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Am Sonntag, den 18.10.2015, starteten die Schützen der 1. Luftpistolenmannschaft der Kgl. Priv. HSG Erlangen vor heimischer Kulisse in den zweiten Wettkampftag der 2. Bundesliga Süd. Im Waldschießhaus waren die Gegner diesmal die HSG München 2 und die FSG Bad Tölz. Zudem waren noch weitere fünf Mannschaften zu Gast, die über den Tag verteilt gegeneinander antraten. Zum ersten Mal in der Saison  waren Stammschützin Claudia Schardt (geb. Mönius) und Pablo Fernandez, der als Ersatz für Roland Wabra fungierte, dabei. 

vlnr: Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte, Pablo Fernandez, Claudia Schardt, Martin Bäuml

Beim ersten Wettkampf standen sie zusammen mit Matthias Nolte, Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner der HSG München 2 gegenüber. Das Augenmerk richtete sich vor allem auf die letzten drei Paarungen, denn auf den Plätzen eins und zwei war das Leistungsniveau des Gegners so hoch, dass bereits kleinste Fehler zu einem Verlust des Duells führen würden. Demzufolge war es keine Überraschung, dass bei vier von fünf Paarungen ständig die Führung wechselte. Diese nervliche Belastung forderte den Schützen das Maximum an Konzentrationsfähigkeit ab. Das Endergebnis von 1:4 für die HSG München 2 war aber keineswegs so klar, wie es auf den ersten Blick aussieht. Die HSG hätte mit lediglich 4 von 2000 Ringen mehr, den gesamten Wettkampf für sich entscheiden können.

In der Nachmittagspartie traf das Team der HSG Erlangen auf die FSG Bad Tölz. Während Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt zu Beginn einen kühlen Kopf bewiesen, waren Matthias Nolte, Martin Bäuml und Pablo Fernandez bei einigen Schüssen unkonzentriert und verloren unnötig viele Ringe. Mit ähnlichen Problemen kämpften allerdings auch die Gegner, was die Situation wieder halbwegs ausglich. Im Laufe des Wettkampfs wurde es dann besser und die Erlanger Schützen erkämpften sich die Führung zurück. Matthias Nolte entschied seine Paarung mit dem letzten Schuss für sich, was zum zweiten Sieg der Saison mit 4:1 Punkten für die HSG, und zu einem Tabellenplatz im Mittelfeld der 2.Bundesliga Süd führte.

Matthias Nolte in Aktion

Am Ende behielten die HSG-Schützen auch vor heimischer Kulisse die Nerven. Es ist doch eine besondere Situation, wenn man die Schützenbrüder/-schwestern des eigenen Vereins nicht enttäuschen will. Einige davon waren gekommen, um die Mannschaft mental zu unterstützen. An dieser Stelle dafür noch einmal ein Dankeschön. Dies gilt vor allem auch denjenigen, die die Infrastruktur entsprechend vorbereiteten.

Tabelle und Ergebnisse: http://bundesliga.dsb.de/?page_id=231&waffe=2&liga=5&wettkampf=2

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Am Sonntag, den 04.10.2015, startete die erste Luftpistolenmannschaft der Kgl.Priv. HSG Erlangen in die zweite Bundesliga. Austragungsort war die HSG München. Bereits 2013 waren die Schützinnen und Schützen in dieser Liga vertreten – jedoch mit weniger Erfolg. Nach einem erneuten Abstieg in die Bayernliga (Bericht siehe hier) hat sich die Mannschaft jedoch den Aufstieg wieder grandios zurückerkämpft (wir berichteten). Dazu beigetragen haben unter anderem die starken Ergebnisse des Neuzugangs Matthias Nolte. Das Team für die Saison 2015/2016 besteht jetzt aus Martin Bäuml, Claudia Mönius, Matthias Nolte, Roland Wabra, Hans-Rainer-Wagner und dem Ersatz-Schützen Helmut Kauzmann. Martin Bäuml, der aus beruflichen Gründen nach München zog, blieb seinem Stammverein und somit der Mannschaft treu.

vlnr: Roland Wabra, Helmut Kauzmann, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte

Helmut Kauzmanns Können war gleich in der ersten Auseinandersetzung gefragt, weil Claudia Mönius leider verhindert war. Zum Kampf stellten sich vormittags die SG Thumsenreuth und nachmittags die SG Oberpfaffenhofen. Die SG Thumsenreuth ist ebenso Neuaufsteiger in die zweite Bundesliga. Der erste Kampf einer Saison ist sehr oft der schlimmste und die Nervosität war deutlich zu spüren. Dies spiegelte sich schon in einer ersten 86er-Serie von Martin Bäuml wieder, der damit, im Gegensatz zu seinem Durchschnitt, gute 6-8 Ringe verlor. Am Ende verlor die HSG Erlangen knapp mit 3:2.

Nachmittags war die erste Nervosität verflogen und die Mannschaft konzentrierte sich voll und ganz auf den Wettkampf. 1864 Ringe – das höchste Mannschaftsergebnis der gesamten Liga – sprach hierbei für sich. Nichtsdestotrotz fiel das Endergebnis mit 2:3 denkbar knapp für die HSG aus. Am stärksten überzeugten Matthias Nolte (380 Ringe) und Roland Wabra (376 Ringe). Dieser Sieg war essentiell für die Motivation der gesamten Mannschaft. In der insgesamt 5. Zweitligasaison der ersten Mannschaft seit 1997 ist es damit der erste Sieg seit 17 Jahren.

