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Nach den hervorragenden Ergebnissen in der vergangenen Saison sind unsere LP-Auflageschützen schwach in die neue Saison gestartet. Zwar belegten SchBr. Dr. Dr. Werner Müller und SchSchw. Heidemarie Haas sowie die Mannschaft, in der Senioren C-Klasse erste Plätze, aber wie nachfolgend aufgeführt mit ungewohnt niedrigen Ringzahlen:

Auch bei den Rundenwettkämpfen legten beide Mannschaften einen klassischen Fehlstart hin. In der Bezirksoberliga verlor unsere Mannschaft genauso die ersten beiden Wettkämpfe wie die zweite Mannschaft in der Bezirksliga. Das wird bis zur nächsten Berichterstattung besser.

G.K.

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Die 2. Lupi-Mannschaft steht nach der Vorrunde mit 12:0 Punkten an 1. Stelle in der Gauoberliga, dabei wurde nur eine einzige Paarung von 16 verloren (es sei erwähnt, dass das ausgerechnet gegen die 3. Mannschaft der HSG passierte). Die Schützen sind:Christian Werner (MF),Roland Wabra, Thomas Wolfrum, Norbert Maier und Manfred Winnig.

Zusätzlich zum eigenen Programm hat die 2. Lupi-Mannschaft noch geholfen, das Fehlen von Claudia Mönius in der 2. Bundesliga zu kompensieren. Dabei wurde aber sichergestellt, dass keiner der Ersatzschützen sich in der 1. Mannschaft "festschießt", um das Ziel Wiederaufstieg nicht zu gefährden.

Der 3. Lupi-Mannschaft gelang ein Überraschungssieg gegen Siemens. Sie steht zur Zeit auf dem 3. Platz und hätte mit etwas Glück auch den Kampf gegen Eltersdorf gewonnen.

Erfreulich ist die Anzahl der Luftpistolenschützen, die sich überzeugen ließen, an Wettkämpfen teilzunehmen. Dazu kommen, dankenswerterweise, auch noch ein paar "Alte Hasen", welche das ganze Unternehmen, einen soliden Unterbau zu schaffen, mit unterstützen. Wichtig für eine Mannschaft sind ja nicht nur die Stammschützen, sondern auch die Möglichkeit, auf Ersatzschützen zurückgreifen zu können, wobei hier dann nicht die zu erwartende Ringzahl im Vordergrund steht. Mit der Bereitschaft auszuhelfen, hat der Ersatzschütze schon einen sehr wichtigen Beitrag geleistet.

 

vlnr: Thomas Wolfrum, Manfred Winnig, Roland Wabra, Christian Werner, Norbert Maier

Thomas Wolfrum

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Am Samstag, dem 4.1. war es wieder so weit: wir wagten eine Winterwanderung. Leider lag diesmal kein Schnee, aber das Wetter zeigte sich gnädig und blieb immerhin trocken.

Mit dem Zug fuhr unsere 15-köpfige Wandergruppe nach Röthenbach an der Pegnitz. Vom Stadtteil Seespitze ging´s dann zu Fuß weiter. Die Strecke war anfangs sehr eben. Wir zogen durch Felder und Wiesen. Unterwegs begegneten uns viele Reiterhöfe, eine idyllische Anlage mit eigenem Weiher und ein altes Patrizierschloss.

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Am 13.01.2014 fand die Generalversammlung für das Jahr 2013 statt, die mit rund 120 Teilnehmern sehr gut besucht war. Nach der Begrüßung durch Oberschützenmeister Norbert Armbrüster und Feststellung der Beschlussfähigkeit, gedachte die Versammlung unserer verstorbenen Schützenschwestern und Schützenbrüder und legte eine Schweigeminute ein. Anschließend stellte der 1.Schützenmeister Claus Büchner die 36 Neumitglieder vor.

