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Am Montag, den 22. Juni 2015, kämpften unsere LG-Auflageschütz(inn)en um den von der 2. Gauschützen-meisterin Traudl Müller im Jahre 2011 (bei der 100-Jahr-Feier unseres Waldschießhauses) gestifteten Wanderpokal.

Die Teilnehmer gaben „10 Schuß in der Zehntelwertung“ und  zusätzlich „1 Teiler-Schuß“ ab. Die möglichst guten Ergebnisse ergaben eine niedrige Gesamtpunktzahl und entschieden so über die Reihenfolge und den Erfolg.

 

                                                                                   10 Schuß/Platz                 Teiler/Platz             Gesamtpunkte

 1.und Pokalgewinnerin

    Siglinde Müller                                                          106,5  /   1                     55   /   2                                   3

2. Evelyn Voll                                                                  103,9  /   3                     47   /   1                                   4

3. Peter Maitre                                                                103,8  /   4                     112 /   3                                    7

4. Ernst Baumann                                                           104,3  /   2                     176 /   6                                    8

5. Ferdinand Voll                                                             130,2  /   5                     164 /   5                                  10

6. Dieter Förster                                                               95,7  /    7                     132 /   4                                  11

7. Hans Seeberger                                                           99,3  /    6                     458 /   8                                  14

8. Heiner Probst                                                               93,5  /    8                      439 /   7                                 15

 

Für die Unterstützung der Vereinsjugend spendeten alle Teilnehmer(innen) unserer Gesellschaft einen „Fünfer“. Herzlichen Dank!

Nachdem die 2. GSM Traudl Müller der Siegerin Siglinde Müller den Pokal und ein persönliches Geschenk überreicht hatte, ließen wir uns ein gemeinsames Abendessen schmecken und fanden auch noch reichlich Zeit zum interessanten Meinungsaustausch.

Ernst Müller

Trainer LG-Auflage

 

 

Bildunterschrift: (vlnr)  Peter Maitre, 2. GSM Traudl Müller, Siglinde Müller, Evelyn Voll

 

 

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Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder,

als neue Jungvogelkönigin möchte ich mich kurz bei Euch vorstellen:

Ich bin am 26. Juni 1997 in Erlangen geboren, und bin seit Juni 2003 bei der KPHSG Mitglied. Meine Wurzeln liegen in einer alten Schützenfamilie. So sind meine vier Großeltern, meine Mama und mein Stiefvater bei der KPHSG, wobei mein Stiefvater Stefan Dörr derzeit das Amt des Vogelkönigs weiterführt.

Ich besuche die elfte Klasse Technik-Zweig der FOS Erlangen. Neben der KPHSG, in der ich hauptsächlich gesellschaftlich aktiv bin, ist mein großes Hobby Ballett.

Ich freue mich auf ein schönes Jungvogelkönigsjahr, in dem ich mit Nina Finzel als Ex-Jungvogelkönigin, die HSG-Jugend würdig vertreten möchte.

Eure Jungvogelkönigin Jennifer Gebhardt, genannt Jenny

 

 

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Im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren waren diesmal keine besorgten Blicke nach oben nötig. Die Wetterprognose war hervorragend, und traf genau so ein. Strahlender Sonnenschein begleitete uns den ganzen Tag beim 322. Vogelschießen.

Die Majestäten wurden traditionell am Marktplatz empfangen, musikalisch umrahmt von der Conny-Wagner-Dixie-GmbH und den Jagdhornbläsern der Erlanger Jäger. Nach der Begrüßung durch Oberschützenmeister Norbert Armbrüster und einer kurzen Ansprache von Vogelkönig Stefan Dörr, machte sich der Zug auf den Weg zum Frühschoppen im "Schwarzen Bär". Pünktlich um 13:00 Uhr startete dann der traditionelle Vogelzug am Bohlenplatz und durfte sich über ungewöhnlich viele Zuschauer freuen, kam aber dadurch etwas später als sonst beim Waldschießhaus an. Das Bilderbuchwetter erlaubte nämlich vier zusätzliche Stops für ein kleines, jeweils von den Zuschauern mit Applaus bedachtes Ständchen: beim Bürger-Brunch am Neustädter Kirchenplatz, beim Weinfest am Schloßplatz, beim Tag der Altstadt am Martin-Luther-Platz und beim Seniorenheim in der Spardorfer Strasse. Die HSG-Böllerschützen empfingen den Zug bei der Ankunft am Waldschießhaus, und nach der Begrüßung durch 1. Schützenmeister Konrad Batz strömten die durstigen Gäste und Mitglieder in den Biergarten, wo sie bereits von den Heckenmusikanten erwartet wurden.

Die Aufgabe, das Vogelschießen mit dem Abschuss der Krone zu eröffnen, meisterten sowohl unser Vogelkönig Stefan Dörr als auch die Jungvogelkönigin Nina Finzel souverän. Mit dem fünften bzw. zweiten Schuss, wurden sie ihrer Aufgabe gerecht. Der Gewinner des letztjährigen Jugendpokals, Allessandro Lombardi, brauchte sogar nur einen einzigen Schuss.

