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Am 24. September fand das diesjährige „Gau-Pokal-Schießen“ in Büchenbach statt.

Im Mannschaftswettbewerb verwies unsere 1. Mannschaft (Siglinde und Ernst Müller und Peter Maitre) mit 941,8 zu 935,8 Ringen die 1. Mannschaft der SSG Büchenbach (Hans-Werner Conrad, Erich Müller und Georg Todt) auf Platz 2 und gewann so den

Mannschaftspokal 2016 des Gaues Erlangen.

Unsere 2. Mannschaft (Evelyn Voll, Ernst Baumann und Dieter Förster) belegte mit erfreulichen 920,0 zu 919,3 Ringen Platz 3 vor der SSG Büchenbach 2 und der SG Eltersdorf 1.

In der Damenklasse gewann Siglinde Müller mit 313,9 Ringen Platz 1 und holte sich

damit nach 2014 und 2015 auch den Gau-Pokal 2016.

Den diesjährigen 2. Platz belegte Evelyn Voll mit 313,0 Ringen vor Marianne Link (SSG Büchenbach 2) und Renate Aigner-Henschel (SG Eltersdorf).

In der Herrenklasse belegten Peter Maitre und Ernst Müller mit 314,8 und 313,1 Ringen die Plätze 2 und 3, Ernst Baumann folgte mit 304,4 Ringen auf Platz 8 und Dieter Förster mit 302,6 Ringen auf Platz 10.

Ernst Müller

Referent Luftgewehr-Auflage

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Bei den Seniorenmeisterschaften der Luftpistole Auflageschützen in München war Heidemarie Haas von der Kgl. priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen Spitze. Mit 293,4  von 300 möglichen Ringen verwies sie bei den Seniorinnen in der C-Klasse ihre schärfste Konkurrentin um 10 Ringe auf den zweiten Platz. Mit der Mannschaft und den Schützen Dr. Dr. Werner Müller sowie Gerhard Kammerer erreichte sie Rang 19, einen Platz im vorderen Mittelfeld bei 46 Mannschaften. Die zweite Mannschaft mit den Schützen Norbert Prüll, Peter Tost und Klaus Zimmermann kam auf Platz 32. Für Heidemarie Haas ist dieser Sieg Ansporn um auch bei den Deutschen Meisterschaften im Oktober in Hannover erfolgreich zu sein, wo sie mit Werner Müller die Farben der Kgl. priv. HSG Erlangen vertritt.

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Bei den diesjährigen Meisterschaften des BDS (Bund Deutscher Schützen) in Philippsburg traten mit Norbert Armbrüster, Thomas Blümel und Mike Kolk nur drei Schützen der Kgl. Priv. HSG Erlangen an. Jörg Mönch, Heiner Olyschläger, Thomas Rievel und Jens Schirmer hatten sich zwar qualifiziert, konnten jedoch aus verschiedenen Gründen ihre Startberechtigungen nicht in Anspruch nehmen.

Umso erfreulicher, dass trotzdem wieder ein Deutscher Meistertitel für die HSG erreicht wurde. Den holte sich mit einem "Full House", nämlich 300 von 300 möglichen Ringen, unser Ex-Oberschützenmeister Norbert Armbrüster in der Disziplin 300m Zielfernrohrgewehr bis 7mm. Auf die Distanz von 100m wurde er mit 298 Ringen Dritter. Ein weiteres "Full House" von 300 Ringen über 100m Präzisionsgewehr bis 7mm reichte wegen der geringeren Innenzehner "nur" zum 5. Platz, was viel über die Leistungsdichte in diesen Disziplinen aussagt. Zwei weitere 5.Plätze belegte er bei 300m Präzisionsgewehr bis 7mm und bei 100m Zielfernrohrgewehr über 7mm.

Deutscher Meister 2016: Norbert Armbrüster

Mike Kolk räumte die Fallscheiben in der Disziplin Freie Klasse Revolver mind. .30/7,62mm in 56,29 Sekunden ab, und belegte damit ebenfalls einen guten 5. Platz.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

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Nachdem wir als Aufsteiger die Saison 2015/16 in die Bezirksoberliga mit dem zweiten Platz abgeschlossen haben, bekamen wir von Gerhard Köhler die Mitteilung, dass wir erneut den Aufstieg in die nächsthöhere Liga geschafft haben.

Somit schießt die zweite Luftpistolenmannschaft in der Saison 2016/17 in der Mittelfrankenliga. Am Aufstieg in die Mittelfrankenliga beteiligt waren Thomas Wolfrum, Pablo Fernandez, Helmut Kauzmann, Manfred Winnig, Norbert Maier und Christian Werner (MF).

Für die Saison 2016/2017 benötigt die zweite Luftpistolenmannschaft für die Wettkämpfe fünf Schützen. Da wir einen unserer Stammschützen an die erste Luftpistolenmannschaft abgeben müssen, wäre eine Verstärkung für unsere Mannschaft (zweite oder dritte) nicht schlecht.

Wer Zeit und Lust hat in der zweiten oder dritten Mannschaft mitzuschießen, möge sich bitte bei Christian Werner (0911-3 77777 3) melden. Ich freue mich auf zahlreiche Anrufe.

Christian Werner

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Die HSG Erlangen verbindet eine langjährige Partnerschaft mit Jena, uns hat diese Nachricht sehr erschüttert.

Der Jenaer Schützenverein "Erlkönig" e.V  trauert um

seinen Präsidenten und Kreisschützenmeister

Ulrich Leonhardt

Bleibende Verdienste hat er sich als Gründungsmitglied und langjähriger Präsident des Vereines erworben.

