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Der vorletzte Wettkampf der Saison wurde am Sonntag den 03.12.2017 in Hilpoltstein ausgetragen. Der Gastgeber, die Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Hilpoltstein, lud die Mannschaften HSG München, HSG Erlangen und Singoldschützen Großaitingen zum Kampf.

In der ersten Runde traten die Schützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Niels Röhner und Claudia Schardt gegen den Tabellenersten HSG München an. Die HSG München, als bis dato ungeschlagener Gegner, trat mit entsprechender Motivation und Selbstbewusstsein auf. Die Erlanger konnten einige Zeit gut mithalten, jedoch zeichnete sich gegen Mitte des Wettkampfes ab, dass die Schützen ihren Gegnern unterlegen sind. Mit 5:0 Punkten war die Partie eindeutig verloren.

Die zweite Auseinandersetzung, gegen die HSG Hilpoltstein, schenkte neuen Mut. Während Martin Bäuml auf der zweiten Position mit 381 Ringen seinem Gegner keine Chance ließ, verlas Hans-Rainer mit gerade mal 347 Ringen den Stand (inklusive einem geschossenen Fehler). Weit unter seinem Durchschnitt musste er sich geschlagen geben. Den anderen Schützen erging es nicht viel besser. Bei Matthias fehlten die 10er um sich abzusetzen und Niels kämpfte mit einigen 8ern. Einzig Claudia konnte mit 362 Ringen wieder etwas näher an die alt gewohnten Ergebnisse anknüpfen.

Das Resümee am Ende des vorletzten Wettkampftages ist: Erlangen ist noch nicht über dem Berg. Wir müssen mindestens noch einen Wettkampf gewinnen - sonst sieht es schlecht aus.

Im letzten Wettkampf am 07.01.2018 in Erlangen ist noch einmal Vollgas angesagt. Jeder einzelne muss versuchen mit voller Konzentration alles zu geben um den Klassenerhalt zu sichern.

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Am Sonntag, den 19.11.2017 startete die erste Luftpistolenmannschaft der HSG Erlangen in den vierten Wettkampftag der Saison. Das Team ging hochmotiviert an den Start. Nach dem Befreiungsschlag von vor vier Wochen konnten die Erlanger zwei Siege auf ihrem Konto verbuchen.

An diesem Tag musste nur ein Kampf ausgetragen werden - Großaitingen fungierte hier als Gastgeber als auch erster Gegner. Die Singoldschützen sind Gegner auf Augenhöhe. Die Performance jedes einzelnen Schützen konnte maßgeblich den Kampf beeinflussen. Die Durchschnittsergebnisse unterscheiden sich nämlich nur marginal voneinander.

Dementsprechend spürte jeder der Schützen den Druck auf den Schultern - kam es doch auf jeden einzelnen Schuss an. Am deutlichsten war dies auf drei Positionen. Matthias Nolte kam nur schlecht in den Kampf und schoss weniger 10er als üblich. Hans-Rainer Wagner und Niels Röhner kämpften in den jeweiligen Partien immer um die Führerschaft.

Dies zog sich bis zum Ende durch. Hans-Rainer gab sich im vorletzten Schuss mit einer 8 geschlagen und Niels wollte es bis zum Schluss wissen. Das Ausgehen seines Duells war Wettkampf entscheidend was den Druck auf Ihn nicht verringerte. Alles deutete daraufhin, dass es wieder zu einem Stechen kommt. Niels hätte im letzten Schuss eine 10 benötigt um dieses zu verhindern.

Es kam aber wie es kommen musste. Niels rettete sich mit einer 9 ins Stechen und die darin bereits routinierten Erlanger drückten Niels die Daumen. Könnten diese beiden Punkte wohl entscheidend sein für den ersehnten Klassenerhalt. Beide Schützen zögerten die Entscheidung mit einer 9 um einen weiteren Schuss hinaus. Die Anspannung überflügelte den gesamten Raum. Am Ende war es reines Glück, dass Erlangen trotzdem den Sieg nach Hause fahren konnte. Im letzten Schuss lieferte Niels eine 8 während sein Kontrahent mit einer 7 weniger starke Nerven bewies.

Die gesamte Mannschaft der HSG war sichtlich erleichtert. Diese ist mittlerweile Stechen erprobt und gewinnt eine gewisse Routine und Erfahrung, jedoch haben Stechen auch immer eine gewisse belastende Begleiterscheinung. Sie stehen stellvertretend für einen Wettkampf auf Augenhöhe mit dem Gegner. Für einen Wettkampf, immer an der mentalen Belastungsgrenze, bei dem es heißt Nerven zu beweisen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Dies lässt sich wohl niemals wegtrainieren oder ausblenden, jedoch kann die Häufigkeit der Auseinandersetzung den Schützen darin unterstützen damit besser umzugehen.

Wir freuen uns somit auf die kommenden Wettkämpfe und Stechen. Das nächste mal am Sonntag den 03.12.2017 in Hilpoltstein gegen HSG München und FSG Hilpoltstein.

Martin Bäuml

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Der dritte Wettkampftag war für die Schützen der HSG Erlangen ein wegweisender des weiteren Ligaverlaufs. Nachdem die ersten vier Wettkämpfe der Saison verloren gingen musste in Grund (nähe Passau) ein Sieg her.

