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Mit 50 Schützenschwestern und Schützenbrüdern war das Weihnachtsschießen wieder gut besucht, auch an Weihnachten kommen unsere Schützen also gerne ins Waldschießhaus. Um die Chancen für alle noch ein Stück zu verbessern, wurde mit Druckluftgewehren aufgelegt geschossen. Wer aber meinte, dass es dann ja ganz leicht sei, die in 10m Entfernung auf der Scheibe befindlichen Symbole zu treffen, wurde eines Besseren belehrt. An den Ergebnissen ist zu sehen, dass schon Glück dazu gehörte, alle weihnachtlichen Motive zu treffen. Alle 100 möglichen Punkte erreichte niemand, mit 5-mal 95 Punkten fehlte aber nicht mehr viel zu diesem Rekord. 

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Wie immer entschied letzlich die Startnummer die Reihenfolge der Platzierungen. Dass auch Bogenschützen gut mit dem Luftgewehr umgehen können, bewies zum wiederholten Mal Nina Finzel. Sie belegte den ersten Platz, gefolgt von Markus Peter, Klaus Krätzer und Alexander Kattler auf den Plätzen 2 bis 4. Dass auch der Erlanger Stadtrat treffsicher ist, bewies Uwe Greisinger, dem ebenfalls nur 5 Punkte zum Bestergebnis fehlten.

Leider kamen auch zum Weihnachtsschießen nicht viele Jugendliche der HSG. So konnte unsere Jugendleitung kein separates Jugendprogramm veranstalten.

Nach der Begrüßung durch unseren 1. Schützenmeister Konrad Batz, durften sich die Gewinner am Gabentisch, der dank unserer großzügigen Spender reich gedeckt war, in der Reihenfolge der Platzierungen ihre Preise aussuchen. Wir bedanken uns recht herzlich beim EDEKA-Aktivmarkt Bächmann, bei unserem Wirt Andrej Kvas, unseren Mitgliedern Alexandra Lang, Herbert Seeberger, Markus Peter, Michael Finzel, Günther Derfuß und René Häfner, für ihre Unterstützung beim Besorgen der Preise und bei Konni, der aus dem HSG-Fanshop einige Preise locker gemacht hatte. Vielen Dank auch an Andrea Fischer und die Häfner-Brüder für ihre Unterstützung bei der Organisation.

Hier die Ergebnisse:

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder,

in der Sitzung vom 16.11.2015 wurde vom Schützenmeisteramt beschlossen, dass an allen Tagen, an denen keine Schießleitung eingeteilt ist, Gastschützen vorher schriftlich per E-Mail beim 1. Sportleiter anzumelden sind und genehmigt werden müssen. Darunter fallen vor allem die Tage, an denen nur Mannschaftstraining stattfindet und die Aufsichten durch die Mannschaftsführer eingeteilt werden. Gründe sind nicht nur die Sicherstellung einer qualifizierten Aufsicht, sondern auch die Kontrolle von Schützenausweis und Versicherung, und die Begleichung der korrekten Schießgebühren. Nicht angemeldete Schützen müssen mit einem Standverweis rechnen.

Bitte helft mit, diese Anordnung gewissenhaft und korrekt umzusetzen. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung einen Tatbestand nach § 5 (2) c) unserer Satzung darstellt.

Das Schützenmeisteramt

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Nachdem sich unsere Schützen im Jahr 2015 so viele Deutsche und Bayerische Meistertitel wie noch nie erkämpfen konnten, wurde das auch bei der Sportlerehrung der Stadt Erlangen öffentlich honoriert. Gleich acht unserer Aktiven konnten diesmal aus der Hand von Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens ihre Urkunden mit Plaketten und Ehrennadeln in Empfang nehmen. Die Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft war damit bei weitem die sportlich erfolgreichste Schützenvereinigung in Erlangen.