Während beim Hauptvogel 106 Schüsse notwendig waren, um das Zepter abzuräumen, waren beim Jungvogel dafür sage und schreibe 249 Schuß fällig. Unsere Aufsichten mussten mehrmals für Nachschub an Munition sorgen, aber es gelang dann doch, bis 18:24 Uhr alle Teile zur Strecke zu bringen. Nach weiteren 71 Schüssen auf den Rumpf stand mit Jennifer Gebhardt die neue Jung-Vogelkönigin fest, den Jugendpokal gewann mit dem Luftgewehr unser Nachwuchsschütze Fynn Geifes.

Zu einem Novum kam es leider beim weiteren Schießen auf den Rumpf des Hauptvogels. Zwar hatten wir schon früher einmal den Fall, daß eine (Ex-) Vogelkönigin ihre Amtszeit verlängern mußte, aber noch nie aus diesem Grund: was sich nämlich schon seit etlichen Jahren abgezeichnet hatte, wurde heuer endgültig evident: beim Hauptvogel waren bis zum Rumpf 343 Schuß in 3h 05min abgegeben, dann fanden sich keine Schützen mehr, die den Rumpf abschießen wollten, was zum Titel und auch zu den (überschaubaren) Verpflichtungen des Vogelkönigs geführt hätte. Die Gründe, warum einige dies erst nächstes Jahr in Angriff nehmen wollen, erschlossen sich auch nur teilweise. Die Stimmung war zwar deutlich gedrückt, nachdem das Ableben unseres langjährigen Schützenkameraden Michael Lang am gleichen Morgen, bekannt geworden war. Trotzdem ist es für eine Schützengesellschaft mit unserer langen Tradition absolut inakzeptabel, dass keine Mitglieder mehr um die Vogelkönigswürde kämpfen wollen! Eine intensive Diskussion in der HSG über die eigentlichen Hintergründe ist mehr als überfällig. Wir brauchen für die Zukunft eine tragfähige Lösung, sonst wird sich ein schleichender Erosionsprozeß einstellen, den keiner wollen kann!

Dankenswerterweise erklärten sich der bisherige Vogelkönig Stefan Dörr und der Ex-Vogelkönig Markus Peter spontan bereit, ihre Amtszeiten um ein Jahr zu verlängern. Somit ist der neue Vogelkönig der bisherige und der Rumpf wandert ins Archiv der HSG. Herzlichen Glückwunsch an die neuen und Dank an die "alten" Majestäten, wir hoffen auf wieder bessere Beteiligung im kommenden Jahr! Erwähnenswert ist das Engagement unserer Jugend: sowohl Kugel- als auch Bogenschützen haben sich an dieser langjährigen Traditionsveranstaltung  beteiligt. Das lässt hoffen, dass dieser Brauch künftig weiter in Ehren gehalten wird. Ein gutes Vorbild bei den Erwachsenen wäre da allerdings äußerst hilfreich....

Standesgemäß trafen die neuen und alten Majestäten dann am Montag zu Ihrer Inthronisation im offenen Golf-Cabrio im Waldschießhaus ein, begrüßt von unseren Böllerschützen. Eine stattliche Abordnung von HSG-Mitgliedern war erschienen, um der Amtseinführung einen würdigen Rahmen zu geben. Musikalisch sorgten dafür auch die Jagdhornbläser der Erlanger Jägerschaft. Mit dem Dank des Oberschützenmeisters an die Ex- und "Wieder-Ex"-Vogelkönige/innen, den guten Wünschen für eine erfolgreiche Amtszeit an die neuen und nochmaligen Majestäten, der Verteilung der Trophäen und dem Dank an alle Helfer gingen die Feierlichkeiten dann doch in guter Stimmung zu Ende.

 na

Impressionen:

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Offensichtlich haben unsere Mitglieder wieder Gefallen am traditionellen HSG-Bergfrühschoppen gefunden. Nach dem schon guten Besuch im Vorjahr, trafen sich auch heuer wieder rund 40 Schützen zu dem ein oder anderen guten Bier mit einer zünftigen Brotzeit an unseren Tischen beim Erich-Keller. Der "Einlauf" erstreckte sich zwar auf die Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr, und wir hatten auch wieder eine kunterbunte Mischung aus Schützenanzug, Tracht und Zivil. Der guten Stimmung tat das keinen Abbruch, und manche schafften es sogar (mit Ach und Krach) bis in den frühen Abend...

 

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Eher schwierig waren diesmal die Lautstärke der Kapelle und der Zustand der Bänke und Tische an den sowieso schon sehr engen Plätzen am Keller. Nicht nur, daß es am Vorabend noch geregnet hatte, vermutlich werden die Bänke und Tische auch abgespritzt. Wer im traditionell angesagten Schützenanzug kommt, hat in kürzester Zeit nicht nur verschmutzte Hosen, sondern muss die Reinigung 2 Wochen vor dem Vogelschießen auch noch zwischenschieben.

Die Diskussion, ob dieser Platz auch in Zukunft noch für die gewohnte Gemütlichkeit taugt, hatten wir letztes Jahr schon angeregt und sollten sie rechtzeitig wieder aufgreifen. Unsere bisherigen Nachbarn vom TV 48  sind bereits umgezogen und auch wir sollten prüfen, ob es nicht geeignete Alternativen gibt. Ein Besuch auf dem "Berch" lebt halt doch sehr stark von einer gemütlichen Atmosphäre und guten Gesprächen. Auf daß wir auch 2016 unseren Spaß haben!

