungerern!

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Wie es so bei alten Gebäuden (wie unserem Waldschießhaus)  ist, tauchen immer wieder neue Baustellen auf. Nun war die Schützenstube an der Reihe.  Es kam der Gedanke auf, der Schützenstube ein modernes, einladendes Flair zu geben, um damit unsere Schützenschwestern und -brüder zu motivieren, diese öfter zu nutzen. Sei es nun zum geselligen Beisammensein oder zu organisierten Treffen.

Also machten wir uns mit einem gemeinsamen "Brainstorming" (so sagt man heute zu Ideenfindung) und konstruktiven Diskussionen daran, unser Vorhaben umzusetzen. Zur besseren Darstellung zeichnete ich die Schützenstube in 3D. Letztendlich kamen wir zum Schluss, dass die Schützenstube durch einen neuen Anstrich, neue Beleuchtung und eine kleine Änderung der Aufstellung der Tische attraktiver würde.

 

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Zwar hatten wir bei den Vorbereitungen, das Waldschießhaus für den wichtigsten Tag unserer Schützengesellschaft zu schmücken, schönstes Sommerwetter, doch die Wetterprognosen für den Sonntag waren alles andere als günstig. So stellten wir uns vorsichtshalber darauf ein, den Tag im großen Saal verbringen zu müssen. Unerwarteterweise hatten wir dann doch wenigstens das nötige Fünkchen Glück bei den Umzügen und kamen trockenen Fußes in den Stationen an. Nur bei der Begrüssung am Waldschießhaus bekamen wir ein paar Tropfen ab.

Der traditionelle Empfang unserer Majestäten am Marktplatz wurde, wie auch die Jahre zuvor, musikalisch umrahmt durch die Conny-Wagner-Dixie-GmbH und die Jagdhornbläser der Erlanger Jäger. Als sich der Zug nach der Begrüßung der Majestäten durch Oberschützenmeister Norbert Armbrüster, zum "Schwarzen Bär" aufmachte, wurde so mancher Anwohner aus seinen Träumen gerissen und staunte nicht schlecht über die stattliche Abordnung der Schützen, die vor seinem Fenster vorbeimarschierte. Bei gewohnt humorvollen Klängen unserer Dixieband schmeckte das deftige Frühstück gleich doppelt so gut. Unsere Schützenfreunde aus Jena, die die längste Anfahrt hatten, überreichten unserem (Noch)-Vogelkönig die Ehrenscheibe von Jena.

 

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Bei der Bayerischen Meisterschaft der Auflageschützen erkämpfte sich Schützenschwester Heidemarie Haas mit der Luftpistole in der Seniorenklasse C  bei den Damen mit 281 Ringen den 2. Platz. Die Spitze verpasste sie um Haaresbreite, da die Erstplazierte das gleiche Ergebnis schoß.

Mit der Mannschaft belegte die Gesellschaft bei den Senioren B den 9. Rang, mit den weiteren Schützen Dr. Dr. Werner Müller 280 Ringe und Gerhard Kammerer 278 Ringe. Das Gesamtergebnis von 839 Ringen berechtigt zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.

Als Einzelschützen schossen Karl-Peter Pöllmann 274 Ringe und Karlheinz Mönius 266 Ringe.

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Bericht

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Der diesjährige Bergfrühschoppen fand nach den umfangreichen Umbauten in einer ungewohnten Atmosphäre statt: nachdem der Erich-Keller seine Bühne umgesetzt hatte, befinden sich die Schützentische jetzt relativ nah an der Bühne. Die Lautstärke war deshalb um einiges höher als bisher, aber noch halbwegs erträglich. Trotzdem ist es an der Zeit für eine Diskussion innerhalb der Gesellschaft, ob dieser Platz auch in Zukunft noch für die gewohnte Gemütlichkeit taugt. Ebenso sollten wir beim Thema Schützenanzug für Klarheit sorgen, nicht zuletzt wegen des Zustands der Bänke an den Kellern. Schon bei diesem Frühschoppen hatten wir eine kunterbunte Mischung aus Schützenanzug, Tracht und Zivil.