Die Sportlerehrung selbst war kurzweilig und anregend, zeigte sie doch wieder einmal die grosse Bandbreite an sportlichen Aktivitäten und Spitzenleistungen in unserer Region. Ein kreatives Rahmenprogramm sorgte für gute Stimmung beim reichlich vorhandenen Publikum. Bei der Veranstaltung wurden auch gleich die Nominierten für die Wahl des Sportlers, der Sportlerin und der Mannschaft des Jahres 2015 vorgestellt.

 na

 

(vlnr): Heidemarie Haas, Roland Wabra, Heiner Olyschläger, Thomas Rievel, Jörg Mönch, Norbert Armbrüster, Hans-Rainer Wagner (nicht im Bild: Jens Schirmer)

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Link

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Den vorletzten Wettkampftag der Saison absolvierten die Schützen der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen in Unterbrunn (ca. 20 km südwestlich von München). Gastgeber Oberpfaffenhofen mietete hierfür extra eine Mehrzweckhalle an, da die eigenen Schießstände nicht den Liga-Richtlinien entsprechen. Die HSG-Schützen Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt waren von der Kulisse durchaus beindruckt. Bereits am frühen Morgen waren sehr viele Fans vor Ort.

In der ersten Begegnung ging es gegen den Tabellenletzten SG Münchberg. Unterschätzt wurde der Gegner trotzdem nicht, denn schon zu oft hatte die HSG Partien verloren, die zunächst als klare Sache erschienen. Nach dem Einschießen fand Matthias Nolte nur langsam in den Kampf. Die 10, als höchste Ringzahl pro Schuss, ließ oft auf sich warten. Auch auf den hinteren Mannschaftspositionen schoss man eher solide als sehr gute Ergebnisse. Martin Bäuml kam mit den Bedingungen am besten zurecht und schloss den Kampf mit 374 Ringen ab. Seine Mannschaftskollegen schossen im Schnitt um die 365 Ringe. Nichtsdestotrotz reichten die Endergebnisse zu einem klaren 5:0-Sieg.

In der Nachmittagspartie traten die HSG-Schützen gegen die Bogenschützen Grund an. Die Zuversicht war groß –  denn erfahrungsgemäß fielen die Ergebnisse bisher nachmittags immer besser aus. Abgesehen davon hatte man sich am Nachmittag auch an die (Geräusch-) Kulisse gewöhnt. Es kamen immer mehr Fans, die die Schützen lautstark anfeuerten. Während nach der ersten Serie noch nicht klar war, wohin die Reise geht, sah das zur Mitte des Wettkampfs schon anders aus. Alle HSG-Schützen waren auf Kurs, über 370 Ringe zu schießen. Während sie bei den Paarungen 2-5 ihre Kämpfe dominierten, lieferte sich Matthias Nolte auf Position 1 ein hartes Gefecht mit seinem Gegner. Nach einer schwachen ersten und zweiten Serie stieg der Druck. Alle hofften am Ende noch auf ein Unentschieden und ein anschließendes Stechen. Hierfür wäre allerdings eine letzte 97er-Serie notwendig gewesen, die auch Nolte nicht so ohne weiteres gelingt. Dieser behielt zwar einen kühlen Kopf und schoss tatsächlich eine Zehn nach der anderen. Der Druck, mit zwei Zehnern auszuschießen, war aber dann zu hoch und er verlor seinen Wettkampf knapp mit 374:373 Ringen. Die HSG gewann den Gesamtkampf aber deutlich mit 4:1.

Abgerundet wurde der Tag mit einem Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht. Die Stimmung war dann auf ihrem Höhepunkt, als in der letzten Partie die HSG München gegen die Oberpfaffenhofener antrat. Ausgestattet mit Rasseln, Trompeten, Kuhglocken und sonstigen lärmenden Utensilien wurde jeder Zehner von deren Fans bejubelt. Die Schützinnen und Schützen waren sich einig:  wenn jeder Wettkampf so wäre, dann würde der Schießsport nicht nur mehr und besser wahrgenommen, sondern auch das Schießen würde noch mehr Spaß machen.

Die HSG liegt jetzt vor dem letzten Wettkampftag auf einem hervorragenden zweiten Platz in der 2.Bundesliga Süd. Weiter geht es am 10.01.2016 gegen Scheuring und den Gastgeber Peiting.

 

MB

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Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, 

die Aufsichtenpläne für das Jahr 2016 sind online. Um diese anzusehen loggt Euch bitte im Mitgliederbereich ein. 

zu den Aufsichtenplänen

Grüße

Euer Webmaster

P.S. Eine Anleitung findet Ihr auch hier

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Für die Schützen der Hauptschützengesellschaft Erlangen ging es am vierten Wettkampftag der 2.Bundesliga Süd nach Münchberg. Angetreten waren Matthias Nolte, Martin Bäuml, Roland Wabra, Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt.

