Wir möchten nicht versäumen, einen kleinen Artikel in unserer EN hier auch zu veröffentlichen. Daraus ist ersichtlich, mit welchem Herzblut unsere Lotte und Hans unserer HSG verbunden sind.

Liebe Lotte,

lieber Hans,

alles Gute weiterhin wünschen Euch,

Eure HSG`ler

Vielen, lieben Dank für so manche Unterstützung.

Zu einer aktuellen Debatte um die Sachzuwendung eines Unternehmers möchte ich auf eine oft verkannte Problematik Stellung beziehen:

Spenden aus Betriebsvermögen muss ein Unternehmer wie Umsätze versteuern.

Dieses Problem betrifft den gemeinnützigen Empfänger (z.B. einen Verein) nur mittelbar.

Spenden aus einem Betriebsvermögen sind als sogenannte unentgeltliche Wertabgaben der Umsatzsteuer zu unterwerfen (wie Privatentnahmen). Für den Spendenempfänger ist das kein Problem. Bei Unternehmen als Spender kann diese Komplikation und die Mehrbelastung bei der Umsatzsteuer die Spendenmotivation aber mindern.

Das Problem betrifft nur Spenden aus Betriebsvermögen (also von Unternehmern im Sinn des Umsatzsteuerrechts) und auch nur, wenn die Unternehmen - was aber meist der Fall ist - umsatzsteuerpflichtig sind. Nicht betroffen sind Spenden aus Privatvermögen.

Das bedeutet: Der Unternehmer muss die Spenden aus dem Betriebsvermögen wie einen Umsatz behandeln. Der Erlös steigert seinen Ertrag. Bei der Ertragssteuer (Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer) spielt das für den Unternehmer keine Rolle. Der Spendenabzug mindert nämlich die Steuerlast um genau diesen Betrag, der als Mehrerlös verbucht wurde. Einen steuerlichen Vorteil hat der Unternehmer so nicht, (was auch oft verkannt wird) aber eben auch keinen Nachteil.

Aus diesem Grund muss bei einer „Bestätigung über Sachzuwendungen“ klar Stellung bezogen werden. Deshalb ist es notwendig vom Spender schriftlich anzugeben, ob die Spende aus seinem Betriebsvermögen oder Privatvermögen stammt.

Stammt die Spende aus dem Betriebsvermögen muss ein nachvollziehbarer Bezug bestehen.

Stammt die Spende aus dem Privatvermögen muss ein sachlicher festgehaltener Bezug existieren.

Nur der Spender kann diese vorgenannten Angaben machen auf dessen Basis eine „Bestätigung über Sachzuwendungen“ (Spendenquittung) ausgestellt werden kann.

Die Anlage für die Sachspende ist ein von der Bayerischen Finanzbehörde vorgegebenes Formular für alle, die Spendenbescheinigungen ausstellen dürfen und ist dafür seit Jahren gültig.

Wer anderslautende kompetente Informationen hat, den bitte ich um Information.

Euer

Wolfgang

                            

Die an zwei Wochenenden in Friedenfels/ Oberpfalz durchgeführten Landesmeisterschaften des BDS (Bund Deutscher Sportschützen) über die Distanz von 300m brachten für die Langwaffenschützen der Kgl. Priv. HSG Erlangen ausgezeichnete Ergebnisse. Fast alle Teilnehmer konnten sich im Spitzenfeld platzieren. An erster Stelle stehen dabei die Bayerischen Meistertitel für Norbert Armbrüster (300m Zielfernrohrgewehr bis 7mm / 297 Ringe und 300m Zielfernrohrgewehr über 7mm /298 Ringe) sowie Heinrich Olyschläger (300m Präzisionsgewehr über 7mm / 299 Ringe).

Jeweils einen zweiten Platz holten sich Jörg Mönch (300m Zielfernrohrgewehr bis 7mm / 298 Ringe) und Heinrich Olyschläger (300m Präzisionsgewehr bis 7mm / 287 Ringe), weitere drei Plätze auf dem Treppchen mit jeweils einem dritten Rang steuerten Jens Schirmer (300m Präzisionsgewehr bis 7mm/ 278 Ringe und 300m Zielfernrohrgewehr über 7mm/ 294 Ringe) und Thomas Rievel (300m Zielfernrohrgewehr Selbstlader /290 Ringe) bei. Unsere Schützen fahren damit gut gerüstet und voll motiviert zu den Deutschen Meisterschaften in Philippsburg.                                                                                                                                                                                                                  

Die Ergebnisse im Einzelnen:

(Ergebnisse hsg 300m.pdf)

 

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Hier geht es zu dem Bericht --> Link

Welch eine Überraschung! Ende November flatterte die Nachricht ins Haus:

Einladung zur Damenweihnachtsfeier

– wie immer am Dienstag nach dem 1. Advent in der Schützenstube!

„ wie immer“ heißt: wie 30 Jahre lang, von 1979 bis 2008. Dann war lange Zeit Pause.

Die vier Damen Karin Finzel, Alex Lang, Angela Dörr und Babsi Prüll haben die Veranstaltung wieder zum Leben erweckt – und das mit großem Erfolg. Fast alle ehemaligen Gäste sind wieder gekommen, dazu noch einige neue, es war ein großes „Hallo“. Die Tische haben sich wie eh und je unter den vielen mitgebrachten Gaben gebogen, dazu gab‘s Weihnachtstee oder Glühwein. Alles fast wie immer – aber doch anders! Das kleine Weihnachtsgeschenk durfte sich jeder selber basteln, Material und Handwerkszeug waren vorhanden. 25 Damen gingen eifrig daran - wer sich zuerst nicht so recht getraut hatte, wurde sehr geduldig von Hanne Knauer und Gitti Glassl eingewiesen!