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Eine Hommage an echte Profis

 

Hier ein ganz persönlicher Kommentar: ich habe in meinem Leben schon mit vielen Profis zusammenarbeiten dürfen. Aber was unsere neue Druckerei in Berlin (esf-print) abliefert: Chapeau!

 

Blattl 2014-3:

 

Angebotsanforderung und Datei-Upload:               07.07.2014      10:07 Uhr

Auftragsbestätigung und Versandankündigung:      07.07.2014      12:10 Uhr

Lieferung:                                                          08.07.2014      17:52 Uhr

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Leider war beim abschließenden 10. Wettkampf in Nürnberg-Katzwang fehlende Gesundheit der Grund für eine deutliche Niederlage der HSG 1 (Siglinde Müller mit 301,6, Gottfried Roth mit 307,4 und Ferdinand Voll mit 301,5 Ringen) gegen die SG Wendelstein 1 mit 910,5 zu 941,4 Ringen. Trotzdem verblieben die HSG`ler erfreulicherweise mit insgesamt 8:12 Punkten auf dem 3. Platz in der Bezirks-Oberliga.

Bild (vlnr): Gottfried Roth, Siglinde  und Ernst Müller, Evelyn und Ferdinand Voll

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Dieses Jahr fand die Gaumeisterschaft WA der Bogenschützen am Samstag, den 3. Mai 2014 bei der SG Eltersdorf statt.  Insgesamt nahmen 46 Schützen der Erlanger Bogenvereine teil, wobei wir die zweitgrößte Teilnehmerzahl mit 13 HSG-Schützen stellten.

Nach dem schönen Wetter am 1. Mai hofften wir darauf, dass uns Petrus auch bei der Gaumeisterschaft unterstützt. Aber der hatte anscheinend einen anderen Termin wahrzunehmen, und wir mussten uns mit Kälte und zum Teil starkem Wind herumschlagen. Leicht war es nicht für uns, unseren Körper über die Dauer  des gesamten Wettkampfs (ca. 3 Stunden) auf Temperatur zu halten. Hier unser Dank an die Helfer der SG Eltersdorf, die kräftig Kaffee und Tee kochten und für unser leibliches Wohl sorgten. Auch mancher Pfeil wurde von einer Windböe erwischt und landete am Rand oder neben der Scheibe. Dem entsprechend fielen die Ergebnisse auch nicht so überragend aus.

vlnr: Michèle Ohnemüller, Elias Winkler,  Leo Kromeich, Liam Rasper, Marcel Süßle, Stefan Sommerer, Cedric Süßle, Axel Fella, Nina Finzel, Leo Ohnemüller und Elke Schmidt (Fabian Fella ist nicht im Bild)  Foto: Diethelm Tröger

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Impressionen Rädli 2014

Auch heuer hat die HSG sich wieder als Mitveranstalter an der Rädli am 1. Mai beteiligt. Die Rädli ist eine Fahrrad-Rallye quer durch Erlangen, bei der die Teilnehmer die Möglichkeit haben, auf verkehrsarmen, familienfreundlichen Fahrrad-Routen zahlreiche Vereine, Institutionen und verschiedenste Einrichtungen kennen zu lernen.

Wie hatten wieder drei Stationen aufgebaut, um den Besuchern einen kleinen Überblick zu verschaffen, welche Disziplinen des Schießsports bei uns angeboten werden: Die Jugendabteilung hat in einem Pavillon zwei Lichtgewehrstände aufgebaut, in dem die kleinsten Besucher ihre Schießkünste probieren konnten. Auf dem Bogenplatz durften die Rädli-Teilnehmer mit dem Recurvebogen unter Anleitung unserer Bogenschützen auf Luftballons schießen. Und in der LG-Halle konnten sie unter fachlicher Anleitung unserer LG- und LP-Schützen das Schießen mit dem Luftgewehr und der Luftpistole ausprobieren.

Mit Führungen durch das Waldschießhaus konnten wir auch die anderen Disziplinen, wie z.B. Kleinkaliber, Großkaliber oder Böllern, den Besuchern näher bringen.

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Bei der Eröffnung des Gauschießens 2014 in den Räumen der Schützengesellschaft 1673 Erlangen-Bruck hat es ihn erwischt: der Chef der Schützengilde Herzogenaurach, Gotthold Hochrein, bekannt für seine Schützenanzugs-Aversion, bekam kurzerhand ein solches Teil übergestülpt. Er nahm es mit Humor, und: es steht ihm gar nicht so schlecht! Den anwesenden Mädels hat es zumindest gefallen....