An diesem Sonntag stand nur ein Wettkampf, gegen die SG Kelheim-Gmünd 2, auf dem Programm. Der Verein Kelheim-Gmünd ist in ganz Deutschland ein Begriff - immerhin hat er nicht nur eine Mannschaft in der 1.Luftpistolen-Bundesliga am Start, sondern konnte auch schon mehrfach die Meisterschaft für sich entscheiden. Für die HSG-Schützen bestand trotzdem kein Grund, sich vor dem Gegner zu fürchten, haben sie sich doch seit dem Wiederaufstieg in die 2.Liga stabil im oberen Drittel der Tabelle etabliert.

Matthias Nolte lieferte sich mit seinem Gegner ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide blieben zwar unter Ihrem Potential, bekämpften sich aber bis in die letzte Serie. Beim vorletzten Schuss verhalf dann leider eine 8 des Erlanger Schützen seinem Gegner zum knappen Sieg. Auch Martin Bäuml verlor seinen Kampf. Roland Wabra und Hans-Rainer Wagner hingegen schossen überdurchschnittliche Ergebnisse und besiegten Ihre Gegner klar.

Die Entscheidung musste schließlich in der fünften Paarung fallen: Claudia Schardt lieferte sich ein hartes Gefecht mit ihrem Kontrahenten. Die Führung wechselte permanent und der Druck war enorm, denn die Schützen durften sich keine Fehler leisten. Am Ende nahm die Anspannung noch weiter zu, als beide mit 362 Ringen Ihren Wettkampf beendeten. Es ging ins Stechen: nach einer erneuten Vorbereitungszeit von zwei Minuten haben die Kontrahenten jeweils 50 Sekunden Zeit, einen Schuss abzugeben. Dadurch, dass die beiden Schützen den gesamten Wettkampfausgang bestimmten, waren sämtliche Augen auf sie gerichtet. Das Resultat des ersten Schusses ließ erahnen, unter welcher Anspannung die Schützen standen. Beide erreichten nur eine 7. Also ging es in die zweite Runde. Nach endlos erscheinenden 50 Sekunden schoss Claudia Ihren Gegner schließlich mit einer 9 ins Aus.

Das gesamte Team freute sich über den Sieg und ließ Ihre Mannschaftskollegin hochleben. Sie hatte ein weiteres Mal die Nerven behalten und wertvolle zwei Punkte auf das Konto der HSG Erlangen gebracht. Nach dem vierten und drittletzten Wettkampftag liegt die HSG jetzt auf dem dritten Platz in der 2.Bundesliga Süd.

mb

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Am 14. November 2015 traten, wie im Vorjahr, wieder drei Mannschaften der Kgl. Priv. HSG Erlangen in Traunfeld zum Gauweilerpokal-Schießen an. Letztes Jahr konnte die 1.Mannschaft den Pokal, nach zahlreichen Anläufen, zum ersten Mal gewinnen.

Bild 1: Der Gauweilerpokal

Um den Pokal zu verteidigen, wurde am Donnerstag vor dem Wettkampf ein kurzfristiges Training eingeschoben. Das Training zeigte, dass wie erwartet in der Teil-Disziplin „Intervall“ (beim DSB heißt sie „Duell“) die größten Schwierigkeiten liegen. So wurde Intervall entsprechend intensiv geübt. Der ein oder andere Schütze hatte vor lauter Hektik nicht die komplette Schießausrüstung mitgenommen. Aber auch das gehört zum Training und zeigt, dass eine gewissenhafte Vorbereitung die halbe Miete ist.

Gut vorbereitet ging es mit Fahrgemeinschaften nach Traunfeld in der schönen Oberpfalz. Ein Schießstand, den wir durch zahlreiche Meisterschaften, die dort geschossen werden, schon sehr gut kennen.