Übrigens: es ist auch nicht verboten, halbwegs pünktlich zu sein...:-)). Es ist bekanntlich nicht gerade einfach, die Plätze so lange freizuhalten.

  na

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Bei strahlendem Sonnenschein besuchte wieder eine Abordnung unserer Kgl. Priv. HSG den traditionellen Berg-Frühschoppen der CSU Erlangen, den der Ortsverband Mitte-Nord ausrichtet.

Als Gastredner war diemal der Bayerische Staatsminister für Finanzen, Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, eingeladen. Weitere anwesende CSU-Größen waren der Bayerische Staatsminister für Inneres und Sport und Schützenbruder Joachim Herrmann, und unser Schützenbruder und parlamentarischer Staatsekretär Stefan Müller.

In den vergangenen Jahren hat sich eine durchaus freundschaftliche Beziehung zu den Vertretern der CSU entwickelt, viele CSU-Stadträte sind zwischenzeitlich auch Mitglieder unserer Gesellschaft. Unser Schützenkommissar und Alt-OB Dr. Siegfried Balleis ist unserer Schützengesellschaft eng verbunden, und unser Innenminister Joachim Herrmann gibt uns schon seit Jahren die Ehre beim traditionellen Vogelschießen.

 

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Die CSU ist in Bayern bekanntlich eine der wenigen Parteien, die das Schützenwesen mit seinem wichtigen traditionellen Stellenwert in der Gesellschaft unterstützen und fördern, und auch in der Öffentlichkeit dazu stehen. Die CSU-Kreisvorsitzende und Schützenschwester Alexandra Wunderlich erinnerte in ihrem Grußwort an die Rolle, die die Kgl. Priv. HSG Erlangen bei der Begründung der Erlanger Bergkirchweih spielte und bedankte sich für die schon jahrelange Begleitung des Frühschoppens. Eine sehr pointierte Rede hielt anschließend ein gut gelaunter Dr. Markus Söder*:

„Beim Pendeln zwischen Berlin, zuweilen Brüssel und München ist man froh, wenn man am Freitagabend wieder fränkischen Boden unter den Füßen spürt. Da ist so ein Besuch am Berg ein wunderbarer Ausgleich“, so der Bayerische Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. Darüber hinaus verriet der CSU-Spitzenpolitiker schmunzelnd, dass er schon als Student in Erlangen „meinen Bergschein gemacht und bestanden und meinen Doktortitel bis heute behalten habe.“ Gemeinsam mit Innen-, Bau- und Verkehrsminister Joachim Herrmann sieht er sich als „starke Einheit dafür, dass das Geld aus dem Staatshaushalt nicht nur in den Süden fließt.“ Und setzte noch eins oben drauf: „Nichts in der Region bewegt sich, wenn es nicht die CSU gäbe. Sie ist eine treibende Kraft. Und auch Deutschland insgesamt geht es nur so gut, weil es uns Bayern und Franken gibt".

Bei süffigem Bergbier und einer deftigen Brotzeit, konnten anschließend viele interessante Gespräche mit Vertretern von Politik, Wirtschaft und Stadtverwaltung geführt werden. Eine rundum gelungene Veranstaltung; die HSG bedankt sich herzlich für die Einladung und die kontinuierliche Unterstützung!

*(Zitate: "Blickpunkt" der CSU Erlangen

ef /na

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Am Donnerstag, den 21. Mai 2015, Punkt 17:00 Uhr war es bei strahlendem Sonnenschein soweit: die 5. Jahreszeit hatte Erlangen wieder voll im Griff.

Traditionell, wie schon im Vorjahr, begleitete eine stattliche Abordnung unserer Schützengesellschaft unseren Oberbürgermeister Dr. Florian Janik und die Ehrengäste zum Anstich der 260. Erlanger Bergkirchweih. Dank einer guten Vorbereitung und Zusammenarbeit von Ordnungsamt, Bürgermeister- und Presseamt, Polizeiinspektion Erlangen und der Unterstützung der Festwirte durch ihre Ordner, ist es dabei diesmal gelungen, die Gasse zum Anstichpodium soweit frei zu halten, dass der Festzug fast ungehindert seine Aufstellung beim Podium am „T“ einnehmen konnte.

 

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360°-Aufnahmen:   Foto: Jan Köhn www.erlangen360.de

Das Startsignal für den Zug gaben unsere Böllerschützen mit Heidi Haas als Kommandantin. Mit dem ersten Salut um 16:50 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung und begleitete den OB, flankiert von weiteren Böllerschüssen, zum Steinbach-Fass, das er dann pünktlich um 17:00 Uhr mit nur 2 Schlägen anstechen konnte. Dies und ein letzter Salut gaben den 260. "Berch" dann endgültig frei.