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Seit 2 Jahrzehnten veranstaltet der Gau Erlangen für die über 46 Jahre alten Luftgewehr- und Luftpistolen-Schützinnen und -Schützen aller hiesigen Vereine dieses Gesellschaftsschießen. Zwischen dem 9. Oktober 2013 und dem 9. April 2014 trafen sich 43 dieser Sportler 10mal auf allen Erlanger Schießsportanlagen. Unsere HSG'ler nahmen nur an den Gewehrdisziplinen teil.

Zur Aufnahme in die Wertung mußte man an mindestens 6 Wettkämpfen teilgenommen haben, um die maximale Gesamtzahl von 1800 (6 mal 300) Ringen erreichen zu können.

Bildunterschrift:  Ernst und Siglinde Müller sowie Gottfried Roth (fehlte krankheitsbedingt) bei der Siegerehrung 1. Platz LG-Auflage Mannschaft, mit Karl Schmeißer (rechts) und Georg Todt

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Am 26.04.2014 setzte sich wieder eine 8-köpfige Delegation der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft in Richtung Jena in Bewegung, um am Ehrenscheibenbeschuß von Vogelkönig Ulrich Pakebusch teilzunehmen.

Nach dem letztjährigen verheerenden Hochwasser erstrahlte die Schießstätte unserer Schützenfreunde in neuem Glanz: perfekt renoviert und teilweise mit neuem Mobiliar ausgestattet, konnte man nur noch auf Erinnerungsfotos sehen, welche Schäden das Wasser angerichtet hatte.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde nach der Begrüßung der Scheibenbeschuß in Angriff genommen, wobei wegen eines Wettkampfs in Weimar nicht so viele Jenaer Schützen dabei sein konnten, wie letztes Jahr. Mit einem fast historischen Suhler KK-Gewehr mit offener Visierung wurde auf ein Motiv mit dem Leipziger Völkerschlachtdenkmal geschossen. Der Haltepunkt lag ziemlich weit unten links, was etliche Schützen die Scheibe verpassen ließ. Nur etwa zwei Drittel trafen überhaupt die Scheibe, wobei die HSG-Trefferquote etwas höher war.  Den besten Schuß setzte jedoch mit Volker Helmig ein Jenaer Schütze.

Die Atmosphäre war gewohnt familiär: angeregte Gespräche, flankiert von hervorragendem Kuchen von Helga König, perfekt gegrillter Thüringer Bratwurst und dem guten Köstritzer Schwarzbier, liessen die Zeit wieder einmal viel zu schnell vergehen. Herzlichen Dank für die tolle Betreuung an unsere Jenaer Freunde!

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Da es nicht ganz einfach ist, unsere Jugend aufgrund der gesetzlichen Altersvorschriften, an unseren traditionellen Gesellschaftsschießen zu beteiligen, hatten wir beschlossen, künftig auch jeweils ein Jugendprogramm bei diesen Veranstaltungen anzubieten. Perfekt vorbereitet von unserer 2. Jugendleiterin Nina Finzel, die von Daniel Bucher und Peter Finzel unterstützt wurde, gab es dieses Jahr erstmals zum Ostereierschießen der „Großen“ auch ein Schießprogramm für unsere Nachwuchsschützen. Lichtgewehr-, Bogenschießen und Hufeisenwerfen, waren die Disziplinen, mit denen sich unsere Jugend ihren Osterpreis erkämpfen konnte.

  • Bild_12_Hufeisenwerfen[1]
  • Bild_01_Ziele
  • Bild_08_Ziel_Lichtgewehr
  • Bild_11_Bogenschiessen
  • Bild_13_Schatzmeister
  • Bild_05_KK_Schiessen3
  • Bild_06_KK-Stand
  • Bild_20_Jugend_Preisverleihung
  • Bild_10_Bogenstand
  • Bild_17_Saal
  • Bild_04_KK_Schiessen2
  • Bild_02_Schiessstand
  • Bild_16_Janik Lindner
  • Bild_07_Vorbereitung Laserziele
  • Bild_18_Preisverleihung
  • Bild_15_Michael Herbst
  • Bild_09_Jugend_Orgateam
  • Bild_14_Zweiter und dritter Sportleiter
  • Bild_03_KK_Schiessen1
  • Bild_19_Preise

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Die Bezirksmeisterschaften für Vorderladerschützen wurden auch dieses Jahr wieder bei der Kgl. Priv. HSG Erlangen und der Schützengesellschaft in Thalmässing ausgetragen.