* 22.11.1947   † 08.08.2016

Sein letzter Wille war eine Seebestattung, somit wird es keine Trauerfeier für Schützen geben.

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Mit Conny Wagner ist am Samstag, den 6. August 2016, einer der bekanntesten fränkischen Musiker, im Alter von 70 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Von 2012 bis 2015 begleitete Conny mit seiner Dixie GmbH auch das Vogelschießen der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft und machte den Empfang der Vogelkönige und den dazugehörigen Frühschoppen jedes Mal zu einem mitreißenden Musikerlebnis.

 

Mit den Jahren entwickelte sich eine durchaus freundschaftliche Beziehung zwischen dem einzigartigen Musiker und unserer Schützengesellschaft, bei der es Conny und seiner Band vortrefflich gelang, ein traditionelles Schützenfest mit ungewohnten Dixieklängen im wahrsten Sinne des Wortes in Einklang zu bringen.

 

Lieber Conny, vielen Dank für den stilvollen Rahmen und Deine Verbundenheit mit unserer Schützengesellschaft. Wir werden Dich in dankbarer Erinnerung behalten.

 

Das Schützenmeisteramt

 

 

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In der BOL trafen die 8 teilnehmenden Mannschaften in 14 Wettkämpfen jeweils 3mal in Wendelstein, Erlangen (KPHSG) und Katzwang, 2mal in Erlg.-Büchenbach und Hohholz und 1mal in Veitsbronn aufeinander. In der BL 1  traten die 6 Mannschaften 10mal, und zwar jeweils 2mal in Erlangen (KPHSG), Hohenstadt, Ickelheim und Katzwang sowie je 1mal in Schönberg und Erlg.-Büchenbach gegeneinander an.

Am 29.10.2015 begannen die Wettkampfserien unserer beiden Mannschaften. Aus bedauerlichen persönlichen sowie auch altersbedingten Gründen (z. B.Todes- und Krankheitsfälle, berufliche Verbindungen) standen in der BOL Ernst und Siglinde Müller mit Evelyn Voll und in der BL 1 Peter Maitre, Ernst Baumann und Dieter Förster als Mannschaftsschützen zur Verfügung. Als Ersatzmänner hielten sich Ferdinand Voll (BOL) sowie Ulrich Märkl und Hans Schmid (BL 1) bereit.

Am ersten Wettkampftag der BOL trafen wir in Hohholz auf Wendelstein 1 und verloren mit 926,1 zu 943,1 Ringen, während  die BL 1 den ersten Wettkampf bei der KPHSG Erlangen  im Waldschießhaus durchführte. Unsere Jungs schossen gut und schlugen  Erlg.- Büchenbach 2 mit 928,4 zu 923,8 Ringen (Bericht Blattl 1/16 S.10).

Unsere BL 1-Mannschaft gewann gegen Erlg.-Büchenbach zweimal mit 928,4 zu 923,8 und mit 926,7 zu 922,7,  gegen Katzwang zweimal mit 925,5 zu 923,5  und 923,5 zu 903,9 Ringen sowie gegen die nicht antretende SSG Schönberg mit 929,1 Ringen. Damit landete unser Team mit der Durchschnittsringzahl von 924,3 Ringen und 10 : 10 Punkten auf Platz 3, also in der Tabellenmitte.

Unsere BOL-Mannschaft gewann leider nur am 17.3.2016 gegen Wendelstein 2 mit 935,1 zu 930,3 Ringen und am 28.4.2016 gegen Ansbach-Elpersdorf mit 946,9 zu 936,5 Ringen. Trotz einer nicht schlechten Durchschnittsringzahl von 932,2 Ringen nach allen 14  Wettkämpfen reichte das nur zu 4 : 24 Punkten sowie dem 8. und letzten Platz.

Das kann den Abstieg in die Bezirksliga 1 bedeuten.

Damit könnten dann unsere beiden Mannschaften in der Bezirksliga 1 zu finden sein. Da Ferdinand Voll (dem wir am 17. Mai zum 90. Geburtstag gratulieren durften, herzlichen Glückwunsch !!! ) aus gesundheitlichen Gründen wohl kaum noch mitmachen wird, steht wahrscheinlich auch seine Frau Evelyn nicht mehr zur Verfügung.

Ob alle Schützen der BL 1-Mannschaft ständig teilnehmen können (beruflich oder gesundheitlich bedingt) ist noch fraglich.

Wir hoffen, daß wir mit 2 Mannschaften teilnehmen können und hätten auch nichts dagegen, dies gemeinsam in der Beziksliga 1 zu tun.

Die Besprechung mit allen teilnehmenden Gesellschaften und Vereinen wird der Mittelfränkische Schützenbund voraussichtlich im September/Oktober abhalten.

Dann kann ich Euch über den Ablauf der "Rundenwettkämpfe 2017" und die Teilnahme unserer KPHSG berichten.  

 

Ernst Müller

Referent, Trainer und Mannschaftsführer

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

es war wieder soweit! Am 05.06.2016 stand der alljährliche Höhepunkt unserer königlich privilegierten Hauptschützengesellschaft auf der Tagesordnung: das traditionelle Vogelschießen! 323 Jahre ist diese Tradition schon alt, die neue Vorstandschaft mit Sportleiter Uwe Schneider und Oberschützenmeister Markus Peter wurden von den restlichen Vorstandsmitgliedern hilfreich unterstützt, ebenso griffen die Ex-Vorstände weitestgehend unter die Arme. Ein herzliches Dankeschön an sämtliche Helfer, die beim Rama-Dama und am Fest selbst aktiv mithalfen!