Dieses Jahr stand die Wiederwahl des Schützenkommissars auf der Tagesordnung. Unser Oberbürgermeister und Schützenkommissar Dr. Siegfried Balleis war dazu persönlich anwesend. Da er anschließend noch an einer Fraktionssitzung teilnehmen musste, wurde die Wahl vorgezogen und erfolgte per Akklamation. Nach seiner einstimmigen Wahl bedankte sich unser OB bei den Anwesenden und nahm die Wahl für eine weitere Periode von 5 Jahren an.

Schützenmeisteramt vlnr: Schatzmeister Wolfgang Nahr, 2.Sportleiter Jens Schirmer, 1.Sportleiter Eddi Fischer, 1.SchM Konrad Batz, 3.Sportleiter Leo Kromeich, OSchM Norbert Armbrüster, Schriftführer Peter-Axel Hummelmann

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SCHWEINFURT: Am letzten Wettkampftag in der 2. Bundesliga der Luftpistolenmannschaft ging es noch einmal heiß her. Die Schützinnen und Schützen starteten hochmotiviert in die letzten beiden Kämpfe der Saison. Unterstützt wurde die Stammmannschaft durch die Ersatzschützen Roland Wabra und Thomas Wolfrum. Diesmal waren zwei notwendig, da laut Reglement Ersatzschützen nur an zwei Wettkämpfen während der Saison aushelfen dürfen, ehe sie in der Liga „festgeschossen“ sind. Ein Schießen in ihrer eigentlichen Mannschaft wäre dann nicht mehr regelgerecht.

Im ersten Kampf gegen SV Kelheim-Gmünd II trat, wegen seines hervorragenden letzten Ergebnisses (370 Ringe), der Ersatzmann Roland Wabra auf Rang 1 an. Ihm folgten Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Helmut Kauzmann und Alexandra Bitter. Anfangs standen die Zeichen gut, beide Mannschaften waren gleichauf und keiner erlaubte sich größere Patzer. Im zweiten Teil trennte sich allmählich die Spreu vom Weizen. Rolands Gegner marschierte durch viele Zehner in Richtung 380 und setzte sich nach und nach ab. In Paarung zwei holte Martin einen Punkt nach Erlangen und gewann mit 368:357. In Paarung drei kämpfte auch Hans-Rainer um einen ganz wichtigen Punkt. Letztlich bewies er Nervenstärke und gewann den Kampf mit 365:364. Nur noch ein Punkt trennte die HSG von dem heiß ersehnten ersten Sieg der Saison. Auch wenn die Last auf den Schultern von Helmut Kauzmann und Alexandra Bitter gleich verteilt schien, konnten diese den Ergebnissen der Kelheimer nicht standhalten und verloren letzten Endes ihre Wettkämpfe. Die HSG musste sich mit 2:3 Punkten geschlagen geben. (http://www.dsb.de/bundesliga/luftpistole/2.-bl-sued/begegnung_details/?id=12093)

vlnr: Thomas Wolfrum, Hans-Rainer Wagner, Alexandra Bitter, Roland Wabra, Martin Bäuml, Helmut Kauzmann

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Das diesjährige Dreikönigsschießen stand anfänglich unter einem schlechten Stern. Die Stahlziele, welche wir für dieses Jahr vorgesehen hatten, konnten durch einen Maschinenausfall nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. So musste ein Plan B her: nachdem Roland Wabra im letzten Jahr schon den Schießstand für die Tonröhrchen samt Kugelfang für die HSG konstruiert hatte, fragten wir ihn, ob er den Pistoleros dabei helfen könne. Nachdem wir noch entsprechendes Material hatten, konnte die Arbeit beginnen.

Die Figuren, drei Tannenbäume und zwei Schneemänner, auf die Stahlplatte zu zeichnen, war schnell geschehen. Danach war Roland mit der Flex an der Arbeit. Dabei gingen einige Trennscheiben drauf. Danach mussten die Platten noch mit einem Rohr zusammengeschweißt werden, damit wir sie als Fallplatten verwenden können. Für die Lackierung war Roland auch zuständig. Nachdem diese Vorarbeiten (6 Stunden) gemacht waren, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Babsi Prüll war für das Verzieren der Fallplatten verantwortlich, und- wie auf dem Bild zu sehen- hat sie das sehr gut gemacht.