Die Mannschaft hat sich wieder gefunden, ist hochmotiviert und fiebert jedem Wettkampf entgegen. Das nächste Mal sogar in Erlangen! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns tatkräftig unterstützen und am Sonntag, den 18.10.2015, bei der HSG Erlangen besuchen.

Ergebnisse im Detail siehe http://bundesliga.dsb.de/?page_id=231&waffe=2&liga=5&wettkampf=1

mb

 

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Bei den Deutschen Meisterschaften der Luftpistole-Auflageschützen in Hannover belegte Heidemarie Haas von der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen einen hervorragenden 3. Platz. Sie schoss 280 von 300 möglichen Ringen in der C-Klasse bei den Seniorinnen. Dieselbe Ringzahl erzielte ihr Mannschaftsschütze Dr. Dr. Werner

Müller. Einen Ring mehr erreichte der dritte Schütze Gerhard Kammerer. So kam die Mannschaft in der gemischten Klasse Senioren B und C auf einen 18. Platz von 35 Mannschaften.

 

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Heimwettkampf der 1. LuPi Mannschaft der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen

 

Am Sonntag, den 18.10.2015 findet ab 9:15 Uhr auf unserer Schießanlage der Heimwettkampf unserer 1. Luftpistolenmannschaft in der 2. Bundesliga-Süd statt,

zu der wir 5 Gastmannschaften bei uns begrüßen können.

In der Zeit von 9:15 bis 17:50 Uhr finden insgesamt 6 Wettkämpfe statt.

 

Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

 

HSG Erlangen : HSG München 2

09:15 Uhr – 09:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

09:30 Uhr – 10:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

Wildbachschützen Landshut : SG 1898 Thumsenreuth

10:45 Uhr – 11:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

11:00 Uhr – 11:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

FSG Bad Tölz : SG Münchberg

12:15 Uhr – 12:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

12:30 Uhr – 13:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

HSG München 2 : SG 1898 Thumsenreuth

13:45 Uhr – 14:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

14:00 Uhr – 14:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

SG Münchberg : Wildbachschützen Landshut

15:15 Uhr – 15:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

15:30 Uhr – 16:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

HSG Erlangen : FSG Bad Tölz

16:45 Uhr – 17:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

17:00 Uhr – 17:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

Als Kampfrichterin wird Frau Gabriele Horbaschek die Wettkämpfe leiten.

 

Wir wünschen allen Mannschaften einen fairen und spannenden Wettkampf

und hoffen, dass unsere Mannschaft von zahlreichen Fans unterstützt wird.

 

Das Schützenmeisteramt

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Am 26. September verwies beim diesjährigen Gau-Pokal-Schießen  in Büchenbach unsere 1. Mannschaft (Siglinde  und Ernst Müller mit Peter Maitre) die SSG Büchenbach 1 mit 936 zu 929,2 Ringen auf Platz 2 und gewann so den Mannschafts-Pokal 2015 in dieser Disziplin. Unsere 2. Mannschaft (Evelyn und Ferdinand Voll mit Dieter Förster) belegte mit 914,3 Ringen den 4. Platz nach der SSG Büchenbach 2 (920,4 Ringe) und vor der SG Bruck 1 (895 Ringe).

In der Damenklasse gewann Siglinde Müller mit sehr guten 315,2 Ringen Platz 1 und holte sich damit den Gau-Pokal 2015.  Evelyn Voll  folgte mit 306,4 Ringen auf dem dritten Platz. In der Herrenklasse  belegten Peter Maitre und Ernst Müller mit 310,7 und 310,1 Ringen die Plätze 3 und 4, Ferdinand Voll folgte mit 307,7 Ringen auf Platz 6 und Dieter Förster mit 300,2 Ringen auf Platz 11.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführer

Bild (vl): Ernst und Siglinde Müller, Peter Maitre

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Am Nachmittag des 31.07. kamen die Kinder und Jugendlichen der KPHSG zum Zelten auf den Bogenplatz. Als Erstes bauten wir die Zelte auf. Das war schon lustig, aber auch anstrengend, danach wurde gegrillt und gemeinsam gegessen. Nach einer kurzen Pause waren verschiedene Spiele an der Reihe. Als die Dunkelheit angebrochen war, konnten wir die Bögen aufbauen und im Schein der Fackeln auf die Scheiben schießen. Damit alles seine Ordnung hatte, wurden die Bögen im Anschluss wieder sorgfältig aufgeräumt.

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Zu späterer Stunde teilten sich die Erwachsenen in zwei Gruppen auf. Die einen gingen in den Wald und verteilten Knicklichter als Wegweiser, die zweite Gruppe kam mit den Kindern zur Nachtwanderung nach. Am Ende der Wanderung legten wir einen kleinen Stopp am Klettergarten der Jugendfarm ein. Dort tobten sich die "Kleineren" aus. Sie waren danach so geschafft, dass manche nach einem kleinen Snack am Bogenplatz sofort in ihre Zelte kletterten und schliefen. Draußen knisterte noch lange das Lagerfeuer.