Nach der Zwangspause im letzten Jahr, konnten unsere Böllerschützen so wieder an die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft als Mitbegründer der Erlanger Bergkirchweih erinnern. Hoffen wir, dass mit dem neuen Standort der Böllerschützen am Fuß der Bergstraße, eine Tradition geboren wurde und auch die kommenden „Berch-Kerwas“ mit einem gebührenden Salut angeböllert werden können. Unser Dank gilt den Verantwortlichen von Ordnungsamt, Bürgermeister- und Presseamt und der Polizeiinspektion Erlangen, die gemeinsam mit uns eine Lösung gefunden haben, das Böllerschießen ohne Zwischenfälle durchzuführen.

Bei der anschließenden Steinbachmaß und einer zünftigen Brotzeit, konnten wieder interessante Gespräche mit Vertretern des öffentlichen Lebens geführt werden, bei der mehrmals die Wertschätzung für unsere Teilnahme in Schützenkleidung zum Ausdruck gebracht wurde. Eine Tradition, die auch von den nachfolgenden Generationen mit Überzeugung fortgesetzt werden wird.

 ef /na

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Christi Himmelfahrt , Vatertag oder einfach nur Donnerstag, der 14. Mai war dieses Jahr der Termin für unser HSG-Sommerfest, wobei die Betonung diesmal wirklich auf Sommer lag. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich über 50 HSGler/innen zum geselligen Nachmittag im Biergarten unseres Waldschießhauses, der von vielen Einheimischen als schönster Biergarten Erlangens bezeichnet wird.

Unser Wirt Andrej Kvas und sein Team versorgten uns mit leckeren Grillspezialitäten, dessen Kosten dieses Jahr das Schützenmeisteramt genehmigt hatte. Vielen Dank, es hat uns vorzüglich geschmeckt,  auch das Bier dazu hat uns durchaus gut gemundet! Für süße Leckereien sorgten unsere Schützengattinnen, die mit ihren Kuchen und Torten mit den namhaften Konditoreien der Stadt durchaus mithalten könnten. Vielen Dank für Euer kulinarisches Engagement, auch diese Köstlichkeiten, die gegen Spenden zu Gunsten unserer Jugendkasse abgegeben wurden, kamen hervorragend an!

 

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Um die Kalorienverbrennung unserer Gäste kümmerte sich dann unsere Jugendleitung: beim Seilziehen zeigte sich, wer wirklich in unserer Schützengesellschaft etwas bewegen will - und ob alle an dafür einem Strang ziehen könn(t)en.

Leider konnte ich meine „kleine Überraschung“ mit dem Auftritt meiner Band, nicht ganz zu Ende führen, da ein Mitglied wegen Krankheit ausfiel und wir ohne Gitarre nicht weiterspielen konnten. Ich hoffe, der kurze Auftritt konnte dennoch gefallen. Ein besonderer Dank gilt hier meinem guten Freund Thomas Schobert, der die Band seit Jahren am Mischpult und mit seinem technischen Equipment unterstützt, und auch schon oft unserer Schützengesellschaft bei Veranstaltungen kostenlos ausgeholfen hat. Die Musik, die er dabei hatte, war fast genauso gut wie die, die wir gespielt hätten......:-))

ef

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Das diesjährige Lungererschießen war mit 29 Teilnehmern wieder gut besucht. 16 HSG-Mitglieder und 13 Lungerer haben dabei erneut ihr Können gezeigt. Wie unsere Gäste bestätigten, war die Disziplin, die wir schon im vergangenen Jahr ausgewählt hatten, nämlich das Schießen mit dem KK-Mehrlader (aufgelegt) auf die Fuchsscheibe auf den 50m-Ständen, gut dafür geeignet, auch den Lungerern eine reelle Chance auf einen guten Platz zu ermöglichen.

Mit Unterstützung unseres Alt-Sportleiters Günther Derfuß und unserer Heidi Haas, bei denen wir uns nochmals recht herzlich bedanken, lief der sportliche Teil des Zusammentreffens sehr routiniert und professionell ab. Die Ergebnisse konnten sich durchweg sehen lassen, wobei unsere Schützen aufgrund des regelmäßigen Trainings trotz alledem ein klein wenig besser abschnitten. Wäre es anders gewesen, hätten wir uns auch Sorgen gemacht....So gewann die Gesamtwertung Eddi Fischer vor Markus Peter und Hans Schmid, die besten Schützen bei den Lungerern waren Hans Schmid vor Herbert Pickelmann (beide "Doppelmitglieder") und Matthias Schaub.

 

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Um diesen kleinen Vorsprung wieder auszugleichen, haben wir uns dann kurzerhand dazu entschlossen, die Preise, die dieses Jahr aus dem Fanartikel-Fundus der HSG kamen, nur unter den Lungerern aufzuteilen. Eine kleine Geste, die bei unseren Gästen sehr gut ankam und zudem eine gute Werbung für unsere Schützengesellschaft war.

Unser 1. Schützenmeister Konrad Batz und der Vorstand der Lungerer, Fred Milzarek, gaben einen kleinen Rückblick auf die schon langjährige Verbindung der Lungerer zur HSG. So verwundert es nicht, dass drei der HSG-Schützen gleichzeitig auch Mitglieder der Lungerer sind. Alles in allem ein inzwischen traditionelles Freundschaftsschießen, das wir gerne fortführen werden.

 ef/kb

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Anfang Mai war auf unseren Schießständen wieder eine Grundreinigung aller Kugelfänge und Schützenstände fällig.