Bild 2: Die 1.Mannschaft freut sich über den Pokal und das Siegerschild

Das Training vom Donnerstag hatte die erhoffte Wirkung: Die Teil-Disziplin „Präzision“, wo 10 Schuss innerhalb von fünf Minuten abzugeben sind, konnten wir ohne große Probleme absolvieren. Hier zeigte sich die Qualität unserer Schützen. Zwei von Ihnen hatten hervorragende 98 von 100 Ringen erzielt.  Es folgte unsere Problemdisziplin Intervall, bei der zweimal fünf Schuss abzugeben sind (Scheibe je Schuss 3 Sekunden zugedreht/ 7 Sekunden weggedreht). Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wie man so schön sagt. Aber auch hier standen diesmal gute Ergebnisse auf dem Scoreboard. Zum Abschluss des 30- Schuss-Programms werden jeweils fünf Schuss in 20 Sek. und in 10 Sek. abgegeben. Diese Mischung aus langsamen und schnellen Serien ist das Besondere und auch Reizvolle an diesem Pokalschießen, wie die hohe Teilnehmerzahl von 150 Schützen in 50 Mannschaften zeigt.

Alle drei Mannschaften der HSG, die Erste mit den Schützen D.Goebel, R.Wabra, H.-R.Wagner, die Zweite mit  J.Kohlert, M.Kolk, J.Mönch und die Dritte mit T.Blümel, N.Prüll, J.Schirmer konnten die Ergebnisse vom Vorjahr zum Teil erheblich steigern. Mit einem deutlichen Vorsprung von 66 Ringen wurde die erste Mannschaft der Kgl. Priv. HSG Erlangen auch Gewinner des Gauweilerpokals 2015 und verteidigte ihren Titel souverän. Die zweite Mannschaft erreichte Platz 10, die dritte Mannschaft Platz 14 von 50 Mannschaften.

hrw/js

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Artikel

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Am dritten Wettkampftag der 2.Luftpistolen-Bundesliga war die HSG Erlangen zu Gast in Großaitingen. Matthias Nolte, Hans-Rainer Wagner, Martin Bäuml, Roland Wabra und Claudia Mönius gingen in die Wettkämpfe mit den Wildbachschützen Landshut und den Singoldschützen Großaitingen.

Die erste Begegnung startete um 12:30 Uhr. Trotz der Entfernung von 220 km war dadurch eine entspannte Anreise möglich. Die Ruhe wandelte sich allerdings nach den ersten paar Schuss des Wettbewerbs mit Landshut in Anspannung um. Unser bester Schütze Matthias Nolte kam schwer in den Kampf und schoss weit unter seinem Schnitt. Hans-Rainer Wagner und Martin Bäuml lieferten sich ein hartes Gefecht mit Ihren Gegnern. Bis zum letzten Drittel der Partie waren Sie mit Ihren Kontrahenten gleichauf und die Führungen wechselten zwischen beiden Mannschaften hin und her. Entspannter war es in den beiden letzten Paarungen. Roland Wabra und Claudia Schardt schossen souverän und konzentriert. Am Ende gewann die HSG Erlangen mit 4:1.

Sehr motiviert starteten die Erlanger auch in die zweite Partie gegen den Gastgeber Singoldschützen Großaitingen. Während Claudia Schardt mit 376 Ringen klar überlegen war, kämpften Roland Wabra, Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner um jeden Ring. Die Gegner ließen sich nicht abschütteln und blieben lange Zeit auf Augenhöhe mit den HSG-Schützen. Matthias Nolte leistete sich am Anfang erneut einige Patzer und startete mit niedrigen 90er Serien. Am Ende fand er allerdings zu seiner gewohnten Leistung zurück und erkämpfte sich 372 Ringe. Die Mannschaft war nach 50 Minuten Schießzeit sichtlich erleichtert, als der Wettkampf mit 4:1 zugunsten der HSG ausging.

Nach dem dritten Wettkampftag kann die erste Luftpistolenmannschaft durchaus positiv auf den Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga zurückblicken. Das Team hat sich nach München und Thumsenreuth (ebenso Neuaufsteiger) auf den dritten Platz vorgekämpft. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und die HSG hat sich als ernstzunehmender Gegner in der Liga etabliert. Auch das Leistungsniveau innerhalb der Mannschaft ist sehr ausgewogen. Erwähnenswert ist auch die Stimmung im Team selbst, welches nicht nur während des Kampfes gut zusammenarbeitet, sondern auch außerhalb des Schießens harmoniert.