Im ersten Wettkampf traf die HSG Erlangen, welche mit ihrer Stammbesetzung Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Niels Röhner und Claudia Schardt an den Start ging, auf den Aufsteiger SV Rettenbach I. Beide Mannschaften überzeugten mit starken Leistungen. Auf den Positionen eins und zwei waren beide Mannschaften gleich auf und die Schützen Matthias Nolte und Hans-Rainer Wagner mussten ins Stechen. Beide Schützen bewiesen gute Nerven und entschieden das Stechen für sich, was zu einem Endergebnis von 3:2 für die HSG Erlangen führte.

Im zweiten Wettkampf hieß der Gegner Bogenschützen Grund I. Der Gastgeber startete gut in den Wettkampf und die HSG Erlangen lag zwischenzeitlich 4:1 zurück. Der Wettkampf konnte jedoch gedreht werden und es gelang den Schützen der HSG Erlangen den Wettkampf mit 1:4 für sich zu entscheiden. Überragender Schütze in der zweiten Begegnung war Martin Bäuml mit beachtlichen 384 Ringen. Seine persönliche Bestleistung war zugleich das höchste Ergebnis, welches am gesamten Wettkampftag in der zweiten Bundesliga Süd erzielt wurde.

Dank der zwei Siege verlässt die HSG Erlangen die Abstiegszone und rückt auf Platz 7 der insgesamt 12 Mannschaften vor.

Matthias Nolte

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Am Sonntag den 22.10.2017 startete die 1. Luftpistolenmannschaft der HSG Erlangen in den zweiten Wettkampftag der 2. Bundesliga. Zum Kampf stellten sich SG Kelheim-Gmünd 2 und SG Eintracht Garching.

Diesmal trat das Team in der neuen Stammbesetzung auf. Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Niels Röhner, Martin Bäuml und Claudia Schardt waren hochmotiviert um die ersten Punkte nach Hause zu holen.

vlnr: Niels Röhner, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Claudia Schardt, Matthias Nolte

Die Schützinnen und Schützen ließen sich von der SG Kelheim-Gmünd 2 nicht einschüchtern und kamen gut in den ersten Wettkampf. Einzig Martin Bäuml hatte in seinem ersten Wettkampf in der Saison  leichte Startschwierigkeiten. Die Nervosität machte sich in einigen schlechten Schuss bemerkbar. Nach der dritten Serie konnte er allerdings wieder zu seinem Gegner aufschließen was das Duell noch einmal spannend machte. Die Spannung stieg bis zu dem allerletzten Schuss und in die allerletzte Sekunde. Martin benötigte eine 10 um es ins Stechen zu schaffen und mehrere Anläufe um die zittrige Hand zu bändigen. 20 Sekunden vor Schluss hat er tatsächlich die rettende 10 geschossen. Das darauffolgende Stechen verlief allerdings nicht mehr so erfolgreich. Martin musste sich mit einer 8 geschlagen geben. Am Ende verlor die HSG 1:4 gegen den Gegner.

Im zweiten Kampf, gegen die SG Eintracht Garching, konnte es also nur besser werden. Der Gegner, selbst im unteren Drittel der Tabelle, war ein Kontrahent der augenscheinlich einfacher zu bezwingen war. Leider mitnichten. Eintracht Garching trumpfte von Anfang an mit guten Ergebnissen. Einzig Matthias Nolte konnte dem paroli bieten indem er mit einer 99er Serie seinen direkten Gegner einzuschüchtern versuchte. Dies scheint gewirkt zu haben weil er am Ende als Sieger hervorging. Hans-Rainer Wagner und Niels Röhner hatten es dagegen nicht so leicht. Fehlender 10er drückten das Ergebnis und beide Wettkämpfe endeten am Ende mit einer Pattsituation die zu einem Stechen führten. Aus dieser ging Niels als Verlierer und Hans-Rainer als Gewinner hervor was leider zu einem Verlust des gesamten Wettkampfes nach sich zog.

Auch nach dem zweiten Wettkampf und fünf Stechen kann die HSG noch keinen Sieg auf Ihrem Konto verbuchen. Demzufolge bildet die HSG das Schlusslicht der aktuellen Tabelle. Die Saison ist allerdings noch nicht vorbei. Das gesamte Team ist nicht minder motiviert und freut sich jetzt schon auf den nächsten Wettkampf am Sonntag den 05.11.2017 bei den Bogenschützen Grund.

Martin Bäuml



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Zwei Niederlagen lautete die bittere Bilanz für die Luftpistolenschützen der HSG Erlangen im ersten Saisonwettkampf der zweiten Bundesliga.

Der erste Wettkampf in der neuen Saison bestand direkt aus einem Lokalderby gegen Dynamit Fürth II. Die ohnehin schon sehr brisante Konstellation wurde noch verschärft, da mit Martin Bäuml einer der Leistungsträger der ersten Mannschaft nicht am Wettkampf teilnehmen konnte. Für ihn ging Michael Lehmeier auf Position vier an den Start. Neuzugang Niels Röhner feierte sein Debut für die HSG auf Position fünf. Die Einzelergebnisse der Begegnungen lauteten: Matthias Nolte 375, Hans-Rainer Wagner 363, Claudia Schardt 351, Michael Lehmeier 351 und Niels Röhner 358. Die Nervosität vor dem ersten Wettkampf war jedem Schützen deutlich anzumerken und so kam es, dass lediglich ein Punkt gegen Dynamit Fürth II gewonnen werden konnte. Das Endresultat des ersten Wettkampfes lautete 1:4 für Fürth. 