DSC_2128: Der diesjährige Sieger: Martin Bäuml

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Mit 50 Schützenschwestern und Schützenbrüdern war das Weihnachtsschießen wieder gut besucht, auch an Weihnachten kommen unsere Schützen also gerne ins Waldschießhaus. Um die Chancen für alle noch ein Stück zu verbessern, wurde mit Druckluftgewehren aufgelegt geschossen. Wer aber meinte, dass es dann ja ganz leicht sei, die in 10m Entfernung auf der Scheibe befindlichen Symbole zu treffen, wurde eines Besseren belehrt. An den Ergebnissen ist zu sehen, dass schon Glück dazu gehörte, alle weihnachtlichen Motive zu treffen. Alle 100 möglichen Punkte erreichte niemand, mit 5-mal 95 Punkten fehlte aber nicht mehr viel zu diesem Rekord. 

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Wie immer entschied letzlich die Startnummer die Reihenfolge der Platzierungen. Dass auch Bogenschützen gut mit dem Luftgewehr umgehen können, bewies zum wiederholten Mal Nina Finzel. Sie belegte den ersten Platz, gefolgt von Markus Peter, Klaus Krätzer und Alexander Kattler auf den Plätzen 2 bis 4. Dass auch der Erlanger Stadtrat treffsicher ist, bewies Uwe Greisinger, dem ebenfalls nur 5 Punkte zum Bestergebnis fehlten.

Leider kamen auch zum Weihnachtsschießen nicht viele Jugendliche der HSG. So konnte unsere Jugendleitung kein separates Jugendprogramm veranstalten.

Nach der Begrüßung durch unseren 1. Schützenmeister Konrad Batz, durften sich die Gewinner am Gabentisch, der dank unserer großzügigen Spender reich gedeckt war, in der Reihenfolge der Platzierungen ihre Preise aussuchen. Wir bedanken uns recht herzlich beim EDEKA-Aktivmarkt Bächmann, bei unserem Wirt Andrej Kvas, unseren Mitgliedern Alexandra Lang, Herbert Seeberger, Markus Peter, Michael Finzel, Günther Derfuß und René Häfner, für ihre Unterstützung beim Besorgen der Preise und bei Konni, der aus dem HSG-Fanshop einige Preise locker gemacht hatte. Vielen Dank auch an Andrea Fischer und die Häfner-Brüder für ihre Unterstützung bei der Organisation.

Hier die Ergebnisse:

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

in der Sitzung vom 16.11.2015 wurde vom Schützenmeisteramt beschlossen, dass an allen Tagen, an denen keine Schießleitung eingeteilt ist, Gastschützen vorher schriftlich per E-Mail beim 1. Sportleiter anzumelden sind und genehmigt werden müssen. Darunter fallen vor allem die Tage, an denen nur Mannschaftstraining stattfindet und die Aufsichten durch die Mannschaftsführer eingeteilt werden. Gründe sind nicht nur die Sicherstellung einer qualifizierten Aufsicht, sondern auch die Kontrolle von Schützenausweis und Versicherung, und die Begleichung der korrekten Schießgebühren. Nicht angemeldete Schützen müssen mit einem Standverweis rechnen.

Bitte helft mit, diese Anordnung gewissenhaft und korrekt umzusetzen. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung einen Tatbestand nach § 5 (2) c) unserer Satzung darstellt.

Das Schützenmeisteramt

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Nachdem sich unsere Schützen im Jahr 2015 so viele Deutsche und Bayerische Meistertitel wie noch nie erkämpfen konnten, wurde das auch bei der Sportlerehrung der Stadt Erlangen öffentlich honoriert. Gleich acht unserer Aktiven konnten diesmal aus der Hand von Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens ihre Urkunden mit Plaketten und Ehrennadeln in Empfang nehmen. Die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft war damit bei weitem die sportlich erfolgreichste Schützenvereinigung in Erlangen.