MB

Bild: Matthias Nolte aus einer ungewohnten Perspektive

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Bei den Deutschen Meisterschaften der Luftpistole-Auflageschützen in Hannover belegte Heidemarie Haas von der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen einen hervorragenden 3. Platz. Sie schoss 280 von 300 möglichen Ringen in der C-Klasse bei den Seniorinnen. Dieselbe Ringzahl erzielte ihr Mannschaftsschütze Dr. Dr. Werner

Müller. Einen Ring mehr erreichte der dritte Schütze Gerhard Kammerer. So kam die Mannschaft in der gemischten Klasse Senioren B und C auf einen 18. Platz von 35 Mannschaften.

 

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Zum Endkampf des diesjährigen „Damen-Fernwettkampfes“ von Mai bis September trafen sich die jeweiligen „Top-Ten“ beider Disziplinen am 8. November in Pyrbaum zum Finalkampf um den Pokal des Bezirkstagspräsidenten Richard Bartsch. Die Kgl. Priv. HSG Erlangen wurde von Siglinde Müller mit dem Luftgewehr und Heidemarie Haas mit der Luftpistole vertreten.

Im 30-schüssigen Vorkampf mit dem Luftgewehr belegte die Vorjahressiegerin Rosi Duy (VfL Veitsbronn) mit 299 Ringen Platz 1, Siglinde Müller folgte mit 298 Ringen auf Platz 2 und Monika Spindler (SSG Erlangen-Büchenbach) mit 293 Ringen auf Platz 3. Im Finalkampf (10 Schüsse in Zehntelwertung) gewann Siglinde Müller mit 104,6 Ringen den ersten Platz vor Rosi Duy mit 100,6 und Monika Spindler mit 100,5 Ringen. Im zusammengezählten Gesamtergebnis schaffte Siglinde Müller mit ausgezeichneten 402,6 Ringen den Sieg, gefolgt von Rosi Duy mit 399,6 und Monika Spindler mit 393,5 Ringen.

Im Vorkampf mit der Luftpistole belegte Heidemarie Haas mit 277 Ringen Platz 4, es führte mit 286 Ringen Birgit Popp von der SSG Erl.-Büchenbach. Im Finalkampf sicherte sich dann Birgit Popp mit 96,3 Ringen den Sieg und Heidmarie Haas festigte mit 93,7 Ringen ihren 4. Platz.

Ernst Müller

Trainer Luftgewehr-Auflage

Bild v.l.n.r.:

Siglinde Müller, Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Rosi Duy, Bezirksdamenleiterin des Mittelfränkischen Schützenbundes Brigitte Loy-Hanke

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Heimwettkampf der 1. LuPi Mannschaft der Kgl. Priv. Hauptschützengesellschaft Erlangen

 

Am Sonntag, den 18.10.2015 findet ab 9:15 Uhr auf unserer Schießanlage der Heimwettkampf unserer 1. Luftpistolenmannschaft in der 2. Bundesliga-Süd statt,

zu der wir 5 Gastmannschaften bei uns begrüßen können.

In der Zeit von 9:15 bis 17:50 Uhr finden insgesamt 6 Wettkämpfe statt.

 

Folgender Zeitplan ist vorgesehen:

 

HSG Erlangen : HSG München 2

09:15 Uhr – 09:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

09:30 Uhr – 10:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

Wildbachschützen Landshut : SG 1898 Thumsenreuth

10:45 Uhr – 11:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

11:00 Uhr – 11:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

FSG Bad Tölz : SG Münchberg

12:15 Uhr – 12:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

12:30 Uhr – 13:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

HSG München 2 : SG 1898 Thumsenreuth

13:45 Uhr – 14:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

14:00 Uhr – 14:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

SG Münchberg : Wildbachschützen Landshut

15:15 Uhr – 15:30 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

15:30 Uhr – 16:20 Uhr        Wettkampfzeit

 

HSG Erlangen : FSG Bad Tölz

16:45 Uhr – 17:00 Uhr        Vorbereitungszeit einschließlich Probeschießen

17:00 Uhr – 17:50 Uhr        Wettkampfzeit

 

Als Kampfrichterin wird Frau Gabriele Horbaschek die Wettkämpfe leiten.