Kurz nach 8 Uhr kamen die Ersten aus ihren Zelten. Der Wirt vom Waldschießhaus hat uns mit Wurst- und Käseplatten versorgt. Als alle satt waren, bauten wir die Zelte ab. Einige Eltern kamen schon, um ihre Kinder abzuholen. Wir waren ca. 25 Kinder/Jugendliche. Zum Schluss wurde die Gruppe natürlich immer kleiner, doch es war eine schöne Übernachtung, an die wir lange denken werden. Wir hoffen auch in Zukunft auf viele schöne Zeltlager mit vielen Kindern und Jugendlichen.

Und ein großer Dank geht an Evelyn Voll für ihre großzügige Spende, mit der 1/3 der Kosten gedeckt wurde!

Sarah Reinert, Jugendsprecherin

 

 

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Am 19. September 2015 traten die Bezirke Unter-, Mittel- und Oberfranken mit jeweils 16 Gewehr- und 4 Pistolenschütz(inn)en zum Wettkampf gegeneinander an. In die Wertung kamen 14 Luftgewehr- und 2 Luftpistolen-Schütz(inn)en. Die maximal erreichbare Ringzahl pro Schütze lag bei 300 Ringen.

Die Mittelfranken errangen mit dem Luftgewehr eine Durchschnittsringzahl von 298 und mit der Luftpistole von 292 Ringen und gewannen so mit 4756 von 4800 möglichen Ringen den Franken-Cup. Die Unterfranken schafften mit 4741 Ringen Platz 2 und verwiesen die Oberfranken mit 4730 Ringen auf Platz 3.

Aus allen 3 Bezirken nahmen mit dem Luftgewehr insgesamt 10 Damen teil. Mit 299 von 300 möglichen Ringen gewann die Mittelfränkin Siglinde Müller von der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen den 1. Platz vor Rosemarie Duy aus Mittel- und Ingrid Springer aus Unterfranken. Von den 32 männlichen Teilnehmern schafften 5 die Maximalringzahl von 300 (1 aus Mittel- und 4 aus Oberfranken). Die nächsten 7 Schützen folgten mit 299 Ringen (3 aus Mittel-, 3 aus Unter- und 1 aus Oberfranken). Diese Ringzahl erreichte auch Ernst Müller von der KPHSG Erlangen.

Ernst Müller

Schütze und LG-Auflage-Trainer

 

Bild (v.l.): Rosemarie Duy, Siglinde Müller, Ingrid Springer

 

 

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Zur Deutschen Meisterschaft hatten sich elf HSG-Schützen qualifiziert, zehn davon sind in Philippsburg an den Start gegangen. Mit 4-mal Gold, 6-mal Silber und 5-mal Bronze hat sich dabei der Trainingsfleiß in reichlich Edelmetall verwandelt.

Großen Jubel gab es bei unseren Langwaffenschützen, die nahtlos an die Erfolge bei den Bayerischen Meisterschaften anknüpfen konnten: Gleich 4 Deutsche Meistertitel brachten Norbert Armbrüster (300m Zielfernrohrgewehr über 7mm, 299 Ringe), Jörg Mönch (300m Zielfernrohrgewehr bis 7mm, 300 Ringe und 300m Präzisionsgewehr bis 7mm, 299 Ringe) und Jens Schirmer (100m Präzisionsgewehr bis 7mm, 300 Ringe) mit ins Erlanger Waldschießhaus. Einige persönliche Bestleistungen und starke Nerven waren aber nötig, um sich gegen die starke Konkurrenz zu behaupten. Bei manchen Disziplinen mussten bei gleicher Ringzahl die geschossenen Innenzehner ausgewertet werden, um den Sieger zu ermitteln.

Weitere Podestplätze erreichten Jörg Mönch (3.Platz 100m Präzisionsgewehr bis 7mm, 300 Ringe), Heinrich Olyschläger (2.Plätze 100m und 300m Dienstsportgewehr offene Kimme, 267 und 188 Ringe, 2.Platz 300m Matchsportgewehr, 276 Ringe und 3.Platz 300m Dienstsportgewehr geschlossene Kimme/Diopter, 240 Ringe), Thomas Rievel (2.Plätze 100m Sportgewehr Selbstlader bis 6,4mm, 286 Ringe und 300m Zielfernrohrgewehr Selbstlader, 295 Ringe) und Jens Schirmer (2.Platz 100m Zielfernrohrgewehr, 297 Ringe).

Die Kurzwaffenschützen schafften diesmal zwar keinen Titel, konnten sich aber teilweise ausgezeichnet platzieren. Podestplätze holten sich Roland Wabra (3.Plätze 25m Kombi Freie Klasse Pistole/Revolver .32 S&W, 344 Ringe und Speed Revolver Magnum, 186 Ringe) und Hans-Rainer Wagner (3.Platz Speed Pistole/Revolver .22 offene Visierung, 240 Ringe).