Im zweiten Wettkampf der neuen Saison traf die HSG auf die SG 1898 Thumsenreuth. Trotz des Wegfalls der Stammschützin Claudia Schardt konnte gegen den ehemaligen Erstligisten eine deutliche Leistungssteigerung erzielt werden. Hans-Rainer Wagner und Christian Werner, welcher ersatzweise für Claudia Schardt an den Start ging gelang es nach einer schwachen ersten Serie ihre Leistung deutlich zu steigern. Beide Schützen waren ringgleich mit Ihren Gegnern und mussten ins Stechen. Hier zeigte sich jedoch die Routine und Nervenstärke der ehemaligen Erstligaschützen und die SG Thumsenreuth gewann beide Stechen, konsequent. Neben dem verlorenen Stechen kam auf Position fünf beim Schützen Niels Röhner Pech hinzu. In der ersten Serie löste sich ein Schuss vorzeitig aus seiner Waffe. Die Einzelergebnisse der HSG Schützen waren: Matthias Nolte 379, Hans-Rainer Wagner 373, Michael Lehmeier 344, Christian Werner 353 und Niels Röhner 347 Ringe. Auch dieser Wettkampf ging mit 1:4 verloren.

Die nächsten Wettkämpfe finden am 22.10.2017 in Großaitingen statt. Die HSG Erlangen trifft an diesem Wettkampftag auf den SV Kelheim-Gmünd II sowie den SG Eintracht Garching.

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Nachdem schon die Landesmeisterschaften in Friedenfels und Lichtenfels sehr erfolgreich verlaufen waren, lieferten unsere Langwaffenschützen auch bei der Deutschen Meisterschaft des BDS (Bund Deutscher Sportschützen) in Philippsburg wieder eine überzeugende Mannschaftsleistung ab. Alle Teilnehmer konnten Ihre Leistungen auf den Punkt abrufen und am Ende eine der begehrten Medaillen mit nach Hause nehmen.

Deutscher Meister wurden Heiner Olyschläger (100m Dienstsportgewehr offene Kimme, 273 Ringe) und Thomas Rievel (100m Zielfernrohrgewehr Selbstlader über 6,4 mm, 264 Ringe), eine Silbermedaille erkämpften sich Norbert Armbrüster (300m Zielfernrohr-gewehr über 7mm, 297 Ringe), Thomas Rievel (100m Sportgewehr Selbstlader über 6,4mm, 277 Ringe) und zweimal Jens Schirmer (100m Zielfernrohrgewehr über 7mm, 299 Ringe und 100m Zielfernrohrgewehr bis 7mm, 297 Ringe). Jörg Mönch erreichte zwar über 100m Präzisionsgewehr bis 7mm die maximale Ringzahl von 300, musste aber wegen eines einzigen fehlenden Innenzehners (29) mit dem 3. Platz vorliebnehmen.

Damit geht für unsere Langwaffenschützen eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende. An eine Pause ist aber nicht zu denken, ab sofort beginnen schon wieder die Vorbereitungen für das nächste Jahr. Die Deutschen Meisterschaften haben einige Erkenntnisse für Optimierungen, insbesondere beim Setup der neuen Zweibeine (teilweise angelehnt an die Konstruktion der britischen F-Class) geliefert. Damit sollte es möglich sein, Schwankungen innerhalb der einzelnen Disziplinen weiter zu reduzieren. Getreu dem Motto: "Nach der DM ist vor der

DM".

na/js

Hier die Ergebnisse im Einzelnen: Link

 

Foto: Die erfolgreiche Mannschaft der HSG (vlnr): Heiner Olyschläger, Jens Schirmer, Norbert Armbrüster, Thomas Rievel, Jörg Mönch

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Langwaffe 100m Präzision und Fertigkeit 

Wie bereits in 2016 wurde die Landesmeisterschaft in den Langwaffendisziplinen bei der Kgl. Priv. SSG (Scharfschützengesellschaft!) Lichtenfels ausgetragen. Offensichtlich liegt der Stand den Erlanger HSG-Präzisionsschützen, die zum Wettkampf angetreten waren.

Vier Schützen (Jörg Mönch, Heinrich Olyschläger, Thomas Rievel und Jens Schirmer), die insgesamt 14 Starts absolvierten, wurden mit 7 Gold-, 4 Silber- und  1 Bronzemedaille ausgezeichnet. Das wäre doch auch ein stolzes Ergebnis für die DM in Philippsburg (Wir arbeiten daran)!

Ergebnisse HSG LM Lichtenfels

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Die Landesmeisterschaften 2017 des BDS (Bund Deutscher Sportschützen) über die Langdistanz von 300m wurden wieder an zwei Wochenenden auf der Schießanlage der SG Steinwald in Friedenfels/ Opf. durchgeführt. Drei Langwaffenschützen der Kgl. Priv. HSG Erlangen stellten sich in insgesamt sechs Disziplinen dem Wettbewerb, und erreichten ein sehr erfreuliches Gesamtergebnis. Zu bemerken ist dabei, dass auf der Landesmeisterschaft die Disziplinen, die bereits für die Deutsche Meisterschaft durchgemeldet wurden, nicht geschossen werden dürfen.