Ein herzliches Dankeschön ebenso an Gitti vom Blumen Kraus, Michl vom Gala Finzel, Volker dem Vogelkünstler und an die Majestäten, die die Gesellschaft nach außen stets würdevoll vertraten, Nina, Jenny, Stefan und Markus!

Die Schützenschwestern und Schützenbrüder sind zusammen mit den Schützen aus Jena, der waidgerechten Erlanger Jägerschaft und den Bubenreuther Egerländer Musikanten um 10:00 Uhr am Marktplatz angetreten, um unsere amtierenden Vogelkönige zu empfangen. Der Oberschützenmeister begrüßte die Majestäten, bat nach einigen Jagdhornklängen und Stücken der Kapelle um Zugaufstellung. Es ging im Festzug Richtung Schwarzen Bären, um dort den Frühschoppen einzunehmen. Herzlichen Dank an Familie Clever und ihr Team für die, wie immer, tolle Bewirtschaftung!

Pünktlich um 13:00 Uhr startete der Festzug mit Zugführer Eddi Fischer vom Bohlenplatz – diesmal mit einer kleinen Umleitung wegen Baustelle. Der Erlanger Spielmannszug und der Pretzfelder Musikverein gaben dem traditionellen Vogelzug die musikalische Unterstützung, die Uttenreuther Schützen mit Fahnenabordnung sowie unser Partnerverein aus Jena und die Erlanger Jäger die festliche Umrahmung. Vielen Dank, dass ihr den langen Weg mit uns ins Waldschießhaus geht!

Unser Schützenkommissar Siegfried Balleis, die Stadträte und Schützenbrüder Uwe Greisinger und Kurt Höller begleiteten den Zug von Anfang an, nach dem Erfrischungsstopp, an der Essenbacher Brücke, scherte dann auch Schützenbruder und Staatsminister Joachim Herrmann mit ein. Unter weißblauem Himmel und schönstem Sonnenschein marschierten wir ins Waldschießhaus. Dort angekommen, wurden die Ehrengäste, Vogelkönige und alle Zugteilnehmer von unserer Böllergruppe mit langsamen Reihenfeuer und Salut-Schüssen begrüßt, danach von 1. Schützenmeister Konrad Batz. Nach der Begrüßung sangen wir unter Begleitung des Pretzfelder Musikvereins die dritte Strophe des Deutschlandliedes.

Gegen 15:00 Uhr wurden die Regularien des Vogelschießens durch Sportleiter Uwe Schneider verkündet, gegen 15:15 Uhr startete der Beschuss der Holzvögel, nachdem die Krone des Jungvogels mit 5 Schuss von Jenny abgeschossen wurde. Zunächst durften unsere Ehrengäste auf den Vogel schießen – anschließend war der Beschuss für die HSG Mitglieder frei.

Auf der Terrasse spielten die Heckenmusikanten auf, an den Schießständen ging es um den Vogel. Kurz vor 17:00 Uhr zog ein starker Regen vorüber und der Biergarten war so gut wie leer. Ein harter Kern hielt trotz des Regens die Stellung – wie man hörte, hatten sie richtig Spaß!

Nach etwa vier Stunden fiel der Rumpf mit dem 89. Schuss auf den Rumpf des Jungvogels und Max Schuster wurde der glückliche Sieger. Vier Kandidaten kämpften um die Würde des Vogelkönigs, nach fast fünf Stunden (20:13 Uhr), 598 Schuss insgesamt und 246 Schuss auf den Rumpf des Hauptvogels fiel auch dieser. Bella Pfuff gewann das 323. Vogelschießen in einem sportlichen, fairen und spannenden Wettkampf und repräsentiert für das nächste Jahr als Vogelkönigin die Hauptschützengesellschaft Erlangen. Bei unseren ganz jungen Schützen stand der Schülerpokal bereits um 19:19 Uhr fest, diesen gewann nach 44 Treffern Nicolas Bresky.

Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Repräsentanten der HSG!

Hier gehts zu den Photos

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Heidi und Hans hatten die gute Idee eine Halbtages-Weinfahrt in das schöne „Rotweinland im Steigerwald“ mit den Senioren zu unternehmen. Abfahrt war am Waldschießhaus um 13:00 Uhr bei bestem Ausflugswetter. Über Kloster Ebrach, mit einer Führung und der Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen einzukehren, erreichten wir unseren Zielort der „Häckerstube Steinberger“ in Wiesenbronn.

Alle waren gespannt, wo und bei welchen Weinbauern wir einkehren würden. Ohh, das schaute aber von außen klein und niedlich aus. Umso größer war die Überraschung, was dort geboten wurde. Die Wirtsfamilie Familie Heike und Paul Steinberger begrüßten uns herzlich in ihren liebevoll eingerichteten Räumlichkeiten.

Paul, der Seniorchef, hat uns kurz über den Ablauf der Weinverkostung informiert. Es war eine fränkische Hausmacher- Brotzeit geplant sowie, dass alle Weine großzügig auf den Tischen zur Selbstbedienung verteilt werden. Selbstverständlich gab es auch nicht-alkoholische und andere Getränke. Die Wirtsleute brachten uns professionell in kürzester Zeit das Essen und die Getränke auf den Tisch. Die Brotzeit hatte es in sich! Wenn schon der Presssack schmeckt, die Leberwurst, das Brot und der „Obatzte“ und noch vieles mehr, dann ist das ganz einfach nur spitze! (Alles nur regionale Produkte). Ja und der Wein, das war die nächste Überraschung!  Der Hausherr, ein gelernter Weinfachmann und bei einer Winzergenossenschaft beschäftigt, betreibt den Weinbau mit seiner Frau und seinem Sohn nur im Nebenerwerb. Alle Weine von Fam. Steinberger sind naturbelassene Weine ohne Geschmacksverstärkter etc.