Die Sportlerehrung selbst war kurzweilig und anregend, zeigte sie doch wieder einmal die grosse Bandbreite an sportlichen Aktivitäten und Spitzenleistungen in unserer Region. Ein kreatives Rahmenprogramm sorgte für gute Stimmung beim reichlich vorhandenen Publikum. Bei der Veranstaltung wurden auch gleich die Nominierten für die Wahl des Sportlers, der Sportlerin und der Mannschaft des Jahres 2015 vorgestellt.

 na

 

(vlnr): Heidemarie Haas, Roland Wabra, Heiner Olyschläger, Thomas Rievel, Jörg Mönch, Norbert Armbrüster, Hans-Rainer Wagner (nicht im Bild: Jens Schirmer)

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Am 14. November 2015 traten, wie im Vorjahr, wieder drei Mannschaften der Kgl. Priv. HSG Erlangen in Traunfeld zum Gauweilerpokal-Schießen an. Letztes Jahr konnte die 1.Mannschaft den Pokal, nach zahlreichen Anläufen, zum ersten Mal gewinnen.

Bild 1: Der Gauweilerpokal

Um den Pokal zu verteidigen, wurde am Donnerstag vor dem Wettkampf ein kurzfristiges Training eingeschoben. Das Training zeigte, dass wie erwartet in der Teil-Disziplin „Intervall“ (beim DSB heißt sie „Duell“) die größten Schwierigkeiten liegen. So wurde Intervall entsprechend intensiv geübt. Der ein oder andere Schütze hatte vor lauter Hektik nicht die komplette Schießausrüstung mitgenommen. Aber auch das gehört zum Training und zeigt, dass eine gewissenhafte Vorbereitung die halbe Miete ist.

Gut vorbereitet ging es mit Fahrgemeinschaften nach Traunfeld in der schönen Oberpfalz. Ein Schießstand, den wir durch zahlreiche Meisterschaften, die dort geschossen werden, schon sehr gut kennen.

Bild 2: Die 1.Mannschaft freut sich über den Pokal und das Siegerschild

Das Training vom Donnerstag hatte die erhoffte Wirkung: Die Teil-Disziplin „Präzision“, wo 10 Schuss innerhalb von fünf Minuten abzugeben sind, konnten wir ohne große Probleme absolvieren. Hier zeigte sich die Qualität unserer Schützen. Zwei von Ihnen hatten hervorragende 98 von 100 Ringen erzielt.  Es folgte unsere Problemdisziplin Intervall, bei der zweimal fünf Schuss abzugeben sind (Scheibe je Schuss 3 Sekunden zugedreht/ 7 Sekunden weggedreht). Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wie man so schön sagt. Aber auch hier standen diesmal gute Ergebnisse auf dem Scoreboard. Zum Abschluss des 30- Schuss-Programms werden jeweils fünf Schuss in 20 Sek. und in 10 Sek. abgegeben. Diese Mischung aus langsamen und schnellen Serien ist das Besondere und auch Reizvolle an diesem Pokalschießen, wie die hohe Teilnehmerzahl von 150 Schützen in 50 Mannschaften zeigt.

Alle drei Mannschaften der HSG, die Erste mit den Schützen D.Goebel, R.Wabra, H.-R.Wagner, die Zweite mit  J.Kohlert, M.Kolk, J.Mönch und die Dritte mit T.Blümel, N.Prüll, J.Schirmer konnten die Ergebnisse vom Vorjahr zum Teil erheblich steigern. Mit einem deutlichen Vorsprung von 66 Ringen wurde die erste Mannschaft der Kgl. Priv. HSG Erlangen auch Gewinner des Gauweilerpokals 2015 und verteidigte ihren Titel souverän. Die zweite Mannschaft erreichte Platz 10, die dritte Mannschaft Platz 14 von 50 Mannschaften.

hrw/js

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Den vorletzten Wettkampftag der Saison absolvierten die Schützen der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen in Unterbrunn (ca. 20 km südwestlich von München). Gastgeber Oberpfaffenhofen mietete hierfür extra eine Mehrzweckhalle an, da die eigenen Schießstände nicht den Liga-Richtlinien entsprechen. Die HSG-Schützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt waren von der Kulisse durchaus beindruckt. Bereits am frühen Morgen waren sehr viele Fans vor Ort.

