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Am Sonntag, den 08.12.2013, startete die Luftpistolen Mannschaft der HSG Erlangen in den 5. Wettkampf der 2. Bundesliga. Der Austragungsort war diesmal Erlangen.

Die Mannschaft trat mit Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Helmut Kauzmann und Alexandra Bitter in Stammformation an. Als Ersatz sprang Roland Wabra für Claudia Mönius ein. Da er noch kein Wettkampfergebnis vorzuweisen hatte, musste er auf Platz 5 gegen seinen Gegner antreten.

vlnr: Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Alexandra Bitter, Roland Wabra, Helmut Kauzmann

Der Gegner, die FSG Hilpoltstein, war bereits bei dem Aufstiegswettkampf in München ein harter Brocken.. Zum damaligen Zeitpunkt konnte sich die HSG jedoch mit sehr guten Ergebnissen gegen ihren Konkurrenten durchsetzen.

Nach Schießbeginn waren alle hochmotiviert und konzentrierten sich auf einen perfekten Schießablauf. Alexandra Bitter hatte anfangs erhebliche Startschwierigkeiten – konnte sich aber im weiteren Verlauf wieder etwas stabilisieren. Martin Bäuml startete in Serie 1 mit 89 Ringen und konnte einige 8er in Serie 2 mit 96 Ringen wieder ausgleichen. Hans-Rainer Wagner und Helmut Kauzmann zeigten zwar konstant gute Leistungen, erreichten aber dennoch nicht die Vorjahresergebnisse.

Besonders hervorzuheben ist der Ersatzmann, Roland Wabra. Bei seinem ersten Wettkampf in einer höheren Liga (>= Bayernliga) überraschte er mit einem Super- Ergebnis von 370 Ringen. Im Training sind 370 für Roland kein Problem, doch dies auch unter Druck unter Beweis zu stellen, ist noch einmal eine ganz andere Herausforderung. Letztlich holte er auf Platz 5 den Ehrenpunkt zur HSG. Als Belohnung darf er beim nächsten Wettkampf am Sonntag, den 12.01.2014, in Schweinfurt auf Platz 1 starten. Die 370 Ringe werden als Durchschnittsergebnis herangezogen und somit überholt er auf einen Schlag die gesamte Stammmannschaft, die ein niedrigeres Durchschnittsergebnis vorzuweisen hat. 

Fazit: die Luftpistolen- Mannschaft ist leider immer noch nicht richtig in der 2. Bundesliga angekommen und kann die Trainings- bzw. Vorjahresergebnisse noch nicht abrufen. Im Januar ist der letzte Wettkampf der Saison – dort lassen sich zwar keine Berge mehr versetzen, aber Aufgeben ist dennoch keine Option. Die Schützen fiebern dem letzten Kampf der Saison entgegen.

Vielen Dank an das gesamte Organisationsteam – vor allem an: Thomas Wolfrum (Standaufsicht) und Jens Schirmer (Techn. Schießleiter)

MB

 

Bilder

https://www.dropbox.com/sh/j7okj26ivv6yogv/Rv_DM8VlCo