Waren es bei der DM 2014 noch 1-mal Gold, 1-mal Silber, 7-mal Bronze, sowie 7 vierte und 5 fünfte Plätze, gab es  2015 eine deutliche und in diesem Ausmaß nicht erwartete Leistungssteigerung. Allen Schützen Respekt für ihre Leistung! Die Umstände waren nicht immer einfach (1. Wochenende mit tropischen 35 Grad) und die Konkurrenz wird von Jahr zu Jahr stärker. Daher:

Nach der Deutschen Meisterschaft ist vor der Deutschen Meisterschaft!

Die erfolgreichsten Schützen  inklusive 4. u. 5. Plätze im Medaillenspiegel: LINK

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Das Langwaffenteam (vl): Heiner Olyschläger, Jens Schirmer, Norbert Armbrüster, Thomas Rievel, Jörg Mönch

Das Kurzwaffenteam (vl): Dietmar Goebel, Thomas Blümel, Jochen Kohlert, Hans-Rainer Wagner. Mike Kolk, Jörg Mönch, Roland Wabra

 

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Diesmal reiste die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft mit einer 13-köpfigen Delegation zum Vogelschießen unseres Partnervereins  Erlkönig Jena an. Nach der Eröffnung am Pulverturm bewegte sich der Zug bei perfektem Wetter wie gewohnt zum Frühschoppen im Gasthaus "Zur Noll", und anschliessend ging es auf die Schießanlage am Steinbach. Alles war bestens vorbereitet und die Stimmung gut, was sich aber kurzzeitig vor der Eröffnung des eigentlichen Schießens änderte, weil der amtierende Vogelkönig die Uhrzeit falsch abgespeichert hatte und nicht anwesend war. In Folge dessen mußte der Ex-Vogelkönig Ulrich Pakebusch die Krone abschießen, was ihm mit einem perfekten ersten Schuß gelang. 

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Beim Abschießen der Teile schlugen sich die Erlanger wacker: Hanne Knauer erkämpfte sich das Zepter -ob sie es zu Hause schwingen will?- und unser Schatzmeister Wolfgang Nahr räumte einen Flügel ab, wohl in der Hoffnung, die Bilanz dadurch noch etwas anheben zu können. Wie üblich hatten wir wieder angeregte Gespräche mit unseren Jenaer Freunden, flankiert durch vielleicht etwas zuviel Thüringer Bratwurst und selbstgebackenen Kuchen. Kurz vor dem Abschuß des Kopfs mussten wir uns wieder auf den Rückweg machen und ein paar Minuten zusätzliche Fahrzeit einkalkulieren, weil einige bei der Hinfahrt etwas zu schnell waren...

Präsident Ulrich Leonhardt hatte bei der Einladung schon eine Vorahnung, daß diesmal das Gleiche passieren könnte wie bei unserem Vogelschießen. Und tatsächlich: auch in Jena fand sich diesmal kein Schütze, der auf den Vogel schießen wollte. Eine sofort einberufene Vorstandssitzung brachte folgenden

Diese Duplizität der Ereignisse macht mehr als nachdenklich. Der Trend, der sich hier abzeichnet, gefährdet auf lange Sicht nicht nur unsere jahrhundertealten Traditionen, sondern auch unseren Sport insgesamt. Und spätestens an dieser Stelle sollten die Alarmglocken läuten. Eine kritische Hinterfragung der derzeitigen Regularien, aber vor allem auch mehr Verbindlichkeit bereits im Vorfeld, sind dringend geboten.

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Beim Sportfest der „besonderen Art“, das am 19.09.2015 auf den Regnitzwiesen in Erlangen stattfand und vom Sportamt der Stadt Erlangen ins Leben gerufen und organisiert wurde, durften auch wir Sportschützen unseren Sport einer breit gefächerten Besucherschar näherbringen. Ein strahlender Herbsttag lockte viele Besucher zum informativen und erlebnisreichen Fest auf die Regnitzwiesen nach Alterlangen. Das Besondere an diesem Sportfest war, dass es Menschen mit und ohne Handicap die Möglichkeit bot, die verschiedensten Sportarten auch einmal miteinander auszuprobieren. Am gemeinsamen Stand der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen und des Bogensportvereins Erlangen konnte jeder, der Lust hatte, sein Talent für den Bogensport oder für das Gewehrschießen testen und sich über unseren Schießsport umfassend informieren.

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Haben Sie schon einmal mit geschlossenen Augen Bogen geschossen? Der Ein oder Andere würde spontan sagen: „Das geht nicht“. Unsere blinden Gäste haben uns vom Gegenteil überzeugt und mindestens genauso gut geschossen, wie die meisten sehenden Besucher, die sich von den erfahrenen Bogenschützen beider Schützenvereine einweisen ließen. Vielfältig gemischt waren die Interessenten, die zum Teil lange anstehen mussten, um Ihr Talent  ausprobieren zu können.

Ob mit Rollstuhl oder zu Fuß, ob mit körperlichem oder geistigem Handicap oder einfach gesund, ein Unterschied war für uns Helfer kaum zu spüren und der Spaß, den wir und unsere Gäste dabei hatten, ließ die Zeit wie im Flug vorüber gehen.