In der ersten Begegnung ging es gegen den Tabellenletzten SG Münchberg. Unterschätzt wurde der Gegner trotzdem nicht, denn schon zu oft hatte die HSG Partien verloren, die zunächst als klare Sache erschienen. Nach dem Einschießen fand Matthias Nolte nur langsam in den Kampf. Die 10, als höchste Ringzahl pro Schuss, ließ oft auf sich warten. Auch auf den hinteren Mannschaftspositionen schoss man eher solide als sehr gute Ergebnisse. Martin Bäuml kam mit den Bedingungen am besten zurecht und schloss den Kampf mit 374 Ringen ab. Seine Mannschaftskollegen schossen im Schnitt um die 365 Ringe. Nichtsdestotrotz reichten die Endergebnisse zu einem klaren 5:0-Sieg.

In der Nachmittagspartie traten die HSG-Schützen gegen die Bogenschützen Grund an. Die Zuversicht war groß –  denn erfahrungsgemäß fielen die Ergebnisse bisher nachmittags immer besser aus. Abgesehen davon hatte man sich am Nachmittag auch an die (Geräusch-) Kulisse gewöhnt. Es kamen immer mehr Fans, die die Schützen lautstark anfeuerten. Während nach der ersten Serie noch nicht klar war, wohin die Reise geht, sah das zur Mitte des Wettkampfs schon anders aus. Alle HSG-Schützen waren auf Kurs, über 370 Ringe zu schießen. Während sie bei den Paarungen 2-5 ihre Kämpfe dominierten, lieferte sich Matthias Nolte auf Position 1 ein hartes Gefecht mit seinem Gegner. Nach einer schwachen ersten und zweiten Serie stieg der Druck. Alle hofften am Ende noch auf ein Unentschieden und ein anschließendes Stechen. Hierfür wäre allerdings eine letzte 97er-Serie notwendig gewesen, die auch Nolte nicht so ohne weiteres gelingt. Dieser behielt zwar einen kühlen Kopf und schoss tatsächlich eine Zehn nach der anderen. Der Druck, mit zwei Zehnern auszuschießen, war aber dann zu hoch und er verlor seinen Wettkampf knapp mit 374:373 Ringen. Die HSG gewann den Gesamtkampf aber deutlich mit 4:1.

Abgerundet wurde der Tag mit einem Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht. Die Stimmung war dann auf ihrem Höhepunkt, als in der letzten Partie die HSG München gegen die Oberpfaffenhofener antrat. Ausgestattet mit Rasseln, Trompeten, Kuhglocken und sonstigen lärmenden Utensilien wurde jeder Zehner von deren Fans bejubelt. Die Schützinnen und Schützen waren sich einig:  wenn jeder Wettkampf so wäre, dann würde der Schießsport nicht nur mehr und besser wahrgenommen, sondern auch das Schießen würde noch mehr Spaß machen.

Die HSG liegt jetzt vor dem letzten Wettkampftag auf einem hervorragenden zweiten Platz in der 2.Bundesliga Süd. Weiter geht es am 10.01.2016 gegen Scheuring und den Gastgeber Peiting.

 

MB

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Am dritten Wettkampftag der 2.Luftpistolen-Bundesliga war die HSG Erlangen zu Gast in Großaitingen. Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Roland Wabra und Claudia Mönius gingen in die Wettkämpfe mit den Wildbachschützen Landshut und den Singoldschützen Großaitingen.

Die erste Begegnung startete um 12:30 Uhr. Trotz der Entfernung von 220 km war dadurch eine entspannte Anreise möglich. Die Ruhe wandelte sich allerdings nach den ersten paar Schuss des Wettbewerbs mit Landshut in Anspannung um. Unser bester Schütze Matthias Nolte kam schwer in den Kampf und schoss weit unter seinem Schnitt. Hans-Rainer Wagner und Martin Bäuml lieferten sich ein hartes Gefecht mit Ihren Gegnern. Bis zum letzten Drittel der Partie waren Sie mit Ihren Kontrahenten gleichauf und die Führungen wechselten zwischen beiden Mannschaften hin und her. Entspannter war es in den beiden letzten Paarungen. Roland Wabra und Claudia Schardt schossen souverän und konzentriert. Am Ende gewann die HSG Erlangen mit 4:1.