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Die Friedrich-Alexander-Universität feierte am 4. November 2013 ihr 270-jähriges Bestehen. Grund genug, dieses Jubiläum mit einer Abbildung des Erlanger Schlosses auf der Ehrenscheibe unseres Vogelkönigs Markus Peter festzuhalten.

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Mitgliederbereich: Downloads

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Am 23. März 2014 fanden  zum Abschluss der Hallensaison die Stadtmeisterschaften im Bogenschießen statt. Dieses Mal waren wir wieder als Gastgeber an der Reihe. Als Neuerung bei einem Bogenturnier haben wir dafür gesorgt, dass die Langbogenschützen in einer eigenen Wertung mitschießen konnten.

 

 (von links nach rechts) Leo Kromeich, Markus Kneißl, Elke Schmidt, Stefan Sommerer, Kilian Binder, Liam Rasper, Michael Zitzmann, Leo Ohnemüller, Axel Fella, Fabian Fella, Marcel Süßle, Cedric Süßle, Diethelm Tröger, Vincent Karl, Elias Winkler, Michael Finzel

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Bei der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellsschaft wird nicht nur der Schießsport ausgeübt, sondern auch die Tradition gepflegt. Wir legen auch großen Wert auf Geselligkeit. Hierzu gehört unser Schützen – Kegelklub, der bereits seit 50 Jahren besteht.

 Ausflug Müritz-45 jähriges Jubiläum der Schützenkegler

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Liebe HSG-Bogenschützen.

Die Hallensaison ist beendet, es komme der Sommer.

Nachdem wir am 23. März 2014 mit der Stadtmeisterschaft unser letztes Turnier der Hallensaison bestritten haben, geht es nun wieder ins Freie. Ab Montag, den 31. März werden wir wieder auf unserem Bogenplatz trainieren.

Der erste Wettkampf steht schon bald an und deshalb geben wir euch die uns bekannten Bogen-Termine:

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Die Umsetzung unserer Lastschriftmandate, sie ist vollbracht!

Alle Beteiligten die es hinter sich haben, sind erleichtert und froh (Die wenigen von Euch, die vom „SEPA-Fehlerteufelchen“ getroffen wurden, bitte ich um Nachsicht).

Trotzdem noch einige Anmerkungen:

  • Wir haben von allen Mitgliedern der HSG ein SEPA-Lastschriftmandat, wie in 02.2013 angekündigt, angelegt. Sollte sich Eure Bankverbindung bzw. Kontonummer ändern werden wir die „alte“ Mandatsreferenznummer um einen fortlaufenden Buchstaben ergänzen.(ab > b; z.B. HSG 00123 in HSG 00123b)
  • Jedes Mitglied kann bei Bedarf sein SEPA-Lastschriftmandat in Kopie bekommen, das gleiche gilt für eine Papierrechnung der Mitgliedsbeiträge sowie der Schrankbenutzungsgebühr.(Es werden nur schriftliche Anfragen an z.B. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bearbeitet).
  • Sollten noch mir nicht bekannte Fehler auftreten, benachrichtigt mich bitte. Ich werde mich bemühen, auch diese umgehend abzustellen.

Bitte künftig alle Adressänderungen, Kontodatenänderungen, Ausbildungsstatusänderungen, Familienzugehörigkeiten usw. uns im SchMA zeitnah mitteilen. Gleichfalls bitte ich, Eure Mitgliedsbeiträge etc.  mit der aktuellen Beitragsliste auf unserer Homepage ( http://www.hsg-erlangen.de/ ) auf richtigen Lastschriftseinzug zu prüfen.