Ein gelungenes Fest, von denen es nicht nur in Erlangen viel mehr geben sollte und das auch für das Zusammenleben im Alltag gute Anregungen brachte, um Vorurteile abzubauen und Freundschaften zu schließen. Wer Interesse hat, ist in unseren Vereinen herzlich willkommen, ob mit oder ohne Handicap.

ef

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Der letzte Rundenwettkampf wurde von allen drei Mannschaften gewonnen. So siegte in der Bezirksoberliga  die 1. Mannschaft mit den Schützen Heidemarie Haas, Gerhard Kam-merer und Dr. Dr. Werner Müller gegen die SG Kornburg 1 mit 847 zu 845 Ringen und belegte in der Abschlusstabelle mit 10 : 6 Punkten Rang drei. Die zweite Mannschaft mit den Schützen Werner Brückner, Herbert Jany und Charly Pöllmann besiegte Greding 2

mit 841 zu 832 Ringen und belegte in der Bezirksliga mit ebenfalls 10 : 6 Ringen einen zweiten Platz. Auch die dritte Mannschaft mit den Schützen Manfred Glassl, Peter Tost und Klaus Zimmermann hielt ihren Gegner, die SG Kornburg 2, mit 788 zu 769 Ringen in Schach und landete in der Tabelle auf Rang vier. Dank auch an die Einzelschützin Christa Pöllmann, die den letzten Wettkampf mitschoß.

Ähnlich erfolgreich wie im vergangenen Jahr verlief die Bezirksmeisterschaft. Die erste Mannschaft mit den Schützen Heidemarie Haas, Gerhard Kammerer und Dr. Dr. Werner Müller kam in der Seniorenklasse B/C auf den 3. Platz. Als Einzelschützen belegten in der C-Klasse Gerhard Kammerer einen 7. Platz mit 285 Ringen, Dr. Dr. Werner Müller mit 283 Ringen den 9. Platz, Karl-Peter Pöllmann mit 279 Ringen Platz 15 und Heidemarie Haas mit 277 Ringen den 16. Platz. Damit qualifizierten sich alle vier Schützen für die Bayerische Meisterschaft.

Dort schossen sich die Schützen Dr. Dr. Werner Müller auf Rang 10 (286 Ringe), Heidemarie Haas auf Rang 20 (285 Ringe) und Gerhard Kammerer auf Rang 53 (278 Ringe). Die Mannschaft belegte den 6. Platz von 24 gestarteten und löste damit die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft.

Die Bayerische Seniorenmeisterschaft brachte für Dr. Dr. Werner Müller in der Klasse Senioren C einen guten 13. Platz mit 298,0 Ringen. In der A-Klasse schoss Norbert Prüll 287,9 Ringe (Platz 34) und Peter Tost 283,7 Ringe (Platz 42). Die Mannschaft kam mit 869,6 Ringen auf einen guten Mittelplatz. Als Einzelschütze in der B-Klasse erreichte Klaus Zimmermann 263,0 Ringe und Platz 26.

gk

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Vom 27.07. bis 28.07.2015 fanden auf der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück die diesjährigen Bayerischen Meisterschaften im Großkaliberschießen statt. Die Kgl.Priv. HSG Erlangen hatte sich in der Disziplin Großkaliber-Kombi mit zwei Mannschaften qualifiziert. Leider konnten diese nicht vollzählig antreten. In der ersten Mannschaft verletzte sich Dietmar Goebel an der Schießhand so schwer, dass er nicht teilnehmen konnte. Für ihn schoss Helmut Kauzmann, welcher schon des Öfteren Bayerische Meistertitel holte. Außerdem schossen in der 1. Mannschaft Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner. Die zweite Mannschaft konnte leider nur mit den Schützen Thomas Blümel und Jochen Kohlert an den Start gehen.

   

In der Disziplin GK-Kombi muss sowohl mit dem Revolver, als auch mit der Pistole geschossen werden. Nicht nur das macht sie so interessant, sondern auch, dass man in der „Präzisionsserie“ nachladen muss. (es werden 2x5 Schuss in 150 Sekunden geschossen) In der „schnellen Serie“ werden dann zweimal fünf Schuss in 20 Sekunden mit dem Revolver abgegeben. Bei der Pistole hat der Schütze für die fünf Schuss dann nur noch 10 Sekunden Zeit.

Nachdem es bei der Bezirksmeisterschaft nicht für den ersten Platz gereicht hatte, wollte es die erste Mannschaft bei der Landesmeisterschaft besser machen. Sowohl in der Revolverdisziplin als auch mit der Pistole schossen alle Mannschafts-Schützen konstant hohe Ergebnisse. Roland Wabra, der unerfahrenste Schütze der drei, lieferte mit 157 Ringen sein bis dato bestes Ergebnis ab, welches vor ein paar Jahren noch fürs Finale gereicht hätte. Diesmal führte es zu Platz 11 in der Einzelwertung. Helmut Kauzmann schaffte mit guten 144 Ringen einen 44. Platz bei 129 angetretenen Schützen. Hans-Rainer Wagner schoss ebenfalls am oberen Limit seines Könnens und erreichte mit 166 Ringen den zweiten Platz und damit den Einzug ins Finale der besten acht Schützen. Zusammen ergab das 467 Ringe, welche den ersten Platz und damit seit langem wieder einmal den Bayrischen Meistertitel in einer Mannschaftsdisziplin bedeuteten.