Jeder der zehn Weine wurde fachmännisch vom Seniorchef vorgestellt. Eifrig wurde probiert und in der persönlichen Weinliste angekreuzt, welche wohl der noch Bessere ist, um ihn mit nach Hause zu nehmen. Das war echt schwierig, denn alle Weine waren bestensJ. Bedingt durch das schöne Wetter haben wir den Gastraum nach dem Essen verlassen und saßen noch bis nach 20:30 Uhr im Außenbereich harmonisch beisammen. Für weniger gutes Außenwetter wäre auch noch eine Pergola im Gartenbereich vorhanden gewesen. Eifrig wurden über Bestellzettel die Weinwünsche notiert und der Wein wurde wie von Geisterhand  in den Bus verladen.

Bei diversen Gläschen Steinberger-Weinen werden wir zu Hause noch gerne an diesen Ausflug zurückdenken. Wie immer war nicht nur die Vorbereitung, sondern auch die Durchführung super organisiert. Es ist nicht immer leicht bei den vielen L Zu- und Absagen L bei Laune zu bleiben und wieder ein neues Projekt wie dieses selbstlos anzugehen. Heidi und Hans schaffen es immer wieder einen Bus kostendeckend voll zu bekommen.

Danke nochmal an unsere unermüdlichen Organisatoren - solcher Events, Heidi und Hans.

Euer Wolfgang

 

PS: Auf vielfachen Wunsch unserer Teilnehmer haben uns die Wirtsleute das Rezept vom „Obatzten“ („Angemachter Käse“) verraten. Auch für diejenigen, die nicht dabei waren oder nicht mitkonnten.

  • Paprikagewürz
  • 2 EL fein geriebene Zwiebeln
  • 200 g Brie (Camembert-Käse)
  • 2 Eigelb
  • 20 g Butter
  • 2 EL Wein (Silvaner)

Die Internetadresse ist www.steinbergers-weine.de

Von dort können auch Weine per Freihauslieferungen bestellt werden.

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Neues Blattl 2016/2 online

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Vom 7.10. 2015 bis 6. 4. 2016 fanden 10 Wettkämpfe auf allen Erlanger Schießsport- anlagen statt. Dort traten 46 ältere Luftwehr- und Luftpistolenschütz(inn)en gegeneinander an. Die Platzierung in der Gesamtwertung errechnete sich durch die 6 besten Wettkampfergebnisse (festgehalten in Zehntelwertung).

Am 30. April trafen sich alle Teilnehmer zur festlichen Abschlußfeier in Büchenbach.

In der Disziplin Luftgewehr-Auflage (34 Teilnehmer-innen) errang unsere Topschützin Siglinde Müller den Sieg in der Einzelwertung mit dem hervorragenden Durchschnitts- ergebnis von 316,93 Ringen. Ernst Müller und Peter Maitre folgten dicht mit ausgezeichneten 316,82 und 316,12 Ringen auf den Plätzen 2 und 3. Dieter Förster belegte mit 307,52 Ringen Platz 11 und Ulrich Märkl mit 307,10 Ringen Platz 13.

Die Mannschaftswertung LG-Auflage gewann unsere KPHSG (Siglinde und Ernst Müller mit Peter Maitre) mit tollen 949,87 Ringen vor der SSG Büchenbach mit 940,86 und der SG Erlangen-Bruck mit 921,37 Ringen.

In der Disziplin Luftgewehr-Freistehend errang Hanns Ehrentraut den 3. Platz unter 5 Teilnehmern mit 250,02 Ringen.

In der Blattl-Wertung landeten Peter Maitre mit einem 4,0-Teiler auf dem 2. und Siglinde Müller mit einem 4,4-Teiler auf dem 3. Platz. Ernst Müller holte mit einem 6,3-Teiler den 7., Dieter Förster und Ulrich Märkl mit jeweils einem 10-Teiler die Plätze 17 und 18, und Hanns Ehrentraut mit einem 43,6-Teiler Platz 41.

Der 1. Schützenmeister des Gaues Erlangen Robert Adler hatte einen Vereinspokal spendiert, den die Mannschaft mit möglichst hoher Ringzahl einer Serie (und damit geringer Differenz auf die Maximalzahl 300 Ringe) und niedrigster Teilerwertung des letzten Schusses gewinnen konnte. Ernst Müller erreichte 23 Punkte (300-Serie und 23-Teiler), Siglinde Müller 28 Punkte (299 und 27-Teiler) und Peter Maitre 63 Punkte (299 und 62-Teiler) und so gewannen sie mit insgesamt 114 Punkten den Pokal für die KPHSG Erlangen. Auf Platz 2 folgte mit 233 Punkten die SSG Büchenbach und auf Platz 3 mit 565 Punkten die SG Erlangen-Bruck.

Am 30. 4. luden die Veranstalter Karl Schmeißer und sein Assistent Georg Todt zum Gesellschaftsabend mit leckerem Abendessen und zur Siegerehrung mit Preisverteilung in das Schützenhaus der SSG Büchenbach ein. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung verblieb für das gesellige Beisammensein, den Erfahrungsaustausch und ausführliche Gespräche erfreulich viel Zeit.

Wir alle wünschen uns, dass diese gesellschaftlich wichtige Veranstaltung weiter fortgeführt wird.