Insgesamt waren die Mitglieder der HSG-Mannschaft viermal im Spitzenfeld zu finden. An erster Stelle steht dabei der Bayerische Meistertitel für Jörg Mönch über 300m Präzisionsgewehr bis 7mm (299 Ringe). Obwohl er seinen Anschlag komplett umstellen musste, konnte er schon wieder die gesamte Konkurrenz aufmischen.

Einen Vizemeistertitel holte sich Norbert Armbrüster (300m Präzisionsgewehr über 7mm/ 290 Ringe), weitere zwei Plätze auf dem Treppchen mit jeweils einem dritten Rang steuerte Jens Schirmer bei (300m Präzisionsgewehr über 7mm/ 289 Ringe und 300m Zielfernrohrgewehr bis 7mm/ 297 Ringe). Für die Deutschen Meisterschaften in Philippsburg sind die Weichen also gestellt. Bis dahin ist aber noch Detailarbeit zu leisten; in einigen Disziplinen müssen die Resultate noch weiter nach oben geschraubt und stabilisiert werden.

na

Die Ergebnisse im Einzelnen: >>>LINK<<<

 

Jörg Mönch:

 

Scheibe Bella Pfuff:

 

 

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Der April machte auch beim diesjährigen Ostereierschießen am Ostermontag seinem Ruf mit Regen, Schneegestöber und Temperaturen bei denen man lieber auf dem Sofa geblieben wäre, alle Ehre.

Dennoch hatten sich 51 Teilnehmer nicht davon abhalten lassen, an unserem traditionellen Gesellschaftsschießen teilzunehmen. 

Bei unserer Jugend, war Lukas Prüll dieses Jahr leider der einzige Teilnehmer.

Dafür schlug er sich wacker mit dem Lichtgewehr und wurde dafür auch mit einem Preis belohnt.

Wir hoffen mal, dass im nächsten Jahr trotz der familiären Verpflichtungen wieder mehr Jugendliche an der Veranstaltung teilnehmen werden.

Mal sehen, vielleicht lässt ja der Schatzmeister dann auch wieder einen interessanten Hauptgewinn springen, der noch einen größeren Anreiz für eine Teilnahme bietet.

 

Bei den „Großen“ wurde dieses Jahr wieder auf die inzwischen altbewährte Fallscheibenanlage geschossen, bei der mir die Ostereier diesmal allerdings besonders klein vorkamen. Da bin ich hoffentlich nicht der Einzige dem das so vorkam.

Wie die Ergebnisse jedoch gezeigt haben, sind auch kleine Eier und Hasen zu treffen, was sich in der Trefferquote von 3 x 7, 5 x 5, 8 x 4, 14 x 3, 12 x 2 und 2 x 1 Ziele gezeigt hat.

 

Die ersten drei Preise, Verzehrsgutscheine für unser Restaurant im Waldschießhaus, holten sich Theo Wagenpfeil, meine Wenigkeit und unser Oberschützenmeister Markus Peter mit jeweils 7 Treffern.

Süße Osternaschereien gab es dann für alle weiteren Platzierungen.

 

Hier die Plätze im Einzelnen:

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500 Jahre Reinheitsgebot, das war das Thema der Ehrenscheibe unserer Majestät Bella Pfuff, die bei reger Beteiligung und strahlendem Sonnenschein beschossen wurde. 

Auch dieses Jahr war es nicht besonders leicht, die als Ziel festgelegte „5“ der 500 Jahre Aufschrift auf der Scheibe zu treffen, was aber die 51 Schützenschwestern und Schützenbrüder, die der Einladung unserer Vogelkönigin folgten, nicht davon abhielt, ihr Glück zu versuchen.

Besonderer Dank gilt hier unseren Schützenbrüdern von Erlkönig Jena, die trotz der weiten Anfahrt mit einer 8-köpfigen Abordnung am Schießen teilnahmen.

Bei der Auswertung der Treffer, die wieder dankenswerter Weise durch unseren Volker Dumhard im Schießstand ordnungsgemäß markiert wurden, stand dann die Gewinnerin der diesjährigen Ehrenscheibe fest. Am nähesten an der „5“ war Christina Kattler, die wieder einmal unter Beweis setzte, dass sich regelmäßiges Training eben doch auszahlt.

Eine etwas kleinere „Damen-Ehrenscheibe“ mit demselben Motiv, wurde dieses Jahr ebenfalls ausgeschossen. Die Gewinnerin ist unsere Etelka Kattler, eine erfolgreiche Schützenfamilie also.

Mit einem leckeren Mittagessen und angeregten Gesprächen fand ein würdiger Ehrenscheibenbeschuss seinen Ausklang.

Vielen Dank unserer Vogelkönigin Bella Pfuff für ihre Einladung, Uwe Schneider und Volker Dumhard für ihre Unterstützung beim Schießen.

ef

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Blattl 2018

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 Nachdem für uns Bogenschützen die Hallensaison mit der Stadtmeisterschaft, die am 17. März 2018 ausgetragen wurde, zu Ende ging, begann sofort die Außensaison mit der Gaumeisterschaft WA 2018. 