Wolfgang

HSG-Schatzmeister

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"Atemlos" heißt nicht nur der neue Song von Helene Fischer, so war auch die Stimmung auf dem Faschingsball der HSG. Nachdem es anfangs Diskussionen gab, ob es überhaupt einen Faschingsball geben soll, konnte sich der Vergnügungsausschuss doch noch durchsetzen und einen grandiosen Fasching organisieren.

Polonaise2:                   ...in voller Länge

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Wir freuen uns sehr, bekanntgeben zu können, daß wir als neuen Archivar der HSG einen der intimsten Kenner unserer Gesellschaft gewinnen konnten: Unser Ehrenoberschützenmeister Gerhard Kammerer hat sich bereit erklärt, diese Aufgabe ab sofort zu übernehmen. Selbst jahrzehntelang in führender Position in der HSG, hatte er tiefe Einblicke in die Vorgänge der Gesellschaft. Verbunden  mit dem ihm immanenten Interesse an der Traditionspflege, verfügt er über exzellente Voraussetzungen, unter Wahrung der Werte unserer Gesellschaft, in enger Zusammenarbeit mit dem SchMA auch die Weiterentwicklung in die Zukunft im Auge zu behalten.

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Das war ein hervorragender Start für die Schützen der Kgl. Priv. HSG Erlangen ins Schützenjahr 2014:

Insgesamt belegten 8 Schützen 11-mal den 1. Platz, 4-mal den 2. Platz u. 2-mal den 3. Platz. Im Hinblick auf die Landesmeisterschaften im April u. Mai, ist mit den HSG‘lern sicher zu rechnen.

Allen Schützen Glückwunsch zum Ergebnis und viel Erfolg für die kommenden Meisterschaften!

Die Ergebnisse im Einzelnen:

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Im Erlanger Stadtlexikon ist nachzulesen, dass die Vereinigung der bis dato getrennten Städte „Erlang“ und „Christian Erlang“ zu einer einheitlichen Stadt „Erlangen“ im Jahre 1812 nicht ohne Geburtswehen von sich ging. Dies ist nicht weiter verwunderlich. Die Vereinigung war nicht demokratisch legitimiert, die Bürger waren nicht gefragt worden. Die Vereinigung war „von Oben“ angeordnet worden. Man wollte durch Zusammenlegung von Ämtern und Behörden Verwaltungskosten sparen. Der Teufel steckte aber im Detail. So wurden die protestantischen Schüler der Altstadt und Neustadt weiterhin in getrennten Klassen unterrichtet. Da konnten keine Kosten eingespart werden.

Und was machten die Schützen? Die 1812 zwangsvereinigte Schützengesellschaft löste sich bereits 1815 wieder auf, für Alt- und Neustadt bildeten sich wieder separate Schützen-gesellschaften. Ab diesem Punkt wurden allerdings vom Magistrat deutlich Kosten eingespart. Da sich die beiden Schützengesellschaften nicht über die Verteilung der der Schützengelder einig wurden, stellte der Magistrat die Zahlung kurzerhand gänzlich ein und sparte diese Ausgaben bis zum Jahre 1847, als die Regierung endlich über den Streit entschieden hatte.

Erst zwei Generationen nach der Zwangsehe waren die Bürger der beiden „Stadtteile“ soweit zusammengewachsen, dass es zur Vereinigung der noch getrennten Schützengesellschaften kommen konnte. Am 6.3.1864 wurden gemeinsame Statuten unter den Mitgliedern beider Gesellschaften verteilt, und bereits am 10.3.1864 ging eine gemeinsame Beileidsadresse an die Königin zum Tod König Maximilian II. Die Erstellung der erforderlichen notariellen Urkunde nahm einige Zeit in Anspruch, es dauerte, bis alle Schützen unterschrieben hatten. Nach Gengler war die Vereinigung 1867 amtlich vollzogen und Gottschalk v. Loewenich stiftete aus Freude darüber den Schützen 500 Gulden.

Die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft könnte, wenn sie in ihren Chroniken blättert, beinahe jedes Jahr irgendein Jubiläum feiern. Das ginge natürlich zu weit. Aber ein Motiv für ein Scheibenschießen wäre die 150. Wiederkehr der Vereinigung der beiden Schützengesellschaften allemal. Ein solches Scheibenschießen wäre auch wieder einmal eine PR-Maßnahme. Die Lokalpresse greift Ereignisse mit lokalhistorischem Bezug in aller Regel gerne auf.