Anlass war die bevorstehende turnusmäßige Überprüfung (alle 5 Jahre) unserer Schießanlage durch den Schießstandssachverständigen. Insbesondere die Geschossfänge der 100m-, 50m- und 25m-Stände wurden dabei mit tatkräftiger Unterstützung von Mitgliedern der Jägervereinigung Erlangen, der Siemens-Sportschützen und von unseren Mitgliedern gereinigt und gewartet. Ebenso setzten wir die 25m-Stände instand und brachten die 10m-Anlage auf Vordermann.

 

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Aber jetzt mal von Anfang an: nachdem die 2. Luftpistolenmannschaft die Vorrunde als Tabellenerster abgeschlossen hatte und wir unseren besten Schützen Roland Wabra planmäßig an die erste Mannschaft abgegeben hatten, war das Motto: Nicht bis auf die gefährlichen hinteren Ränge abrutschen!

Im Laufe der Rückrunde gesellte sich dann doch der eine oder andere Sieg zu unserem Punktekonto, so dass wir vor dem letzten Schießtag hinter Büchenbach, unserem letzten Gegner, auf Platz 3 lagen. Eine Niederlage hätte bedeutet: Ziel erreicht – passt - auf in die nächste Saison. Dann haben wir aber Büchenbach mit 3:1 geschlagen. Das bedeutete Platz 2 hinter Oberasbach. Ja! Noch besser! Gekämpft bis zum letzten Wettkampfschuss, super Wettkampfrunde, tolle Mannschaft. Vergessen war auch der Punktabzug wegen falscher Aufstellung der Schützen im 1. Wettkampf gegen Linden. Selbst schuld, Wettkampfordnung nicht gelesen.

Die Runde war zu Ende, auch die 1. Luftpistolenmannschaft hatte ihr Ziel erreicht. Dann kam der 13. Mai, ca. 21:30 Uhr: Meldung von Hans Rainer Wagner in der WhatsApp-Gruppe „ Aufstieg der 2. Lupi-Mannschaft in die Bezirksoberliga“.   Wie bitte? Gibt es doch gar nicht, normalerweise nicht üblich (fränkisch: Hääää...?). Der Grund war ein Massensterben von Mannschaften in der Bayernliga, was einen Sog über die Mittelfrankenliga und die Bezirksoberliga bis auf die 2ten Plätze aller 3 Bezirksligen auslöste.

Und so kommt Buxheim ins Spiel. Das liegt ca. 10 km nordwestlich von Ingolstadt und ist eine von 8 Mannschaften in der Bezirksoberliga 2015/16. Was sagt uns das wieder einmal? Abgerechnet wird ganz zum Schluss, ergo: Kämpfen lohnt sich immer, Lesen bildet und wir wissen jetzt, wo Buxheim liegt.

Thomas Wolfrum

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Insgesamt 44 über 46 Jahre alte Luftgewehr- und Luftpistolenschütz(inn)en nahmen vom 8. Oktober 2014 bis zum 15. April 2015 an 10 Wettkämpfen auf allen Schießsportanlagen des Schützengaues Erlangen teil. Die Platzierung in der Gesamtwertung ergab sich durch die besten 6 Wettkampfergebnisse.

In der Disziplin Luftgewehr-Auflage (31 Teilnehmer/innen) holte sich Ernst Müller den 1. Platz in der Einzelwertung mit dem ausgezeichneten Durchschnittsergebnis von 299,5 Ringen (3 x 300, 3 x 299). Peter Maitre und Siglinde Müller belegten mit sehr guten 298,5 und 298,33 Ringen die Plätze 3 und 4, und unser Newcomer Dieter Förster erreichte mit 291,82 Ringen erfreulicherweise Platz 14. Die Mannschaftswertung LG-Auflage gewann die KPHSG (Ernst Müller, Peter Maitre und Siglinde Müller) mit tollen 896,33 von 900 möglichen Ringen vor der SSG Büchenbach mit 894,32 und der SG Tennenlohe mit 878,16 Ringen.

In der Einzelwertung Luftgewehr-Freistehend holte sich  unser Hanns Ehrentraut mit 239,16 Ringen den 3. Platz unter 7 Teilnehmern.

Die Blattl-Wertung gewann Peter Maitre mit dem Top-Schuß 1-Teiler. Siglinde Müller belegte mit einem 7,0-Teiler Platz 9, Ernst Müller folgte mit dem 10,8-Teiler auf Platz 16, Dieter Förster mit einem 13,6-Teiler auf Platz 24, Ulrich Märkl landete mit einem 18-Teiler auf Platz 30 und Hanns Ehrentraut mit einem 50,2-Teiler auf Platz 39.

Den von Robert Adler, 1. Schützenmeister des Gaues Erlangen, gespendeten Vereinspokal gewann die Mannschaft, welche nicht nur die besten Serien, sondern auch die besten Teiler schoß und so die insgesamt niedrigste Gesamtwertungszahl erzielte. Das gelang der KPHSG (Ernst Müller 79, Siglinde Müller 122 und Peter Maitre 295 Punkte) mit insgesamt 496 Punkten, vor der SSG Büchenbach mit 580,8 und der SG Tennenlohe mit 788,7 Punkten.