 

Wir wünschen allen Mannschaften einen fairen und spannenden Wettkampf

und hoffen, dass unsere Mannschaft von zahlreichen Fans unterstützt wird.

 

Das Schützenmeisteramt

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Am 29.10.2015 begannen die diesjährigen Wettkämpfe für unsere beiden Mannschaften: in der Bezirksoberliga für die erste und in der Bezirksliga 1 für die zweite Mannschaft.

In Hohholz trafen wir auf die Mannschaft Wendelstein 1: Während Siglinde Müller mit 313,5 Ringen noch eine gute Leistung erbrachte, erreichten Ernst Müller und Evelyn Voll  mit nur 309,3 und 303,3 Ringen ein mäßiges Ergebnis. So verloren wir mit 926,1 zu 943,1 Ringen gegen die Wendelsteiner und landeten auf Platz 7 von 8 teilnehmenden Mann- schaften.

Die Bezirksliga 1 startete bei unserer HSG in Erlangen. Und hier zeigte unsere 2. Mannschaft ihr Können: Peter Maitre erreichte mit 314,3 Ringen eines seiner Top-Ergebnisse, Ernst Baumann schoss gute 308,5 und Dieter Förster erfreuliche 305,6 Ringe. Dadurch besiegten sie ihren Gegner ER-Büchenbach 2 mit 928,4 zu 923,8 Ringen und belegten Platz 2 unter den 6 Mannschaften. Der Ersatzschütze unserer 2. Mannschaft, Ulrich Märkl, bewies außer Konkurrenz sein Können mit guten 308,4 Ringen.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführer

Bild: v.l.n.r. Peter Maitre, Dieter Förster, Ernst Baumann

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Am 26. September verwies beim diesjährigen Gau-Pokal-Schießen  in Büchenbach unsere 1. Mannschaft (Siglinde  und Ernst Müller mit Peter Maitre) die SSG Büchenbach 1 mit 936 zu 929,2 Ringen auf Platz 2 und gewann so den Mannschafts-Pokal 2015 in dieser Disziplin. Unsere 2. Mannschaft (Evelyn und Ferdinand Voll mit Dieter Förster) belegte mit 914,3 Ringen den 4. Platz nach der SSG Büchenbach 2 (920,4 Ringe) und vor der SG Bruck 1 (895 Ringe).

In der Damenklasse gewann Siglinde Müller mit sehr guten 315,2 Ringen Platz 1 und holte sich damit den Gau-Pokal 2015.  Evelyn Voll  folgte mit 306,4 Ringen auf dem dritten Platz. In der Herrenklasse  belegten Peter Maitre und Ernst Müller mit 310,7 und 310,1 Ringen die Plätze 3 und 4, Ferdinand Voll folgte mit 307,7 Ringen auf Platz 6 und Dieter Förster mit 300,2 Ringen auf Platz 11.

Ernst Müller

Trainer und Mannschaftsführer

Bild (vl): Ernst und Siglinde Müller, Peter Maitre

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Am Sonntag, den 18.10.2015, starteten die Schützen der 1. Luftpistolenmannschaft der Kgl. Priv. HSG Erlangen vor heimischer Kulisse in den zweiten Wettkampftag der 2. Bundesliga Süd. Im Waldschießhaus waren die Gegner diesmal die HSG München 2 und die FSG Bad Tölz. Zudem waren noch weitere fünf Mannschaften zu Gast, die über den Tag verteilt gegeneinander antraten. Zum ersten Mal in der Saison  waren Stammschützin Claudia Schardt (geb. Mönius) und Pablo Fernandez, der als Ersatz für Roland Wabra fungierte, dabei. 

vlnr: Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte, Pablo Fernandez, Claudia Schardt, Martin Bäuml

Beim ersten Wettkampf standen sie zusammen mit Matthias Nolte, Martin Bäuml und Hans-Rainer Wagner der HSG München 2 gegenüber. Das Augenmerk richtete sich vor allem auf die letzten drei Paarungen, denn auf den Plätzen eins und zwei war das Leistungsniveau des Gegners so hoch, dass bereits kleinste Fehler zu einem Verlust des Duells führen würden. Demzufolge war es keine Überraschung, dass bei vier von fünf Paarungen ständig die Führung wechselte. Diese nervliche Belastung forderte den Schützen das Maximum an Konzentrationsfähigkeit ab. Das Endergebnis von 1:4 für die HSG München 2 war aber keineswegs so klar, wie es auf den ersten Blick aussieht. Die HSG hätte mit lediglich 4 von 2000 Ringen mehr, den gesamten Wettkampf für sich entscheiden können.