Richard Dietz

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Wie bereite ich mich für einen Wettkampf vor?

Wie verhalte ich mich im Wettkampf?

 

"Ist ja ein alter Hut", "Weiß ich schon immer".

Wer so denkt, darf diesen Artikel gerne überspringen. Es gibt immer schon Schützen, die wissen mehr als andere. Trotzdem kommen diese allwissenden Cracks mit ihren Erkenntnissen nicht immer zu guten Ergebnissen. Aus aktuellem Anlass möchte ich dem einen oder anderen Bogenschützen (Einige Punkte gelten auch für "Pistoleros") mit diesem Artikel helfen, sein hohes Können im Training auch im Wettkampf abzurufen. Also hier mein sicher noch verbesserungsfähiger Versuch, alle wichtigen Punkte einer möglichst guten Wettkampf-Vorbereitung und -Durchführung zusammenzufassen.

 

Vorbereitungen / Anreise

- Vor jedem Wettkampf trainiere ich regelmäßig.

- Wenn ich durch Schule/Dienstreisen/Krankheit gebunden bin,

   versuche ich meine Athletik und den Rhythmus per Theraband

   (z.B. vor einem Spiegel) daheim/unterwegs zu trainieren.

- Vor jedem Wettkampf bin ich mit 8 Stunden Schlaf gut ausgeruht.

- Drei Stunden vor jedem Wettkampf bin ich munter.

- Alle  Probleme/Fragen/Anrufe etc. löse ich daheim, also vorher.

- Ich kontrolliere meine Ausrüstung auf Vollständigkeit:

 

   sind alle Schrauben angezogen?

    sind alle Pfeile in Ordnung?

 

- Zum Wettkampf-Ort fahre ich nicht selbst, sondern lasse mich

   möglichst mitnehmen.

- Mindestens eine Stunde vor Wettkampfbeginn bin ich vor Ort.

- Handies schalte ich schon vor jedem Wettkampf bis zum Ende ab.

- Ich wärme mich kurz vor Beginn jedes Wettkampfs mindestens

  10 Minuten lang durch Armkreisen und Lockern der Oberkörper-

  muskulatur auf.

- Dann erst beginne ich mit den Dehnübungen.

- Anschließend simuliere ich mit dem Theraband 10 Trockenschüsse

  an der Schießlinie in Echtzeit.

 

 Während des Wettkampfs

 

- An der Schießlinie betreut mich nur mein Coach.

- Ich esse wenig, aber trinke viel.

- In der Wettkampfpause schlichte ich mich nicht voll, denn deftiges

   Essen transportiert mein Blut vom Kopf zur Verdauung in den

   Bauchraum. Gute Konzentration findet aber im Kopf statt.

- zum Stillen von Hunger und Durst sind Bananen und Apfelsaft-

  schorle bewährte Mittel, die nicht belasten.

- Während des Wettkampfs denke ich nur an "meinen" Sport.

- Ich schaue den Pfeilen nicht nach.

- Ich versuche mir vorzustellen, dass jeder Schuss ein einzelner

  Wettkampf ist. Der "alte" Wettkampf wird abgehakt. Dann beginnt

  wieder ein neuer.

- wenn ich zur Scheibe laufe, mache ich mich mit positiven und

  fröhlichen Gesprächen locker.

- den besten Zehnerpfeil ziehe ich zum Schluss.

- beim schlechtesten Pfeil merke ich mir die Nummer, um ihn

  eventuell auszutauschen.

- beim Zurücklaufen kontrolliere ich die Pfeile:

 

  sind alle Spitzen drin?

  sind alle Federn vollständig und fest?

  sind die Nocken in der richtigen Position?

  sind die Pfeile gerade?

 

- Bei Stress konzentriere ich mich auf nur ein technisches Detail.

- Dreimalige tiefe Bauchatmung hilft dabei zusätzlich.

 

Ich wünsche mir, dass sich alle unsere Wettkampfschützen diese wenigen Ratschläge hin und wieder durch den Kopf gehen lassen oder sie hier nachlesen. Ich bin sicher, dass dann die Ergebnisse nicht nur besser, sondern - über die Schießzeit gesehen - auch konstanter und weniger stressbelastet werden. Wir wollen doch Erfolg haben. Oder?