Ernst Müller

LG-Auflage-Referent

Bild v.l.n.r.: Ernst Müller, Robert Adler, Siglinde Müller, Peter Maitre, Karl Schmeißer, Georg Todt

 

 

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Am 04.10.2015 in München startete die 1. Luftpistolenmannschaft der KPHSG Erlangen in den ersten Wettkampf der Saison. Die Erwartungen waren hoch – immerhin hatten sich die Stammschützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Roland Wabra und Claudia Schardt intensiv vorbereitet. Auch die Ersatzschützen Helmut Kauzmann und Pablo Fernandez leisteten dazu einen wichtigen Beitrag, standen sie doch allzeit mit Rat und Tat zur Seite. Bereits nach dem ersten Kampf gegen die SG Thumsenreuth war unserer Mannschaft klar, dass hier mit anderen Bandagen gekämpft wird. Die HSG-Schützen mussten sich mit 3:2 Punkten geschlagen geben. Besser lief es dann in der Nachmittagspartie, die mit 2:3 gewonnen wurde. 

Am zweiten Wettkampftag ging es vor heimischer Kulisse gegen HSG München 2 und FSG Bad Tölz. An diesem Tag gab Pablo Fernandez sein Debüt für die HSG. Er war erst vor kurzem zur HSG gewechselt, trainierte aber bereits regelmäßig mit. Der Kampf gegen den stärksten Gegner der Liga, München, ging denkbar knapp aus. Gemessen an den Ringen hätten lediglich 4 Ringe mehr gereicht, um die Partie an Erlangen gehen zu lassen. Da jedoch Einzelergebnisse zählen, verlor die HSG mit 1:4 Punkten. Nachmittags traf das Team auf die FSG Bad Tölz. Nach mehrmaligem Hin und Her gewann es den zweiten Kampf mit 4:1.

 

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Der dritte Tag führte die erste Mannschaft nach Großaitingen – diesmal wieder in Stammbesetzung. Der erste Kampf, gegen Landshut, ging souverän an die HSG Erlangen. Nachmittags war Großaitingen selbst der Gegner. Lange Zeit blieb dieser Kontrahent auf Augenhöhe und liess sich nicht abschütteln. Die Schützen der HSG spielten aber dann vor allem gegen Ende des Wettkampfes Ihre Souveränität aus und gewannen mit 4:1.

Münchberg war der vierte Austragungsort der Saison. Kelheim-Gmünd, bekannt durch seine starke Mannschaft in der ersten Bundesliga, schoss auch an diesem Tag wieder sehr gute Ergebnisse. So kam es nach 50 Minuten zum ersten Stechen der Saison. Claudia und Ihr Gegner schossen zunächst beide 362 Ringe. Die Anspannung war extrem. Sie verstärkte sich noch, als beide Schützen mit einer schlechten 7 in eine weitere Stechschussrunde geschickt wurden. Nach endlos erscheinenden 50 Sekunden schoss Claudia Ihren Gegner schließlich mit einer 9 ins Aus. Das gesamte Team freute sich über den Sieg und ließ Ihre Mannschaftskollegin hochleben. Sie hatte ein weiteres Mal die Nerven behalten und wertvolle zwei Punkte auf das Konto der HSG Erlangen gebracht.

Den vorletzten Wettkampftag absolvierten die Schützen der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen in Unterbrunn (ca. 20 km südwestlich von München). In der ersten Begegnung ging es gegen den Tabellenletzten SG Münchberg. Die Mannschaftskollegen schossen im Schnitt um die 365 Ringe. Nichtsdestotrotz reichten die Endergebnisse zu einem klaren 5:0-Sieg. In der Nachmittagspartie traten die HSG-Schützen gegen die Bogenschützen Grund an. Nach harten Gefechten gewann die HSG den Gesamtkampf letztlich deutlich mit 4:1.

Am letzten Wettkampftag ging es nach Peiting. Der erste Gegner, die SG Edelweiß Scheuring, kämpfte ähnlich verbissen wie die HSG um jeden einzelnen Ring. Letztlich kam es zum grossen Showdown, als feststand, dass der Wettkampf durch zwei Stechschüsse entschieden werden musste. Roland und Martin beförderten Ihre Gegner mit einer 10 klar ins Aus und Erlangen gewann mit 1:4. Nachmittags ging es gegen den Lokalmatador SV Peiting. Die einheimischen Fans tobten in der Halle – jeder 10er ihrer Mannschaft wurde lauthals bejubelt. Trotz dieser Ablenkung und Verunsicherung konnte unser Team mit 3:2 Punkten gewinnen. Völlig unerwartet erreichte das Team der HSG Erlangen am Ende der Saison einen sensationellen 2. Platz in der Abschlusstabelle, und qualifizierte sich damit für die Wettkämpfe um den Aufstieg in die 1. Bundesliga Süd.

Das Team kann auf eine hervorragende Saison zurückblicken. Der beruflich bedingte Umzug von Martin Bäuml hat das Team nicht geschwächt. Ganz im Gegenteil, es ist enger zusammengewachsen. Matthias Nolte hat sich perfekt in das Team integriert. Claudia Schardt zieht Ihre Kraft aus Familie und Kind und Roland Wabra bringt mit seiner Routine und Verbissenheit weitere Motivation ins Team. Ein großer Dank geht vor allem an den Mannschaftsführer Hans-Rainer Wagner. Er hält nicht nur das Team zusammen, terminiert das Training, kümmert sich um die Einzelheiten und organisiert alles Drumherum, sondern er gibt auch hilfreiche Anregungen, Tipps und Hilfestellungen, um die Wettkämpfe mit voller Leistung zu bestreiten.