Sehr motiviert starteten die Erlanger auch in die zweite Partie gegen den Gastgeber Singoldschützen Großaitingen. Während Claudia Schardt mit 376 Ringen klar überlegen war, kämpften Roland Wabra, Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner um jeden Ring. Die Gegner ließen sich nicht abschütteln und blieben lange Zeit auf Augenhöhe mit den HSG-Schützen. Matthias Nolte leistete sich am Anfang erneut einige Patzer und startete mit niedrigen 90er Serien. Am Ende fand er allerdings zu seiner gewohnten Leistung zurück und erkämpfte sich 372 Ringe. Die Mannschaft war nach 50 Minuten Schießzeit sichtlich erleichtert, als der Wettkampf mit 4:1 zugunsten der HSG ausging.

Nach dem dritten Wettkampftag kann die erste Luftpistolenmannschaft durchaus positiv auf den Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga zurückblicken. Das Team hat sich nach München und Thumsenreuth (ebenso Neuaufsteiger) auf den dritten Platz vorgekämpft. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und die HSG hat sich als ernstzunehmender Gegner in der Liga etabliert. Auch das Leistungsniveau innerhalb der Mannschaft ist sehr ausgewogen. Erwähnenswert ist auch die Stimmung im Team selbst, welches nicht nur während des Kampfes gut zusammenarbeitet, sondern auch außerhalb des Schießens harmoniert.

MB

Bild: Matthias Nolte aus einer ungewohnten Perspektive

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, 

die Aufsichtenpläne für das Jahr 2016 sind online. Um diese anzusehen loggt Euch bitte im Mitgliederbereich ein. 

zu den Aufsichtenplänen

Grüße

Euer Webmaster

P.S. Eine Anleitung findet Ihr auch hier

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Zum Endkampf des diesjährigen „Damen-Fernwettkampfes“ von Mai bis September trafen sich die jeweiligen „Top-Ten“ beider Disziplinen am 8. November in Pyrbaum zum Finalkampf um den Pokal des Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch. Die Kgl. Priv. HSG Erlangen wurde von Siglinde Müller mit dem Luftgewehr und Heidemarie Haas mit der Luftpistole vertreten.

Im 30-schüssigen Vorkampf mit dem Luftgewehr belegte die Vorjahressiegerin Rosi Duy (VfL Veitsbronn) mit 299 Ringen Platz 1, Siglinde Müller folgte mit 298 Ringen auf Platz 2 und Monika Spindler (SSG Erlangen-Büchenbach) mit 293 Ringen auf Platz 3. Im Finalkampf (10 Schüsse in Zehntelwertung) gewann Siglinde Müller mit 104,6 Ringen den ersten Platz vor Rosi Duy mit 100,6 und Monika Spindler mit 100,5 Ringen. Im zusammengezählten Gesamtergebnis schaffte Siglinde Müller mit ausgezeichneten 402,6 Ringen den Sieg, gefolgt von Rosi Duy mit 399,6 und Monika Spindler mit 393,5 Ringen.

Im Vorkampf mit der Luftpistole belegte Heidemarie Haas mit 277 Ringen Platz 4, es führte mit 286 Ringen Birgit Popp von der SSG Erl.-Büchenbach. Im Finalkampf sicherte sich dann Birgit Popp mit 96,3 Ringen den Sieg und Heidmarie Haas festigte mit 93,7 Ringen ihren 4. Platz.

Ernst Müller

Trainer Luftgewehr-Auflage

Bild v.l.n.r.:

Siglinde Müller, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Rosi Duy, Bezirksdamenleiterin des Mittelfränkischen Schützenbundes Brigitte Loy-Hanke

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Für die Schützen der Hauptschützengesellschaft Erlangen ging es am vierten Wettkampftag der 2.Bundesliga Süd nach Münchberg. Angetreten waren Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt.