Diese Jahr wurde sie am Samstag, den 5. Mai 2018 unter der Leitung des Gaubogenrefenten Axel Fella auf dem Bogenplatz des BSV Erlangen an der Haberhofmühle bei Weiher ausgetragen.

Normalerweise freuen wir uns immer wieder, beim BSV schießen zu dürfen, aber diesmal gab es einen kleinen Wermutstropfen: die Durchfahrt durch Weiher ist ja bekanntermaßen gesperrt. Dies war bei der Festlegung des Platzes für die Gaumeisterschaft noch nicht bekannt und dadurch mussten fast alle Bogenschützen einen großen Umweg über Neunkirchen oder Kalchreuth in Kauf nehmen.

Trotzdem ließen wir uns dadurch die Freude am Bogenschießen nicht verderben. Und das Wetter spielte auch mit. Bei Sonnenschein und leichtem Wind herrschten ideale Bedingungen.

Insgesamt nahmen 45 Schützen der fünf Erlanger Bogenvereine teil, wobei wir die höchste Teilnehmerzahl mit 13 HSG-Schützen stellten.

Leider ist die Teilnehmerzahl immer geringer als bei Hallenwettkämpfen. Die Erklärung ist aber einfach. In der Halle schießen wir alle auf einer Distanz von 18 Meter. Außen variieren die Distanzen, abhängig vom Alter des Schützen zwischen 18 und 70 Meter. Diese Entfernungen muss man erst mal schießen können. Auch fehlt in der Halle die Beeinflussung von Sonne, Wind und Regen. Somit wird von jedem Bogenschützen, ob jung oder alt, im Freien einiges abverlangt.

Während des Wettkampfes, dass sich über 3 Stunden zieht, wurden von jedem Schützen 72 Wertungspfeile in 2 Runden à 36 Pfeilen geschossen. Die höchste zu erreichende Ringzahl ist 720, die aber sogar bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen noch nicht erreicht wurde.

Hier nun die Ergebnisse unserer HSG Bogenschützen:

Teilnehmer

Klasse

Ergebnis

Platz

Lombardi, Matteo

Schüler C

403

1

Lombardi, Chiara

Schüler C weiblich

239

1

Beck, Caroline

Schüler B weiblich

256

3

Bresky, Nicolas

Schüler A

511

2

Süßle, Cedric

Schüler A

368

5

Lombardi, Alessandro

Jugend

311

2

Kromeich, Leo

Master

557

2

Spengler, Roland

Master

411

6

Fella, Axel

Master

404

7

Schmidt, Elke

Master weiblich

468

2

Ohnemüller, René

Compound Master

611

1

Fella, Fabian

Compound Jugend

505

1

Schlee, Karl-Heinz

Blankbogen

393

2

 

Somit erreichte die Bogenschützen der HSG 4 erste Plätze, 5 zweite Plätze und einen dritten Platz.

Gratulation euch Allen!

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass 12 von den oben genannten HSG-Bogenschützen sich mit ihrem Gau-Ergebnis zur Bezirksmeisterschaft, die am 2. und 3. Juni 2018 stattfindet, qualifiziert haben.

Hierzu wünschen wir euch „Alle ins Gold“.

Leo Kromeich

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Hier gehts zum Bericht

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Diese Jahr fand die 25ste Erlanger Rädli, wie immer am 1. Mai 2018, statt.

Die Rädli ist eine Fahrrad-Rallye quer durch Erlangen, bei der die Teilnehmer die Möglichkeit hatten auf verkehrsarmen, familienfreundlichen Fahrrad-Routen zahlreiche Vereine, Institutionen und verschiedenste Einrichtungen kennen zu lernen.

Die HSG hat wieder drei Stationen aufgebaut, um den Besuchern einen kleinen Überblick zu verschaffen, welche Disziplinen des Schießsports bei uns angeboten werden. Die Jugendabteilung hat in einem Pavillon zwei Lichtgewehrstände aufgebaut, in der die kleinsten Besucher ihre Schießkünste probieren konnten. In der LG-Halle durften sie unter Anleitung unserer Luftgewehr- und Pistolenschützen selbst einmal mit dem Luftgewehr und Luftpistole schießen. Die Bogenabteilung hat die Teilnehmer in die Kunst des Bogenschießens eingewiesen. Hier durften sie mit dem Recurvebogen auf Luftballons schießen. Durch Führungen durch das Waldschießhaus konnten wir auch die anderen Disziplinen, wie Kleinkaliber, Großkaliber, Böller, und so weiter, den Besuchern näher bringen.

Die letzten Vorbereitungen begangen um 8 Uhr morgens und pünktlich 9 Uhr standen wir bereit. Leider hat der Wettergott am Anfang nicht mitgespielt und somit warteten bei bewölktem Himmel und für die Jahreszeit doch frische Temperaturen auf die Besucher. Ab 11 Uhr kam die Sonne und auch immer mehr Rädli-Teilnehmer. Nun begann für uns, unser Wissen an die Interessierten weiterzugeben. Der Zustrom der Besucher hielt bis zum Ende an. Geschätzte 300 Besucher haben dieses Jahr die HSG angefahren und von unseren Schützenschwestern und Schützenbrüder fachliche und kompetente Informationen über den Schießsport erhalten. Einige Besucher hat es so gut gefallen, dass sie schon zum Schnupperschiessen gekommen sind.