Die Gruppe bleibt weiter zusammen und freut sich auf die Zukunft. Das hehre Ziel, der Aufstieg in die 1. Bundesliga, steht dabei ganz oben auf der Liste. Nach der Generalversammlung kann die Mannschaft auch mit der Unterstützung des Vorstands und der gesamten Gesellschaft rechnen. Immerhin ist eine Saison in der ersten Liga kein billiges Unterfangen. Wir freuen uns über jede Unterstützung. Jetzt geht es auf in den Kampf am Sonntag, den 31.01.2016 in Pforzheim. Wir wollen es packen!

mb

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Unsere Schützen haben die wettkampffreie Zeit bis zum Saisonstart gut genutzt. Die Winterpause wurde insbesondere bei den Langwaffen, neben dem Schiesstraining zum Einschießen neuer Kaliber und/oder Optimierung des Setups mit Ballistik-Berechnungen und ausführlichen Munitionstests verwendet. Mit Spannung erwarteten deshalb alle die ersten Wettbewerbe der neuen Saison. Der Erfolg zeigte sich schnell: bereits die Bezirksmeisterschaften des BDS (Bund Deutscher Schützen) brachten insgesamt 11 Titel (Kurz- und Langwaffen) für die HSG.

Ernsthaft los ging es für die Langwaffenschützen jetzt bei den BDS-Landesmeisterschaften über 300m in Friedenfels (Opf.), die am zweiten Wettkampfwochenende von Kälte, Schneeschauern, Dunst und Böen begleitet waren, was vielen Schützen auf diese große Distanz heftig zu schaffen machte.

Die 300m-Schießanlage in Lichtenfels: eine beachtliche Entfernung

Die Teilnehmer der HSG konnten sich mit Routine und guten Nerven trotzdem beeindruckend durchsetzen: bei 10 Starts (Jörg Mönch konnte wegen einer noch nicht auskurierten Verletzung nicht antreten) schafften sie es insgesamt 6-mal auf das Podium. Bayerische Meister wurden Norbert Armbrüster (Zielfernrohrgewehr bis 7mm, 297 Ringe) und Jens Schirmer (Zielfernrohrgewehr über 7mm, 289 Ringe). Jeweils die Vizemeisterschaft erreichten zweimal Heinrich Olyschläger (Dienstsportgewehr offene/geschlossene Kimme, 247/249 Ringe), Norbert Armbrüster (Präzisionsgewehr bis 7mm, 292 Ringe) und Thomas Rievel (Zielfernrohrgewehr über 7mm, 287 Ringe). Nächster Härtetest sind die Landesmeisterschaften über 100m im Mai 2016, diesmal ausnahmsweise in Lichtenfels  

 

 

Die Ergebnisse im Überblick:

 

Js/na

 

 

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Für das Dreikönigschießen, das heuer zum 40. Mal (!) stattfand und somit zu den ältesten Traditionsveranstaltungen der HSG gehört, waren im Vorfeld jede Menge Vorbereitungen nötig, welche für unser altbewährtes Verpflegungs- und Organisationsteam Babsi und Nobbi Prüll und Hans-Rainer Wagner, bereits am Vorabend begannen. Da unser Wirt zu dieser Zeit traditionell im wohlverdienten Urlaub ist, kümmerten sich die Pistoleros selbst um das leibliche Wohl ihrer Gäste.

Mit kühlem Storchenbier vom Fass (+4°C laut amtlicher Messung!), Weißwürsten und knusprigem Schweinebauch als Spende von Ehrenmitglied Hans Seeberger aus der gleichnamigen Metzgerei, Brötchen und Brezen der Bäckerei Hezel (vielen Dank, Willi!), hausgemachtem Kartoffelsalat von Nobbi Prüll und selbstgebackenem Kuchen unserer Küchenfeen Silvia Armbrüster und Andrea Fischer, war für alle etwas Passendes dabei. Mit ausreichend Geschirr und Besteck versorgte uns Schützenbruder Thomas Schmid. Auch Euch vielen Dank!

 

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Perfekt vorbereitet stieg die Spannung, ob die Rekordteilnehmerzahl vom letzten Jahr (63) wieder erreicht würde. Aus den eher spärlichen Rückmeldungen (14 von 262 angeschriebenen Mitgliedern!) auf meine Einladung zur Veranstaltung, konnte man nicht wirklich einschätzen, wie viel Essen und Getränke vorbereitet werden sollten. Letztlich konnten wir mit 53 Teilnehmern den Rekord vom Vorjahr zwar nicht knacken, aber über diese doch hohe Beteiligung kann man auch nicht meckern. Schön, dass so viele Mitglieder und Freunde zum Dreikönigsschießen

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Die Deutsche UNESCO-Kommission, die Kultusministerkonferenz und die Beauftragte für Kultur und Medien haben das Schützenwesen in Deutschland als Immaterielles Kulturerbe offiziell anerkannt.

Die Eintragung in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes erfolgte am 4. Dezember 2015 und am 11. März 2016 wurden in Heidelberg die Urkunden überreicht. Mit dabei war unser Schützenbruder Dr. Dr. Werner Müller, der beratend an dem Aufnahmeantrag mitgearbeitet hat.

In einem Rundbrief des Präsidenten des DSB Heinz-Helmut Fischer an alle Schützen-ereine findet sich der Hinweis, dass diese mit dem Logo des Kulturerbes werben dürfen. Ob wir das tun wollen, muß das Schützenmeisteramt entscheiden. 

Des weiteren findet sich in dem Rundbrief ein Bild vom Festzug anläßlich unserer 550 Jahrfeier. Der Rundbrief und die Pressemitteilung der Deutschen UNESCO Kommission können im Internet unter www.dsb.de nachgelesen werden.

Gerhard Kammerer

Ehrenoberschützenmeister

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Am 10.01.2016 gingen die Schützen der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen in den letzten Wettkampftag  der 2. Bundesliga Süd. Austragungsort war eine umgebaute Halle in Peiting, nähe Schongau, ca. 80 km südwestlich von München. Angereist waren die Stammschützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Roland Wabra und Claudia Schardt.