An diesem Sonntag stand nur ein Wettkampf, gegen die SG Kelheim-Gmünd 2, auf dem Programm. Der Verein Kelheim-Gmünd ist in ganz Deutschland ein Begriff - immerhin hat er nicht nur eine Mannschaft in der 1.Luftpistolen-Bundesliga am Start, sondern konnte auch schon mehrfach die Meisterschaft für sich entscheiden. Für die HSG-Schützen bestand trotzdem kein Grund, sich vor dem Gegner zu fürchten, haben sie sich doch seit dem Wiederaufstieg in die 2.Liga stabil im oberen Drittel der Tabelle etabliert.

Matthias Nolte lieferte sich mit seinem Gegner ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide blieben zwar unter Ihrem Potential, bekämpften sich aber bis in die letzte Serie. Beim vorletzten Schuss verhalf dann leider eine 8 des Erlanger Schützen seinem Gegner zum knappen Sieg. Auch Martin Bäuml verlor seinen Kampf. Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner hingegen schossen überdurchschnittliche Ergebnisse und besiegten Ihre Gegner klar.

Die Entscheidung musste schließlich in der fünften Paarung fallen: Claudia Schardt lieferte sich ein hartes Gefecht mit ihrem Kontrahenten. Die Führung wechselte permanent und der Druck war enorm, denn die Schützen durften sich keine Fehler leisten. Am Ende nahm die Anspannung noch weiter zu, als beide mit 362 Ringen Ihren Wettkampf beendeten. Es ging ins Stechen: nach einer erneuten Vorbereitungszeit von zwei Minuten haben die Kontrahenten jeweils 50 Sekunden Zeit, einen Schuss abzugeben. Dadurch, dass die beiden Schützen den gesamten Wettkampfausgang bestimmten, waren sämtliche Augen auf sie gerichtet. Das Resultat des ersten Schusses ließ erahnen, unter welcher Anspannung die Schützen standen. Beide erreichten nur eine 7. Also ging es in die zweite Runde. Nach endlos erscheinenden 50 Sekunden schoss Claudia Ihren Gegner schließlich mit einer 9 ins Aus.

Das gesamte Team freute sich über den Sieg und ließ Ihre Mannschaftskollegin hochleben. Sie hatte ein weiteres Mal die Nerven behalten und wertvolle zwei Punkte auf das Konto der HSG Erlangen gebracht. Nach dem vierten und drittletzten Wettkampftag liegt die HSG jetzt auf dem dritten Platz in der 2.Bundesliga Süd.

mb

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Am 29.10.2015 begannen die diesjährigen Wettkämpfe für unsere beiden Mannschaften: in der Bezirksoberliga für die erste und in der Bezirksliga 1 für die zweite Mannschaft.

In Hohholz trafen wir auf die Mannschaft Wendelstein 1: Während Siglinde Müller mit 313,5 Ringen noch eine gute Leistung erbrachte, erreichten Ernst Müller und Evelyn Voll  mit nur 309,3 und 303,3 Ringen ein mäßiges Ergebnis. So verloren wir mit 926,1 zu 943,1 Ringen gegen die Wendelsteiner und landeten auf Platz 7 von 8 teilnehmenden Mann- schaften.

Die Bezirksliga 1 startete bei unserer HSG in Erlangen. Und hier zeigte unsere 2. Mannschaft ihr Können: Peter Maitre erreichte mit 314,3 Ringen eines seiner Top-Ergebnisse, Ernst Baumann schoss gute 308,5 und Dieter Förster erfreuliche 305,6 Ringe. Dadurch besiegten sie ihren Gegner ER-Büchenbach 2 mit 928,4 zu 923,8 Ringen und belegten Platz 2 unter den 6 Mannschaften. Der Ersatzschütze unserer 2. Mannschaft, Ulrich Märkl, bewies außer Konkurrenz sein Können mit guten 308,4 Ringen.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführer

Bild: v.l.n.r. Peter Maitre, Dieter Förster, Ernst Baumann