Im Finale wird ebenfalls mit beiden Waffenarten geschossen. Es treten die acht bestplatzierten Schützen gegeneinander an (1:8, 2:7 usw.). Hans-Rainer Wagner schoss konstant, aber nicht überragend. Zum Schluss musste er sich dem Vorkampf-Gewinner Roman Hauber aus Regensburg geschlagen geben und wurde Zweiter in einem spannenden Wettkampf.

Am gleichen Tag fand auch noch die Disziplin Sportrevolver .44 Magnum statt. Dabei müssen die Schützen 20-mal (4x5 Schuss in jeweils 150 Sekunden) auf die Präzisionsscheibe schießen, bei der der 10er-Ring nur 5 cm misst. Danach werden auf die Duellscheibe (die 10er haben einen Durchmesser von 10 cm) nochmals 20 Schuss abgegeben. Allerdings ist hier die Zeit für fünf Schuss auf 20 Sekunden begrenzt. Von der HSG war nur Hans-Rainer Wagner qualifiziert. Im Vorkampf verschaffte er sich mit 386 Ringen als Zweitplatzierter, ringgleich mit dem Ersten, eine gute Ausgangsposition für das Finale. Der Drittplatzierte war aber nur zwei Ringe schlechter. Im Finale schießen die sechs Besten des Vorkampfes nochmals jeweils zwei Serien in 20 Sekunden auf die Duellscheibe. Mit den ersten fünf Schuss konnte sich Hans-Rainer durch eine 50er-Serie einen Ring Vorsprung verschaffen. Bei der zweiten Serie klappte es dann erneut mit der maximalen Punktzahl. So gewann Hans-Rainer Wagner den Titel des Bayerischen Meisters in der Altersklasse, mit zwei Ringen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten.

Am darauf folgenden Tag waren dann noch drei Disziplinen zu schießen. Den Anfang machte die Sportpistole im Kaliber .45 ACP, eigentlich die Lieblingsdisziplin von Hans-Rainer. Aber es lief diesmal nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte. Trotzdem reichte es mit 386 Ringen nach dem Vorkampf für den dritten Platz. Allerdings waren die ersten zwei Plätze mit drei bzw. vier Ringen Vorsprung schon sehr weit entfernt, und die Viert- bis Sechstplatzierten waren nur einen bzw. zwei Ringe hinter Wagner. Wie schon am Vortag schoss Hans-Rainer Wagner zwei 50er-Serien. Der dritte Platz war ihm damit nicht mehr zu nehmen, allerdings war der Vorsprung zu Platz eins und zwei zu groß, so dass die Platzierungen gleich blieben.

Danach kam die nächste Disziplin, Sportrevolver .357 Mag. Mit hervorragenden vier Präzisionsserien, bei denen nur dreimal eine Neun fiel, und vier 50er-Duellserien stellte Hans-Rainer Wagner mit 397 Ringen im Vorkampf einen neuen Bayerischen Rekord auf. Das ergab sage und schreibe zehn Ringe Vorsprung für das Finale. Hier leistete er sich nur eine Neun und mit 496 Ringen war das Bestergebnis des ganzen Wettkampf-Wochenendes erreicht.

Zum Abschluss des Wettkampftages war noch die Sportpistole 9mm zu schießen. Hier war dann wohl die Luft etwas raus. Mit einem guten Ergebnis von 386 Ringen auf dem vierten Platz ins Finale gegangen, und nach zwei Stechen um den dritten Platz dann auch als Vierter platziert, konnte Hans-Rainer Wagner mit dem gesamten Wettkampfwochenende aber mehr als zufrieden sein.hrw

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Am 28. + 29.08.2015 schossen die Vorderladerschützen der HSG die Vereinsmeisterschaft. Es nahmen 25 Starter teil und belegten folgende Plätze:

 

Perkussionsgewehr               

Schmiedel, Jürgen                  VM                          112 Ringe                                Seniorenklasse

 

Perkussionsgewehr 100m

Olyschläger, Heinrich             VM                          128 Ringe                                Herrenklasse

Braunwarth, Dr. W.-D.                                            119 Ringe                                Herrenklasse

Dumhard, Volker                                                     116 Ringe                                Herrenklasse

 

Steinschloßgewehr 50m                       

Ohnemüller, Rene                  VM                          111 Ringe                                Herrenklasse

 

Steinschloßgewehr 100m     

Braunwarth, Dr. W.-D.            VM                             Q                                          Herrenklasse

 

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Außerordentlich erfolgreich verliefen die Landesmeisterschaften 25m/50m/100m des BDS (Bund Deutscher Schützen) für die Kurz- und Langwaffenschützen der  Kgl. Priv. HSG-Erlangen: 16 Gold-, 8 Silber- und 6 Bronzemedaillen wurden in der Schießanlage Kunigundenruh in Bamberg abgeräumt. Das wirklich gute Ergebnis von 2014 ist dabei nochmals um 7-mal Edelmetall (5-mal Gold, 2-mal Bronze) übertroffen worden.