Am Samstag, den 9. Mai, luden der Veranstalter Karl Schmeißer und sein Assistent Georg Todt (beide SSG Büchenbach)  zum abschließenden Gesellschaftsabend ins Schützenhaus der SG Eltersdorf ein. Nach dem wohlschmeckenden Abendessen fanden unter begeisterter Anteilnahme die Siegerehrungen und Preisverteilungen (alle Schützen erhielten mindestens einen Sachpreis) statt.

Und natürlich bedankten wir Schützen uns bei Karl Schmeißer und Georg Todt mit einer Aufmerksamkeit für die aus Anlaß des Gesellschaftsschießens des Gaues Erlangen geleistete Arbeit. Beim anschließenden geselligen Beisammensein unterhielt uns ein engagierter Musiker und brachte das eine oder andere Pärchen auch noch dazu, das Tanzbein zu schwingen.

Ernst Müller

LG-Auflage-Referent

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Der April machte beim diesjährigen Ostereierschießen seinem Ruf mit Schneegestöber, Temperaturen um den Gefrierpunkt und dann wieder strahlendem Sonnenschein alle Ehre. Dennoch hatten sich 56 Teilnehmer erfreulicherweise nicht davon abhalten lassen, an diesem traditionellen Gesellschaftsschießen teilzunehmen.

Unsere Jugend war mit 8 Teilnehmern wieder gut vertreten. Als diesjähriges Jugendprogramm hatte die Jugendleitung Nina Finzel und Matthias Nolte, unterstützt von Peter Finzel, ein Lichtgewehrschießen vorbereitet, bei dem die Ziele wieder österlich geschmückt waren. Neben den süßen Preisen gab es für den Gewinner einen Arcaden-Gutschein, über den sich dieses Jahr der erst 7-jährige Lukas Prüll freuen konnte. Die Platzierungen im Einzelnen:

Platz

Starter

Treffer

1

Lukas Prüll

9

2

Alexandra Hummelmann

8

3

Fabian Fella

7

4

Fynn Geifes

5

5

Hendrik Herzog

3

6

Hanna Herzog

1

7

Noah

3 x den Hasenkopf

8

Caroline Beck

1 x ein Kükenbein und 1 x die Eierspitze

 

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"Knapp vorbei ist auch daneben"  - das war anfangs das Motto für den diesjährigen Ehrenscheibenbeschuß von Vogelkönig Jürgen Buhler bei unseren langjährigen Freunden vom SV Erlkönig Jena.

Zunächst einmal galt das für die Wetterprognose: statt des angekündigten Regens begleitete erfreulicherweise strahlender Sonnenschein sowohl die Anreise der achtköpfigen HSG-Delegation als auch den Scheibenbeschuß und die anschließende Schießstand-Gartenparty.

 

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Der nächste Nachweis folgte bei der Auswertung der mit dem KK-Gewehr auf 50m beschossenen Scheibe: ähnlich wie im letzten Jahr, lag der Zielpunkt randnah im unteren Teil der Scheibe. In Folge trafen von 35 angetretenen Schützen nur 22 überhaupt die Scheibe. Motiv war diesmal das alte Rathaus in Jena. Erbaut 1378, birgt es ein interessantes Detail: der Fachwerkturm wurde im gleichen Jahr angebaut, in dem die Bergkirchweih gegründet wurde: 1755. Und der Schnapphans in der Kirchturmuhr schnappt jede volle Stunde nach der goldenen Kugel eines Pilgers (respektive einem Thüringer Kloß), und wieder: knapp daneben! Gottseidank, sonst wäre der Legende nach Jena schon untergegangen...

Bei der Auswertung der Treffer stellte sich heraus, daß die Teilnehmer der HSG zwar ganz gut, aber eben nicht gut genug getroffen hatten: wieder knapp daneben halt. Zwar waren alle ganz gut dabei, insbesondere die 3 Treffer unserer Offiziellen, Oberschützenmeister Norbert, Ehrenoberschützenmeister Jazzy (der sich langsam zum Scheibenjäger mausert) und Ex-Vogelkönig Markus, lagen relativ nah am Ziel, aber letztlich gab es mit Dieter Dähne vom SV Erlkönig Jena einen verdienten Sieger, der anschliessend den Sektpokal kreisen lassen konnte.

Das war's dann auch mit "knapp daneben". Volltreffer waren nämlich auch dieses Jahr wieder die phantastischen selbstgebackenen Kuchen, serviert von Helga König, und die gegrillten Thüringer Bratwürste. Die Delegation der HSG bedankt sich ganz herzlich für die familiäre Stimmung und die bekannte Gastfreundschaft unserer Schützenfreunde vom SV Erlkönig Jena. Bis zum nächsten Mal!