In der Nachmittagspartie traf das Team der HSG Erlangen auf die FSG Bad Tölz. Während Hans-Rainer Wagner und Claudia Schardt zu Beginn einen kühlen Kopf bewiesen, waren Matthias Nolte, Martin Bäuml und Pablo Fernandez bei einigen Schüssen unkonzentriert und verloren unnötig viele Ringe. Mit ähnlichen Problemen kämpften allerdings auch die Gegner, was die Situation wieder halbwegs ausglich. Im Laufe des Wettkampfs wurde es dann besser und die Erlanger Schützen erkämpften sich die Führung zurück. Matthias Nolte entschied seine Paarung mit dem letzten Schuss für sich, was zum zweiten Sieg der Saison mit 4:1 Punkten für die HSG, und zu einem Tabellenplatz im Mittelfeld der 2.Bundesliga Süd führte.

Matthias Nolte in Aktion

Am Ende behielten die HSG-Schützen auch vor heimischer Kulisse die Nerven. Es ist doch eine besondere Situation, wenn man die Schützenbrüder/-schwestern des eigenen Vereins nicht enttäuschen will. Einige davon waren gekommen, um die Mannschaft mental zu unterstützen. An dieser Stelle dafür noch einmal ein Dankeschön. Dies gilt vor allem auch denjenigen, die die Infrastruktur entsprechend vorbereiteten.

Tabelle und Ergebnisse: http://bundesliga.dsb.de/?page_id=231&waffe=2&liga=5&wettkampf=2

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Am Nachmittag des 31.07. kamen die Kinder und Jugendlichen der KPHSG zum Zelten auf den Bogenplatz. Als Erstes bauten wir die Zelte auf. Das war schon lustig, aber auch anstrengend, danach wurde gegrillt und gemeinsam gegessen. Nach einer kurzen Pause waren verschiedene Spiele an der Reihe. Als die Dunkelheit angebrochen war, konnten wir die Bögen aufbauen und im Schein der Fackeln auf die Scheiben schießen. Damit alles seine Ordnung hatte, wurden die Bögen im Anschluss wieder sorgfältig aufgeräumt.

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Zu späterer Stunde teilten sich die Erwachsenen in zwei Gruppen auf. Die einen gingen in den Wald und verteilten Knicklichter als Wegweiser, die zweite Gruppe kam mit den Kindern zur Nachtwanderung nach. Am Ende der Wanderung legten wir einen kleinen Stopp am Klettergarten der Jugendfarm ein. Dort tobten sich die "Kleineren" aus. Sie waren danach so geschafft, dass manche nach einem kleinen Snack am Bogenplatz sofort in ihre Zelte kletterten und schliefen. Draußen knisterte noch lange das Lagerfeuer.

Kurz nach 8 Uhr kamen die Ersten aus ihren Zelten. Der Wirt vom Waldschießhaus hat uns mit Wurst- und Käseplatten versorgt. Als alle satt waren, bauten wir die Zelte ab. Einige Eltern kamen schon, um ihre Kinder abzuholen. Wir waren ca. 25 Kinder/Jugendliche. Zum Schluss wurde die Gruppe natürlich immer kleiner, doch es war eine schöne Übernachtung, an die wir lange denken werden. Wir hoffen auch in Zukunft auf viele schöne Zeltlager mit vielen Kindern und Jugendlichen.

Und ein großer Dank geht an Evelyn Voll für ihre großzügige Spende, mit der 1/3 der Kosten gedeckt wurde!