Um 17 Uhr war dann für die Teilnehmer die Tombola am Rathausplatz. Nun konnten wir die Stationen abbauen und ließen den Abend gemütlich bei einem Essen im Waldschießhaus ausklingen.

Abschließend möchte ich mich noch bei unseren fleißigen Helfern, ca. 30 an der Zahl, die größtenteils den ganzen Tag über präsent waren, herzlich danken.

Mich freut es jedes Mal wieder, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen der HSG funktioniert. Ohne diesen Zusammenhalt könnten wir solche Veranstaltungen nicht durchführen.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und hoffe, dass wir uns wieder so präsent zeigen können.

Leo Kromeich

 

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 Auch dieses Jahr hat die Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft ihre Vogelkönige wieder mit einem Festzug ins Waldschießhaus geleitet, um das 325. Vogelschießen auszurichten. Zu diesem Jubiläum gaben uns auch viele Gauvereine sowie Gäste aus Jena, Jüterbog und Büdingen, die Ehre und nahmen an unserem Festzug teil. Fünf Musikkapellen sorgten für den musikalischen Rahmen, Salut- und Böllerschützen schossen zu Ehren unserer Majestäten. Eine Kutsche ermöglichte es auch Mitgliedern, die nicht mehr gut zu Fuß sind, am Festzug teilzunehmen.

Schön anzuschauen ist er ja, der Festzug, aber es steckt auch viel Arbeit dahinter, bis er im Waldschießhaus ankommt. Straßenverkehrsrechtliche Genehmigung, Erlaubnis zum Salutschießen, Anzeige des Böllerschießens und nicht zuletzt die Reservierung der Aufstellungsplätze laufen lange im Vorfeld, bis die eigentliche Planung des Festzuges beginnen kann. Die Einladung der Schützenvereine und das damit verbundene Hoffen auf deren Zusage, die Suche nach Musikgruppen, die an dem geplanten Termin auch Zeit haben, sind der Teil, der das Schützenmeisteramt und den Festausschuss oft einige graue Härchen mehr beschert hatte. Wer trägt die Vögel, woher bekommen wir Tafeln und die Tafelträger dafür, Fahnenbänder, Anstecknadeln, Blumenschmuck, ist die Kleidung für die Zieler noch in Ordnung, all das klingt für viele einfach, ist aber dennoch eine Menge Arbeit, bis man alles zusammen hat.

Als Zugführer stellt man sich dann die Frage, wie bringe ich die fast 400 Teilnehmer aus 13 Vereinen und 5 Musikkapellen, die Kutsche mit den Pferden und die Salutschützen so auf dem Aufstellungsplatz unter, damit daraus ein vernünftiger Festzug wird und kein heilloses Durcheinander entsteht und die Pferde sich mit der Kutsche nicht alleine auf den Weg machen.

Geschafft, dank meiner 12-köpfigen Ordnermannschaft, die ich hier alle mal namentlich erwähnen möchte: Hans-Rainer Wagner, Dieter Haas, Klaus Krätzer, Maximilian Krätzer, Norbert Frisch, Timo Frisch, Jochen Werner, Christian Werner, Peter Schmeißer, Markos Calidakis, Jochen Kohlert und Rui Manuel De Andrade Monteiro, haben die Theorie super in die Praxis umgesetzt, vielen herzlichen Dank dafür im Namen der gesamten Schützengesellschaft und einem besonderen Dank von mir persönlich. Ohne Euch hätten wir den Festzug nicht so reibungslos durchführen können, ihr habt das souverän gemeistert!

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. Markos Calidakis, Eddi Fischer, Hans-Rainer Wagner, Norbert Frisch, Timo Frisch, Jochen Kohlert, Rui Manuel De Andrade Monteiro, Christian Werner, Jochen Werner, Maximilian Krätzer, Klaus Krätzer, Peter Schmeißer (Dieter war bei „seiner“ Kutsche)

 

Bildunterschrift: v.l.n.r. Norbert Frisch, Dieter Haas (mit Hut), Kutscher Heinz Lehneis

Aber auch bei der Feuerwehr Erlangen und Freiwilligen Feuerwehr Erlangen unter der Leitung von Friedhelm Weidinger und Stephan Neubauer, möchte ich mich an dieser Stelle mal recht herzlich bedanken.

Die Feuerwehr sorgt schon seit Jahren mit 7 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften für ein sicheres Geleit unseres Festzuges ins Waldschießhaus. Wie mir Stephan berichtet hat, sind dabei die wartenden PKW-Fahrer nicht immer sehr nett zu den Einsatzkräften. Die Jungs und Mädels sind dabei gute 3 Stunden für uns im Einsatz. Auch Euch und allen Einsatzkräften herzlichen Dank für Eure Unterstützung, ich hoffe wir können auch künftig auf Eure professionelle Hilfe zählen.

Besser könnt Ihr Eure Freizeit doch gar nicht verbringen, oder? 

 

Natürlich hatten wir noch mehr Unterstützung.

 

Die Polizeiinspektion Erlangen hat uns ebenfalls beim Festzug tatkräftig unterstützt.

Dafür darf ich mich bei Günther Neubauer, er ist übrigens der Bruder von Stephan Neubauer und Jürgen Kaiser, stellvertretend bei allen Kollegen der Erlanger Polizei ebenfalls recht herzlich bedanken, die auch mit zwei Einsatzwagen am Festzug teilnehmen.