 

Diethelm Tröger

 

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Nach den hervorragenden Ergebnissen in der vergangenen Saison sind unsere LP-Auflageschützen schwach in die neue Saison gestartet. Zwar belegten SchBr. Dr. Dr. Werner Müller und SchSchw. Heidemarie Haas sowie die Mannschaft, in der Senioren C-Klasse erste Plätze, aber wie nachfolgend aufgeführt mit ungewohnt niedrigen Ringzahlen:

Auch bei den Rundenwettkämpfen legten beide Mannschaften einen klassischen Fehlstart hin. In der Bezirksoberliga verlor unsere Mannschaft genauso die ersten beiden Wettkämpfe wie die zweite Mannschaft in der Bezirksliga. Das wird bis zur nächsten Berichterstattung besser.

G.K.

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Die 2. Lupi-Mannschaft steht nach der Vorrunde mit 12:0 Punkten an 1. Stelle in der Gauoberliga, dabei wurde nur eine einzige Paarung von 16 verloren (es sei erwähnt, dass das ausgerechnet gegen die 3. Mannschaft der HSG passierte). Die Schützen sind:Christian Werner (MF),Roland Wabra, Thomas Wolfrum, Norbert Maier und Manfred Winnig.

Zusätzlich zum eigenen Programm hat die 2. Lupi-Mannschaft noch geholfen, das Fehlen von Claudia Mönius in der 2. Bundesliga zu kompensieren. Dabei wurde aber sichergestellt, dass keiner der Ersatzschützen sich in der 1. Mannschaft "festschießt", um das Ziel Wiederaufstieg nicht zu gefährden.

Der 3. Lupi-Mannschaft gelang ein Überraschungssieg gegen Siemens. Sie steht zur Zeit auf dem 3. Platz und hätte mit etwas Glück auch den Kampf gegen Eltersdorf gewonnen.

Erfreulich ist die Anzahl der Luftpistolenschützen, die sich überzeugen ließen, an Wettkämpfen teilzunehmen. Dazu kommen, dankenswerterweise, auch noch ein paar "Alte Hasen", welche das ganze Unternehmen, einen soliden Unterbau zu schaffen, mit unterstützen. Wichtig für eine Mannschaft sind ja nicht nur die Stammschützen, sondern auch die Möglichkeit, auf Ersatzschützen zurückgreifen zu können, wobei hier dann nicht die zu erwartende Ringzahl im Vordergrund steht. Mit der Bereitschaft auszuhelfen, hat der Ersatzschütze schon einen sehr wichtigen Beitrag geleistet.

 

vlnr: Thomas Wolfrum, Manfred Winnig, Roland Wabra, Christian Werner, Norbert Maier

Thomas Wolfrum

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Am Samstag, dem 4.1. war es wieder so weit: wir wagten eine Winterwanderung. Leider lag diesmal kein Schnee, aber das Wetter zeigte sich gnädig und blieb immerhin trocken.

Mit dem Zug fuhr unsere 15-köpfige Wandergruppe nach Röthenbach an der Pegnitz. Vom Stadtteil Seespitze ging´s dann zu Fuß weiter. Die Strecke war anfangs sehr eben. Wir zogen durch Felder und Wiesen. Unterwegs begegneten uns viele Reiterhöfe, eine idyllische Anlage mit eigenem Weiher und ein altes Patrizierschloss.

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Am 13.01.2014 fand die Generalversammlung für das Jahr 2013 statt, die mit rund 120 Teilnehmern sehr gut besucht war. Nach der Begrüßung durch Oberschützenmeister Norbert Armbrüster und Feststellung der Beschlussfähigkeit, gedachte die Versammlung unserer verstorbenen Schützenschwestern und Schützenbrüder und legte eine Schweigeminute ein. Anschließend stellte der 1.Schützenmeister Claus Büchner die 36 Neumitglieder vor.