Im ersten Wettkampf stellten sich die Schützen der SG Edelweiß Scheuring zum Kampf. Die HSG-Schützen starteten sehr verhalten in die erste Wertungsserie: viele Achter zeugten von mangelnder Konzentration und Fehlern in der technischen Ausführung des Schusses. Dies machte sich vor allem in den unterdurchschnittlichen 88er-Serien von Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner bemerkbar. Während sich Martin Bäuml mit einer 96er-Serie zurück kämpfte, arbeitete Hans-Rainer Wagner weiter an seiner Konzentration. Matthias Nolte, Roland Wabra und Claudia Schardt schossen zwar gute Ergebnisse – blieben jedoch auch hinter Ihrer üblichen Leistung.

Die Halle tobte dann erst gegen Ende der Partie. In den Paarungen mit Martin Bäuml und Roland Wabra lagen die Ergebnisse so nah beieinander, dass sich ein bzw. sogar zwei Stechschüsse andeuteten. Letztlich kam es zum Showdown, als feststand, dass der Wettkampf durch zwei Stechschüsse entschieden werden musste. Dieser Schuss fordert das Maximale an mentaler Konzentration – immerhin hängt der Ausgang der gesamten Partie davon ab. Roland Wabras Psyche wurde als erstes auf die Probe gestellt. Nach zwei Minuten Vorbereitungszeit und 50 Sekunden Schießzeit beförderte er seinen Gegner mit einer 10 ins Aus. Danach startete Martin Bäuml ins Duell. Mit seiner Routine besiegte er den Gegner ebenfalls mit der höchsten Ringzahl. Das HSG-Team war erleichtert und feierte einen 1:4 Sieg gegen Scheuring.

Am späten Nachmittag ging es dann in den letzten Wettkampf der Saison gegen den Lokalmatador SV Peiting. Die Halle war mittlerweile mit tobenden Fans vollständig gefüllt. Bei diesem Wettkampf ging es nämlich jetzt um alles oder nichts. Ziel beider Mannschaften war der Aufstiegswettkampf für die höchste deutsche Liga. Dementsprechend motiviert und angespannt waren die Schützen beider Mannschaften. Matthias Nolte kämpfte erneut mit vielen Achtern, und Hans-Rainer Wagner versuchte sein Auge auf die schwierigen Lichtverhältnisse einzustellen. Roland Wabra und Claudia Schardt schossen wieder gute Ergebnisse und besiegten Ihre Gegner. Martin Bäuml konnte seine gewohnte Leistung abrufen und gewann klar gegen seinen Kontrahenten. Der knappe Sieg mit 3:2 Punkten brachte dem Team der HSG schliesslich den Einzug in den Aufstiegswettkampf für die 1. Bundesliga.

Alle Luftpistolenschützen und -schützinnen dürfen auf die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte stolz sein. Direkt nach dem Aufstieg in die zweite Bundesliga haben sie sich mit Trainingsfleiß, Konzentrationsvermögen und mentaler Stärke sensationell auf den zweiten Platz vorgekämpft. Getreu dem Motto „Nach der Pflicht kommt die Kür“ fiebern alle HSG-Schützen jetzt dem Aufstiegskampf in Pforzheim am Sonntag, den 31.01.2016 entgegen. Dort bewerben sich 4 Mannschaften um die zwei Aufstiegsplätze in die 1. Bundesliga Süd.

Wir sind dankbar für jede Unterstützung und würden uns freuen, wenn einige Schützenbrüder und –schwestern den langen Weg nach Pforzheim auf sich nähmen, um uns tatkräftig zu unterstützen.

 

mb

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Nach dem überraschenden Aufstieg in die Bezirksoberliga Ende der Saison 14/15 und der Suche nach Buxheim hat sich diese Runde sehr erfolgreich entwickelt.

Im Gleichklang mit der 1. Lupi hat die 2. Lupi mit Helmut Kauzmann, Pablo Fernandez, Thomas Wolfrum, Norbert Maier, Christian Werner (MF) und Manfred Winnig (unser Mann am Computer) direkt nach dem Aufstieg den 2. Platz in der Abschlusstabelle erkämpft.

Nach einer makellosen Vorrunde, alle gewonnen, war die Rückrunde etwas durchwachsener. Leider ist Flachslanden nicht bei Nennslingen angetreten. Nennslingen hat seine Heimkämpfe immer sonntags 19:00 Uhr durchgeführt und so hat Flachslanden dem Tabellenersten 3 Punkte geschenkt.

Vielleicht genau die 3 welche wir jetzt hinter Nennslingen auf Platz 2 stehen? Gut dazu hätten wir am letzten Schießtag der Saison 15/16 in Flachslanden!! nicht auch noch ein 0:4 mit dem schlechtesten Ringergebnis der Saison 1388 Ringe abliefern dürfen. Da Stand aber auch schon fest, dass wir nicht mehr an Nennslingen vorbei auf den 1. Platz kommen. Vielleicht fehlte der Druck oder die Lust oder….

Genug gewinselt, kein Grund zur Traurigkeit, die Luftpistolen Mannschaften der HSG Erlangen haben das beste Ergebnis seit vielen Jahren erreicht.

Auch die 3. Lupi mit Lehmeier Michael, Schmeißer Peter, Schneider Uwe, Büchner Claus, Werner Jochen und Ziai Fanni Dr. Firouz  hat sich in ihrem 1. Jahr wacker geschlagen. Mit 5 gewonnenen und 3 verlorenen Wettkämpfen belegen sie mit dem 3. Platz genau die Mitte der Tabelle.