An dieser Stelle darf ich auch die Zusammenarbeit mit der Polizei mal lobend erwähnen, die hoffentlich keinen Bürger beruhigen musste, der durch die Salutschüsse auf dem Besiktas Platz oder den Böllerschüssen im Waldschießhaus beunruhigt war. Ich hoffe mal, dass keine Beschwerden in diese Richtung eingingen. Auch Euch recht herzlichen Dank für die jahrelange Unterstützung unserer Schützengesellschaft.

 

Nicht zuletzt, darf ich mich auch beim Sanitätsdienst der Bereitschaft 1, des Bay. Roten Kreuz Erlangen, stellvertretend bei Thomas Heideloff und Andreas Thumser recht herzlich für die Unterstützung beim Festzug bedanken!

Schön, dass ihr dabei wart, aber auch gut, dass Ihr nicht wirklich was zu tun hattet!

 

Vielleicht sieht der Eine oder Andere den Festzug jetzt auch mal mit einem Auge der Veranstalter und hat für kleinere Pannen etwas mehr Verständnis. 

 

Ich wünsche unserer Schützengesellschaft noch viele sichere Festumzüge bei traumhaftem Wetter wie dieses Jahr.

 

Eddi Fischer

Zugführer 2018

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Ein Fest soll´n diese Tage sein…


Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

im Jahr 2018 jährt sich unser historisches Vogelschießen zum 325. Mal – zugegeben mit einigen Unterbrechungen.

Dieses geschichtsträchtige Ereignis wollen wir von Herzen feiern: mit den Familien und dem Bekanntenkreis unserer Mitglieder, mit der Erlanger Bevölkerung und Schützengesellschaften und –vereinen aus nah und fern.

 

Festprogramm

Donnerstag, 31. Mai 2018, Fronleichnam
14:00 Uhr Bürger- und Kaiserschießen mit Gartenkonzert im Waldschießhaus


Samstag, 9. Juni 2018
11:00 Uhr Festzug vom Rathausplatz zum Waldschießhaus mit vielen auswärtigen Vereinen, teils in historischen Gewändern und Uniformen
13:00 Uhr Vogelschießen mit Gartenkonzert. Etwa um 19:00 Uhr wird mit der Proklamation der neuen Vogelkönige gerechnet.


Sonntag, 10. Juni 2018
10:30 Uhr Frühschoppen mit Gartenkonzert
11:00 Uhr Empfang und Inthronisation der neuen Vogelkönige


Eine Festschrift mit vielen Informationen zum historischen Vogelschießen und ein Katalog von Vogelkönigen und Schützenscheiben erscheint demnächst.


Bitte werben Sie im Freundes- und Bekanntenkreis für unsere Veranstaltung. Wer am Festzug mit der Kutsche fahren möchte, wendet sich bitte bis zur oGV an unseren Schatzmeister Wolfgang Nahr.


Bitte beachten Sie: Es gibt am Samstag, 9. Juni, keinerlei Parkmöglichkeit am Waldschießhaus. Ab dem späten Nachmittag ist ein Shuttle-Service vom Waldschießhaus in die Stadt eingerichtet. Haltestellen sind u.a. der Großparkplatz und der Rathausplatz.


Dezember 2017
Der Festausschuss

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Aus Anlass des 325. Vogelschießens wurde wieder zwei zusätzliche Vögel zum Abschuss freigegeben. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich am Nachmittag die Schützen und eine stattliche Anzahl interessierte Erlanger Bürger im Waldschießhaus ein. Der strahlende Sonnenschein war zwar für den Betrieb im Wirtsgarten sehr förderlich, die Ex-Majestäten merkten aber sehr schnell, dass sie mit dem im vollen Sonnenlicht stehenden Vogel einige Schwierigkeiten bekommen werden. Die Bürger, deren Vogel im Schatten stand, hatten da das bessere Los gezogen. Ob man schon die drei Schuss, die Vogelkaiser von 1993, Hannes Lettner für den Abschuss der Krone brauchte, den schlechten Lichtverhältnissen zuschreiben muss, der Bürgerkönig von 1993, Hans Hoffmann brauchte nur einen Schuss, sei dahingestellt. Beim Beschuss des Zepters traten die Schwierigkeiten klar zu Tage. Wären die Bürger um 15.10 Uhr nach 80 Schuss das Zepter herunterholten, benötigten die Ex-Majestäten zusätzliche 30 Minuten, ehe nach dem 223. Schuss das Zepter fiel. Wenn man dann die weitere Ergebnisliste vergleicht, fällt auf, dass die Bürger mit dem Beschuss der beiden Flügel zwar zeitlich in Verzug kamen, obwohl sie deutlich weniger Schüsse abgaben. Schade, dass im Endkampf sich eine ganze Reihe der Bürger vom Schießen abmeldete. Im Finale standen nur noch 9 Schützen, die aber offensichtlich gut schossen, sonst wäre nicht schon um 18.48 Uhr nach nur 6 Schuss auf den Rumpf und 405 Schuss insgesamt, mit Melichar Uwe der Bürgerkönig 2018 festgestanden.