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Bogen Infobrief April

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 Einen ausgezeichneten Start in die Landesmeisterschaften 2015 des BDS (Bund Deutscher Schützen) erwischten die Langwaffen-Schützen der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen bei den Wettbewerben über 300m in Friedenfels (Opf.). 8 Podiumsplätze waren die Ausbeute: Bayerische Meistertitel holten zweimal Jörg Mönch (Dienstsportgewehr 248 Ringe und Zielfernrohrgewehr bis 7mm 300 Ringe) sowie Norbert Armbrüster (Zielfernrohrgewehr über 7mm 298 Ringe). Zweite Plätze erreichten Heinrich Olyschläger (Matchsportgewehr 280 Ringe), Jörg Mönch (Präzisionsgewehr bis 7mm 293 Ringe und Jens Schirmer (Präzisionsgewehr bis 7mm 290 Ringe). Dritte Plätze gingen an Heinrich Olyschläger (Dienstsportgewehr 221 Ringe) und Jens Schirmer (Präzisionsgewehr über 7mm 284 Ringe).

Als nächstes folgen die Landesmeisterschaften 25m/ 50m/ 100m Kurz- und Langwaffe im Juni in Bamberg, und die Deutschen Meisterschaften im August/ September in Philippsburg. Allen Schützen dafür weiter viel Erfolg!

js/na

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

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Unsere Auflageschützen verließen Erlangen-Büchenbach mit Sieg und Niederlage: Die HSG 1 (Ernst Müller 313,7, Siglinde Müller 313,4 und Evelyn Voll 307,8 Ringe) besiegte die SSG ER-Büchenbach 1 mit 934,9 zu 932,7 Ringen, während die HSG 2 (Peter Maitre 310,9, Ferdinand Voll 310,4 und Dieter Förster 305,2 Rg.) der SG Wendelstein 1 mit 926,5 zu 943,7 Ringen unterlag.

Bildunterschrift: (vlnr) Dieter Förster, Siglinde Müller, Ernst Müller, Evelyn Voll, Peter Maitre, Ferdinand Voll

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Am 11. + 12. April 2015 wurden die Bezirksmeisterschaften der Vorderlader-Disziplinen wieder bei der Kgl. Priv. HSG Erlangen ausgetragen. Einen Tag davor bauten wir die Stände um und erledigten alle Vorbereitungsarbeiten. Für die Mithilfe bin ich meinen Schützenbrüdern Volker Dumhard, Paul Knauer, Klaus Stallbaum, Christof Baumgärtel, Heinrich Olyschläger und Hanns Ehrentraut sehr dankbar.

Für die Disziplinen  Perkussionsgewehr, Perk.-Freigewehr, Perk.-Dienstgewehr, Steinschloßgewehr, Steinschloßgewehr 100m, Perkussionsrevolver, Perkussionspistole und Steinschloßpistole waren ca. 260 Starter aus ganz Mittelfranken gemeldet.

(vlnr) hi: Paul Knauer, Volker Dumhard, Klaus Stallbaum,

vo: Hanns Ehrentraut, Heinrich Olyschläger, Heidi Haas, Christof Baumgärtel

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Für die Feier zur 25-jährigen Partnerschaft SV Erlkönig Jena - Kgl. Priv. HSG Erlangen hatte sich unser Schützenbruder und parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, Stefan Müller, bereit erklärt, die Schirmherrschaft zu übernehmen. Auch unser Ehrenschützenkommissar Dr. Dietmar Hahlweg als einer der Wegbereiter der Städtepartnerschaft Erlangen – Jena gab uns die Ehre.

Vor seinen Grußworten wurde Stefan Müller für seine Loyalität und sein Wissen um die nach wie vor wichtige Rolle der Schützenvereinigungen in unserer Gesellschaft, mit der Goldenen Ehrennadel des Bayerischen Sportschützenbundes ausgezeichnet. Sichtlich überrascht über diese Ehrung eröffnete er die Feierlichkeit mit einem Grußwort, das seine Verbundenheit mit dem Schützenwesen und die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit der Schützenvereine und deren Traditionen zum Ausdruck brachte. Die Grußworte der Stadt Erlangen überbrachte die Bürgermeisterin und Sportreferentin Susanne Lender-Cassens. Frau Wackernagel, Stadträtin und Vorsitzende des Stadtsportbundes Jena, vertrat die Stadt Jena.

Den beeindruckenden Rückblick auf die 25 Jahre Partnerschaft der beiden Schützengesellschaften und die Wege der in den Jahren gewachsenen Freundschaft, gestalteten der Präsident des SV Erlkönig Jena, Ulrich Leonhardt, und unser Archivar und Ehrenoberschützenmeister, Gerhard Kammerer. Die Stationen des Kennenlernens, die gemeinsamen Treffen, der Austausch von Informationen, die Unterstützung bei der Vereinsgründung und die Hilfsbereitschaft der Erlanger Schützen beim Wiederaufbau des durch das Hochwasser 2013 zerstörte Vereinsheim, waren nur einige Inhalte der kurzweilig vorgetragenen Geschichte dieser langjährigen Freundschaft. Anschließend tauschten die Vorstände der beiden Schützenvereinigungen, Uli Leonhardt und Norbert Armbrüster, Gastgeschenke zur Erinnerung an dieses Jubiläum aus.