Für den besinnlichen Teil des Abends sorgten Evelyn Voll und besonders Irmgard Kammerer mit ihrer Geschichte von der selbstgebastelten Krippe!

Der Abend verging schnell, alle haben sich gefreut, schee wars !

Dank nochmals an das fleißige „Quartett“, mit der Hoffnung auf Wiederholung im nächsten Jahr!!

Christine Manse

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Zum 42. Mal trafen sich auch dieses Jahr wieder fast 50 Mitglieder unserer Schützengesellschaft, um mit unserem traditionellen Dreikönigschießen das Schießjahr auf unserer Schießanlage zu eröffnen.

Da unser Wirt zu dieser Zeit auch schon fast traditionell, im wohlverdienten Urlaub ist, kümmerten sich die Pistoleros wieder selbst um das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Unser altbewährtes Verpflegungs- und Organisationsteam Babsi und Nobbi Prüll und Hans-Rainer Wagner, die dieses Jahr von Steffi Prüll, Anke Planck und Rainer Mannigel beim Herrichten der Schützenstube unterstützt wurden, bereiteten auch heuer wieder, den geselligen Teil der Veranstaltung perfekt vor.

Unser Sportleiter stellte sicher, dass dieses Jahr das leckere Krug-Bräu zuverlässig aus dem Zapfhahn floss.

Mit Wiener, Weiß- und Bockwürsten, Leberkäse, Kassler mit Kraut (ich hoffe, ich habe nichts vergessen), kümmerten sich auch dieses Mal Thomas und Hans Schmid mit ihrem Koch-Event-Service um unser leibliches Wohl. Bei der riesigen Auswahl an deftigen Leckereien war für jeden etwas dabei und alles wurde zudem professionell präsentiert und mit einem „rundum sorglos-Paket“ geliefert.

Leider hat sich Thomas dieses Jahr auch wieder nicht am Schießstand sehen lassen – Feigling ☺ 

Unser Mitglied Willi Hezel heizte auch diesmal wieder für uns seine Backstube an und stellte uns Brötchen und Brezen zur Verfügung.

Für ein paar süße Leckereien, die auch gut zur Tasse Kaffee passten, stand Andrea am Vorabend am Backofen.

Fast schon professionell sorgten dann unsere Mädels an der Theke (Babsi, Alexandra, Vanessa, Karin, Steffi und Andrea) dafür, dass jeder auch das bekam, was er wollte und auch das Geschirr wieder perfekt gespült und aufgeräumt wurde.

Natürlich könnten wir mal darüber nachdenken, ob die Schützenstube nicht mal eine kleine Küchenzeile vertragen könnte, dass würde die Arbeit unserer Mädels bei solchen Events sehr erleichtern und auch aus lebensmittelrechtlicher Sicht wäre das sicherlich kein Luxus ☺.

 Auch für Hintergrundmusik war von unserem Hobby DJ Jochen Kohlert, wie auch in den vergangenen Jahren gut gesorgt. Auch Dir lieber Jochen herzlichen Dank für Deine Unterstützung.

 

Euch allen vielen Dank für die Mithilfe! War wieder mal alles voll lecker.

Sollte jemand Lust bekommen haben, im nächsten Jahr mit in das Helferteam einzusteigen, auch kein Problem, wir freuen uns über jede helfende Hand.

Als Vorderladerwaffen gelten solche Waffen, bei denen Treibmittel und Geschoss nur von vorn durch den Lauf in die Kammer eingebracht werden können. (Ausnahme: Perkussionsrevolver).

Diese Art des Schießens ist für Leute, die Spaß am Experimentieren und Laborieren haben. Das Vorderladerschiessen ist das ursprünglichste Schießen überhaupt und verlangt von dem einzelnen umfassende Kenntnisse. So ist eine gut auf die Waffe abgestimmte Pulverladung notwendig, um das Ziel zu treffen. Auch die Verwendung geeigneter Zwischenmittel und Schusspflaster ist ebenso wichtig wie die Auswahl der Kugel.

Bei der Perkussionspistole bringt man eine sorgsam abgemessene Menge Pulver in den Lauf, dem ein Verdämmungsmittel z.B. Schusspflaster folgt, dann wird die Kugel eingesetzt. Zuletzt wird das Zündhütchen aufgebracht. Nach dem Spannen des Hahnes ist die Waffe schussbereit. Durch die Vielfältigkeit der Tätigkeit beim Ladevorgang muss der Schütze seine Wettkampfzeit sehr sorgfältig einteilen, dass ihn die vorgegebene Schießzeit beim Wettkampf ausreicht.

Beim Vorderladerschießen hat der Schütze selbst die Verantwortung, ob es ein guter Schuss wird.

Ab 21 Jahre kann man die Vorderlader-Fachkundeprüfung ablegen. Nach oben gibt es keine Altersgrenze.

Wer Lust hat und das Vorderladerschiessen ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen sich bei mir zu melden. Einzelheiten besprechen wir dann miteinander.

Vorderlader-Referentin
Heidemarie Haas
Tel. 09131-57487

Blattl 2019