Sarah Reinert, Jugendsprecherin

 

 

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Am Sonntag, den 04.10.2015, startete die erste Luftpistolenmannschaft der Kgl.Priv. HSG Erlangen in die zweite Bundesliga. Austragungsort war die HSG München. Bereits 2013 waren die Schützinnen und Schützen in dieser Liga vertreten – jedoch mit weniger Erfolg. Nach einem erneuten Abstieg in die Bayernliga (Bericht siehe hier) hat sich die Mannschaft jedoch den Aufstieg wieder grandios zurückerkämpft (wir berichteten). Dazu beigetragen haben unter anderem die starken Ergebnisse des Neuzugangs Matthias Nolte. Das Team für die Saison 2015/2016 besteht jetzt aus Martin Bäuml, Claudia Mönius, Matthias Nolte, Roland Wabra, Hans-Rainer-Wagner und dem Ersatz-Schützen Helmut Kauzmann. Martin Bäuml, der aus beruflichen Gründen nach München zog, blieb seinem Stammverein und somit der Mannschaft treu.

vlnr: Roland Wabra, Helmut Kauzmann, Martin Bäuml, Hans-Rainer Wagner, Matthias Nolte

Helmut Kauzmanns Können war gleich in der ersten Auseinandersetzung gefragt, weil Claudia Mönius leider verhindert war. Zum Kampf stellten sich vormittags die SG Thumsenreuth und nachmittags die SG Oberpfaffenhofen. Die SG Thumsenreuth ist ebenso Neuaufsteiger in die zweite Bundesliga. Der erste Kampf einer Saison ist sehr oft der schlimmste und die Nervosität war deutlich zu spüren. Dies spiegelte sich schon in einer ersten 86er-Serie von Martin Bäuml wieder, der damit, im Gegensatz zu seinem Durchschnitt, gute 6-8 Ringe verlor. Am Ende verlor die HSG Erlangen knapp mit 3:2.

Nachmittags war die erste Nervosität verflogen und die Mannschaft konzentrierte sich voll und ganz auf den Wettkampf. 1864 Ringe – das höchste Mannschaftsergebnis der gesamten Liga – sprach hierbei für sich. Nichtsdestotrotz fiel das Endergebnis mit 2:3 denkbar knapp für die HSG aus. Am stärksten überzeugten Matthias Nolte (380 Ringe) und Roland Wabra (376 Ringe). Dieser Sieg war essentiell für die Motivation der gesamten Mannschaft. In der insgesamt 5. Zweitligasaison der ersten Mannschaft seit 1997 ist es damit der erste Sieg seit 17 Jahren.

Die Mannschaft hat sich wieder gefunden, ist hochmotiviert und fiebert jedem Wettkampf entgegen. Das nächste Mal sogar in Erlangen! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns tatkräftig unterstützen und am Sonntag, den 18.10.2015, bei der HSG Erlangen besuchen.

Ergebnisse im Detail siehe http://bundesliga.dsb.de/?page_id=231&waffe=2&liga=5&wettkampf=1

mb

 

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Am 19. September 2015 traten die Bezirke Unter-, Mittel- und Oberfranken mit jeweils 16 Gewehr- und 4 Pistolenschütz(inn)en zum Wettkampf gegeneinander an. In die Wertung kamen 14 Luftgewehr- und 2 Luftpistolen-Schütz(inn)en. Die maximal erreichbare Ringzahl pro Schütze lag bei 300 Ringen.

Die Mittelfranken errangen mit dem Luftgewehr eine Durchschnittsringzahl von 298 und mit der Luftpistole von 292 Ringen und gewannen so mit 4756 von 4800 möglichen Ringen den Franken-Cup. Die Unterfranken schafften mit 4741 Ringen Platz 2 und verwiesen die Oberfranken mit 4730 Ringen auf Platz 3.

Aus allen 3 Bezirken nahmen mit dem Luftgewehr insgesamt 10 Damen teil. Mit 299 von 300 möglichen Ringen gewann die Mittelfränkin Siglinde Müller von der Königlich Privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen den 1. Platz vor Rosemarie Duy aus Mittel- und Ingrid Springer aus Unterfranken. Von den 32 männlichen Teilnehmern schafften 5 die Maximalringzahl von 300 (1 aus Mittel- und 4 aus Oberfranken). Die nächsten 7 Schützen folgten mit 299 Ringen (3 aus Mittel-, 3 aus Unter- und 1 aus Oberfranken). Diese Ringzahl erreichte auch Ernst Müller von der KPHSG Erlangen.

Ernst Müller

Schütze und LG-Auflage-Trainer

 

Bild (v.l.): Rosemarie Duy, Siglinde Müller, Ingrid Springer