Leider konnte der angekündigte Gstanzlsänger aufgrund einer Erkrankung nicht auftreten. Für ihn sprang dankenswerterweise kurzfristig unser bereits bei der letzten Endschießenfeier "schützenerprobtes" fränkisches Original Josef Schmitt alias „Gitarrensepp“ ein. Begleitet von einer Fotopäsentation der gemeinsamen Treffen und Unternehmungen, klang ein bewegender Tag bei freundschaftlichen Gesprächen mit Kaffee und Kuchen aus.

ef

Impressionen:

 

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Am Sonntag, den 12.04.2015, mussten die Schützen der 1.Luftpistolenmannschaft der Königlich Privilegierten Haupt-schützengesellschaft Erlangen noch einmal ihr Können zeigen. Während der Saison wurde dies zwar schon mehrfach unter Beweis gestellt (immerhin standen die Schützen am Ende auf Platz 1 der Bayernliga Nordwest), jedoch bedeutet der erste Platz nicht ein automatisches Aufrücken in die höhere Klasse, die 2.Bundesliga.

Der Aufstiegskampf wurde in München in der Olympia-Schießanlage Hochbrück ausgetragen. Dort traten neun Mannschaften an - aus vier Bayernligen jeweils die Plätze 1 und 2, und der letzte Platz der zweiten Bundesliga. Wegen einer Änderung des Reglements hatten diesmal sieben Teams die Chance zum Aufstieg. Die Wahrscheinlichkeit verbesserte sich zudem, weil letzten Endes nur acht Mannschaften angetreten waren. Dies führte aber nicht dazu, dass die Schützen der HSG mit weniger Motivation zu Werke gingen.

Bildunterschrift: (vlnr) hi: Matthias Nolte, Claudia Mönius, Martin Bäuml, vo: Helmut Kauzmann, Hans-Rainer Wagner, Roland Wabra

Im ersten von zwei Kämpfen gingen Matthias Nolte (376), Martin Bäuml (369), Claudia Mönius (370), Roland Wabra (360) und Hans-Rainer Wagner (370) an den Start. Mit einem Durchschnittswert von 370 von möglichen 400 Ringen wurde ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

In der Nachmittagspartie tauschte Helmut Kauzmann mit Claudia Mönius die Plätze, und so bekam er auch noch einmal die Möglichkeit, sein Können unter Wettkampfbedingungen zu beweisen. Mit einem Ergebnis von 362 Ringen gelang ihm das auch. Matthias Nolte (375), Martin Bäuml (372), Roland Wabra (367) und Hans-Rainer Wagner (368) behielten auch im zweiten Kampf einen kühlen Kopf und schlossen wieder mit sehr guten Resultaten ab. 

Trotz dieser ausgezeichneten Ergebnisse landete das Team am Ende aber auf Platz zwei. Die Schützen mussten sich mit einem Ring (von insgesamt 4000 möglichen) der Mannschaft von 1898 Thumsenreuth (Oberpfalz) überaus knapp geschlagen geben.

Der erste Platz im Aufstiegswettkampf wäre noch ein krönender Abschluss einer hervorragenden Saison geworden. Dies ist zwar nicht ganz gelungen, aber das eigentliche Saisonziel, der (Wieder-)Aufstieg in die zweite Bundesliga wurde locker geschafft. Dazu beigesteuert haben nicht nur die Schützen alleine, sondern alle, die der Mannschaft die Daumen gedrückt haben und sie unterstützten. Vielen Dank dafür!

MB

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Nicht wie von einigen aus der Entfernung vermutet, ein „Weizenglas“, sondern der Pokal der Fußball-WM, ziert die Scheibe unser Majestät Stefan Dörr. Bei der in 50 m Entfernung aufgehängten Scheibe, konnte man das auch nicht wirklich gut erkennen, für die ausgelegte Abbildung hätte aber eine Lesebrille gereicht..... Zugegeben, der Zielpunkt, der kleine Fußball links vom Pokal (vom Stand aus gesehen), war eine Herausforderung.

Nicht ganz so angenehm wie bei der Weltmeisterschaft 2014 war die Temperatur am Schießstand, zumindest für die Helfer, die mit den 80 Teilnehmern am Scheibenbeschuss alle Hände voll zu tun hatten und nach 2 Stunden ganz schön durchgefroren waren. Da kam nicht einmal der Biertransportwagen zum Einsatz, der unseren Volker das letzte Jahr mit Erfrischungen versorgt hatte.

Wie immer wurde das Geheimnis um den treffsichersten Schützen erst bei der Übergabe der Scheibe vom Stifter derselben gelüftet: nachdem unsere Jung-Vogelkönigin und 1. Jugendleiterin, Nina Finzel wie schon im vergangenen Jahr, wieder den besten Treffer gelandet hat, stellt sich die Frage, ob sie mit solchen Schießleistungen nicht auch bei den Kugeldisziplinen gut aufgehoben wäre. Eine tolle Leistung, die nicht so leicht zu toppen sein wird. Gratulation zum hervorragenden Schuss!

Vielen Dank unserem Vogelkönig Stefan Dörr für seine Einladung, Volker Dumhard und Andrea Fischer für ihre Unterstützung beim Schießen und allen Schützenschwestern und -brüdern für ihre Teilnahme am Scheibenbeschuss. Schön, dass unsere traditionellen Veranstaltungen immer noch eine so gute Beteiligung haben.

ef

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