Im letzten Sportjahr 2014 mit nur einer Bronzemedaille, war dieses Mal die Kurzwaffentruppe bei 25m Kombi u. Präzision mit 7-mal Gold, 4-mal Silber und 3-mal Bronze der “Matchwinner“. In den Disziplinen Speed und Fallscheibe konnten von den Schützen weitere 5 Gold-, 4 Silber- und 1 Bronzemedaille nach Erlangen entführt werden. Abgerundet wurde der starke Auftritt durch die Langwaffenschützen mit 4-mal Gold und 2-mal Bronze in den Disziplinen 100m Präzision und -Fertigkeit.

Gratulation allen Teilnehmern der Landesmeisterschaft, und mit Blick auf die Deutschen Meisterschaften in Philippsburg „Gut Schuss und immer auf die Zwölf“!

Jens Schirmer, 2.Sportleiter

Die Ergebnisse: >>>LINK<<<

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siehe Termine

Bitte beachten Sie folgende wichtige Terminänderung:

Endschießenfeier am Samstag 21. November

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Nur Siglinde und Ernst Müller sowie Dieter Förster konnten dieses Jahr die HSG bei der „Bayerischen“ vertreten. Siglinde Müller tat dies mit großartigem Erfolg: in der B-Klasse (66 – 71 Jahre) nahmen 45 Damen am Wettkampf teil. Während der Sieg mit 300 von 300 möglichen Ringen nach Unterfranken ging, belegten 4 Damen mit 299 Ringen die Plätze 2 bis 5. Da Siglinde ihren „Neuner“ in der dritten 10er-Serie schoß und die anderen Damen in der ersten bzw. zweiten 10er-Serie, mußte sie mit dem 5. Platz zufrieden sein. Auf dem Podest erhielt sie ihre verdiente Urkunde.

Bildunterschrift:   ganz rechts: Siglinde Müller

In der C-Klasse (ab 72 Jahre) traten 214 Männer gegeneinander an. Ernst Müller hatte nicht seinen besten Tag, schoß nur 297 von 300 Ringen und landete damit auf Platz 51. Dieter Förster (Klasse B) nahm erstmals an der „Bayerischen“ teil und landete mit 289 Ringen auf Platz 186 bei 220 Teilnehmern. In der B-Mannschaftswertung (ab 66 Jahre) erreichten die HSGler mit ihren 885 Ringen bei 111 Teams den 55. Platz. In der A-Klasse (56-65 Jahre) belegte Ernst Baumann als Einzelschütze mit 295 Ringen Platz 96 unter 234 Konkurrenten.

Ernst Müller

LG-Auflage-Referent

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Beim „Sportfest für alle – Inklusion ERleben“ (www.sportfest-fuer-alle.de) lädt auch die Königlich Privilegierte Hauptschützengesellschaft Erlangen wieder zum Schnupperschießen ein. In den Traditionen der Schützen verwurzelt, offen und aufgeschlossen für Interessierte, möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, unseren Schießsport näher kennen zu lernen und selbst einmal auszuprobieren.

   

Unter fachmännischer Anleitung können Sie bei uns das Schießen mit dem Bogen selbst versuchen.

Für die jüngsten Besucher haben wir einen Stand aufgebaut, bei dem sie unter Anleitung mit dem Lichtgewehr schießen dürfen.

Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Sportwaffen, auch für unseren Nachwuchs, ist eine Selbstverständlichkeit. Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Körperbeherrschung, Konzentration und Teamgeist, sind auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Das Sportschießen bietet entspannenden Ausgleich zum Alltagsstress. Also keine Sorge, jeder kann bei uns unbedenklich sein Talent für diesen Sport testen.

Wir informieren Sie gerne auch über die sportlichen Möglichkeiten, die unsere Schießanlage, das „Waldschießhaus“, bietet und würden uns freuen, Sie auch dort einmal als Gäste begrüßen zu können. Übrigens: wussten Sie, dass unsere

Waldgaststätte einen der schönsten Biergärten mitten im Erlanger Stadtwald hat?

Ein Besuch bei uns lohnt sich also in jedem Fall!

Weitere Informationen über uns finden Sie auch auf unserer Website:

www.hsg-erlangen.de  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ef

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Den Begriff „Schirmherr“ hatte der Patron des Bürgerfests Sieglitzhof, Felix von Pierer, wohl allzu wörtlich genommen. Zeitweise konnte man schon einen Regenschirm brauchen, weil das Wetter nicht so richtig wusste, was es wollte. Das tat der Atmosphäre beim Fest aber keinen Abbruch. Die gut besuchte Veranstaltung, die mit vielfältigen Ausstellerständen, von Bierbrauern bis hin zur Jugendfarm, für jeden etwas zu bieten hatte, war vom Bürgerverein Sieglitzhof bestens organisiert. Mit jeder Menge Darbietungen verschiedener Vereine war das Fest interessant und kurzweilig und ging dann bei strahlendem Sonnenschein fast schon etwas früh zu Ende. 

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Unser Schützenbruder und Stadtrat Uwe Greisinger hatte die Idee, das Fest durch die Schützen der HSG anböllern zu lassen.