Die Ex- Majestäten taten sich da wesentlich schwerer. Mit dem Abschuss des rechten Flügels um 17.45 Uhr überholten sie zwar die Bürger nochmals zeitlich, aber danach lief der Zeitplan vollends aus dem Ruder. Das fing schon damit an, dass nach einem Schuss auf den linken Flügel der ganze Vogel abstürzte. Das ist regelwidrig, kommt gelegentlich vor und ist nicht weiter tragisch. Der Vogel wird eben nochmals aufgehängt. Dass dies aber fünf- oder gar sechsmal passiert, wie bei diesem Kaiserschießen, habe ich in den letzten 35 Jahren noch nicht erlebt. Als dann der linke Flügel abgeschossen war, hing der Vogel in einer vollkommen ungewohnten Schräglage an der Stange, die das Zielen auf die Bolzen des rechten Flügels nicht erleichterte. Erst nachdem der rechte Flügel fiel, hingen die Reste des Vogels wieder in gewohnter Lage an der Stange. Eine Erleichterung brachte dies aber nicht. Der Kopf, der häufig in einem Stück fällt, wurde stückchenweise mit 97 Schuss um 18.26 Uhr, noch neun Minuten vor den Bürgern erlegt. Während den Bürger in den nächsten 13 Minuten gerade einmal 20 Schuss für den Abschuss von Steiß und Rumpf genügten, dauerte es noch über eine Stunde, bis nach 80 Schuss der Steiß und nach weiteren 85 Schuss der Rumpf um 19.33 Uhr fiel. Mit Stefan Dörr hat ein verdienter Vogelkönig das Kaiserschießen gewonnen. Schließlich trug er die Königskette zwei Jahre lang, als sich 2015 kein Schütze um die Vogelkönigswürde bewerben wollte.

Der detaillierte Verlauf des Schießens ist aus der beiliegenden Statistischen Übersicht zu entnehmen.

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Richard Dietz

Das Schießen auf einem Blick

 

Bürgerschießen

Kaiserschießen

Schüsse

Uhrzeit

Schüsse

Uhrzeit

Beginn des Schießens

14.12 h

14.15 h

Gesamtzahl der Teilnehmer

38

405

 

31

812

 

Finalteilnehmer

9

 

14

 

Gewinner

Gewinner

Krone

Hoffmann Hans

1

14.12 h

Hannes Lettner

3

14.15 h

Zepter

Rottmann Sabine

80

15.10 h

Dietz Richard

223

15.40 h

Reichsapfel

Melichar Uwe

50

15.47 h

Dirian Sabine

72

16.13 h

Linker Flügel

Melichar Uwe

177

17.40 h

Schreiber Kurth

94

16.44 h

Rechter Flügel

Jung Thorsten

62

18.25 h

Prüll Norbert

158

17.45 h

Kopf

Lindner Jürgen

15

18.35 h

Voll Evelyn

97

18.26 h

Steiß

Rottmann Eva

14

18.45 h

Batz Konrad

80

19.00 h

Rumpf, neuer König, Ende des Schießens

Melichar Uwe

6

18.48 h

Dörr Stefan

85

19.33 h

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Im März 2018 wurden ich von der Einladung zum Blumenschießen 2018 des Gau Erlangen überrascht. Nach kurzer Rücksprache mit den restlichen Damen der Damenleitung (nein, ich habe diese Aufgabe nicht alleine übernommen sondern bin nur der Ansprechpartner) haben wir schnell beschlossen, dieser Einladung mit ein paar Bogenschützinnen zu folgen. Hierfür noch Danke an Karin Finzel für die Nachfrage bei den Damen der Bogenabteilung und an Wolfgang Nahr für die Unterstützung bei der Anmeldung.

Am 23. April war es soweit und wir trafen uns bei den Eltersdorfer Schützen. Gestärkt durch ein fantastisches Kuchenbüffet gingen wir ans Werk und lieferten alle 10 Schuss mit dem Luftgewehr ab. Bei der Verlesung der Ergebnisse gab es eine dicke Überraschung: unsere beste Schützin als immerhin 19. von 55 Teilnehmern war Sabine Beck, die nach eigener Aussage das erste Mal überhaupt ein Luftgewehr in der Hand hatte. Ebenfalls hat sich unsere Rosi Fella, auch ausschließlich Bogenschützin, tapfer mit dem 30. Platz geschlagen. Die restlichen Ergebnisse verschweigen wir lieber – aber dabei sein ist alles! Einen schönen Blumentopf konnten wir trotzdem alle mit nach Hause nehmen, und den „Bogenmädels“ hat das Schießen mit dem Luftgewehr auch richtig Spaß gemacht.

Da noch 3 Preise von einem Erlanger Juwelier gestiftet und 2 davon verlost wurden, hatte ich zu guter Letzt noch Glück und per Los einen schönen Ring gewonnen.

Alles im Allem hatten wir einen fröhlichen und schönen Nachmittag und freuen uns auf das nächste Mal.

Angela Dörr

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Blattl 2018

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Wir befinden uns zur Zeit in der Planung eines Weinfestes am Samstag, den 13.10.2018, 18.00 h im Waldschießhaus. Geplant ist unter anderem ein Vortrag der Fa. Wein-Bischoff mit Weinverkostung. Wir würden uns freuen, wenn zahlreiche Schützenbrüder und – schwestern sich diesen Termin heute schon vormerken könnten und freuen uns über eine große Teilnahme. Natürlich können auch Freunde mitgebracht werden.