Dieses Jahr stand die Wiederwahl des Schützenkommissars auf der Tagesordnung. Unser Oberbürgermeister und Schützenkommissar Dr. Siegfried Balleis war dazu persönlich anwesend. Da er anschließend noch an einer Fraktionssitzung teilnehmen musste, wurde die Wahl vorgezogen und erfolgte per Akklamation. Nach seiner einstimmigen Wahl bedankte sich unser OB bei den Anwesenden und nahm die Wahl für eine weitere Periode von 5 Jahren an.

Schützenmeisteramt vlnr: Schatzmeister Wolfgang Nahr, 2.Sportleiter Jens Schirmer, 1.Sportleiter Eddi Fischer, 1.SchM Konrad Batz, 3.Sportleiter Leo Kromeich, OSchM Norbert Armbrüster, Schriftführer Peter-Axel Hummelmann

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SCHWEINFURT: Am letzten Wettkampftag in der 2. Bundesliga der Luftpistolenmannschaft ging es noch einmal heiß her. Die Schützinnen und Schützen starteten hochmotiviert in die letzten beiden Kämpfe der Saison. Unterstützt wurde die Stammmannschaft durch die Ersatzschützen Roland Wabra und Thomas Wolfrum. Diesmal waren zwei notwendig, da laut Reglement Ersatzschützen nur an zwei Wettkämpfen während der Saison aushelfen dürfen, ehe sie in der Liga „festgeschossen“ sind. Ein Schießen in ihrer eigentlichen Mannschaft wäre dann nicht mehr regelgerecht.

Im ersten Kampf gegen SV Kelheim-Gmünd II trat, wegen seines hervorragenden letzten Ergebnisses (370 Ringe), der Ersatzmann Roland Wabra auf Rang 1 an. Ihm folgten Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Helmut Kauzmann und Alexandra Bitter. Anfangs standen die Zeichen gut, beide Mannschaften waren gleichauf und keiner erlaubte sich größere Patzer. Im zweiten Teil trennte sich allmählich die Spreu vom Weizen. Rolands Gegner marschierte durch viele Zehner in Richtung 380 und setzte sich nach und nach ab. In Paarung zwei holte Martin einen Punkt nach Erlangen und gewann mit 368:357. In Paarung drei kämpfte auch Hans-Rainer um einen ganz wichtigen Punkt. Letztlich bewies er Nervenstärke und gewann den Kampf mit 365:364. Nur noch ein Punkt trennte die HSG von dem heiß ersehnten ersten Sieg der Saison. Auch wenn die Last auf den Schultern von Helmut Kauzmann und Alexandra Bitter gleich verteilt schien, konnten diese den Ergebnissen der Kelheimer nicht standhalten und verloren letzten Endes ihre Wettkämpfe. Die HSG musste sich mit 2:3 Punkten geschlagen geben. (http://www.dsb.de/bundesliga/luftpistole/2.-bl-sued/begegnung_details/?id=12093)

vlnr: Thomas Wolfrum, Hans-Rainer Wagner, Alexandra Bitter, Roland Wabra, Martin Bäuml, Helmut Kauzmann

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Das diesjährige Dreikönigsschießen stand anfänglich unter einem schlechten Stern. Die Stahlziele, welche wir für dieses Jahr vorgesehen hatten, konnten durch einen Maschinenausfall nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. So musste ein Plan B her: nachdem Roland Wabra im letzten Jahr schon den Schießstand für die Tonröhrchen samt Kugelfang für die HSG konstruiert hatte, fragten wir ihn, ob er den Pistoleros dabei helfen könne. Nachdem wir noch entsprechendes Material hatten, konnte die Arbeit beginnen.

Die Figuren, drei Tannenbäume und zwei Schneemänner, auf die Stahlplatte zu zeichnen, war schnell geschehen. Danach war Roland mit der Flex an der Arbeit. Dabei gingen einige Trennscheiben drauf. Danach mussten die Platten noch mit einem Rohr zusammengeschweißt werden, damit wir sie als Fallplatten verwenden können. Für die Lackierung war Roland auch zuständig. Nachdem diese Vorarbeiten (6 Stunden) gemacht waren, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Babsi Prüll war für das Verzieren der Fallplatten verantwortlich, und- wie auf dem Bild zu sehen- hat sie das sehr gut gemacht.

DSC_2128: Der diesjährige Sieger: Martin Bäuml