Der Auftritt kam sehr gut an und die HSG konnte die Besucher anschliessend an einem eigenen Stand über unsere Schützengesellschaft und unsere Schießanlage informieren. Das Lichtgewehrschiessen fand insbesondere bei den kleinen Gästen viel Anklang. Wir bedanken uns herzlich beim Bürgerverein für die Einladung und wenn ich unseren Schützenbruder Uwe Greisinger richtig verstanden habe, ist unser Standplatz auch im nächsten Jahr schon wieder für uns reserviert.

Eine tolle Veranstaltung, die dem ganzen HSG-Team großen Spass gemacht hat und für unsere Öffentlichkeitsarbeit sicher hilfreich war. Ein ganz besonderer Dank geht an alle Helfer, die mich großartig unterstützt haben!

 ef

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Das Endschießen der Altstädter Schützenkompagnie wurde jeweils am Michaelistag abgehalten. Laut Gengler-Chronik fand die Kirchweih in Erlangen ehedem auch an Michaelis bzw. am Sonntag danach statt (Erlanger Saalbuch im Stadtarchiv von 1641 bzw. 1528). Wann die Verlegung auf Pfingsten erfolgte, ist nicht bekannt. Vielleicht erinnert das Endschießen an Michaelis an die ehemalige Kirchweih. Somit wäre unsere Gesellschaft nicht nur mit der Bergkirchweih verbunden, sondern auch mit der Kirchweih Jahrhunderte vorher.

Vielleicht bringt dieses Wissen um das Endschießen  bei den Aktiven die Einsicht, sich wieder daran zu beteiligen und es nicht zu Grabe zu tragen. Es kann doch nicht sein, dass ein Schießen mit solcher Geschichte, das noch dazu von der Schießleitung attraktiv umgestaltet wurde, als überholt bezeichnet wird. Oder wird das Endschießen wieder schießenswert, wenn wie zu damaliger Zeit, die Gabe des Vogelkönigs, also die Schützenscheibe, zum Endschießen gegeben wird? Die älteren unter uns Schützenbrüdern werden sich erinnern: dies war bei uns auch noch vor einigen Jahren "Usus, Sitte und Gebrauch".

Es kann doch nicht sein, dass wir Mitglieder in unseren Reihen haben, die keinerlei Interesse an der Gesellschaft haben, sondern nach dem Motto schießen:

Ich zahl’ meinen Beitrag und nach mir die Sintflut!

Sollte dies doch der Fall sein und diese Dienstleistungsmentalität weiter so zunehmen, dann wäre unsere Gesellschaft die längste Zeit auf dieser Welt gewesen. Die Talfahrt wäre eingeleitet.

Ehrenoberschützenmeister

Gerhard Kammerer

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Wie immer fand die Rädli am 1. Mai statt, doch heuer fiel dieser auf einen Freitag und somit auf ein verlängertes Wochenende. Das machte die Planung doch ein bisschen aufwendiger als in den Jahren davor, denn viele Schützenschwestern und Schützenbrüder nutzen das lange Wochenende für einen Kurzurlaub. Trotz alledem fanden sich wieder ca. 35 HSG-Mitglieder als Helfer, um die Rädli ordentlich zu betreuen.

 

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Die Wettervorhersage war nicht so berauschend und frühmorgens, als wir die einzelnen Stationen aufbauen wollten, sah es doch nach Regen aus. Also beschlossen wir, die Rädli komplett innen zu veranstalten. In der Bogenhalle nutzten wir die Bogenscheiben, um dort Ballons zu bespicken. Im vorderen Bereich baute die Jugendabteilung den Lichtgewehrstand auf und in der Luftgewehrhalle wurden die Zugseilanlagen für die Luftgewehre vorbereitet. Somit konnte die Rädli beginnen. Natürlich waren wir alle noch ein bisschen skeptisch, ob trotz der kühlen und feuchten Witterung die Erlanger Bürger sich aufraffen würden, an der Rädli teilzunehmen.

Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen: wir schätzen, dass doch an die 250 Rädli-Teilnehmer unsere Stationen bei der HSG besuchten. Viele Teilnehmer kannten uns schon von den vorherigen Veranstaltungen und steuerten ganz bewusst die HSG an. Unsere Mitglieder waren mit Eifer dabei, den Teilnehmern das Bogenschießen und  den sportlichen Umgang mit dem Luftgewehr fachlich und kompetent nahe zu bringen. Ebenso waren wieder einige Schützenschwestern und -brüder damit beschäftigt, interessierte Rädli-Teilnehmer durch die Schießanlagen des  Waldschießhauses zu führen und ihnen  auch die anderen Disziplinen wie zum Beispiel Kleinkaliber, Großkaliber oder Böllern vorzustellen.

Alles in allem hat es sich wieder einmal gezeigt, dass die Rädli für unsere Gesellschaft ein wichtiger Stützpfeiler der Öffentlichkeitsarbeit ist.

Ich möchte mich bei den fleißigen Helfern, die aus allen Abteilungen der HSG kamen, herzlichst für die gute Unterstützung bedanken. Ohne Euch könnten wir solche Veranstaltungen nicht auf die Beine stellen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr und hoffe, dass wir uns wieder so kompetent präsentieren können.

Leo Kromeich