Zwei Schützen, Helmut Kauzmann und Pablo Fernandez halfen in der 1. Mannschaft aus und Michael Lehmeier hat sich als eiserne Reserve für die 2. Mannschaft zur Verfügung gestellt.

Die Aufstiegskämpfe bis zum 1. Mai entscheiden jetzt dann über die Zusammensetzung der Bayern-, Mittelfranken- und Bezirksoberliga. Wir müssen an keinem teilnehmen, können aber von ihnen profitieren.

Thomas Wolfrum, 12.04.16

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Nachdem die 1. Luftpistolen-Mannschaft der KpHSG Erlangen in ihrer Aufstiegssaison gleich den zweiten Platz in der 2. Bundesliga belegt hatte, ging es am 31.01.2016 zum Aufstiegskampf in die 1. Bundesliga, ins Landesleistungszentrum von Baden-Württemberg, nach Pforzheim. Dort schossen die zwei besten Mannschaften der 2. Bundesliga Süd (Bayern) und Südwest (Baden-Württemberg) um den Aufstieg. Beim Wettkampf wird nicht, wie sonst üblich, Mann gegen Mann geschossen, sondern es zählt das von jeder Mannschaft geschossene Gesamtergebnis.

Die Anreise nach Pforzheim gestaltete sich problemlos. Das Autohaus Konrad hatte uns wieder einen Leihwagen zur Verfügung gestellt, den unser neuer Sportleiter, Uwe Schneider hervorragend fuhr. Da Martin Bäuml direkt von München nach Pforzheim fuhr hatten wir auch noch einen Platz für unseren 1. Schützenmeister Konny Batz frei, der uns als Schlachtenbummler anfeuerte.

Die Mannschaft der KpHSG Erlangen war in Bestbesetzung, mit den Schützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt angetreten. Leider konnten nicht alle ihre beste Leistung abrufen. Das was sich in den letzten Begegnungen schon angedeutet hatte, zeichnete sich auch diesmal ab. Die Schüsse in der ersten Serie sind nicht von der Qualität, wie in den darauf folgenden Serien. Dadurch hatte die HSG, gesamt betrachtet, einen erheblichen Rückstand nach der ersten Serie, der im verbleibenden Wettkampf nicht mehr aufgeholt werden konnte. Außer Matthias Nolte, der hervorragende 379 Ringe von 400 Ringen schoss, konnten die anderen Schützen nur ihre durchschnittlichen Ergebnisse erreichen. Nach dem ersten von zwei Wettkämpfen lag die KpHSG Erlangen mit 12 Ringen Rückstand auf dem dritten Platz.

Im zweiten Durchgang erging es den Schützen ähnlich. Die Anspannung und Nervosität konnte nicht abgelegt werden. Das Glück, dass die Mannschaft bei der einen oder anderen Partie in der 2. Bundesliga hatte, war wohl aufgebraucht. Der Rückstand von 12 Ringen konnte nicht aufgeholt werden, es blieb dabei.

Mit 3739 Ringen wurde die SV Murrhardt-Karnsberg verdienter Sieger dieses Aufstiegskampfes. Den zweiten Platz mit 3691 Ringen erreichte die SG Thumsenreuth. Dritter mit 3679 Ringen wurde die HSG Erlangen, und vierter die SKam Aalen-Nesslau.

Die abgelaufene Saison war eine der  besten in der Geschichte der KpHSG Erlangen. Im Oktober 2016 beginnt die Wettkampfrunde von neuem, sicher auch wieder mit dem Ziel um die ersten Plätze mitzuschießen.

Die Luftpistolenmannschaft bedankt sich bei den Sponsoren Autohaus Konrad, MP-Guns und Intersport Eisert für die Unterstützung. Außerdem unseren Sportleitern für ihr Engagement und die Unterstützung, vor allem bei unserem Heimkampf. Vielleicht bekommen wir in der HSG bei unserem nächsten Heimkampf eine ähnliche Stimmung zustande wie wir sie in Oberpfaffenhofen und Peiting erleben konnten.

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Der dritte Wettkampftag war für die Schützen der HSG Erlangen ein wegweisender des weiteren Ligaverlaufs. Nachdem die ersten vier Wettkämpfe der Saison verloren gingen musste in Grund (nähe Passau) ein Sieg her.

Im ersten Wettkampf traf die HSG Erlangen, welche mit ihrer Stammbesetzung Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Niels Röhner und Claudia Schardt an den Start ging, auf den Aufsteiger SV Rettenbach I. Beide Mannschaften überzeugten mit starken Leistungen. Auf den Positionen eins und zwei waren beide Mannschaften gleich auf und die Schützen Matthias Nolte und Hans-Rainer Wagner mussten ins Stechen. Beide Schützen bewiesen gute Nerven und entschieden das Stechen für sich, was zu einem Endergebnis von 3:2 für die HSG Erlangen führte.

Im zweiten Wettkampf hieß der Gegner Bogenschützen Grund I. Der Gastgeber startete gut in den Wettkampf und die HSG Erlangen lag zwischenzeitlich 4:1 zurück. Der Wettkampf konnte jedoch gedreht werden und es gelang den Schützen der HSG Erlangen den Wettkampf mit 1:4 für sich zu entscheiden. Überragender Schütze in der zweiten Begegnung war Martin Bäuml mit beachtlichen 384 Ringen. Seine persönliche Bestleistung war zugleich das höchste Ergebnis, welches am gesamten Wettkampftag in der zweiten Bundesliga Süd erzielt wurde.

Dank der zwei Siege verlässt die HSG Erlangen die Abstiegszone und rückt auf Platz 7 der insgesamt 12 Mannschaften vor.

Matthias Nolte